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Lions-Club Donauwörth feiert Übergabemeeting und 45-jähriges Jubiläum Neues Lions-Jahr, neue Ideen für Pflege der Gemeinschaft

Der Lions-Club Donauwörth hat einen neuen Präsidenten: Hans Roth (Mitte) hat diese wichtige Aufgabe bis zum Juli 2020 übernommen. Gemeinsam mit Past-Präsident Dr. Ulrich Roßkopf (rechts) und Vizepräsident Christian Löffler (links) freut er sich auf ein Jahr voller Gemeinschaft und Einsatz für Kinder und Jugendliche, Menschen in Not sowie den Umweltschutz in der Region.

Aktuelle Projekte: Familien in Not helfen, Schulen fördern, Umweltschutz

Der neue Präsident heißt Hans Roth. Er erklärte in seiner Antrittsrede: „Sehr bewusst habe ich mich für folgendes Motto entschieden: Lionistisch aktiv sein, Gemeinschaft pflegen. Denn wir Lions sind durch unsere Arbeit und unsere Aktivitäten in der Region Vorbild dafür, selbst einen Beitrag in der Gesellschaft zu leisten.“ Für jedermann sichtbar geschieht das bei den wiederkehrenden Aktivitäten wie dem Donau-Rieser Adventskalender, dem Stand beim Reichsstraßenfest sowie auf dem Romantischen Weihnachtsmarkt. Die Lions helfen aber auch hinter den Kulissen: Immer wieder unterstützen sie unbürokratisch Schulprojekte, von denen vor allem Kinder aus finanzschwächeren Familien profitieren. Kindern und Eltern in Not greifen Lions auch tatkräftig oder mit Spenden unter die Arme. Auch der Umweltschutz in der Region liegt den Donauwörther Lions am Herzen: Sie pflegen regelmäßig das Biotop im Osterried bei Auchsesheim und legten im Mai, gemeinsam mit dem Leo-Club Donauwörth, eine insektenfreundliche Blühwiese in der Parkstadt an. Zudem engagiert sich der Lions-Club Donauwörth im Jugendaustausch: Seit 2018 können sich junge Leute, die ein Auslandsjahr planen und soziales Engagement zeigen, um einen Zuschuss für ihre Reise bewerben.

Pläne fürs 46. Lions-Jahr

„Die Gründer des Lions-Club Donauwörth um Dr. Hans Vehlow sahen ihre Aufgabe darin, dort helfend einzugreifen, wo das soziale Netz nicht, nicht rechtzeitig oder nur unzureichend Hilfe leisten konnte“, erinnerte Hans Roth an die Anfänge. Das gilt auch heute noch. Um alle Vorhaben zu meistern, ist eine intakte Gemeinschaft und ein starker Zusammenhalt nötig. Das haben sich Hans Roth und seine beiden Vizepräsidenten, Christian Löffler und Dr. Andreas Teicher, auf die Fahnen geschrieben. Einen Beitrag dazu kann auch das Miteinander mit dem Lions-Club Nördlingen leisten. Die Nördlinger und Donauwörther bauen ihre Freundschaft seit Jahren aus, verriet Hans Roth: „Seit 2016 gibt es die intensive Zusammenarbeit beim Adventskalender, beide Clubs profitieren davon. Und ich finde es großartig, dass einige Nördlinger Freunde und ihre Damen uns beim Reichsstraßenfest zur Seite standen!“

Künftig planen die Nördlinger und Donauwörther gemeinsame Activities für den guten Zweck, mehr gemeinsame Kulturveranstaltungen und Meetings. „Eine gute Idee“, fanden viele Gäste des Übergabemeetings und signalisierten die Bereitschaft, auch im 46. Jahr des Lions-Clubs Donauwörth engagiert mit anzupacken.

