Minister Prof. Pinkwart zu Gast Gemeinsamer Clubabend mit den Rotariern

Am 26.11.2019 fand ein gemeinsamer Clubabend mit dem Rotary Club Rheinbach statt. Gastredner war der Wirtschaftsminister Prof. Pinkwart. Es sprach über die Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Wirtschaft sowie  in unserem beruflichen und privaten Umfeld. Vor dem Abendessen stellte er anhand einiger Beispiele dar, mit welcher Geschwindigkeit die Digitalisierung heute schon Platz greift. Er erwähnte unter anderem die Kommunikation zwischen Maschinen, die selber lernen, die Automatisierung, die künstliche Intelligenz und die Aufgabe der Politik, diesen Prozess fördernd zu begleiten. Hierzu gehöre auch ein flächendeckend schnelles Internet. Nach dem Abendessen gab es eine lebhafte Diskussion. Einige Clubmitglieder äußerten die Sorge, wie sich der Politik- und Diskussionsstil, z.B. durch Blogger und Influencer nachteilig und zu Lasten der Gründlichkeit verändere.

 

Per Seeliger  

 

 

Vom Rheinbacher Grundschulcup zur U21 und zur Frauen-WM

Wahre Begeisterungsstürme prägten die Atmosphäre beim Grundschulcup der Rheinbacher Grundschulen. Am 3. Juli gehörten die Leistungen der zehn Mannschaften zur Spitzenklasse des Kinderfußballs. Viele Tore konnten die jeweiligen Sturmspitzen trotz der hervorragenden Torhüter-Leistungen erzielen. Das leicht abgekühlte Sommerwetter bot den Teams beste Voraussetzungen für das Fußballturnier auf dem bestens präparierten Kunstrasen des Merzbacher Sportplatzes.

Die Leiterin der Katholischen Grundschule Merzbach, Sandra Bureš, hatte diesen Wettkampf perfekt organisiert. Jeweils fünf Mädchen- und Jungenmannschaften konnten mit ihrer munteren Spielweise die zahlreich erschienenen Gäste begeistern.

Sandra Bureš dankte am Schluss der Pokalmeisterschaft den Damen des Verpflegungsbereichs, den Verantwortlichen vom Sportverein Schwarz-Weiß Merzbach und den vier Schiedsrichtern für ihren Einsatz. Die beiden vom Lions Club Bonn-Rhenobacum Siegerpokale überreichte der Präsident des Clubs, Jürgen Antwerpen und Vizepräsident Michael Firmenich. Bürgermeister Stefan Raetz kam extra auf den Platz, um die Urkunden zu unterschreiben, die an die Mannschaften übergeben wurden. Den Pokal für das siegreiche Mädchen-Team konnte - wie im vergangenen Jahr - die Katholische Grundschule Flerzheim gewinnen. Auch der Siegespokal der Jungenmannschaften wurde von der Grundschule Sürster Weg erfolgreich verteidigt:

Die 2. und 3. Sieger:

 

Mädchen

Jungen

2. Platz

KGS Worrmersdorf

KGS Worrmersdorf

3. Platz

KGS St. Martin

KGS Merzbach

 

Die Wettkampfleitung bedankte sich beim Lions- Club Bonn-Rhenobacum auch für die Finanzierung der Urkunden und der Erfrischungsgetränke. Die Förderung der Jugendarbeit in der Region Meckenheim-Rheinbach bildet einen besonderen Schwerpunkt des HIlfswerks im Lions Club.

 

Erhard Knauer

Erster Clubabend im neuen Lionsjahr

Der LC Bonn-Rheonobacum traf sich am 11.07.2019 zum ersten Cluabend im neuen Lionsjahr. ausnahmsweise mit rustikalem Biergartenbuffet. Unser frisch im Amt befindliche Präsident LF Jürgen Antwerpen warf einen ersten Blick auf sein erneutes Präsidentenjahr. Es steht unter dem Motto "Mit dem Leben befreundet - Mehr Zuversicht wagen!" Eine Neuerung kündigte er für den Clubabend am 22.10.2019  mit der Besinnung an unsere verstorbenen Lionsfreunde an. Wir wollen die geschätzten Lionsfreunde und Angehörigen nochmals in Erinnerung rufen und uns ganz bewusst an sie erinnern, die vor und mit uns unser Clubleben bereichert und geprägt haben.

