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Lions Club Rhein-Wied

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Der Lions Club Rhein-Wied bietet interessante Vorträge

Die Vortragsreihe des Lions Club Rhein-Wied wird im Kalenderjahr 2012 fortgesetzt und beginnt

am 24. Januar.
 

Wir Lionsfreunde möchten damit weiterhin ein Forum für offene Diskussionen aller Angelegenheiten von öffentlichem Interesse bieten.

Der Bogen der Vorträge im Lions Club Rhein-Wied spannt sich von  
    • wirtschaftspolitischen Themen über
    • politische,
    • theologische,
    • medizinische Beiträge bis zu Fragen der
    • Terrorismusbekämpfung.

Die Referenten sind Menschen mit hoher beruflicher Bewährung und Erfahrung.

Eine Kurzbeschreibung über

den kommenden Vortrag finden Sie auf der nächsten Seite,

Vorträge der Vergangenheit sind absteigend sortiert aufgelistet.

 


... und hier können Sie sich in der Terminübersicht informieren...

Das Naturschutz- und Wildnisgebiet Siebengebirge.

Herr Herbert Krämer, Vorsitzender des Verschönerungsvereins Siebengebirge (VVS), informiert über das interessante Thema "Siebengebirge". Vor seiner Zeit als Vorsitzender des VVS war Krämer Bürgermeister des Stadt Königswinter.

Der VVS ist Träger des Naturparks Siebengebirge und hat sich u.a. zum Ziel gesetzt. das Siebengebirge zu erhalten, zu gestalten und erlebbar zu machen.

Hier der Link zum Naturpark Siebengebirge.

Lionsfreund Prof. Dr. Horst Schellhaaß wird am 8. November 2011 im Lions Club Rhein-Wied zum Thema Eurokrise: rettet oder zerstört die Politik die Euro-Währungsunion? referieren
Prof. Dr. Horst Schellhaaß

Eurokrise: Rettet oder zerstört die Politik die Euro-Währungsunion?

Lionsfreund Prof. Dr. Horst Schellhaaß, Universität zu Köln und Mitglied im Lions Club Rhein-Wied, wird zu diesem aktuellen Thema

 

·       am Dienstag, den 8. November 2011 um 19:30 Uhr
im Restaurant il Pozzo Brunnenstrasse 57578 Windhagen

 

Stellung beziehen.

 

Der richtige Umgang mit der Eurokrise, der damit einhergehenden Staatsverschuldung und die realistische Einschätzung der Verantwortung und der Folgen für Deutschland und Europa sind entscheidend für unsere und Europas Zukunft.

 

Vor diesem Hintergrund wird Prof. Dr. Horst Schellhaaß zunächst auf die Ursachen der gegenwärtigen Probleme innerhalb der Euro-Währungsunion eingehen, bevor er dann die daraus folgende Kernfrage stellt: Sind immer höhere Garantien und Staatsverschuldung in allen Euroländern tatsächlich die Rettung des Euros oder treibt diese Politik Europa erst recht in die Krise?

 

Der Referent ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln, sowie u.a. Mitglied des wissenschaftlichen Beirats am Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Von April 2003 bis März 2005 war er Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und von April 2005 bis Dezember 2010 Prorektor für Planung und Finanzen der Universität zu Köln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vortrag am 25.10.2011 im Lions Club Rhein-Wied

Der Vortragsabend des Lions Clubs Rhein-Wied fand am 25.10.2011 statt.

(Militär)pfarrer i.R. Karl Heinz Demond aus Ittenbach

sprach zum Thema

Leben nach dem Tod - Antworten der Weltreligionen- .

Zu allen Zeiten ist bei den Menschen die Sehnsucht nach Unvergänglichkeit und Unsterblichkeit lebendig. Immer hat der Mensch Wege gesucht, die ihn diesem Ziel näher bringen sollten.

Einer dieser Wege ist die Religion.

Anhand der Religionen, die weltweit ihre Bekenner haben, den sogenannten Weltreligionen wird Herr Demond zeigen, dass es aber unterschiedliche Vorstellungen darüber gibt, was einmal nach dem irdischen Leben kommen soll.

Dr. Hans-Gerhard Husung

Der nächste Vortragsabend des Lions Club Rhein-Wied findet am 27.09.2011 statt.

Dr. Hans-Gerhard Husung, Generalsekretär der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern
wird zum Thema "Föderalismus - ein notwendiges Übel?"

referieren.
Die GWK ist die Nachfolgeorganisation der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung.

 

Am  Beispiel der EHEC-Krise wurde wieder deutlich, dass es mit dem Verständnis für den Föderalismus in Deutschland Probleme gibt. Besonders der deutsche Bildungsföderalismus hat hierzu viel beigetragen.