Aufwändiges Blühwiesenprojekt zum Leo Lions Service Day Leo Club und Lions-Club Donauwörth aktiv für Bienen und Vogelwelt

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Donauwörth (pep). In der Nähe des Schießerhofs Donauwörth-Parkstadt finden Vögel ab sofort und Insekten schon bald etwas Neues: Der Leo Club Donauwörth und der Lions-Club Donauwörth haben gemeinsam den Grundstein für zwei Blühwiesen gelegt. Auch brachten sie behutsam hochwertige Nistkästen an Bäumen an – einige speziell für Steinkäuze, andere für kleinere Vögel wie Meisen, Sperlinge und Kleiber. Das Ziel des Leo Lions Service Day 2019 lautete hier: „Der Natur etwas zurückgeben.“

Achtung: Spezial-Samenmischung erforderlich

„Was auf eine Blühwiese gehört, die Bienen, Hummeln und anderen Tieren wirklich hilft, und was bei der Aussaat alles zu beachten ist, hat mich doch überrascht“, berichtete der Präsident des Lions-Club Donauwörth, Dr. Ulrich Rosskopf. Denn bei der Vorbereitung des Blühwiesenprojekts merkten er und andere Aktive: Wer mit einer Wiese Bienen retten möchte, kann viel falsch machen. Einfach eine günstige Blühwiesenmischung kaufen und im Garten aussäen, damit ist es keineswegs getan. Denn auf unvorbereiteten Böden wächst meistens nur ein Bruchteil der Blumen und Gräser. Zudem passen die meisten Mischungen nicht zu den Bedürfnissen der Insekten vor Ort: Einige Blumen sind zwar hübsch anzusehen, bieten jedoch keine oder zu wenig Nahrung. Das kann der Umwelt sogar schaden, wenn diese Pflanzen wichtige andere Arten verdrängen.

„Wir möchten, dass unsere Aktion der Natur wirklich etwas bringt, auch wenn das mehr Zeit und Geld kostet und wir ein bis zwei Jahre Geduld brauchen, bis man den Unterschied wirklich sieht“, betont Laurin Strobl, Präsident des LEO Clubs. Darum stimmten die Leos und Lions sich mit Alexander Helber, dem Vorsitzenden der Kreisgruppe des Bund Naturschutz, ab und luden ihn auch zur Aussaat ein.  

Schon im Vorfeld hatte Helber zudem im Lions-Club Donauwörth einen Vortrag gehalten und erklärt, was bei Blühwiesen zu beachten ist, die der Natur langfristig nutzen. Sowohl ein- als auch mehrjährige Pflanzen aus der Region sollten auf ihr wachsen, die von Natur aus auf dem Speiseplan der Insekten stehen. Auch ist daran zu denken, dass der Boden, auf dem die Blühwiese angelegt wird, lange nicht gedüngt und schon gar nicht gespritzt worden sein darf. Viele Böden müssen zudem speziell auf die Aussaat vorbereitet werden. Darum hatten sich Leos und Lions gekümmert und die perfekt zur Region passende Spezial-Samenmischung erworben. 1600 Quadratmeter konnten sofort bearbeitet werden, für weitere 400 Quadratmeter kommt in wenigen Wochen der E-Beetle zum Einsatz.

Voller Körpereinsatz und viel Spaß

Einen ganzen Vormittag widmeten die Aktiven dem Umweltschutz. Einige Leos und Lions erklommen hohe Bäume und brachten die Nistkästen dort an. Ihre Hoffnung: Den Steinkauz zurück in die Region zu locken. „Der Steinkauz ist in Bayern ausgestorben, aber in Bopfingen nistet er wieder“, informierte Alexander Helber. Er ging den Leos und Lions ebenso zur Hand wie Greenkeeper Markus Stengel vom Golfpark Donauwörth Gut Lederstatt. Die Service-Clubs freuten sich über so viel Unterstützung und dankten auch dem Landwirt Peter Leberle, auf dessen Flächen und an dessen Bäumen sie das Blühwiesenprojekt umsetzen durften. Nun freuen sich alle auf die Zeiten, in denen die Saat aufgeht, viele Vögel die neuen Nistmöglichkeit für sich entdecken und es auf der Blühwiese summt und brummt.