Die geplanten Termine sind im Lionskalender unter Termine zu ersehen

Stefan Raetz

Präsidentschaftswechsel beim LC Bonn - Rheobacum

Jürgen Antwerpen ist neuer Präsident des Lions Clubs Bonn-Rhenobacum. In einem feierlichen Rahmen übergab Manfred Hofstede die Amtskette an den neuen Präsidenten.

70 Jahre Grundgesetz -Vortrag von Dr. Ingo Wolf mit lebhafter Diskussion

Dr. Ingo Wolf und Manfred Hofstede

 

 

 

Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz im Bundesgesetzblatt verkündet und trat am 24. Mai 1949 in Kraft. Das war für den LC Bonn-Rhenobacum Anlass, diesem Thema einen Clubabend zu widmen. Wir konnten hierfür Herrn Dr. Ingo Wolf, unter anderem Innenminister NRW a. D., als Referenten gewinnen. Zur Vorbereitung des Club Abends erhielten die Mitglieder die Urfassung des Grundgesetzes per E-Mail.

 

Frankfurter Dokumente und Herrenchiemsee

 

Dr. Wolf schilderte in seinem lebendigen und freier Rede vorgehaltenen Vortrag zunächst die Entstehungsgeschichte des Grundgesetzes und ging dabei unter anderem auf die sogenannten Frankfurter Dokumente und die Gespräche des Parlamentarischen Rats in Herrenchiemsee ein. Die Beratung standen unter dem Eindruck des beginnenden kalten Krieges und der Berliner Luftbrücke sowie dem Bestreben der westlichen Besatzungsmächte, im Gebiet der von ihnen verwalteten Territorien einen separaten westdeutschen Staat zu gründen. Sie erwarteten die Einberufung einer verfassungsgebenden Versammlung bis zum 1. September 1948.

 

Das neue Grundgesetz, ausdrücklich nicht als Verfassung betitelt, um die Wiedervereinigung offenzuhalten, sollte die Grundlagen für eine demokratische Verfassung bilden und die Gründung eines föderalen Staat vorschreiben sowie die Garantie individueller Freiheitsrechte enthalten. Der Parlamentarische Rat tagte unter Vorsitz von Konrad Adenauer.

 

Anfang Mai 1949 war der Text fertig gestellt, er bedurfte aber noch der Zustimmung der Militärgouverneure. Diese erfolgte binnen 14 Tagen.

 

Wesentliche Artikel des neuen Grundgesetzes

 

Dr. Wolf ging dann auf den in der Präambel aufgenommenen Gottesbezug des Grundgesetzes und wesentliche Artikel des Grundgesetzes, insbesondere die Grundrechte, ein und verband diese überwiegend mit Hinweisen auf die damit verbundenen aktuell diskutierten politischen Fragen. Beispiele hierfür sind die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Ehen oder das Asylrecht in Verbindung mit der Genfer Flüchtlingskonvention. Natürlich, so Dr. Wulf weiter, hat das Grundgesetz in den 70 Jahren seines Bestehens auch zahlreiche Änderungen erfahren, die nicht alle als geglückt zu bezeichnen sind. Er wies darauf hin, dass solche Änderungen einer 2/3- Mehrheit in Bundestag und Bundesrat bedürfen und dass das Grundrecht der Menschenwürde sowie Art. 20 überhaupt nicht geändert werden dürfen. Zum Ende seines Vortrags ging er auf die Bestimmungen der Finanzverfassung im Grundgesetz ein und erinnerte an die Diskussion Finanzierung der Länder durch den Bund im Bereich des Schulwesens ein.

 

Lebhafte Anschlussdskussionen

 

Nach dem Abendessen hatten unsere Mitglieder und Gäste Gelegenheit zu Fragen aber auch zu Statements. Sie nutzten diese Gelegenheit ausgiebig und sprachen beispielsweise die Frage an, warum im Zuge der Wiedervereinigung nicht von der Gelegenheit Gebrauch gemacht wurde, das gesamte deutsche Volk über eine gesamtdeutsche Verfassung abstimmen zu lassen. Ein weiteres Thema war die europäische Integration Deutschlands und die damit verbundene Abgabe von Souveränität an die Europäischen Institutionen. Das Bundesverfassungsgericht habe, so ein Statement, in den sogenannten “Solange-Beschlüssen“ beispielsweise die Verträge von Maastricht und Lissabon, aber auch den Beitritt zur Währungsunion gebilligt. Die Einführung von Mehrheitsentscheidungen im europäischen Steuerrecht (anstelle des bisherigen Einstimmigkeit) könne aber das vom Bundesverfassungsgericht geforderte Selbstbestimmungsrecht der Bürger auch angesichts der nur eingeschränkten Kompetenzen des Europäischen Parlaments erneut infrage stellen.

