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null Projekte für junge Uckermärker gesponsert

Projekte für junge Uckermärker gesponsert Alternativer Weihnachtsmarkt

    Autor: Claudia Marsal      Mo., 18. Jan.. 2021

Weihnachsbaumverkauf unter Covid-19.Situation mit Abstand und Maske. Foto: privat

Über ein Finanzspritze konnten sich am Wochenend das „Haus des Kindes“ und die Bürgerstiftung Barnim-Uckermark freuen.

3.000 Lose zu je zwei Euro gingen bis dato alljährlich auf dem Prenzlauer Weihnachtsmarkt für gute Zwecke über den Tresen. Weil der Event diesmal coronabedingt ausfallen musste, sah sich der Lionsclub als Mitakteur nach einer Alternative um.

Vize-Chefin Iris Beetz erzählt, dass man auf die Idee gekommen sei, im Advent einen großen Weihnachtsbaumverkauf zu starten, um auch 2020 wieder besondere Projekte unterstützen zu können. Das „Material“ dafür stand bereits im clubeigenen Bestand in der großen Heide zur Verfügung. Dort waren vor zehn Jahren einmal 250 Exemplare gepflanzt worden. 2020 buddelten die fleißigen Helfer nochmal hundert neue Setzlinge ein. Am 12. Dezember war der Andrang beim Verkauf vor dem Prenzlauer Rewe-Markt dann so groß, dass das Team zweimal zum Nachschlagen in den Wald fahren musste.

Kasse klingelt

„Das ist ganz große Klasse“, sagte Angela Gutzke, bei der die Kasse laut klingelte. Gegen Mittag durften sich die beiden Nutznießer der diesjährigen Spende schon bei ihren Gönnern einfinden. Zu je 50 Prozent werden das „Haus des Kindes“ und die Bürgerstiftung Barnim-Uckermark mit einer Finanzspritze bedacht.

Zur Übergabe kam als Erste Hausleiterin Manuela Schindler mit ihrem Team an. Sie ließ wissen, dass das Geld vermutlich in die Renovierung der Kinderzimmer fließen wird. Auch neue Möbel sollen nach vielen Jahren des Dauergebrauchs für die kleinen Bewohner angeschafft werden.

"Lesezauber" bedacht

Darüber freuen können sich Mädchen und Jungen aus der gesamten Uckermark, die hier temporär in Krisensituationen oder auch dauerhaft Zuflucht finden. Ebenfalls den Nachwuchs im Blick hat das Projekt „Lesezauber“, auf welches die zweite Hälfte der Spende entfällt. Katja Neels von der Bürgerstiftung verriet, dass in ihrem Fundus dringend mehrsprachige Bücher benötigt werden. Diejenigen, die für den guten Zweck am Wochenende Kiefern und Tannen kauften, zeigften sich zum Teil äußerst spendabel, rundeten auf oder zahlten sogar „Phantasiepreise“, wie beispielsweise die Firma Bodycheck, die einen Baum für hundert Euro erwarb.

500 Euro hatte zuvor schon die VR-Bank auf dem Tisch gelegt und im Gegenzug sechs Bäumchen für ihre Filialen mitgenommen - so geht Nächstenliebe.

Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Autors wieder, die nicht zwingend mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen muss.

Online gestellt von: Ulrich Stoltenberg
Letzte Änderung: Mo., 18. Jan.. 2021 16:52

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