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    Welche Fördermittel des Distrikts stehen zur Verfügung und wie erreichen diese die Fördergesellschaften der Clubs? FÖRDERMÖGLICHKEITEN

    Marita von Garrel, PDG, KGST

    1. DISTRIKT-VERFÜGUNGSFONDS

    Der Distrikt-Verfügungsfonds wird gespeist aus den 9,-- €-Spenden pro Mitglied und Jahr. Die Fondmittel werden im Auftrag des Distrikts vom Hilfswerk der Deutschen Lions e.V. (HDL) in Wiesbaden verwaltet. Die Förderrichtlinien sind hinterlegt unter https://www.lions.de/web/111wl/activities

    Vorgehensweise:
    Nachdem der antragstellende Club dem Activity-Beauftragten des Distrikts (KA) den die Förderrichtlinien berücksichtigenden Antrag zugeschickt hat wird der Antrag dort auf Übereinstimmung mit den Förderrichtlinien und Verfügbarkeit ausreichender Mittel geprüft. Rücksprachen mit dem HDL können angezeigt sein. Der amtierende Governor erhält das Prüfergebnis vom KA und verfügt nach abschließender eigener Prüfung über die Mittel.

    Nach Genehmigung durch den Governor geht dein Projektantrag an das Hilfswerk der Deutschen Lions (HDL), wo ein entsprechendes Projekt mit Projektnummer eröffnet wird.

    Die Clubs werden von der Projekteröffnung in Kenntnis gesetzt und  aufgefordert, die im Antrag ausgewiesenen Eigenmittel an das Hilfswerk zu überweisen. Die Eigenmittel zuzüglich des genehmigten Distrikt-Zuschusses, d. h. der Gesamtbetrag wird dann an die Fördergesellschaft des antragstellenden Clubs rücküberwiesen, ein
    Prozedere, das aus steuerlichen Gründen unabdingbar zwecks Einhaltung der Unmittelbarkeit.

    2.    250 €URO-TOPF

    Richtlinien zum 250 EURO-Fonds des Distrikts 111-WL 

    (Beschlossen in der 3. Kabinettssitzung 2018-2019 am 19.1.2019 in Bielefeld.)

     

    Diese Richtlinien dienen den Clubs als Hilfe bei der Beantragung von Mitteln aus dem 250 EURO-Fonds. Sie wurden überarbeitet, nachdem mit dem französischen Distrikt 103 N in der 1. Distrikt-Versammlung 2018-2019 am 29.9.2018 durch Unterzeichnung einer entsprechenden Urkunde die Wiederaufnahme einer Partnerschaft begründet wurde.

     

    Zwecksetzung, Rechtsgrundlagen

    Der 250 EURO-Fonds wurde von der Distrikt-Versammlung des Distrikts 111 WL beschlossen, um die Fördergesellschaften der Clubs bei der Umsetzung von internationalen Projekten zu unterstützen. Der Anwendungsbereich des Fonds wurde im Laufe der Jahre regional erweitert. Über die Fortsetzung des Fonds entscheidet die DV alle drei Jahre. Der Fonds wird von den Clubs des Distrikts durch einen Jahresbeitrag von € 250,-- pro Club gespeist. Zusätzlich erhält der Fonds immer dann Mittel aus dem Soforthilfe-Fonds, wenn dieser Fonds einen Betrag größer als 25.000 EURO ausweist. Der 250 EURO-Fonds wird hinsichtlich des Antrag-Verfahrens vom Kabinett-Beauftragten für Aktivitys (KGST) und hinsichtlich der finanziellen Abwicklung vom Kabinett-Schatzmeister (KSCH) verwaltet.

     

    Gegenstand der Förderung

    Die vom Distrikt verwalteten Mittel der Clubs werden zur Unterstützung von internationalen Club-Aktivitys verwendet. Die Förderung aus dem 250 EURO Fonds ist eine clubbezogene Förderung. Es werden ausnahmslos unmittelbare Club-Aktivitys unterstützt.