 

Nach einem lang anhaltenden Applaus der Mitglieder schloss der Präsident um 22:00 Uhr den Clubabend.

 

Per Seeliger

 

 

Das unbekannte Wesen: Schützenbruderschaften

Der Clubabend am 09. Mai stand wieder einmal unter dem General-Motto „Das unbekannte Wesen". Diesmal waren es die Schützen. Im Frühsommer erscheinen regelmäßig in den Lokalteilen unserer Zeitungen Berichte über Schützenfeste und sonstige Veranstaltungen der Schützen, ohne dass uns eigentlich näher bewusst ist, welche Bedeutung die Schützenbewegung hat.

Als Referenten konnten wir Walter Honerbach, Brudermeister (Vorsitzender) der St. Sebastianus und St. Hubertus Schützenbruderschaft 1313 von Rheinbach gewinnen. Walter Honerbach ist amtierender Schützenkönig und Bezirksschützenkönig des Bezirks Voreifel. In einem 60-minütigen hochinteressanten Vortrag führte uns Walter Honerbach in die Jahrhunderte alte und vielfältige Schützenbewegung ein. Bemerkenswert ist bereits, dass der Deutsche Schützenbund , fast 1,4 Mio. Mitglieder in 20.000 Vereinen umfasst und damit die viergrößte  Organisation im Deutsch-Olympischen Sportbund nach den Fußballern, Turnern und Tennisspielern ist. Dazu gibt es noch neun weitere anerkannte Schützenorganisationen mit weit über 100.000 Mitgliedern.

Gemessen an dieser Organisationsstärke spielen die Schützen in der allgemeinen Öffentlichkeit nur eine geringe Rolle.

In den Anfängen im 13. und 14. Jahrhundert stand die Schützenbewegung im Zusammenhang mit Kirchenbauten als Betgemeinschaft und entwickelte sich nach Befestigung der Städte auch zur Wehrgemeinschaft. Südlich des Mains bestanden die Schützenbewegungen  ausschließlich  als Wehrgemeinschaften.

Schutzheiliger der katholischen Schützenbewegung, die vor allem in Westdeutschland und Westfalen in Diözesanen gegliedert ist, ist St. Sebastianus, ein Märtyrer aus dem 4. Jahrhundert.

Schützenbewegungen gibt es auch im europäischen Ausland von der Ukraine über Polen und Ungarn bis nach Holland und Belgien.

Zum Schluss seiner Ausführungen wies Walter Honerbach darauf hin, dass die Schützenbewegung in Deutschland von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt ist.

In der lebhaften Diskussion wurden noch viele Details zu den Waffen, zur Uniform, zu Rangabzeichen etc. geklärt. Walter Honerbach schloss seinen Vortrag mit einer Einladung der Clubmitglieder zum 706. Schützenfest am 18./19. Mai 2019.

 

Manfred Hofstede

Bestattungen im Wandel der Zeit

"Bestattungen im Wandel der Zeit" war das Thema unseres Clubabends am 25. April 2019, für das wir den katholischen Diplomtheologen und Bestattungsunternehmer Alexander Kirfel gewinnen konnten. Beginnend mit dem Zitat von Perikles: „Ein Volk wird daran gemessen, wie es seine Toten bestattet" leitete Alexander Kirfel sein Referat zunächst mit einer Tour d'Horizon durch die Bestattungsbräuche der Menschheit ein: Hockergrab, Hünengrab, Beinhäuser etc.

Anhand einer zeitgeschichtlichen Betrachtung schilderte er eine übliche Beerdigung Ende der 50er Jahre mit Kirchgang, Trauerzug, Grablegung, Anlegung eines Grabes mit Grabstein und Grabpflege. Dieser damals übliche Brauch ist heute mehr oder weniger die Ausnahme. Die Auswirkungen der religiösen und sozialen Entbindung schlagen auch auf die Beerdigungskultur durch. Die Feuerbestattung ist heute fast das Übliche. Die mit einer dauernden Grabpflege verbundenen Mühen und Kosten will man vermeiden. So gibt es heute andere Rituale, wobei das anonyme Grab immer mehr an Boden gewinnt. Der Referent schilderte hier die verschiedenen Möglichkeiten von der Urnenversenkung bis zu Zerstreuung der Asche auf einem sogenannten Streufeld.