Lions Club Donauwörth und Staatliches Schulamt laden zum 14. Sprachcamp ein Spaß mit Grammatik, Cookies und Pub-Quiz

Hatten viel Spaß beim Sprachcamp Englisch 2019: Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 mit Dr. Andreas Teicher (vorne links) vom Lions Club Donauwörth und ihren Lehrerinnen Ulrike Steinhart-Krippner (3. von links) und Kelly Schlosser (4. von links).

Vier Tage lang nur Englisch sprechen! In der Weltsprache diskutieren, Fragen stellen, Aufgaben lösen! 21 Schülerinnen und Schüler aus Donauwörth, Wemding, Monheim, Harburg und Rain stellten sich in der letzten Märzwoche in der Donauwörther Jugendherberge dieser Herausforderung. Beim 14. Language Camp English bereiteten sie sich mit den Lehrerinnen Kelly Schlosser und Ulrike Steinhart-Krippner auf ihre Prüfungen vor. Quali und mittlerer Bildungsabschluss stehen vor der Tür – das durch den Lions Club Donauwörth in Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt entwickelte Sprachcamp soll helfen, sie zu meistern.

„Eine ganz tolle Gruppe, die super mitgemacht hat“, lobten Kelly Schlosser, die in den USA aufgewachsen ist, und Ulrike Steinhart-Krippner die 14- bis 16-Jährigen. „Die meisten waren noch nie in einem Land, in dem nur Englisch gesprochen wird, und hatten hier die Gelegenheit, die Sprache in unterschiedlichsten Lebenslagen einzusetzen.“ Ob Hör-Verstehens-Übungen anstanden, die Auswahl der richtigen Zeiten oder Bewerbungen am Telefon, alle waren konzentriert dabei. Es gab auch lustige und entspannte Stunden, etwa mit Square Dance, gemeinsamem Backen und einem Pub-Quiz am Abend. Vom Lions Club Donauwörth begleitete Dr. Andreas Teicher das Sprachcamp. Mitglied Petra Plaum steuerte zudem eine Bilderschau, einen Vortrag und eine Diskussionsrunde zum Thema Irland bei.

Von der „Initiative Junge Zukunft“ des Lions Clubs wird ein Großteil der Kosten des Sprachcamps getragen, jede Familie trägt für Kost, Logis und Unterricht nur einen Anteil von 50 Euro. „Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern“, betonen die Lehrerinnen und Mitglieder des Lions Club Donauwörth unisono, „wünschen wir für die nahenden Prüfungen alles Gute.“ ​​​​​​​

Der Lionsclub Donauwörth spendet für die Instandsetzung der Burgvogtei auf der Harburg

Mit schönen Tönen und im vorteilhaften Licht dank des Adventskalenders

Donauwörth-Parkstadt (pep). Im Musiksaal der Sebastian-Franck-Grundschule geht es quirlig zu. Die Klassen 3a und 3b musizieren diesmal gemeinsam – und es ist eine knifflige Aufgabe, die lauten und zarten Instrumente, die mitteilungsfreudigen und zaghaften Musikanten in Einklang zu bringen. Dann ist es vollbracht: Jedes Zappeln, Wispern, jede Unsicherheit ist verflogen. Eine harmonische Melodie erfüllt den Raum, alle Kinder und Susanne Zinsmeister, die Musiklehrerin, strahlen.

„Dass wir diese Instrumentenvielfalt zur Auswahl haben und unsere Kinder auch auf besonders motivierenden Instrumenten wie Cajon, Chime oder Cabasa unsere Lieder begleiten können, das verdanken wir dem Donaurieser Adventskalender“, erzählt Helga Mandlik, die Rektorin der Grundschule. Seit es den Adventskalender gibt – seit 2007 –, ist er bei den Schülerfamilien und Lehrkräften beliebt. Heuer kamen auf die 145 Schüler 200 verkaufte Kalender. Von einem Teil des Erlöses erwarb die Schule unter anderem hochwertige Rhythmus- und Klanginstrumente sowie zwei Lichtanlagen für schulische Feiern, Theaterstücke und andere besondere Ereignisse.

