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    Lions-Club Arns­berg-Sun­dern hilft in Cari­tas-Wohn­haus mit Mas­ken aus

    Lions-Club Arns­berg-Sun­dern hilft in Cari­tas-Wohn­haus mit Mas­ken aus

    Schutz für Mit­ar­bei­ter, Bewoh­ner und Besu­cher

    „Wir haben täg­lich einen gro­ßen Bedarf an Schutz­mas­ken, allei­ne für die Mit­ar­bei­ter des Hau­ses“, schil­dert Sabi­ne Nol­te, die stell­ver­tre­ten­de Lei­te­rin der Cari­tas-Ein­rich­tung. Alle zwei Stun­den müss­ten Mit­ar­bei­ter die Mas­ken min­des­tens wech­seln, bei Bedarf noch häu­fi­ger. Im Hau­se habe man stets bei allen Bewoh­nern den Nut­zen und die Not­wen­dig­keit des Tra­gens von Mas­ken kom­mu­ni­ziert. Vie­le Bewoh­ner wür­den dazu auch von Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern zum The­ma beglei­tet. Lan­ge, so sagt Sabi­ne Nol­te, sei das abso­lu­te Besuchs­ver­bot zudem ein erns­tes The­ma für die Bewoh­ner gewe­sen.

    Egon Käm­me­rer, Sabi­ne Nol­te, Edel­bert Schil­ling, Dr. Ort­win Roland und Chris­ti­an Stock­mann bei der Über­ga­be der Schutz­mas­ken am Cari­tas-Wohn­haus St. Mari­en in Hach­en. Foto: Frank Albrecht

    2.500 Schutz­mas­ken ange­schafft

    „Wir haben die Mas­ken dann nach der Vor­ga­be und dem Wunsch der Cari­tas ein­ge­kauft“, schil­dert der amtie­ren­de Lions-Prä­si­dent und ehe­ma­li­ge Chef­arzt Dr. Ort­win Ruland. Die Mischung der Anschaf­fung soll nun gewähr­leis­ten, dass neben den Mit­ar­bei­tern des Hau­ses auch Besu­cher der Bewoh­ner über einen gewis­sen Zeit­raum aus­rei­chend Mas­ken zur Ver­fü­gung ste­hen, hof­fen Distrikt-Gove­nor Edel­bert Schil­ling und Vor­stands­mit­glied Egon Käm­me­rer von LC Arns­berg-Sun­dern. „Mas­ken wer­den in der aktu­el­len Zeit und dar­über hin­aus noch län­ger The­ma blei­ben, um die Mit­men­schen vor Anste­ckung zu schüt­zen“, sagt der Medi­zi­ner. Der Pro­phy­la­xe in Form von Mas­ken und Abstand kom­me wei­ter eine beson­de­re Bedeu­tung zu, erklärt Dr. Ruland.

    Mas­ken und Abstand noch lan­ge wich­tig

    Chris­ti­an Stock­mann von der Geschäfts­füh­rung des Cari­tas-Ver­ban­des Arns­berg-Sun­dern ist glück­lich über die Unter­stüt­zung durch den Lions-Club vor Ort. Er weiß um die Her­aus­for­de­rung der Coro­na-Pan­de­mie für die Gesund­heits­sys­te­me – nicht nur in Deutsch­land. So hat sich die „Lions Clubs Inter­na­tio­nal Foun­da­ti­on“ (LCIF) welt­weit die Unter­stüt­zung ver­schie­de­ner Medi­zin-Berei­che auf die Fah­nen geschrie­ben. Der LCIF steht für die­sen Zweck welt­weit ein Volu­men von rund 2,5 Mil­lio­nen US-Dol­lar zur Ver­fü­gung, von der Sum­me wur­den 200.000 Euro Deutsch­land zur Ver­fü­gung gestellt. Hier hel­fen nun mehr als 52.000 Mit­glie­der, die in 1.500 deut­schen Lions-Clubs orga­ni­siert sind.

    Welt­weit 2,5 Mil­lio­nen US-Dol­lar

    „Die Unter­stüt­zung durch die Lions ist nicht nur wegen des Volu­mens eine groß­ar­ti­ge Sache, auch die Beschaf­fung von Schutz­mas­ken ist der­zeit noch eine Her­aus­for­de­rung“, schil­dert die stell­ver­tre­ten­de Ein­rich­tungs­lei­te­rin Sabi­ne Nol­te.

    (Text und Foto: Frank Albrecht)

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