Interessant waren die Schilderungen zu den Möglichkeiten der weiteren Verwendung der Asche: Es gibt Angebote, die Asche in den Weltraum und sogar auf den Mond zu befördern, man kann die Asche aber auch zu Diamanten umformen lassen.

Es war möglicherweise kein leichtes Thema, mit dem wir uns an diesem Clubabend auseinandergesetzt haben, in der Diskussion hat man aber deutlich gemerkt, wie die Teilnehmer Ihre eigenen Empfindungen und Erfahrungen einbrachten.

 

Manfred Hofstede

Österliches Brauchtum im Wandel der Zeit

Die studierte Kunsthistorikerin Petra Lentes-Meyer aus Brühl berichtete uns passend zur Osterzeit über die Osterbräuche in vergangenen und heutigen Zeiten. Sie spannte mit einer gelungenen Präsentation den Bogen über Aschermittwoch, die Fastenzeit bis zur Karwoche. So konnten wir vieles die Ursprünge über die heute noch gepflegten Osterbräuche erfahren. 

Traditionelle Neujahrswanderung des LC Bonn-Rhenobacum

Hilberather Kirche Sankt Martin mit der ältesten Orgel im Rheinland

Die Neujahrswanderung unseres Clubs fand am 13.01.2019 in Hilberath statt. Mit 50 Teilnehmern ein guter Start in das neue Jahr 2019! Es war laut, es war eng, es war lecker, es war mit den Informationen des Ortsvorstehers und des Stadtförsters interessant und es regnete. Hilberath mit seinen gut 400 Einwohnern hat gut funktionierende Besonderheiten: Eigene Feuerwehr, Sportverein mit 200 Mitgliedern, Mehrzweckhalle, Karnevalsverein, das weit im Land bekannte Café in der Alte Scheune und tolle Wanderwege. Vor der Wanderung zur Hexenbuche (Astverzweigungen in der Krone bakteriell verursacht) durch den Regen bekamen wir Erläuterungen zur Waldwirtschaft. Schlimmer als Borkenkäfer und Klimawandel sind neu auftretende eingeschleppte Arten von Schädlingen, z.B. Douglasien verlieren ihre Nadeln durch eine sich massenhaft entwickelte Mückenart.  Wir werden Hilberath in guter Erinnerung behalten.

 

Klaus Lindner & Stefan Raetz

Bonner Jugendsinfonieorchester spielte vor vollbesetztem Haus!

Ein gelungenes Konzert

Am 04. November 2018 fand  im vollbesetzten Stadttheater Rheinbach das 27. Benefizkonzert des Bonner Jugendsymphonieorchesters unter der Leitung von Andreas Winnen in Zusammenarbeit mit dem Lions-Club Bonn-Rhenobacum statt! In Fortführung dieser Tradition im Rahmen der Aktion "Weihnachtslicht" des Bonner Generalanzeigers erfreute das Orchester unter der Schirmherrschaft des Rheinbacher Bürgermeisters, Stefan Raetz, das  Bonner Jugendsymphonieorchester mit seinem Dirigenten Andreas Winnen und der Unterstützung der Musikschule Bonn im Rheinbacher Stadttheater das Publikum mit klassischer und zeitgenössischer Musik. Jugendliche Musiker spielten mit größtem Engagement für einen guten Zweck!

Das Orchester spielte

- Die Coriolan-Ouvertüre c-Moll op. 62 von Ludwig van Beethoven,

- die Konzertstücke op. 113/114 für 2 Klarinetten und Orchester von Felix Mendelssohn Bartholdy und

- die Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64 von Pjotr Iljitsch Tschaikowski.

Was macht eigentlich das Bundesversicherungsamt?

Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Vortrags von Hartmut Beckschäfer auf dem Clubabend des Lions – Clubs Bonn-Rhenobacum. Er führte uns zunächst in das hochkomplexe System der sozialen Sicherung in Deutschland ein, wegen seiner Aufgabe im Bundesversicherungsamt konzentriert sich seinen Vortrag auf die Kranken – und Pflegeversicherung. Die dort bewegten Summen erreichen fast ¾ des Bundeshaushalts. An seinen Vortrag schloss sich eine Reihe von Beispielen an, wie das Bundesversicherungsamt im Regelfall seine Rechts- und im Ausnahmefall auch seine Fachaufsicht u.a. auf die gesetzlichen Krankenkassen ausübt.