    Auch die im Rahmen der Distrikt-Jumelagen jährlich mit dem niederländischen Distrikt 110 BZ und dem französischen Distrikt 103 N abgestimmten Projekte (keine internationalen Projekte, sondern Projekte aus den Distrikt-Bereichen!)  werden von 111-WL aus Mitteln des 250- EURO-Fonds in Höhe von max. je 4.000 EURO,  also insgesamt 8.000 EURO, bezuschusst. In jeweils gleicher Höhe bezuschussen die Distrikte 110 BZ und 103 N die ausgewählten Projekte.

     

    Zuwendungsempfänger

    Zuwendungsempfänger sind ausschließlich die Fördergesellschaften der Clubs im Distrikt 111WL.

     

    Zuwendungsvoraussetzungen

    Auf die Bestimmungen dieser Richtlinie wird verwiesen. Antragsberechtigt sind die Clubs mit ihren Fördergesellschaften, die ihre durch DV-Beschluss im Rhythmus von drei Jahren festgelegte jährliche 250 EURO Umlage an den Distrikt erbracht und sich damit regelmäßig am Mittelaufkommen des 250 EURO-Fonds beteiligt haben. Die Auswahl der Projekte liegt ausschließlich bei den antragstellenden Clubs (Club-Autonomie).

     

    Dauer-Aktivitys werden nicht unterstützt.

     

    Die Sicherstellung der Gesamtfinanzierung eines Projekts ist anhand eines lückenlosen Finanzierungsplanes zu belegen. Soweit die Aktivity mit Projekt-Folgekosten verbunden ist, muss die Sicherstellung der Finanzierung der Folgekosten erklärt werden. Zuschüsse können nur in Höhe der verfügbaren Mittel des 250 EURO Topfes ausgeschüttet werden. Dabei haben die jeweils 4000 EURO für die im Rahmen der Distrikt-Jumelagen jährlich mit dem niederländischen Distrikt 110 BZ und dem französischen Distrikt 103 N bezuschussten Projekte Priorität.

     

    Art, Umfang und Höhe der Förderung

    Die Eigenmittel des Antragstellers sollten ein Mehrfaches des beantragten Zuschusses betragen. Die Zuschusshöhe soll im Regelfall 30 % der Projektkosten nicht überschreiten. Zahlt ein Club seine jährlichen freiwilligen Beiträge nicht, wird dieser folglich auch nicht gefördert.  Zudem erfolgt eine Sperrfrist von 5 Jahren. Damit möglichst viele Clubs den Vorteil eines Zuschusses aus dem 250-€-Fonds nutzen können, wird die Förderung wie folgt gedeckelt: Innerhalb von 3 Jahren sind nur Förderungen von maximal 5.000 Euro pro Club für diesen Zeitraum möglich, sofern diese von den Gremien genehmigt werden.

     

    Bemessungsgrundlagen der Förderung

    Förderfähig sind im Regelfall Projekte ab einem Gesamtaufwand von 10.000,--EURO. Die Eigenleistung des Clubs bzw. der Clubs soll mindestens 70 % der Projektkosten erreichen. Falls die Projektkosten die Eigenleistung übersteigen, wird die Eigenleistung als Grundlage der Förderung herangezogen.

     

    Verfahren

    Antragstellung

    Für Zuschussanträge ist das diesen Richtlinien als Anlage beigefügte Formblatt zu verwenden. Der Antrag ist vom Clubpräsidenten und dem zuständigen Projekt-verantwortlichen zu unterschreiben und mindestens sechs Wochen vor der nächsten Distrikt-Versammlung an den Activity-Beauftragten des Kabinetts 111 WL (KGST) per Post zu senden. Die Antragstellung für ein Projekt im Rahmen der Distrikt-Jumelagen mit dem niederländischen Distrikt 110 BZ und dem französischen Distrikt 103 N erfolgt nach Aufforderung durch den Distrikt (Schreiben des KGST) unter Beachtung der dort genannten Frist.