„Noch haben wir keinen Förderverein“, berichtet Mandlik, „darum ist die Adventskalender-Spende immer besonders willkommen“. An der Schule mit dem Motto „Miteinander leben und lernen“ spielen Feiern eine große Rolle. Die größeren Schüler begrüßen die Erstklässler mit einem Einschulungsmusical – nun wird die neue Beleuchtung dafür sorgen, dass das in der Turnhalle besonders gut wirkt. Premiere hatten Lichter und Instrumente bereits im Advent selbst. „Wir konnten die Weihnachtsfeier dank des Adventskalenders ins rechte Licht setzen“, so die Rektorin.

Viel Kreatives und Kultur – auch anderswo

Einen Teil des Erlöses verwandte das Kollegium zudem für eine sogenannte Lernwerkstatt, in der viel selbstorganisiertes Lernen ermöglicht wird. Die hochwertigen Materialien, Versuchsclips und besondere Spiel- und Kreativ-Ideen werden den Kindern noch lange Freude machen. „Wir alle möchten uns bei den Lions herzlich bedanken, weil dank des Kalender-Erlöses Dinge angeschafft werden können, die allen zugutekommen“, betont die Rektorin.

Auch die anderen Schulen in der Region investierten das Adventskalender-Geld für Projekte, die Schülerinnen und Schülern viel Freude machen. Einige Beispiele: Das Kollegium der Grund- und Mittelschule Asbach-Bäumenheim erwarb eine Filmkamera, die die Grund- und Mittelschüler unter anderem im Kunstunterricht nutzen. Die Johannes-Bayer-Grundschule Rain kaufte Materialien zur Aktion „Wir feiern Bayern“ und ließ die Schüler drei Kirchenfenster aus St. Johannes der Täufer in Rain nachgestalten.  Die Gebrüder-Röls-Grundschule in Donauwörth-Riedlingen lud alle Schüler zum Projekttag "Kinderrechte" (Unicef) ein. Bei der Grundschule Marxheim fließt das Geld in die Projekttage mit der Stiftung Sankt Johannes im Mai. Alle Schulleitungen zeigten sich dankbar dafür, nun zusätzliche Mittel für kulturelle Angebote und die Unterstützung bedürftiger Schüler zur Verfügung zu haben. ​​

Kennen Sie die Geschichte vom Linskalender 2018 und dem Fehlerteufel? Die Geschichte vom Adventskalender und dem Fehlerteufel

Ein fleissigesTeam des Lionclubs Donauwörth hat sich auch 2018 um den Adventskalender bemüht und viele Stunden in die Organisation und Vorbereitung gesteckt.
​​​​​​​Mit viel Liebe wurde der Kalender gestaltet und entworfen, die Sagen & Märchen recherchiert und dazu passende Rätselfragen gestellt.

​​​​​​​Und trozt aller Mühe und Liebe ist es dem Fehlerteufelchen gelungen, sich einzuschleichen und gleich an mehreren Stellen zu verstecken.

Wir bitte für diese Fehler um Entschuldigung.
​​​​​​​Hier einige Hinweise, um das Rätsel doch noch lösen zu können.

  1. Unter Türchen 18 ist die falsche Sage abgedruckt.
    ​​​​​​​Richtig ist die "Sage über die Altwässer der Ruine".
     
  2. Bei Türchen 19 fehlt "Die Adelsherrin auf Burg Fronhofen"
     
  3. Bei Türchen 14 ist zudem der richtige  Buchstabe an der 6. Stelle und nicht der 7.
     
  4. Bei Türchen 23 hat der Fehlerteufel Position 1 und 2 vertauscht

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis, viel Losglück und eine schöne Adventszeit!
​​​​​​​Ihr Lionsclub Donauwörth

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Lions-Clubs Donauwörth und Nördlingen erneut gemeinsam am Start Endlich wieder Adventskalender-Zeit

Donauwörth/Nördlingen (pep). Am 27. Oktober ist es soweit: Der beliebte Adventskalender des Lions-Club Donauwörth, der zugunsten von Kindern und Jugendlichen in der Region verkauft wird, kommt auf den Markt. In diesem Jahr erscheint er unter dem Motto „Sagenhaftes Donauries“ und hat sowohl auf dem Titelbild als auch im Preisrätsel in den Türchen Sagen und Legenden des Landkreises zum Inhalt.

