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Projekt Äthiopien Zwischenstand 06.2021

Nachhaltiges Ressourcenmanagement zur Adaption an den Klimawandel in Äthiopien (NARAK) Projekt Äthiopien Zwischenstand 06.2021

Bereits seit vielen Jahren sind SMART (Sustainable Management of Alternative and Renewable Technologies) und die Antonia-Ruut-Stiftung (Sitz Trier) verlässliche Lions-Partner bei der erfolgreichen Umsetzung von umfassenden WaSH-Maßnahmen in Äthiopien. Aus voran gegangenen guten Erfahrungen wurde 2017 dieses große Vorhaben entwickelt, das nun seinem Ende entgegensieht. Durch staatlich angeordnete Covid-19-Lockdowns haben sich alle laufenden Großprojekte in Entwicklungsländern erheblich verzögert, so auch hier. Eine für das Jahr 2020 vorgesehene Projektbetreuungsreise konnte nicht durchgeführt werden - aufgrund schlechter Internetverbindungen und des instabilen äthiopischen Stromnetzes gestalteten sich tiefergehende Monitoring-Gespräche schwierig. Der Projektleiter der Antonia-Ruut-Stiftung, Oliver Kopsch, wird nun ab Mitte Juli für mehrere Wochen vor Ort sein. Auch wenn sich die politische Situation mehr als 1.500 km entfernt von unserem Projektgebiet, im nördlichen Tigray, nicht direkt auswirkte, so hofft man doch, dass sich das Land nach den aktuell laufenden Wahlen beruhigen wird. In Zusammenarbeit mit den eingebundenen staatlichen Behörden wird dann zum Abschluss unseres Projekts eine umfassende Auswertung und Dokumentation zur erfolgreichen Umsetzung aller Maßnahmen und der Zielerreichung erfolgen.
 

Täglich lange Schlangen: Warten an der Wasserausgabestelle

 

Projektmaßnahmen und -ziele: Aktueller Stand der Dinge   

Oberziel des Projekts ist die Verbesserung der Lebenssituation von kleinbäuerlichen Familien durch Sicherung der Versorgung mit ausreichend Wasser und Nahrungsmitteln.

Dazu waren an 4 Standorten im Südwesten Äthiopiens die Bohrung von je einem Brunnen sowie der Bau von Wasserausgabestellen und einfachen sanitären Anlagen vorgesehen, das ist inzwischen umgesetzt:

  • Die 4 gebohrten Tiefbrunnen, die installierten Pumpen und Solarpanels funktionieren reibungslos, sodass in der Projektregion in angemessener Entfernung (bis zu rd. 1,5 km) 20.000 Menschen gesicherten Zugang haben zu Wasser in ausreichender Menge und Qualität. In bescheidenem Umfang steht darüber hinaus zuverlässig Strom zur Verfügung für z. B. Handy-Aufladungen und nächtliche Beleuchtung.
  • Alle Bau- und Installationsarbeiten sind weitgehend abgeschlossen. In Eigenleistung entstanden durch die lokale Bevölkerung Wasserausgabestellen, Kompost-Toiletten, Duschen und Waschhäuser, die alle gut angenommen werden. Die sanitären Anschlüsse zu den jeweiligen Bewässerungssystemen, die Strominstallationen sowie die vorgesehenen Maßnahmen zur Wasseraufbereitung (Brauchwasser zur landwirtschaftlichen Bewässerung) wurden - von Fachleuten begleitet – durch die lokale Bevölkerung selbständig umgesetzt.
  • Die Abgabe von Wasser und Strom, die Nutzung der sanitären Anlagen sowie die üblichen Wartungsarbeiten erfolgen in Selbstverwaltung durch geschulte Komitees und einzelne, verlässliche Personen, die von den Dorfgemeinschaften eingesetzt wurden. Um die Nachhaltigkeit der Anlagen und Einrichtungen zu sichern, werden geringe, selbst festgesetzte und für alle leistbare Gebühren erhoben, die – anfangs unter Begleitung durch SMART - eigenständig verwaltet werden (u.a. für später notwendige Reparaturen und Ersatzbeschaffungen).


