April 2020: Osterglockenaktion für Senioren

April 2020: Osterglockenaktion für Senioren

Den Plan schmiedeten  Gründungspräsident Frank Stenner und Präsident Jens Dertenkötter. „Wir wollen den Seniorinnen und Senioren in dieser schweren Zeit der Isolation unsere Verbundenheit zum Ausdruck bringen“, so Stenner.

Mit Unterstützung der Gärtnereien Brambrink (Coesfeld) und Lenfers (Senden) ist die Idee schnell in die Tat umgesetzt. Ein Dutzend Lions packen ihre Autos voll und steuern 25 Einrichtungen im Kreis Coesfeld (Ascheberg, Billerbeck, Coesfeld, Dülmen, Havixbeck, Nottuln, Rosendahl, Senden) sowie in Haltern, Legden und  Schöppingen an.

In Billerbeck ist sich Leiterin Heike Achenbach (Seniorenstift Baumberge) mit den erfreuten Senioren bei der Übergabe einig: „Der frische Frühlingsgruß ist ein echter Mutmacher für alle.“

Diese positive Erfahrung machen  alle Akteure während ihrer Tour, wenn  sie die mit kleinen Lions-Fähnchen geschmückten Narzissen überreichen. Kein Wunder, dass der amtierende Präsident Jens Dertenkötter ein rundum zufriedenes Fazit zieht: „Wir haben den älteren Mitbürgern viel zu verdanken und zeigen ihnen, dass sie nicht am Rand der Gesellschaft stehen.“ Auf dem Foto: Lionspräsident Jens Dertenkötter (M.) mit Lionsbruder Carsten Fischer (r.)  und Oliver Göckener, Pflegedienstleiter des Marienstifts Havixbeck.

April 2020: Münsterland Zeitung

April 2020: Münsterland Zeitung

Feb. 2020: Lions helfen Kinderschutzambulanz

Feb. 2020: Lions helfen Kinderschutzambulanz

Oberärztin Dr. Tanja Brüning (2.v.r.) und Hanna Solbach, Psychologin in der Kinderschutzambulanz, nahmen den Scheck mit dankenden Worten aus den Händen von Präsident Jens Dertenkötter (r.) und Sekretär Carsten Lang (l.) entgegen. Die Oberärztin leitet die „Anlaufstelle für ärztliche Beurteilung und medizinische Abklärung bei Kindeswohlgefährdung“. Die Kinderschutzambulanz muss einen überwiegenden Teil ihrer Kosten durch Spendengelder decken, da die in der Ambulanz erbrachten Leistungen (Kinderschutz) keine Regelleistungen der Krankenkassen sind, war weiter zu erfahren.
Derzeit umfasst die Kinderschutzambulanz ein multiprofessionellesTeam mit zwei Arztstellen und einer Sekretariatsstelle sowie Psychologen-Stellen, wobei letztere über ergänzende Projekte finanziert werden.

Präsident Dertenkötter wies in diesem Zusammenhang auf das aktuelle Motto des Lionsclub Baumberge "Voll aktiv zum Schutz unserer Kinder" hin. Das Geld stamme aus der Aktion Löwenhappen, die anlässlich des Karnevalsauftakts am 11. 11. mit großem Erfolg gelaufen war. An diesem Tag verteilten die Lions 9000 Berliner (sogenannte Löwenhappen) an rund 120 Einrichtungen, die mit ihrem Obulus zu dem hohen Erlös beitrugen.   

Der Lionsclub hat die Kinderschutzambulanz bereits bei weiteren Aktionen zuvor mit insgesamt 7000 Euro unterstützt.