 

„Der Lions-Club konnte durch die Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsförderverband des Landkreises viele neue Sponsoren gewinnen und den Kalender noch attraktiver machen“, erläutert Christa Lechner, die Verantwortliche seitens des Lions Clubs Donauwörth. Alle Käufer haben die Chance auf den Gewinn einer Ballonfahrt für 5 Personen im Wert von 1000 Euro, eines Mac Books und mehr als 300 anderer Gewinne, wie z. B. einer rt1 Studioführung für 10 Personen, einer Ziegenwanderung und vielen weiteren wertvollen Preisen.

 

Wie schon 2017, so ist auch in diesem Jahr der Lions-Adventskalender ein Gemeinschaftswerk der Lions-Clubs Donauwörth und Nördlingen. Auch diesmal gibt es zusätzlich zur reinen Verlosung ein Preisrätsel. Alles Wissenswerte zu beiden Gewinnmöglichkeiten findet sich auf der Rückseite des Kalenders abgedruckt. Bei den Mitgliedern des Lions-Clubs direkt nachzuhaken, und das in adventlicher Stimmung, ist ebenfalls möglich: Vom 12. bis zum 15. Dezember haben die Aktiven einen Stand auf dem Romantischen Weihnachtsmarkt in Donauwörth.

 

Ab dem 27. Oktober steht der Adventskalender zum Verkauf im Buchhaus Greno, bei Lotto Toto Geis im Wörnitzcenter und bei Lotto Toto Freissle im WOHA Donauwörth. An den Novembersamstagen stehen Verkaufsteams des Lions-Clubs an verschiedenen Stellen in der Stadt. Natürlich wird der Kalender auch in diesem Jahr wieder über die Schulen vertrieben. Christa Lechner betont: „Der Erlös des Kalenders bleibt in der Region und dient unserer Zukunft – den Kindern und Jugendlichen.“ Ein Grund mehr, 5€ in den guten Zweck zu investieren.

Das sollten Sie dazu wissen: Der Adventskalender 2018 ist da!

Ihr Kalender trägt auf der Vorderseite eine Nummer

Am 17.12. werden unter den verkauften Kalendern die Gewinnnummern gezogen

Die Kalendernummer wird dabei mit einer Preisnummern kombiniert

Ab dem 18.12. können Sie auf dieser Website ermitteln, ob und ggf. was Sie gewonnen haben.

Ihren Preis können Sie bis 31.01.2019 bei Schuhhaus Braun, Reichsstraße 8, Donauwörth abholen. Bitte beachten: nicht bei Optik Baur, wie in den letzten Jahren

Der Kalender beinhaltet auch dieses Jahr wieder in den Türchen ein Preisrätsel

In diesem Jahr steht der Kalender unter dem Motto: sagenhaftes Donaurieser. Dem Motto entsprechend beziehen sich die Fragen des Preisrätsels auf Sagen und Legenden des Landkreises.

Das von Ihnen ermittelte Lösungswort senden Sie bitte bis 31.12.2018 an uns. Bitte nutzen Sie dazu diesen Link.

Unter den eingesendeten richtigen Antworten wird Ende Januar ein Gewinner ermittelt

Die Ziehung sowohl der Kalendergewinne, als auch des Preisrätsels erfolgt unter notarieller Aufsicht

Es warten tolle Preise auf Sie, die hauptsächlich von Unternehmen der Region gespendet wurden.

 

Mit dem Kauf eines Kalenders, dessen Preis seit 11 Jahren konstant bei 5€ liegt, unterstützen Sie Kinder- und Jugendprojekte in der Region.

Judenverfolgung in Donauwörth Stadtarchivar und Lions Club erinnern an Julius Prochownik

Donauwörth (pep). Auch in Donauwörth wurden Menschen jüdischer Abstammung im Dritten Reich verfolgt. Ein erschütterndes Beispiel teilte Stadtarchivar Dr. Otmar Seuffert am Mittwoch, den 10. Oktober um 20.00 Uhr mit allen Interessierten. „Die Vernichtung des Donauwörther Bürgers Julius Prochownik durch die Nationalsozialisten“ heißt sein Vortrag, zu dem der Lions-Club Donauwörth ins Zeughaus einlädt.