     

    Bewilligungsverfahren

    Die eingereichten Anträge werden durch den KGST registriert und auf Zulässigkeit und Vollständigkeit aller Unterlagen vorgeprüft. Die für einen Zuschuss im Rahmen der Distrikt-Jumelagen mit dem niederländischen Distrikt 110 BZ und dem französischen Distrikt 103 N eingereichten Anträge werden ebenfalls durch den KGST registriert und auf Zulässigkeit und Vollständigkeit aller Unterlagen vorgeprüft. Der KGST leitet die Anträge an über den deutschen Sprecher der NL / D bzw. F/D – Antragskommission weiter. Die mit Zuschussempfehlungen versehenen Anträge leitet die NL / D bzw. F/D– Antragskommission an die beiden DG der freundschaftlich verbundenen Distrikte weiter.

    Der KGST / DG stellt jeden Antrag dem Kabinett in Form einer schriftlichen Beschlussvorlage incl. eines mit dem DG abgestimmten Vorschlags zur Höhe der Förderung vor. Das gilt auch für die von der NL / D bzw. F/D– Antragskommission mit Zuschuss-Empfehlungen versehenen Anträge. 

     

    Das Kabinett bildet sich seine Meinung zu den vorgelegten Beschlussempfehlungen und teilt diese der DV mit.

     

    Der antragstellende Club erhält auf der Grundlage der Beschlussempfehlung des Kabinetts vom KGST einen Zwischenbescheid, der die Zulässigkeit des Antrags bestätigt und die Beschlussempfehlung an die DV enthält. Der Club wird vom KGST aufgefordert, den Antrag durch einen Clubvertreter im Plenum der nächsten Distrikt-Versammlung vorzustellen. Der beantragende Club stellt sein Projekt inkl. Finanzierungsübersicht in der Distrikt-Versammlung vor.

    Die DV entscheidet im Anschluss an die Vorstellung des Projekts unter Berücksichtigung der Beschlussempfehlung des Kabinetts.

     

    Der KGST fertigt nach Beschluss der Distrikt-Versammlung den Zuwendungsbescheid, der nach Unterschrift des DG dem antragsstellenden Club zugeschickt wird. Das Ergebnis der von der DV bewerteten Anträge im Rahmen der Distrikt-Jumelagen wird dem DG des niederländischen 110 BZ bzw. dem DG des französischen 103 N  und nachrichtlich der NL / D bzw. F/D – Antragskommission mitgeteilt.  Kopie des Bewilligungsbescheides erhält der KSCH als Grundlage für die Auszahlung der Mittel auf das im Projektantrag genannte Konto des antragstellenden Clubs.

     

    Verwendungsnachweisverfahren

    Für die sachgerechte Verwendung der Mittel trägt die Fördergesellschaft des beantragenden Clubs die Verantwortung. Die Clubs, deren Activitys von 110 BZ und 111-WL bzw. 103 N und 111 WL mit Distrikt-Jumelage-Zuschüssen unterstützt werden, stellen ihre Activitys auf den nachfolgenden Jumelage-treffen vor. Auf der 2. Distrikt-Versammlung des darauffolgenden Lionsjahres berichten die Clubs über die den aktuellen Stand bzw. den in aller Regel bereits erreichten erfolgreichen Abschluss ihrer Activity.

     

    3. SOFORTHILFE-FONDS

    Richtlinien zum Soforthilfe-Fonds des Distrikts 111-WL

    Diese Richtlinien dienen den Clubs als Hilfe bei der Beantragung von Mitteln aus dem Soforthilfe-Fonds (im Folgenden Fonds genannt).