Nov. 2019: Westf. Nachrichten

Nov. 2019: Westf. Nachrichten

Nov. 2019: Westf. Nachrichten

Nov. 2019: Westf. Nachrichten

Nov. 2019: Westf. Nachrichten

Nov. 2019: Westf. Nachrichten

2019: Heimbach-Spende hilft sehen

2019: Heimbach-Spende hilft sehen

In Empfang nahm den symbolischen Scheck Jens Dertenkötter,  Präsident des Lions Club Baumberge, der sich für die Unterstützung bedankte. Das Geld kommt  Gesundheitssystemen in unterversorgten Gemeinschaften zugute, um sie in die Lage zu versetzen, Blindheit und Sehverlust zu bekämpfen sowie blinde als auch sehbehinderte Menschen zu unterstützen.

2019: Löwen-Happen für CSP-Stiftung

2019: Löwen-Happen für CSP-Stiftung

v.l.n.r.: Karl Schiewerling (Mitglied des Lions Club Baumberge-Münsterland und Vorsitzender der Stiftung CSP e.V.), Jan Luckas, Fabian Kruff, Thomas Klasen, Silvia Mohr, Dr. Ulrike Buschmeier (Geschäftsführerin der Stiftung CSP e.V.) und Petra Hänel


Am 11.11.2019 gab es für die Gäste und Mitarbeiterinnen der Stiftung Christlich-Soziale Politik e.V. (CSP) frische „Löwenhappen“ (Berliner). Hiermit wurde die, vom Lions Club Baumberge – Münsterland initiierte, Aktion unterstützt.  Diese sammelt für die Kinderschutz-Ambulanz der Kinderklinik in Datteln, die durch das große Engagement einiger Kinderärzte entstanden ist. Diese Ärzte haben sich der Bekämpfung von Gewalt gegen Kinder verschrieben. Sie kümmert sich neben der medizinischen Versorgung auch um die sozialen Belange. Diese Ambulanz ist mittlerweile Vorbild für andere geworden und wurde in ein Modellprojekt des Landes übernommen.  Die Stiftung CSP e. V. hatte mehrere Gebinde Berliner gekauft, um diese an die Gäste und Mitarbeiter auszugeben. Zusätzlich konnte sich jeder mit einer Spende beteiligen. So konnten über den Tag verteilt weitere Gelder generiert werden, die die wertvolle Arbeit der Kinderschutzambulanz unterstützen werden.

Zum CSP-Bericht

2019/17: Hilfe für Kinder in Not

2019/17: Hilfe für Kinder in Not

Die Oberärztin leitet diese „Anlaufstelle für ärztliche Beurteilung und medizinische Abklärung bei Kindeswohlgefährdung“, wie die Kinderschutzambulanz selbst ihre Aufgabenstellung beschreibt. Welch bedrückende, erschreckende und fassungslos machende KinderSchicksaleundzumTeildramatische Leidensgeschichten hinter dieser eher nüchternen Aufgabenbeschreibung steckt, zeigte die engagierte Kinderärztin in einem beeindruckenden Vortrag auf. Gleichsam machte sie deutlich, dass die in dieser Form fast einzigartige Ambulanz innerhalb des Krankenhauses querfinanziert werden müsse und überdies auch auf Spenden angewiesen sei.

Der Grund: Eine solche Kinderschutzambulanz zähle nicht zu den Leistungen, die regulär über Krankenkassen abgerechnet werden können, so die Ärztin. Körperliche Gewalt, sexueller Missbrauch, psychische Misshandlung oder schlicht Verwahrlosung – Dr. Tanja Brüning zeigt die wesentlichen Indikationen auf, bei denen sie eingeschaltet werden. „Wir werden sofort kontaktiert, wenn neue Kinder und Jugendliche zu uns in die Klinik kommen beziehungsweise aufgenommen werden, und den Kollegen etwas komisch vorkommt. Wir haben die Spezialkenntnisse und die Methoden herauszufinden, ob der Verdacht begründet ist“, erläuterte Dr. Brüning die Abläufe.