Nachdem Politik und Wissenschaft in Bund und Ländern auf der Suche nach der EHEC-Ursache  die Ergebnisse nicht schnell genug präsentieren konnten, hatte man in der öffentlichen Meinung schnell einen Schuldigen gefunden: Der Föderalismus hat versagt, zentrale Kontrolle muss her.

 

Dr. Hans-Gerhard Husung wird am 27.09.2011 mit seinem Vortrag interessante Argumentationshilfen für die Diskussion um die Legitimation des Föderalismus bieten.

Beruflicher Werdegang von Dr. Hans-Gerhard Husung:

Studium Geschichte, Politikwissenschaft, Soziologie, Philosophie, Pädagogik an der Technischen Universität Braunschweig, der LMU-München und der Universität Bielefeld (1969 - 1975)
1975 Staatsexamen Geschichte, Politikwissenschaft und Pädagogik
1978 Dissertation
Persönlicher Assistent des Rektors der Technischen Universität Braunschweig (1978 bis 1979)
Research Fellow am Deutschen Historischen Institut London (1979 bis 1985)
Persönlicher Referent des Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, München (1985 bis 1990)
Leiter des Referats "Hochschulplanung" der Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates, Köln (1990 bis 1995)
Leiter des Referats "Lehre, Studium, wissenschaftlicher Nachwuchs" der Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates, Köln (1995 bis 2000)
Präsident der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (2000 bis 2003)
2003-2004 Strategieprojekte, Behörde für Wissenschaft und Forschung, Hamburg
2004-2006 Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin
2006-2010 Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Berlin
seit 01.02.2011 Generalsekretär der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK), Bonn

Der Lions Club Rhein-Wied freut sich über den Vortrag von Oberst i.G. Erich Lang am 23.8.2011 zum Thema
Wappen des Führungsstab der Streitkräfte

Am 23. August 2011 besucht Oberst i.G. Erich Lang den Lions Club Rhein-Wied.

Das aktuelle Thema des Vortrages lautet: Wie wird aus Steuergeldern eine Sicherheitsleistung?

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 waren durch das Potsdamer Abkommen eigenständige deutsche Streitkräfte und ein Generalstab verboten. Bei der Wiederbewaffnung am 5. Mai 1955 wurde der Begriff Generalstab in der neugeschaffenen Bundeswehr nicht mehr verwendet. Gleichwohl existieren die Aufgaben eines Generalstabs auch in der Bundeswehr. Die oberste Führungsbehörde ist nun der Führungsstab der Streitkräfte.

Der Führungsstab der Streitkräfte ist in 7 Stabsabteilungen mit insgesamt 42 Referaten gegliedert.

Oberst i.G. Lang ist Referatsleiter „Bundeswehrplan".

Der jährliche Bundeswehrplan (BwPlan) legt die ressortinterne Grundlage für die weiteren Schritte zur Haushaltsaufstellung. Der Bedarf in den Kategorien Versorgung, Personal, Organisation, Betrieb, Rüstung und Infrastruktur wird in seiner finanzplanerischen Dimension erfasst, auf die konzeptionellen Vorgaben abgestimmt, fähigkeitsorientiert bewertet und am vorgegebenen Finanzrahmen gemessen. Der BwPlan ist das Instrument, mit dem der Generalinspekteur der Bundeswehr seine gesamtplanerische Verantwortung einschließlich Priorisierung von Bedarfsforderungen zur Auftragserfüllung wahrnimmt. Die Inspekteure und Leiter der zivilen Abteilungen/Stäbe unterstützen dabei im Rahmen ihrer jeweiligen Verantwortung.

Oberst i.G. Lang wird am 23.08. im Lions Club Rhein-Wied darüber berichten, wie aus Steuergeldern eine Sicherheitsleistung entsteht.

Weitere Vortragstermine finden Sie hier.

Die bisherigen Vorträge des Lionsjahres 2011/2012 folgen auf den nächsten Seiten.

 

 

Carsten Lorenz, Fairtrade Deutschland zu Gast im Lions Club Rhein-Wied
Der Lions Club Rhein-Wied begrüßte zum Auftakt der Vortragsreihe im Lionsjahr 2011/2012 Herrn Carsten Lorenz, Key Account Manager von Fairtrade Deutschland, der am 26. Juli 2011 über das Thema „Fairtrade – Politik mit dem Einkaufskorb“ referierte.
 
Fairtrade hat sich inzwischen von dem Mauerblümchendasein seiner Anfangszeit befreit. Es hat sich zu einer Erfolgsgeschichte sowohl für Produzenten als auch Verbraucher entwickelt.
Ziel ist es, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen, die hinter den (meist landwirtschaftlichen) Produkten stehen, nachhaltig zu verbessern. Es gilt vor allem, die Länder der Südhalbkugel zu fördern. Mehr zu Fairtrade Deutschland hier.
 
Herr Carsten Lorenz wird hierzu, mit Schwerpunkt auf den wirtschaftspolitischen Aspekten, Stellung beziehen und anschließend für Fragen zur Verfügung stehen.
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