    Zwecksetzung, Rechtsgrundlagen
    Die Mittel aus dem Fonds stehen dem Distrikt 111-WL zur Verfügung, um Menschen weltweit zu helfen, die unverschuldet in Not geraten sind und die diese Situation aus eigener Kraft nicht bewältigen können.

    Die Hilfe soll die Menschen, die die Zuwendungsvoraussetzungen erfüllen, schnell und unbürokratisch erreichen.

    Der Fonds finanziert sich durch einen Jahresbeitrag von € 2,-- pro Mitglied. Der Mitgliedsbeitrag aller Clubmitglieder wird dem Distrikt von den Clubs pro Jahr in Form einer Einmalzahlung zur Verfügung gestellt.

    Durch Beschluss der Distrikt-Versammlung wurde festgelegt, dass der Fonds in Höhe von 25.000,00 EURO gedeckelt ist. Ein über diesen Betrag hinausgehender Bestand stärkt automatisch den 250-EURO-Fonds des Distrikts 111-WL.

    Der Fonds wird hinsichtlich des Antrag-Verfahrens vom Kabinett-Beauftragten für Aktivities (KA) und hinsichtlich der finanziellen Abwicklung vom Kabinett-Schatzmeister (KSCH) verwaltet.  

    Zuwendungsempfänger
    Zuwendungsempfänger sind in der Regel Privatpersonen (natürliche Personen). Die den Betroffenen vom Distrikt zur Verfügung gestellten Geldmittel erreichen diese Personen nicht direkt, sondern über eine gemeinnützige Vereinigung, die in der Lage ist, den im Einzelfall notwendigen Bedürftigkeitsnachweis einzuholen.  
    Zuwendungsvoraussetzungen
    Auf die Bestimmungen dieser Richtlinie wird verwiesen.

    Die Zuwendung setzt eine unverschuldete Notlage der betroffenen Person/en voraus. Ferner müssen die eigenen Mittel erkennbar nicht ausreichen, um die durch die Notlage hervorgerufenen Schäden zu beseitigen.

    Voraussetzung für eine Zuwendung ist schließlich, dass die eingetretenen Schäden nicht vollständig durch eine Versicherung oder durch sonstige Hilfen (einschließlich steuerlicher Hilfen) ausgeglichen werden können.

    Ein sich in ausreichender Nähe zum Schadensort befindlichen Lions Club (Patenclub) soll in finanzieller und/oder ideeller Weise einen eigenen Beitrag zur Schadensbeseitigung leisten.

    Zuwendungen können nur in Höhe der verfügbaren Mittel des Fonds ausgeschüttet werden.

    Art, Umfang und Höhe der Zuwendung
    Um eine Unterstützung bei der Beseitigung von Bagatellschäden auszuschließen, werden Schäden in der Regel erst ab einer Schadenshöhe von 2.500 EUR berücksichtigt.

    Bemessungsgrundlagen der Zuwendung
    Die konkrete Zuwendungshöhe ist vom Governor-Team, bestehend aus dem DG, den VG und dem IPDG sowie KS, im Benehmen mit dem KA und KSCH nach dem konkreten Einzelfall zu entscheiden. Sie richtet sich nach der individuellen Schadenshöhe und der Bedürftigkeit des Zuwendungsempfängers. Bei Stimmengleichheit im Governor-Team entscheidet die Stimme des Distrikt-Governors.


    Verfahren

    Antragstellung
    Zuwendungsanträge können formlos von einem Lions Club und/oder einzelnen Lions-Mitgliedern des Distrikts 111-WL und/oder von Mitgliedern des Kabinetts gestellt werden.

    Dem Antrag sollen Unterlagen beigefügt werden, durch die die Schadenshöhe und die Finanzierung der Schadensbeseitigung erkennbar wird.

    Bewilligungsverfahren
    Der Antrag samt ergänzenden Unterlagen ist an den KA des Distrikts zwecks Prüfung zu schicken.

