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Leitfaden für Facebook und Co

Zum Thema „Benehmen im Internet" zeigt sich MD111 besonders fortschrittlich. Unsere derzeit diskutierte Netiquette für Lions sucht Ihresgleichen in Europa

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Online-Communities für Lions

Jan-Boyke Seemann vom LC WebServeNord

Beim Lions Club „Web-Serve-Nord" wird ein Großteil der clubinternen Kommunikation über das Internet geführt. Viele Mitglieder sind über Deutschland verstreut, einige stammen aus Österreich, den Niederlanden, Belgien oder England. Zusätzlich zur wöchentlichen Voice-Chatkommunikation finden auch reguläre Clubtreffen statt. Zu gemeinsamen "Activities" reisen die Clubmitglieder aus allen Himmelsrichtungen an.  
Man ist online, vernetzt sich, nutzt Business- und Social Media Networks, twittert und schreibt nebenbei an seinem ganz persönlichen Blog. Und dann gibt es schon seit 2008 den Podcast LC des LC WebServeNord. Ein Podcast ist nichts anderes als eine Audiodatei, die Sie sich aus dem Internet herunter laden können. In diesen Podcasts veröffentlicht der Club Nachrichten, Interviews und stellt seine Activities vor. Mehrere tausend heruntergeladene Folgen beweisen, dass auch dieses Instrument für Lions funktioniert.  

Viele dieser Möglichkeiten, die die „Internet-Lions" vom LC WebServeNord nutzen, eignen sich auch und gerade für Lions allgemein. Man tauscht sich aus, wünscht sich Erfolg bei den jeweiligen Activities und vieles mehr. Alle der im folgenden beschriebenen Anwendungen und Portale sind kostenfrei zu nutzen. Natürlich helfen die Lions von Club WebServeNord Ihnen gerne bei der Einrichtung eines Twitteraccountes, der passenden Facebook-Fanseite oder was auch immer Sie sonst in der vielfältigen Welt des Internets vorhaben. Die Kontaktdaten finden Sie auf der Internetseite www.webservenord.de.  Vernetzen Sie sich mit anderen Lions im Internet! Treten Sie einer oder mehreren Online-Communities bei und tauschen Sie Informationen, Ideen oder Videos aus!

Richten Sie ein Profil als Freund von Lions Clubs International in MySpace ein, dem bekanntesten sozialen Netzwerk in Form einer Website. Melden Sie sich bei unserem Kanal auf YouTube an, dem ersten weltweiten Videoportal. Werden Sie Mitglied von Facebook, einer beliebten Website, auf der Benutzer mit Freunden, Familienangehörigen und Arbeitskollegen in Verbindung treten. Verfolgen Sie auf Twitter die neuesten Nachrichten des internationalen Hauptsitzes und von Lions-Clubs auf der ganzen Welt. Treten Sie unter LinkedIn einem Netzwerk von Lions-Clubmitgliedern und erfahrenen Fachleuten auf der ganzen Welt bei. Auf Flickr, der bekanntesten Internetplattform für die Veröffentlichung von Fotos, können Sie Aufnahmen von Lions auf der ganzen Welt sehen.

Um an unserer Online-Community teilzunehmen, müssen Sie sich bei mindestens einem der oben genannten sozialen Netzwerke von Lions Clubs International (LCI) anmelden. Bitte beachten Sie, dass LCI nicht Eigentümer der oben genannten Websites ist. Wir übernehmen keine Verantwortung für die Kommentare, die von anderen Mitgliedern auf diesen Websites veröffentlicht werden.

Sicherheit und Datenschutz

Aber auch darauf sei hingewiesen: Der Datenschutz bei sozialen Netzwerken ist immer wieder in der öffentlichen Diskussion. Die Stiftung Warentest hat sich Dienste wie Facebook oder LinkedIn vorgenommen und den Datenschutz getestet. Ihr Urteil fällt für die Mehrzahl vernichtend aus. "Ein Netzwerk, das Informationsaustausch und Datenschutz in Einklang bringt, existiert noch nicht", lautet das Urteil der Stiftung Datenschutz. Bei vielen Portalen gäbe es "deutliche" oder "erhebliche Mängel".

Hauptvorwurf: Die Dienste, die mit großen Mengen sensibler Daten hantieren, tun dies nicht sehr transparent. Bemängelt wird der freizügige Umgang mit den Nutzerdaten, die Teils geringen Rechte der Nutzer und "sehr deutliche" Mängel in den Nutzungsbedingungen. Viele Netzwerke schränkten die Rechte der Nutzer stark ein, räumten sich selbst für die Weitergabe der Daten aber weitgehende Rechte ein. Auch beim Schutz vor Hackerangriffen fanden die Tester teilweise erschreckende Lücken. Der Test zieht nicht das Geschäftsmodell der Netzwerke in Zweifel und erwähnt auch, dass Datenschutz in den USA eine traditionell geringere Rolle spiele als hierzulande. Bemängelt wird, dass der Nutzer auch in die Lage versetzt werden müsse, sich selbst zu schützen. Stiftung Warentest fordert die Nutzer auf, ihr eigener Datenschützer zu sein. Daten, die nicht ins Netz gestellt werden, können auch nicht zweckentfremdet werden.