Das Erschreckende: Bei zehn Prozent aller Kinder, die das Krankenhaus erreichen, liegt mindestens eine der Indikationen auf Gewalt, Missbrauch oder Verwahrlosung vor. „Man muss es nur erkennen“, wie die Spezialistin darlegte. Deshalb ist ein wesentlicher Teil der Arbeit dieser Einrichtung, trotz finanzieller und personaler Engpässe, auch die Weitergabe des WissensunddieSensibilisierung von Kollegen – auch weit über die eigene Klinik hinaus. Zudem führt die Kinderschutzambulanz in bestimmtem Maße auch  Studien durch. Neben der reinen Spende sicherten die Lions-Mitglieder der Ärztin, ihrem Team und der Klinik zu, sich auch darüber hinaus für die Arbeit der Kinderschutzambulanz einzusetzen.

Okt. 2018: Billerbecker Anzeiger

Okt. 2018: Billerbecker Anzeiger

Feb. 2018: Billerbecker Anzeiger

Feb. 2018: Billerbecker Anzeiger

Dez. 2015: Westf. Nachrichten

Dez. 2015: Westf. Nachrichten

2015: Seminar gegen Mobbing

2015: Seminar gegen Mobbing

Gemeinsam mit Pädagogen von weiterführenden Schulen vor allem aus Coesfeld aber auch aus Billerbeck, Legden, Nottuln und Buldern hat die Lehrerin vom HeriburgGymnasium sich intensiv mit dem Thema „Mobbing“ befasst und unter anderem im Pädagogischen Rollenspiel Strategien zum Umgang mit schwierigen Situationen kennen gelernt. „Das ist ein tolles Konzept“, lobt sie das Aufbauseminar im Rahmen des Projekts „Lions Quest“ – ein Programm, das junge Menschen von der Kita bis zur Volljährigkeit in den Bereichen des sozialen Lernens und der Kompetenzen fürs Leben fördert, indem es ihre Pädagogen entsprechend schult.

Nov. 2014: Forum der Bildung

Nov. 2014: Forum der Bildung

Rund 170 Zuhörer verfolgten die Podiumsdiskussion beim 1. Nottulner Bildungsforum. Foto: Marco Steinbrenner

Freiheit und Bildung gehören zusammen. Für Benediktiner Prof. Dr. Elmar Salmann vom Kloster Gerleve hat Bildung die Aufgabe, eben jene Freiheit zu fördern, die den Menschen in die Lage versetzt, immer wieder etwas neu anfangen zu können mit seinem Leben. „Bildung ist Geburtshilfe“, sagte Salmann, „denn wir hören im Leben nie auf, uns zu bilden.“

Freiheit ist auch Klemens Rethmann wichtig. Der Vorstandsvorsitzende des Logistikdienstleisters Rhenus und Chef von 25 000 Mitarbeitern vertritt die Freiheit der persönlichen Entscheidung. Viele seien heutzutage entscheidungsunfähig, weshalb Erziehung und Bildung die Aufgabe haben, junge Menschen in die Lage zu versetzen, ihre Potenziale richtig einzuschätzen und darauf aufbauend Entscheidungen treffen zu können.

Zwei Aspekte einer Bildungsdiskussion, die am Montagabend eines deutlich machte: Beim 1. Nottulner Bildungsforum zum Rahmenthema „Leistungsdruck versus Persönlichkeitsentwicklung“, veranstaltet vom Lions Club Baumberge-Münsterland in Kooperation mit der Gemeinde Nottuln, wurde auf hohem Niveau diskutiert.

Rund 170 Gäste hatten sich zum Bildungsforum angemeldet. Die große Ausstellungshalle des Autohauses Rump bot dafür den perfekten Rahmen. Bürgermeister Peter Amadeus Schneider unterstrich in seinem Grußwort die Notwendigkeit, sich mit der Bildung zu beschäftigen. Das große Interesse mache Mut. Schneider dankte dem Lions Club Baumberge-Münsterland für die Bereitschaft, das Bildungsforum zu veranstalten, dem Beigeordneten Klaus Fallberg, der die Idee dazu hatte, sowie nicht zuletzt Geschäftsführer Johannes Bockstette vom Autohaus für die Bereitstellung der Räumlichkeit.

