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null Zukunftspläne stehen wegen Unwägbarkeiten in Corona-Zeiten auch im Lions Club Amberg auf wackeligen Beinen

Zur Not werden die Mitglieder weiterhin die Möglichkeit von Online-Treffen nutzen Zukunftspläne stehen wegen Unwägbarkeiten in Corona-Zeiten auch im Lions Club Amberg auf wackeligen Beinen

Foto: Uschald PR AmbergSie stehen für ein Jahr an der Spitze des Lions-Clubs Amberg. Vorne von links Sekretär Frank Mitschke, Präsident Klaus-Peter Kohl, 1. Vizepräsident Prof. Dr. Andreas Aßmuth und 2. Vizepräsident Armin Müller. Dahinter von links Activity-Beauftragter und Vorsitzender des Lions-Hilfswerks Andreas Herrmann, Past-Präsident Peter Seidl, Schatzmeister Prof. Dr. Ing. Hans Bäumler, Clubmaster Martin Belmer und Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit Prof. Karlheinz Müller.

Autor: Uschald

Der scheidende Präsident, Peter Seidl, wertete die hohe Teilnehmerzahl an der sommerlich-feierlichen Präsidiumsübergabe im beschatteten Garten des Hotel-Gasthofs Wolfringmühle als Beweis dafür, dass man sich einfach mal wieder persönlich treffen und ausgiebig „ratschen“ möchte, wie er eingangs feststellte. Für Seidl war seine Amtszeit ein unvergessliches, bemerkenswertes und höchst ungewöhnliches Jahr.

In seiner Bilanz bedauerte er, dass es wegen Corona-Einschränkungen nur wenig persönliche Begegnungen geben konnte, darunter lediglich bei neun Meetings. Als Erfolge wertete er den Verkauf des Adventskalenders und, ganz neu, die Förderung des Jugendsports, die sehr gut angekommen sei. Er empfahl den Mitgliedern eine Neuauflage.

Es entstand nach Seidls Schilderungen aber auch Neues durch die Pandemiesituation. So konnte der Club durch Mitbenutzung einer externen Plattform BigBlueButton (BBB) Online-Treffen anbieten. In Vorbereitung ist laut Seidl die „Lions-Wolke“, eine Archiv- und Austauschplattform. In einer ganz persönlichen Betrachtung und Bewertung der Clubsituation stellte er die Frage nach der Aufnahme auch weiblicher Mitglieder in den ältesten Lions-Club der Oberpfalz. Letzte offizielle Handlung Seidls war die Ehrung von Club-Jubilaren.

Seidls Nachfolger, Klaus-Peter Kohl, sagte in seiner Antrittsrede, Corona/SarsCov-2 habe das Club-Leben zwar erheblich beeinträchtigt, aber nicht zum Erliegen gebracht. Dank hierfür gebühre Prof. Dr. Andreas Aßmuth, der den Club über BBB einen Raum für Online-Veranstaltungen ermöglichte. Kohl betonte, die neue Vorstandschaft wolle ein lebendiges Clubleben unter Vermeidung von Risiken gestalten.

Kohl berichtete, dass der Club für seine Adventskalenderaktion wieder 3500 Stück bestellt habe, also deutlich mehr als 2020. An die Mitglieder appellierte Kohl dafür wieder eine ausreichende Zahl von Sponsoren zu gewinnen. Nach seinen Worten bemüht sich das neue Präsidium darum, dass möglichst viele Mitglieder digital fit werden, um die Lions-NextCloud als Informations- und Kommunikationsplattform nutzen zu können.

Mit dem 60. Charterjubiläum steht dem Club 2022 ein wichtiges Ereignis ins Haus. Aus diesem Anlass veranstaltet der Club am 29. April im ACC ein Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps Veitshöchheim. Der Erlös aus der Veranstaltung geht laut Kohl anteilig an die Bürgerstiftung Amberg und an das Bundeswehrsozialwerk zugunsten verwundeter und traumatisierter Soldaten.

Und so setzt sich das neue Führungsteam des Clubs zusammen: Präsident Klaus-Peter Kohl, 1. Vizepräsident Prof. Dr. Andreas Aßmuth, 2. Vizepräsident Armin Müller, Schatzmeister Prof. Dr. Hans Bäumler, Sekretär Frank Mitschke, Activity-Beauftragter und Vorsitzender des Lions-Hilfswerks Andreas Herrmann, Clubmaster Martin Belmer, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit Prof. Karlheinz Müller, Kassenprüfer Michael Bader und Toni Donhauser.

Quelle: https://www.kaolinpott.de/news/artikel.php?id=7937​​​​​​​