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LC Moers unterstütztdie Notfallseelsorge

    Autor: Dr. Dr. Claus Grundmann      Mi., 5. Aug.. 2020

Dr. Dr. Claus Grundmann und der Leitende Notfallseelsorger Pfarrer Bernhard Ludwig. Foto: LC Moers

Vor 25 Jahren wurde in Moers die Notfallseelsorge im Kreis Wesel begründet. Nach Gesprächen mit dem ehemaligen Leiter der Moerser Feuerwehr, Heinz Steinkamp, begannen Moerser Seelsorgerinnen und Seelsorger mit dem damals neuartigen Akutdienst für seelische Notfälle nach häuslichen Todesfällen, bei Verkehrsunfällen oder Bränden. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei erbitten auch nach 25 Jahren guter und vertrauensvoller Zusammenarbeit im Zusammenhang ihrer Einsätze weiterhin Unterstützung für Menschen in akuten seelischen Notlagen.

Aus Moers bilden 13 Seelsorgerinnen und Seelsorger, die für diesen Dienst eine zusätzliche Ausbildung absolviert haben, den Stamm eines über 50-köpfigen Teams im Kreis Wesel, dass rund um die Uhr an 365 Tagen des Jahres diesen Notdienst ehrenamtlich absolviert.

Der Lions Club Moers unterstützte mit einer Spende von 500 Euro diese wichtige Arbeit. Das Foto zeigt den Präsidenten der Moerser Lions, Dr. Dr. Claus Grundmann, bei der Übergabe von speziellen Einsatzmitteln für den Dienst der Notfallseelsorge: Besondere thematische Kinderbücher wie „Jakob und Katharina nehmen Abschied von Opa Karl“ helfen Kindern das plötzliche Geschehene zu erfassen, zu verstehen und zu verarbeiten. Zudem vermögen kleine und große „Tröste-Teddys!“ in der ersten Trauer zu helfen.

Der leitende Notfallseelsorger Pfarrer Bernhard Ludwig bedankte sich herzlich für die großzügige Unterstützung im Namen des gesamten Teams der Notfall Seelsorgenden. Mehr Infos unter https://www.lions.de/web/lc-moers .

Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Autors wieder, die nicht zwingend mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen muss.

Online gestellt von: Ulrich Stoltenberg
Letzte Änderung: Mi., 12. Aug.. 2020 17:52

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null Isartal: Eine Viertelmillion für gute Zwecke

Isartal: Eine Viertelmillion für gute Zwecke LC München-Isartal

    Autor: Reinhard Heppner      Mo., 22. Juni. 2020

Gelungener Ausflug des Lions Clubs München-Isartal mit den Bewohnern des Alten-und Pflegeheimes Ebenhausen nach Seeshaupt am Starnberger See Foto: privat

Im Jahr 2008 schlug unser damaliges Neumitglied Torsten Sponholz vor, eine Aktion „Adventskalender“ zu starten. Die bisherige Haupt-Activity, ein Flohmarkt, erzielte nur noch unbefriedigende Ergebnisse. Die Reaktion der Clubmitglieder waren gemischt. Der Hinweis auf andere Clubs, die den Adventskalender bereits seit einigen Jahren erfolgreich verkauften, gab schließlich den Ausschlag für den Beginn der Activity.

Schwierig waren zu Beginn die Organisation der Verkaufsstellen, die Gewinnung von Sponsoren und die behördlichen Auflagen. Nach anfänglichen Problemen sind die Vorbereitungen und die Durchführung heute zwar nach wie vor umfangreich, aber inzwischen durch mehrjährige Routine leichter zu bewältigen.

Seit dem Beginn vor 12 Jahren wurde inzwischen eine Viertelmillion Euro erwirtschaftet und vor allem für die Jugend- und Altenhilfe verwendet. „Der Erfolg des Adventskalenders liegt darin, dass der Preis von fünf Euro nicht nur eine Spende darstellt, sondern dass der Kalender gleichzeitig ein Los ist, mit dem der Käufer sehr schöne Preise gewinnen kann. Das wiederum ist nur durchführbar, denn viele örtliche Firmen und Geschäftsleute dem Lions Club attraktive Preise spenden“, erläutert Reinhard Heppner, der Präsident des Clubs.

Die jährliche Unterstützung und Förderung von Kindern und Jugendlichen und die Zuwendungen für alte und kranke Menschen hat zu einer hohen Akzeptanz von Lions geführt. Eine ganz besondere Freude und Abwechslung bereitet beispielsweise den Bewohnern des Alten- und Pflegeheimes in Ebenhausen der jährliche Ausflug in ein Restaurant an einem landschaftlich schön gelegenen Ort.

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Online gestellt von: Ulrich Stoltenberg
Letzte Änderung: Do., 6. Aug.. 2020 13:09