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Clubbericht - Spaziergang ins neue Lions-Jahr

Spaziergang ins neue Lions-Jahr

Lions Deutschland | 11. November 2020 | Mathias Bethke
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Was Corona-bedingt für so manche Urlaubsplanungen gilt, nahmen sich auch der Magdeburger Lions Clubs „Editha“ zu Herzen.
Gruppenfoto Editha-Lions nach Werder-Führung mit Frau Gröschner
Sichtlich viel Spaß hatten die „Edithas“ nach der Werder-Führung beim Ausklang im „Theater an der Angel“. Erste Reihe (sitzend) ganz links: Editha-Präsident Mathias Bethke, neben ihm (mit Hut): Nadja Gröschner. | Foto: privat

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Was Corona-bedingt für so manche Urlaubsplanungen gilt, nahmen sich auch die Lionsfreundinnen und -freunde des Magdeburger Lions Clubs „Editha“ zu Herzen - und begingen den Start des neuen Lions-Jahres, im wahrsten Sinne des Wortes, mit einem abendlichen Spaziergang über den Werder.

 

Fachkundig wie kurzweilig führte Nadja Gröschner von der „Feuerwache“ als Margarete Hubbe, die vor über 150 Jahren auf dem Werder gelebt hat, die „Edithas“ durch die Geschichte der Insel zwischen den Elbarmen.

 

Mathias Bethke, seit 1. Juli Präsident des Editha-Clubs und selbst Werderaner, freute sich über das rege Interesse seiner Lionsfreunde an seiner Nachbarschaft und sagte beim abschließenden gemütlichen Beisammensein im „Theater an der Angel“: „So wie wir heute etwas über den Werder gelernt und uns in Bewegung gesetzt haben, so wollen wir es auch im neuen Lions-Jahr, das traditionell vom 1. Juli bis zum 30. Juni reicht, halten: Unsere Heimatstadt bei interessanten Club-Abenden sowie Vor-Ort-Terminen noch besser kennenlernen und in und für Magdeburg etwas bewegen.“

 

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