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Er kann nun endlich duschen.                     Setzlinge werden aus Samen selbst gezogen.

Zur Ernährungssicherung in der Region sollen im Rahmen des Projekts 2.000 Kleinbäuerinnen und Kleinbauern lernen und trainieren, wie vorher unproduktive Böden in produktive, ertragsreiche und ökologisch wertvolle Flächen umgewandelt werden. Die Maßnahmen werden fachlich und anfänglich auch materiell unterstützt durch die Beschaffung von Werkzeugen, Setzlingen, Kompost usw. Ca. 40 MultiplikatorInnen (Train of trainers) sind bisher trainiert und erzielen auf ihren eigenen Flächen bereits erhöhte Erträge. Aktuell werden dazu schon 30 Hektar neu gewonnene Anbaufläche als produktiver Boden für Anpflanzungen und zur Wiederaufforstung genutzt - durch verbessertes Wissen, Veränderung der Geländestruktur, den Einsatz von Kompost und gezielte Wiederaufforstung wird kontinuierlich weiteres Brachland rekultiviert.
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  • Mehr als 1.400 Kleinbäuerinnen und Kleinbauern wurden seit 2020 trainiert. Sie lernen z. B. auch, wie Bewässerungs- und Versickerungsgräben wassereinsparend und bodenschonend angelegt werden. Sie konnten ihre Ernteerträge bereits deutlich steigern, hunderte neuer Bäume pflanzen und ihr erworbenes Wissen schon auf „kleiner Ebene“ unter Nachbarn weitergeben. Corona-bedingt müssen die im Rahmen des Projekts vorgesehenen Trainings nach dem strengen Lockdown im letzten Jahr nun in kleineren Gruppen erfolgen. Um trotzdem die geplante Anzahl an Teilnehmenden erreichen und ergänzend auch Corona-Maßnahmen umsetzen zu können, wurde vom BMZ die Verlängerung der Projektlaufzeit bis Ende Oktober 2021 bewilligt (urspr. geplanter Abschluss Dez. 2020).
  • Alle geschulten Kleinbauern und Kleinbäuerinnen werden - je nach Bedarf - weiterhin kontinuierlich begleitet. Die Sensibilisierung und Schulung der Repräsentanten der lokalen und regionalen Behörden erfolgen parallel, sowohl in kleinen Gruppen als auch in Einzelgesprächen. Die vom BMZ geforderte stärkere Einbindung von Frauen konnte bei allen Aktivitäten erreicht werden, muss aber im weiteren Projektverlauf noch verbessert werden.
  • Corona-bedingt wurden für das ursprüngliche Projekt vom BMZ sinnvolle Erweiterungen bewilligt, die kostenneutral erfolgen: An den Brunnen-Standorten werden Aufklärungsmaßnahmen durchgeführt und lokal beschaffte Hygieneartikel (u.a. biologisch abbaubare Seife, Gesichtsmasken, Handschuhe) verteilt. Zusätzlich entstanden separate Gebäude mit Lagermöglichkeiten und Kühlschränken, um lokal angebaute Lebensmittel für die Menschen der Umgebung länger verfügbar zu halten. So konnte die Versorgung auch in Zeiten des Lockdowns und fehlender Transportmöglichkeiten sichergestellt werden.

 


 

 

Anpflanzungen werden gewässert und gepflegt.