 

Zufäliig berichtete der Bonner Generalanzeiger ein paar Tage nach unserem Cluabend über das Bundesverciherungsamt, den Artikel finden Sie hier ​​​​​​​

Jazz Brunch 2018 - Unsere Sponsoren

Jazz Brunch 2018 Unsere Sponsoren

Wir danken unseren Sponsoren des Jazz Brunch 2018

 

Lion Club  BonnRhenobacum

Lions Club Rhenobacum spendet über 6.000 €

Bei der Spendenübergabe

6250 € vom Lions Club Bonn-Rhenobacum für Kinderheim Dr. Dawo, Voltigier- und Reitverein, Glasfachschule, Ökumenische Hospizgruppe und Malteser

 

Lions-Präsident Michael Schneider überreichte jüngst fünf Spenden im Großen Ratssaal des Rheinbacher Rathauses. Empfänger waren Einrichtungen in Rheinbach. Bürgermeister Stefan Raetz hatte in Würdigung der Unterstützungen durch Lions Spender und Spendenempfänger an diesen zentralen Ort eingeladen. Hier war Gelegenheit für herzliche Danksagungen und die Vorstellung der jeweiligen Verwendungszwecke:

Dorothee Poschwatta und Geschäftsführer Oliver Stölben des Kinderheims Dr. Dawo dankten für 2.000 €. Diese Spende stammte aus dem Erlös des Weihnachtsmarkts in Rheinbach 2017 und dient auch wie die vorherigen Spenden Erneuerungsanschaffungen für die Unterbringung der Kinder mit ganz besonderem Betreuungsbedarf und dieses Mal auch für die Innenhofsanierung.

Vom Voltigier- und Reitverein Rheinbach nahmen die Vorstandsmitglieder Birgit Schneider-te Grotenhuis, Marius Dörr und Martin Benthe dankbar 1.000 € aus Mitteln des Hilfswerks des Lions Clubs entgegen. Sie dienen zur Förderung des therapeutischen Reitens nach der Einschränkung staatlicher Förderung.

Die Glasfachschule Rheinbach führt ein Integrationsprojekt durch. Walter Dernbach, Schulleiter, und Herr Hassel, Koordinator der Internationalen Förderklassen erhielten hierfür 500 €, wovon 100 € ein Zuschuss vom Lions-Distrikt sind. Die Spende wird sowohl für Lehr- und Unterrichtsmittel eingesetzt als auch für Maßnahmen zur sozialen Integration.

Für 2.000 € Spendeneingang beim Hilfswerk aus Anlass des Todes von Ingo Hagemeister dankten Kurt Surges, Beisitzer im Vorstand der Ökumenischen Hospizgruppe Rheinbach-Meckenheim-Swisttal, und Manfred Engler, 2. stellvertr. Vorsitzender. Wiederholt konnten Lions diese wichtige Einrichtung mit der Finanzierung von Weiterbildungsseminaren unterstützen. Mit der jetzigen Spende wird zu einem kleinen Teil ein neues Projekt finanziert: in Zusammenarbeit mit jungen Leuten des Berufscolleg für Grafik und Mediendesign der Glasfachschule werden Imagefilme erstellt, mit denen das Thema „Tod und Sterben“ enttabuisiert werden soll. Bemerkenswert ist, dass dieses Thema durchgängig in allen Altersstufen auf großes Interesse trifft. Surges richtete einen besonderen Dank an die anwesende Witwe Hagemeister und ihre Familie.

Weitere 750 € Spenden aus Anlass des Todes von Ingo Hagemeister konnte Christoph Merker, stellvertr. Stadtbeauftragter und Geschäftsführer des Rheinbacher Malteser Hilfsdienstes e. V. dankend entgegennehmen. Hier steht die Anschaffung eines Defibrillator-Übungsgerätes an, um im Einsatzfall in der Handhabung geübt zu sein.

Bürgermeister Stefan Raetz hofft mit Blick in die Zukunft auf weitere segensreiche Unterstützungen. Schon am 18.03. haben die Rhenobacen die Meckenheimer Hot Jazz Boys zu einem Benefiz Jazz Frühschoppen in der Stadthalle Rheinbach von 11 bis 14 Uhr engagieren können. Die Einnahmen dienen wiederum zur Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit in der Region.