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    „Monsieur Claude und seine Töchter“ am 9. Juni in Arnsberg Kino für den guten Zweck

    Auf das fünfte Benefizkino freuen sich die Beteiligten Recep Akyüz, Friedhelm Wolf, Carola Clarke, Edwin Müller und Hubert Nieuwdorp. Foto: Gaby Decker

    In diesem Jahr wurde der Film „Monsieur Claude und seine Töchter“ ausgewählt.

    „Ich hoffe, dass wir diesmal die 15.000 Euro Grenze knacken“, gibt sich Friedhelm Wolf von der Hospiz-Stiftung Arnsberg optimistisch. Die Karten sind zum Preis von 12 Euro erhältlich – in allen Arnsberger Stadtbüros, dem Bürgerbüro Sundern und an der Kasse des Residenz-Kino-Centers. Der Eintrittspreis enthält den Kinoeintritt, einen kleinen Imbiss und Getränke. Beginn des Filmabends am Dienstag, 9. Juni, ist um 18 Uhr. Die Vorführung beginnt um 19 Uhr. Das Kino-Center verzichtet an diesem Abend auf seine Einnahmen. So können die gesamten Einnahmen zu 100 Prozent an die Hospiz-Stiftung weiter gegeben werden. „Natürlich hoffen wir, dass alle 285 Sitzplätze besetzt werden“, wünscht sich Carola Clarke vom Seniorenbeirat. „Wir haben bei der Hospiz-Stiftung jährlich einen Fehlbetrag von 300.000 Euro“, erklärt Friedhelm Wolf. „Wir sind also sehr auf Spenden und die finanzielle Mithilfe der Bürger angewiesen.“

    Der Film selbst ist eine turbulente Komödie um eine Familie mit vier Töchtern. Der Vater – sehr konservativ eingestellt – hat schon seine Probleme mit der Partnerwahl der ersten drei Töchter. Aber die jüngste Tochter überschreitet alle seine Toleranzgrenzen, in dem sie den Eltern zwar einen französischen Katholiken vorstellt, was die Mutter und besonders der Vater über die Maßen begrüßen würden, allerdings ist der junge Mann von schwarzer Hautfarbe. Dieses „Multi-Kulti“ führt den Zuschauer durch amüsante 90 Minuten.

    Den Kinobesuchern stehen trotz Baustelle in der weiteren Umgebung reichlich Parkplätze zur Verfügung. (Von Gaby Decker, neheim@sauerlandkurier.de)