Julius Prochownik (1873 – 1945), geboren im ostpreußischen Bromberg als Kind einer jüdischen Mutter und später zum evangelischen Glauben konvertiert, lebte ab 1903 in Donauwörth. Er gründete eine Familie, war als Justizrat hoch angesehen – Hitlers Machtergreifung vermochte das rasch zu ändern. „Was Dr. Otmar Seuffert herausgefunden hat, hat uns sehr bewegt“, berichtet der Präsident des Lions-Club Donauwörth, Dr. Ulrich Roßkopf. „Wir sind dankbar und froh, dass er bereit ist, diese Geschichte mit uns und Menschen aus der Region zu teilen.“ Im Anschluss an den Vortrag bot sich die Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion.

Wenn Löwen tanzen und Leos Gutes tun Gelungene Gründungsfeier des Leo Club Donauwörth

Leos - Gruppe
Leos - Gruppe

Rückenwind für die nächsten Activities

Doch um helfen zu können, braucht es Mittel. Darum brachte Räder als Gastgeschenk des Lions Distrikts Bayern-Süd 500 Euro Startkapital mit. Vom Lions-Club Donauwörth gab es zusätzlich ein lebensgroßes Löwenkostüm, das bei Messe-Auftritten, Sammel-Aktionen etc. einen echten Hingucker darstellt. Sogar tanzen lässt es sich damit, bewies Ulrich Roßkopf aus dem Vorstand der Donauwörther Lions: Ob Cha Cha Cha, ob Walzer, der Löwe meisterte alles. Bald wirbelten Leos, Lions und beider Freunde und Familien gemeinsam zur Livemusik von Thiemo Lacher über die Tanzfläche.

Ungewöhnlich mutete auch die Tischdeko an: Sie bestand aus Schalen mit Kohlrabi, Löwenzahn, Sellerie und Pflücksalat. Stephanie Körner-Roßkopf vom Lions-Club Donauwörth, die die Feier maßgeblich organisiert hatte, zog Parallelen von den Pflanzen zu den Leos: „Wir glauben, dass ihr Menschen satt machen könnt“, betonte sie und äußerte den Wunsch: „Werdet nährstoffreich, gestandene Pflanzen! Zeigt Zähne!“ 

Spenden sammeln und Senioren besuchen

Bisher zeigten die Donauwörther Leos ihre Zähne vor allem beim Lächeln, und zwar vor Supermärkten in Donauwörth und Bäumenheim. „Wir hatten vier Ein-Teil-Mehr-Aktionen und haben Menschen beim Einkauf gebeten, ein Teil mehr zu kaufen und für die Tafeln zu spenden“, berichtet Gründungsmitglied Hannah Körner. Mut und Freundlichkeit wurden belohnt und die Leos konnten an jedem der vier Samstage mehrere Einkaufswagen voller Waren zu den Tafeln fahren.

Neben solchen Activities sind aktuell eine Auto-Wasch-Aktion und ein Besuchsdienst in einem Seniorenzentrum in Planung. Weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die eigene Ideen einbringen und sich aktiv beteiligen möchten, sind willkommen.

Von den Älteren, den Lions-Clubs, werden die Jungen dauerhaft unterstützt werden, versprach bei der Gründungsfeier Thomas Kuschel. Der Kabinettsbeauftragte für Leo Clubs ergänzte: „Ihr seid jetzt Teil eines weltweiten Netzwerks.“ Weltweit engagieren sich 6.600 Leo Clubs in 144 Ländern.

Info: Wer sich für den Leo Club Donauwörth interessiert oder bei einem der monatlich stattfindenden Treffen in Donauwörth dabei sein möchte, kann über die Facebook-Seite Kontakt aufnehmen oder eine E-Mail an leoclubdonauwoerth@gmx.de senden.

