Der Lions-Club Hamm lädt ein zu einem Benefizkonzert: Sonntag, den 29. März 2020 um 16:00 Uhr

 

Die Karten können bestellt werden bei:

Helmut Bülhoff, Agnesstr. 10, 59065 Hamm oder telefonisch (dienstlich) unter folgender Telefonnummer: 02381/681-1351, privat: 02381/430482.

E-mail-Adresse: hbuelhoff@barbaraklinik.de.

 

Die Erlöse dienen dazu,

musikalische Talente

aus unserer Region zu fördern!

                                                  

Das Programm:

Johann Sebastian Bach (1685-1750) Sonate für Violine und Klavier in f-Moll BWV 1018

Largo - Allegro - Adagio - Vivace

Johann Sebastian Bach Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004 für Violine solo

Allemanda - Corrente - Sarabanda - Giga

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Sonate Nr. 31 für Violine und Klavier in B-Dur KV 372

Allegro

Sergej Rachmaninow (1873-1943) Aus: 14 Romanzen op. 34

Nr. 2. In the soul of each of us. Non allegro Nr. 8: Music. Andante mosso

Camille Saint-Säens (1835-1921) Danse macabre

Pause Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) Sonate für Cembalo und Violine in g-Moll H.524.5

[ohne Satzbezeichnung] - Adagio - Allegro

Louis-Claude Daquin (1694-1772) Aus: Pièces de clavecin - Deuxième Suite

Allemande - Courante - La Favorite

Bearbeitung für Akkordeon von Julius Schepansky

Franz Schubert (1797-1828) Sonatine D-Dur op. 137 Nr. 1

Allegro molto - Andante - Allegro vivace

Pjotr I. Tschaikowski (1840-1893) Aus: Souvenir d´un lieu cher op. 42

Scherzo

Camille Saint-Säens

Introduction et Rondo capriccioso op. 28

 

Die Künstler:

Maria Wehrmeyer zeichnet sich unter den jungen Violinisten ihrer Generation durch ein profundes Musikverständnis, die Breite ihres Repertoires, ihre Aufgeschlossenheit gegenüber der zeitgenössischen Musik, eine besondere Neigung zur Kammermusik und – insbesondere seit ihrer Aufnahme in die TONALi-Agentur – Neugier gegenüber neuen Konzertformaten aus. Geboren im Jahr 2000 in Berlin, begann sie im Alter von vier Jahren Violine zu spielen. Unter ihren Lehrern seien Conrad v. der Goltz in Regensburg und Linus Roth in Augsburg genannt. Derzeit studiert sie bei Antje Weithaas in Berlin. Weitere Impulse erhielt sie durch Meisterkurse bei Zakhar Bron, Midori Goto, Ingolf Turban, Pavel Vernikov, Pierre Amoyal, Salvatore Accardo und Viktor Tretyakov. Maria Wehrmeyer erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise bei Wettbewerben, unter anderem 2017 bei der International Violin Competition Vaclav Huml, der X. International Tchaikovsky Competition for Young Musicians und dem TONALi Violinwettbewerb. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2018 wurde sie mit einem Stipendium ausgezeichnet und in die Bundesauswahl Junger Künstler aufgenommen. Mit neun Jahren debütierte sie mit dem Neuen Sinfonieorchester Berlin. Es folgten Auftritte in der Kölner Philharmonie, der Berliner Philharmonie und der Elbphilharmonie Hamburg. Konzerte führten sie durch viele Länder Europas, nach Asien und in die USA. Sie spielt eine Violine von Carlo Giuseppe Testore, Mailand um 1710, aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds.

Julius Schepansky (*1998) erhielt seinen ersten Akkordeonunterricht im Alter von sieben Jahren. Nach seinem Jungstudium bei Claudia Buder in Münster begann er 2017 sein Studium in der Klasse von Mie Miki und Heidi Luosujärvi an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Zusätzlich studiert er bei Peter Walter Jazzklavier. Als Solist und in unterschiedlichen kammermusikalischen Formationen ist Julius Schepansky Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe. Als mehrfacher Bundespreisträger von Jugend musiziert wurde er 2016 in die Europäische Union der Musikwettbewerbe für die Jugend, EMCY aufgenommen. Darüber hinaus wurde er mit einer Vielzahl von Sonderpreisen ausgezeichnet und war Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben. 2017 wurde ihm der Nachwuchsförderpreis für Musik des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen. Als Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs 2018 wurde er in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen. Konzerte führten den jungen Akkordeonisten und Pianisten nach Indonesien, Italien, Japan, Luxemburg, Norwegen, Russland, Senegal, Spanien und Tschechien. Er spielte u. a. in der Laeizshalle Hamburg und der Kölner Philharmonie, war 2018 Akademist bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker und wirkte bei diversen Uraufführungen mit, z. B. beim Podium Esslingen. Ein wichtiger Bestandteil seiner künstlerischen Arbeit liegt in der Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik sowie der Improvisation. Als Jazzpianist komponiert er eigene Werke. Julius Schepansky wirkte bei diversen Rundfunk- und Fernsehproduktionen beim WDR, NDR, BR und Deutschlandfunk mit.