 

 

 

Perspektive: Erheblich verbesserte Lebenssituation                                                                                             Mit den noch zu erledigenden Maßnahmen werden die grundlegenden Strukturen so weit gefestigt, dass alle lokalen Maßnahmen durch die Verantwortlichen und Beteiligten vor Ort selbstständig weitergeführt werden. Die Einbindung und das praktische Mitwirken der Zielgruppe an allen Arbeiten tragen dazu bei, die Zusammenhänge zu verstehen, neue Techniken und Methoden zu erlernen und einzuüben. Es wird den Menschen möglich sein, das Erlernte auch nach Abschluss des Projekts selbstständig anzuwenden, umfassendes, selbstverwaltetes Wasser- und Strommanagement zu betreiben, die Ernährung ihrer Familien zu sichern und durch Vermarktung ihrer landwirtschaftlichen Erzeugnisse ein bescheidenes Einkommen zu erwirtschaften.

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Verteilung von Desinfektionsmittel - Aufklärung über Covid-19 und wie sich Ansteckungen untereinander vermeiden lassen.

Einen Schlussbericht werde ich Ihnen nach Projektende zukommen lassen.

Danke für Ihre Unterstützung dieses nachhaltigen Projekts.

Herzliche Grüße


 

Wolfgang Tiersch

 

Projekt Äthiopien Zwischenstand 08.2020

Projekt Äthiopien Zwischenstand 08.2020

 

Eine wichtige Säule der Projektmaßnahmen sind die Schulungen (Trainings) von Kleinbauern nach dem Prinzip „Train the trainer“ – kleine Gruppen werden in nachhaltiger Landbewirtschaftung geschult und geben ihr Wissen weiter.

 

Ziel des Projekts ist die Lebenssituation von Kleinbauern und ihrer Familien durch Sicherung der Versorgung mit Wasser und Nahrungsmitteln wesentlich und vor allem nachhaltig zu verbessern. 

Insgesamt erreichen die Projektmaßnahmen über 20.000 Menschen. Vorher unproduktive Böden werden mit fachlicher Begleitung durch die lokale Bevölkerung in produktive, ertragsreiche und ökologisch wertvolle Flächen umgewandelt. Nach Abschluss der begleiteten Projektphase werden die Menschen in der Lage sein, das Erlernte selbstständig anzuwenden, ein umfassendes, selbstverwaltetes Wassermanagement zu betreiben, die Ernährung ihrer Familien zu sichern und ein bescheidenes Einkommen zu erwirtschaften.

Was geschafft ist:
An allen vier Standorten konnten die Brunnenbohrungen erfolgreich abgeschlossen werden. Die vorgeschriebenen Tests belegen: Für den Dauerbetrieb der Brunnen ist ausreichend Grundwasser vorhanden. Alle installierten Einrichtungen zur solaren Stromversorgung sowie die Pumpanlagen funktionieren reibungslos, die Gemeinschafts-Sanitäranlagen und Waschhäuser werden bereits zahlreich genutzt: Für über 20.000 Menschen stehen in einer Entfernung von bis zu 1,5 km Wasser in guter Qualität und ausreichender Menge, genügend Zapfstellen und sanitäre Anlagen zur Verfügung. 

 

Schnelle Reaktion auf Pandemie und Lockdown
Die vorhandene Infrastruktur machte es unserem Partner vor Ort möglich, auf die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie schnell zu reagieren.  An den Brunnenstandorten wird auf Einhaltung der Abstandregeln geachtet, die Menschen werden aufgeklärt und es werden zusätzlich Seife und Hygieneartikel ausgegeben.  Corona macht derzeit auch im ganzen Land die Versorgungslage problematisch: Ohne Transporte keine Belieferung  und kein Verkauf auf den Märkten – schlimm für die Bauern, denen die Einnahmen verloren gehen, während ihnen die Lebensmittel verderben und gleichermaßen dramatisch für die  Bevölkerung, wenn auf dem Markt nichts zu beschaffen ist.  Der Strom aus den vorhandenen Solarpanels an den vier Standorten wurde nun auch dazu genutzt, an diesen Orten, die sowieso frequentiert werden, gekühlte Lagerkapazitäten einzurichten. Die „Wasserkunden“ (hauptsächlich die traditionell zuständigen Frauen und Kinder), können sich jetzt nicht nur mit Wasser sondern auch mit frischen und vor allem günstigen Lebensmitteln versorgen, die Bauern haben wieder Einnahmen. Somit wird die regionale Versorgungslage verbessert, es sinken die Transportkosten, zusätzliche Wege, und damit der Zeitaufwand, und die Ansteckungsgefahr.

