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    Grundschul-Weltmeisterschaft: - So funktioniert regionales Lions-Netzwerk

    Gemeinsam stark für Kinder: Organisator der Grundschul-WM, LF Martin Haselhorst und der Präsident des Lions Club Arnsberg-Sundern, Egon Kämmerer (v. l.) bei der Ballübergabe.
    Seit 2006 ist das Konzept bereits in Werl etabliert, wo es Lionsfreund Martin Haselhorst in seiner damaligen Rolle als Sportredakteur einer südwestfälischen Lokalzeitung initiierte und seit 2010 unter dem Dach des Lions Clubs Werl alle vier Jahre erfolgreich durchführt. Inzwischen als  Redaktionsleiter der Arnsberger Lokalredaktion brachte er die Idee auch in den Raum Arnsberg und Sundern und gewann die Lions Clubs  Neheim-Hüsten und Arnsberg-Sundern als tragende Unterstützer des Projekts.

    Das Prinzip: Jede Schule vertritt einen Teil der Erde, jede Klasse bekam bei einer feierlichen Auslosungsveranstaltung an ihrer Schule,  die oft schon zu einem ersten WM-Fest wurde, ein Land zugelost. Kinder  entdecken die Welt, lernen anderen Kulturen kennen und bauen Vorurteile ab. Zudem werden sie kreative Botschafter "ihrer" Länder und  spielen im Sommer als "Nationalmannschaft" für sie um den Titel des Grundschul-Weltmeisters.

    Während in Werl die Lions das ganze Projekt organisieren, treten die Lions im Raum Arnsberg und Sundern (übrigens gemeinsam mit dem Zonta Club Arnsberg) als Paten für die Schulen auf und statteten alle Teilnehmer mit Mediengutscheinen zur Aufstockung der Schulbibliotheken und einem großen Ball-Paket für den Sport- und Bewegungsunterricht aus. 8000 Euro werden so clubübergreifend in die Schulen der Region investiert. Lions aus drei Clubs arbeiten Hand in Hand.