    Der geprüfte Antrag wird mit einer Zuwendungsempfehlung des KA, die auch die vom KSCH zu bestätigende aktuellen Finanzierungsmöglichkeiten des Fonds berücksichtigt, dem Governor-Team zur Bewilligung vorgelegt

    Das Governor-Team entscheidet über den Antrag. Der DG teilt dem Zuwendungsempfänger durch Bewilligungsbescheid Zweck und Höhe der Auszahlung mit.
     
    Der Bewilligungsbescheid enthält als Anlage eine vom Zuwendungsempfänger zu unterschreibende Erklärung (Annahmeerklärung), in der dieser durch Unterschrift die durch Bewilligungsbescheid bestimmte  Verwendung der angekündigten Zuwendung bestätigt.

    NACH Empfang der Annahmeerklärung veranlasst den DG den KSCH, den Zuschuss auf das in der Zuwendungsempfehlung des KA genannte Konto zu überweisen.

    Verwendungsnachweis
    Das Kabinett wird vom DG bei der nächsten Kabinett-Sitzung über Grund und Höhe der von ihm verfügten Mittel informiert.


    Die Förderrichtlinien sind hinterlegt unter https://www.lions.de/web/111wl/activities

    Projektanträge

    Formulare und Hilfestellungen zur Beantragung erhalten Sie bei unserem Kabinett-Activity-Beauftragten:

    Marita von Garrel, PDG, KGST
    E-Mail: marita@vongarrel.eu

    Steuerseminar für Schatzmeister

    Referent: Jochen Kersting

    Gemeinsam mit dem Nachbar-Distrikt 111-WR (Westfalen-Ruhr) fand für die Schatzmeister der Clubs sowie der Fördervereine ein informatives Steuerseminar statt.

    Der Referent Jochen Kersting begeisterte die Teilnehmer mit umfangreichen Ausführungen zu diesem wichtigen Thema. Das übermittelte Wissen bringt jedem Schatzmeister eine sichere Basis für Aufgaben bei Lions.

    Wichtige Ratschläge Grundsätze für Activities

    Wichtige Information


    Hilfswerk beschließt eigenverantwortlich seine Projekte

    keine Geldzuwendungen an andere Träger ohne Projektbindung oder an Einzelpersonen ohne Bedürftigkeitsnachweis

    Bestimmung eines Projektleiters

    Erstellung einer Checkliste zur Organisation von Veranstaltungen

    Beantragung von Zuschüssen

    Trennung von Club und Hilfswerk

    Der Gesetzgeber hat gerade für die gemeinnützigen Vereine Möglichkeiten geschaffen, die Steuern zu minimieren oder ganz zu vermeiden.

    Alle (fast alle) Steuervergünstigungen kann aber nur ein gemeinnütziger Verein und nicht ein nicht rechtsfähiger Verein (Lions Club) in Anspruch nehmen.

    Deshalb ist eine strenge Trennung von Lions Club und Lions Hilfswerk / Förderverein aus steuerlichen Gründen unbedingt erforderlich.

    Werden die vorerwähnten Grundsätze der strengen Trennung von Club und Hilfswerk / Förderverein nicht beachtet, so kann dies beim Club zu erheblichen Steuernachforderungen führen.

    Auch die damit zusammenhängenden Haftungsfragen sollten bedacht werden. Beim nicht rechtsfähigen Verein Lions Club haften alle Mitglieder (und zwar einzeln) mit ihrem gesamten Vermögen.

    Beim rechtsfähigen Verein Lions Hilfswerk e. V. haftet in erster Linie der Verein. Ist beim Verein nichts zu holen kann eine Haftung des Vorstandes in Frage kommen. Dies aber i. d. R. nur, wenn der Vorstand grob fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat.

    Erläuterungen und Hinweise zum Förderverein und seinem Steuerrecht für Vereine gibt es im Activity-Leitfaden (1. Auflage, 01.04.2003). Der Leitfaden ist über das Generalsekretariat in Wiesbaden erhältlich.