 

Verzögerungen durch die Corona-Pandemie

Trotz allem brachte die Corona-Pandemie und der staatlich verordnete Lockdowns im März 2020 die meisten geplanten Projektmaßnahmen leider zum Stillstand.  Besonders betroffen sind nun, in der Endphase des Projektverlaufs, vor allem die landwirtschaftlichen Trainingsmaßnahmen. Rund 2.000 Kleinbauern sollen erlernen und üben, wie Brachland wieder urbar gemacht, Erosion dauerhaft verhindert und Böden ertragreich bewirtschaftet werden können.

 

Die Grundlage: Wasserbohrungen für Tiefbrunnen wurden an vier Standorten erfolgreich durchgeführt.

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Bisher konnten 40 Kleinbauern geschult werden, die als Multiplikatoren ihr Wissen weitergeben werden  („train  the  trainers“).  Diese  Gruppe  freut sich, dank des nun ganzjährig verfügbaren Wassers und der angewandten neuen Verfahren, schon jetzt über deutlich erhöhte Erträge. Aktuell werden bereits zusätzlich 20 Hektar neu gewonnene Anbaufläche als produktive Böden für Anpflanzungen und Wiederaufforstung genutzt.  Corona-bedingt erfolgt der Wissenstransfer derzeit nur  auf  „kleiner  Ebene“  unter  Nachbarn.  Es  ist vorgesehen, dass diese außerordentlich wichtigen Trainings im größeren Umfang im Herbst wieder aufgenommen und dann alle 2.000 Kleinbauern mit einbezogen werden können. 

Die Schulungen im Bau von Kompost-Toiletten waren ursprünglich für Anfang 2020 vorgesehen.

Der Corona-bedingte staatlich verordnete Lockdown hat leider auch das verhindert. Mit Stand heute ist aufgrund der Lockerungen damit zu rechnen, dass nun nach und nach wieder Transporte möglich sind und die benötigten Materialien beschafft werden können. Die im Rahmen des Projekts zum Training vorgesehenen Kleinbauern werden dann angelernt, einfache Kompost-Toiletten zu bauen – zunächst an den Brunnenstandorten, dann auch im eigenen Umfeld.
Ausblick:
​​​​​​​Auch wenn kein absoluter Stillstand herrscht, kann es erst mit einer Verzögerung von mindestens drei Quartalen weitergehen. Ursprünglich sollte das Projekt im Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein, derzeit rechnen wir mit mindestens Oktober 2021.

​​​​​Unser Projekt ist mit solchen Verzögerungen nicht allein. Derzeit bemühen sich viele Projekte um Anpassungen ihrer geplanten Maßnahmen, durch die zusätzliche Herausforderungen unter Pandemie-Bedingungen. Ich bin persönlich froh, dass die bereits umgesetzten Schritte unseres Projekts das erleichtern und unsere Hilfe schon jetzt – wenn auch anders als geplant – Früchte trägt.  Wasser ist Leben – das gilt für seine Eigenschaft als wichtigstes Lebensmittel, als Notwendigkeit für die Landwirtschaft und damit auch für die Ernährungssicherung aber auch für die allgemeine und persönliche Hygiene, deren Wichtigkeit uns allen inzwischen ins vorderste Bewusstsein gerückt ist. Zu gegebener Zeit werde ich sie über die weitere Entwicklung des Projekts informieren. Danke für Ihre Unterstützung und bleiben Sie gesund! 
 

