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Mundschutz-Masken für soziale Einrichtungen Kooperation des LC Dinkelsbühl, RC Dinkelsbühl-Feuchtwangen und des Nähkreises Segringen

    Autor: Jutta Künast-Ilg      Mo., 29. Juni. 2020

Foto: Jutta Künast-Ilg

Kooperation des LC Dinkelsbühl, RC Dinkelsbühl-Feuchtwangen und des Nähkreises Segringen

Das Corona-Virus lässt das gesamte Land auf „Sparflamme“ fahren. Auch das Clubleben, unsere Clubgemeinschaft beschränkt sich auf telefonieren, skypen, WhatsApp und GoToMeeting. Alle Club-Treffen, unsere Activitys: abgesagt! Eine Notwendigkeit, um die Ansteckungsgefahr zu mindern, die Neuinfektionen zu dezimieren.

Corona-Virus - kein Clubleben

„We Serve“ ist die Philosophie unserer Gemeinschaft. Schnell haben unsere jungen Club-Mitglieder sich bereit erklärt, unsere Mitglieder, die zur Risikogruppe zählen, zu versorgen und Einkaufsdienste zu erledigen.

Der hiesigen Presse war zu entnehmen, den sozialen Einrichtungen wie Alten- und Pflegeheimen, Behinderteneinrichtungen, Verbundkrankenhaus ANregiomed in Stadt und Land gehen die „einfachen“ Mundschutz-Masken aus. Diese sind nicht für den Einsatz bei der Versorgung von Patienten bestimmt: Sie helfen Mitarbeitern ohne direkten Patientenkontakt, Bediensteten in Geschäften oder uns selbst, die Umgebung vor Tröpfcheninfektionen zu schützen. Und schon rattert die Hilfsmenagerie: Lionsfreunde telefonieren mit Rotaryfreunden und die Idee ist geboren, selbstgenähten Mundschutz zu stiften.

Aktion Gesichtsbekleidung

Rotaryfreund und Stadtrat Manfred Scholl übernimmt die Kontakt-Koordination.

Ein ortsansässiger Vliesbetrieb stiftet die notwendigen feinmaschigen Zwischenvliese und übernimmt das Zuschneiden der Stoffe. Die Damen des Nähkreises unter Leitung von Tanja Popp in Segringen, einem Ortsteil von Dinkelsbühl, erklären sich bereit, die Masken nach professionellem Schnittmuster herzustellen. Bunte, bis 90 Grad waschbare Stoffe sollen es sein. Zusammen mit Werner Wagner, Inhaber eines Nähmaschinengeschäftes in Dinkelsbühl, organisieren sie die Produktion sowie die Verteilung der selbst hergestellten Masken.

Spenden für Stoffe

Mit je 500 Euro unterstützen der Lions Club Dinkelsbühl und der Rotary Club Dinkelsbühl-Feuchtwangen den Materialkauf für die Gesichtsbekleidung, damit die Nähmaschinen surren können. Wer sich für die Gesichtsbekleidung interessiert, bitte mit Herrn Wagner Kontakt aufnehmen: www.naehmaschinen-dinkelsbuehl.de

Hygiene nicht vergessen

Helfen Sie mit Spenden für die Herstellung weiterer Masken werden auf das Konto des Förderverein Lions Club Dinkelsbühl e.V. erbeten: Förderverein Lions Club Dinkelsbühl e.V. IBAN DE 46 7655 0000 0000 4705 00 bei der Sparkasse Ansbach, Stichwort: Mundschutz

Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Autors wieder, die nicht zwingend mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen muss.

Online gestellt von: Ulrich Stoltenberg
Letzte Änderung: Mo., 29. Juni. 2020 13:30

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LC Wetterau: Hilfe für das Kinder Palliativ-Team

    Autor: Ulrich Stoltenberg, LC Wetterau      Mi., 2. Okt.. 2019

Der Präsident des Lions Clubs Wetterau, LF Dr. Ulrich Meyer, und seine Ehefrau Janina hatten zum sommerlichen Grillfest eingeladen, zahlreiche Lions waren mit ihren Partnerinnen gekommen, um gemeinsam den schönen Abend zu genießen. Dr. Meyer konnte 20 Gäste begrüßen, die sich alle mit leckeren Salaten an der Ausrichtung des Beilagen Buffets beteiligt hatten, der Präsident selbst hatte für das Grillgut und die Getränke gesorgt.
Aber nicht das leibliche Wohl war das eigentliche Ziel der Veranstaltung, sondern die damit verbundene Activity. Den „guten Zweck“, dem die Spenden des Abends zufließen sollten, stellte der Präsident in seiner Begrüßung vor. Das Kinder Palliativ-Team Südhessen, eine Organisation die von der Bergstraße bis in den Wetteraukreis nicht nur die todkranken Kinder auf ihrem letzten Lebensabschnitt begleitet, sondern auch die Betreuung der betroffenen Familien, besonders auch von Geschwisterkindern, organisiert oder übernimmt. 
Das Kinder Palliativ-Team betreut jährlich 100 bis 120 Kinder zu Hause an 365 Tagen im Jahr, sieben Tage, 24 Stunden. Es besteht derzeit aus sechs Ärzten, sieben Pflegekräften und einer Kollegin für die psychosozialen Dienste. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich über Spendengelder. Daher war es besonders erfreulich, am Ende der Feier die Spendenbox zu öffnen: Den Betrag von 430 Euro rundeten der Präsident und seine Frau Janina auf 500 Euro auf.             

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Online gestellt von: Isabell Ziesche
Letzte Änderung: Mo., 4. Nov.. 2019 13:37