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Sehkraft SightFirst – es begann alles mit Helen Keller

Helen Keller, die selbst im Alter von 19 Monaten erblindete und taub war, veranschaulichte in einer bewegenden Rede den damals Anwesenden die Realität des Lebens einer Sehbehinderten. Noch bevor die Lions-Convention 1925 vorüber war, erklärte die Vereinigung den „Kreuzzug gegen die Blindheit“ zu ihrem Schwerpunkt.

 

WUSSTEN SIE,

dass das für uns heute so selbstverständliche Hilfsmittel für Sehbehinderte, der weiße Stock, in den USA mit Unterstützung der Lions Verbreitung gefunden hat?

Und dass als nationales SightFirst-Projekt in Deutschland seit 1995 der Aufbau und die Arbeit von mehreren Lions-Hornhautbanken über das Hilfswerk der Deutschen Lions e.V. gefördert wird. Aktuell läuft eine Initiative im Distrikt 111 Nord, in Hamburg eine weitere Lions-Hornhautbank einzurichten.

Sowie das Engagement der deutschen Lions durch die wiederholte Vorstellung ihrer internationalen SightFirst-Projekte (der Bau von Augenkliniken in entwicklungs- und strukturschwachen Ländern und die dazugehörige Ausbildung des Fachpersonals) in den TV-Sendungen zum RTL-Spendenmarathon immer bekannter wird.

Und dass das Erlebnismobil der Christoffel-Blindenmission, des Kooperationspartners des Lions-Hilfswerks, zu Fachmessen, Schulen und Veranstaltungen (z.B. Stadtfeste, Kirchentage) eingeladen werden kann. Im Erlebnismobil kann jeder erfahren, wie es sich anfühlt blind zu sein, und es werden Tipps zum Umgang mit sehbehinderten Menschen gegeben.

 

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Ansprechpartner im Distrikt 111 Nord

Kabinettsbeauftragter für das Global Service Team

Karl-Heinz Esling

Kontakt: kgst(at)111n.de