Unter der Moderation von Dr. Michael Oelck wartete das Bildungsforum mit vier sehr unterschiedlichen Referenten auf. Dipl.-Psychologin Inge Fettig vom Schulamt des Kreises Gießen/Vogelsberg beleuchtete aus psychologischer Sicht die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. „Grundsätzlich will jedes Kind lernen“, sagte Fettig. Das gelte es zu fördern. Dafür müsse man Kindern Freiräume gewähren, Jugendlichen Schritte in die Eigenständigkeit ermöglichen. Ein gewisses Maß an Anforderung und Anstrengung sei dabei richtig und wichtig.

Bildung zu organisieren und Rahmenbedingungen zu schaffen, die jedem Kind eine Perspektive geben, sei staatlicher Auftrag, erläuterte die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Renate Hendricks. Bildung geschieht nicht nur in der Schule, sondern auch in den Kitas, die als Bildungseinrichtungen anzusehen seien.

Als Mann aus der Wirtschaft vermisst Klemens Rethmann zum Beispiel das Erziehungsziel, mit Misserfolgen zurechtzukommen. Denn die gehören zum Leben dazu. „Hinfallen ist keine Schande, das Liegenbleiben aber schon“, formulierte der Unternehmer.

Theologisch-philosophisch die Betrachtung von Prof. Salman. Er sieht die Gefahr, dass „wir uns übernehmen“. Denn inmitten einer wachsenden Komplexität gebe es eine Sehnsucht nach dem Elementaren.

Keine Frage, die vier Referenten gaben den Zuhörern so manchen Impuls. Für den Lions Club und die Gemeinde war es erfreulich zu sehen, dass nach Ende des offiziellen Teils viele Zuhörer noch blieben und lebhaft über das zuvor Gehörte diskutierten. Auch das war ein Ziel dieser Veranstaltung.

WN-Bericht 

 

Mai 2013: Billerbecker Anzeiger

Mai 2013: Billerbecker Anzeiger

April 2013: Baumprojekt Olfen

April 2013: Baumprojekt Olfen

Einen tatkräftigen Einsatz für den Klimaschutz und die Jugendförderung leistet der Lions Club Baumberge-Münsterland im April 2013 nahe Olfen. Dabei geht es um eine Baumpflanzaktion auf einer Ausgleichsfläche. Alle Bürger können als Paten für einen Preis von nur fünf Euro einen kleinen Baum kaufen, welcher dann auf der Wiese an der Eversumer Straße 47 in Olfen gepflanzt wird. Angepflanzt wird auf einer 8.000 m² großen Fläche an der K9. Die Aktion läuft unter der Leitung eines erfahrenen Försters, der den neuen Wald betreut und für alle Fragen bereitsteht. Das Geld kommt dabei nicht nur dem jungen Wald zugute. Ein Teil ist für die Unterstützung der Jugendarbeit gedacht. Jeder, der eine Baumpatenschaft übernimmt, bekommt vom Lions Club Baumberge eine Urkunde, die auch als Spendenbescheinigung dienen kann.

Hintergrund der Baumpflanzaktion ist die Ausgleichsmaßnahme für die Umgehungsstraße K9n.Dazu der Vorsitzende des Lions Club Baumberge, Dr. Bernhard Schulze Langenhorst: „Die Aktion kommt somit gleichermaßen der Natur und der Jugend zu Gute.“ Gepflanzt werden Buchen und Eichen, die von einem Saum anderer heimischer Baumarten umgeben sein werden.

Einen besonderen Dank spricht der Lions Club an die Stadt Olfen und an den Kreis Coesfeld aus, ohne die ein solches Projekt nicht möglich gewesen wäre.

2013: Spende für Ghana

2013: Spende für Ghana

Lionspräsident Dr. Kreis übergibt den Damen vom 3.-Welt-Projekt der Coesfelder St.-Lamberti-Gemeinde eine Spende in Höhe von 1000 Euro für ein Wasserprojekt zugunsten einer Schule in Tamale (Ghana).