Herzliche Grüße
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Wasserversorgung und Nahrungsmittelsicherung für Äthiopien

Wasserversorgung und Nahrungsmittelsicherung für Äthiopien

Wo wir helfen - Ausgangslage - Unser Einsatz  

 

 Kurzinformation über das Projekt - Download

Sachstand Wasserprojekt Äthiopien

Januar 2019 Sachstand Wasserprojekt Äthiopien

Wasser ist Leben
  • Die Vorbereitungen und Besprechungen mit politischen Entscheidungsträgern auf allen Ebenen zur finalen Festlegung der 4 Brunnenstandorte war bei Projektstart bereits erfolgt.
  • An den 4 ausgewählten Standorten sind die Tiefbrunnen inzwischen erfolgreich gebohrt und in der Lage, zuverlässig sauberes Wasser für insgesamt über 22.000 Menschen zu liefern (davon annähernd die Hälfte Kinder), die in unmittelbarer Umgebung von bis zu 2 km Entfernung und mittelbarer Umgebung bis zu 5 km zum nächstgelegenen Brunnen mit Trinkwasserqualität leben. Vor Projektbeginn hatten nur rd. 17,5% dieser Menschen Zugang zu einer gesicherten Trinkwasserversorgung.
  • Die formelle Übergabe der jeweiligen Gelände an das Projekt ist von den zuständigen Stellen schriftlich erfolgt.
  • Die Sicherung bzw. Einzäunung der die Brunnen umgebenden Gelände ist mit Hilfe und teils Eigenleistung der dort ansässigen Menschen in der Umsetzung.
  • An allen Standorten wurden lokale WaSH-Komittees gegründet, im Projektverlauf wird Unterstützung und Begleitung zum „Wassermanagement“ geleistet. (Wasser muss bei Abholung mit einem geringen, angemessenen Betrag bezahlt werden, damit die Wasserstelle auf Dauer selbstständig betrieben und bewirtschaftet werden kann.)
  • Materialbeschaffung: Die Planung und das Einholen von Angeboten für Solarpanels (dadurch CO2-freier Betrieb und Strom für Handys), Wasserpumpen, Bau und Sanitärinstallationen ist erfolgt, Bestellungen und Einkauf erfolgen je nach Bedarf und Ausstattung und Lieferfähigkeit innerhalb der nächsten Monate.
  • Zeitnah erfolgt die Beschaffung und Installation der Solarpanels, Pumpen und Wasserhochbehälter mit je 5.000 bis 30.000 Liter Fassungsvermögen.
  • Derzeit erfolgen die Verhandlungen und Vergaben der landwirtschaftlichen Flächen auf den Gemeinschaftsflächen, die den teilnehmenden Bauern (geplant ca. 2.000) rotierend über die Projektlaufzeit als Test und Ausbildungsflächen dienen werden kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.
  • Die Entwicklung der ersten Trainingspläne für die an den Schulungen teilnehmenden 2.000 Bauern ist abgeschlossen (Theorie und Praxis). Geschult werden die teilnehmenden Bauern von Experten der lokalen NGO SMART u.a. in nachhaltiger Landwirtschaft, Maßnahmen zur Einkommenssteigerung, Water & Sanitation.
  • Die Schulungen beginnen zeitnah mit den ersten bodenverbessernden Arbeiten und der landwirtschaftlichen Bearbeitung durch Einbindung der Bauern in die praktische Arbeit auf den Gemeinschaftsflächen der 4 Projektstandorte.
  • Es läuft die Planung zur benötigten Hard/Software zur Unterstützung der Bauern bzgl. Wissen, Pflanzen Kompost, Integration Nutztiere, Tröpfchen-Bewässerung für die privat zugeteilten Flächen.
  • Es wird eine Checkliste erstellt zur Erfolgskontrolle gemäß Projektplanung.
  • Ein von der deutschen Botschaft anerkannter Buchprüfer prüft im Projektverlauf (erstmals für das Kalenderjahr 2018) und zum Abschluss jeden Kalenderjahrs sämtliche projektbezogenen Einnahmen und Ausgaben. 

 

Weitere Informationen zum gemeinsamen Hilfsprojekt im Distrikt 111 Nord

Environment

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Schwerpunkt: Umwelt