Lions Club Donauwörth und Staatliches Schulamt laden zum 13. Sprachcamp ein Let's talk English, please!

Dozentin Kelly Schlosser (im Bild links), aufgewachsen in den USA, und Ulrike Steinhart-Krippner aus Donauwörth (rechts), Fachberaterin für Englisch, hatten eine Woche lang ein intensives Programm für die 14- bis 16-Jährigen ausgetüftelt. Ob Hör-Verstehens-Übungen, die  Auswahl der richtigen Zeiten, Bewerbungen am Telefon  oder gemeinsames Backen leckerer Cookies, alles funktionierte immer besser auf Englisch. Besonders viel Spaß hatten die Jugendlichen mit Filmen, Spielen und Songtexten.

Vom Lions Club Donauwörth assistierten Dieter Matthies (3. von links) und Petra Plaum im Unterricht. „Ziel ist, dass die Schülerinnen und Schüler sicherer in der Sprache werden“, betont Matthies, „und diejenigen, die bei unseren Englisch-Sprachkursen mitmachen, verfügen bei den qualifizierenden Abschlüssen über eine deutlich bessere Sprachkompetenz.“ Das Sprachcamp wird von der „Initiative Junge Zukunft“ des Lions Clubs unterstützt und jede Familie trägt nur einen Anteil von 50 Euro. Foto: Petra Plaum

Lions Club Donauwörth hilft im Osterried bei Auchsesheim Lions und Wasserbüffel gemeinsam für den Umweltschutz

Als ein Dutzend Aktive des Lions-Club Donauwörth wie jeden Herbst bei der Pflege des Naturschutzgebiets im Osterried bei Auchsesheim mit anpackten, lernten sie dessen neue Bewohner kennen: Die Wasserbüffel von Martin und Martina Grob aus Allmannshofen. Kay Wannick, Osterried-Beauftragter im Lions-Club (links), lernte vom Naturschutzbetreuer des Landkreises Donau-Ries, Roland Scholz, was die Tiere so besonders macht: „Sie halten den Bewuchs im Biotop kurz und lassen dabei die seltenen Pflanzen, wie die Orchideen, stehen.“ Einen Vormittag lang unterstützten die Lions Scholz und die Wasserbüffel: Sie rechten das gemähte Schilf zu Haufen zusammen, die später von landwirtschaftlichen Maschinen aufgenommen und verwertet wurden. Nun ist das Osterried gut auf die kalten Monate vorbereitet. „In den flachen Feuchtbereichen ist die händische Arbeit unerlässlich, um das Verbuschen der Landschaft zu verhindern“, betonte Scholz. Der Eigentümer des Osterrieds ist der Landkreis Donau-Ries, dessen Biotopflächen haben Lions-Club Mitglieder angelegt. In puncto Pflege arbeiten Landkreis und Lions seit drei Jahrzehnten zusammen. Foto: Plaum

Exkursion in den Bayerischen Landtag Donauwörther Lionsfreunde auf den Regierungs- und Oppositionsbänken

Diskussion im Plenarsaal

Donauwörther Lionsfreunde auf den Regierungs- und Oppositionsbänken im Bayerischen Landtag!
Einen sehr informativen Ausflug in den Bayerischen Landtag erlebten viele Freunde aus dem Lions-Club Donauwörth an einem wunderschönen Herbsttag in München.
Auf Einladung des Donauwörther MdL Wolfgang Fackler, er ist idealerweise Lions-Mitglied im Donauwörther Club, konnte sich die Club-Delegation ganz ungeniert im Bayer. Landtag umschauen und informieren. Mit "ihrem Lions-Parlamentarier" wurde im Plenarsaal sitzend ausgiebig über aktuelle Themen diskutiert.

Dass dabei der Komplex "Flüchtlinge und Asyl" im Mittelpunkt stand, war der brennendheissen  Situation in Bayern und Europa geschuldet.
Nach einem zünftigen bayer. Mittagessen konnten sich die Donauwörther Besucher noch ausgiebig in München herumtreiben, während ihr parlamentarischer Lionsfreund, dem herzlicher Dank gezollt wurde, seinen weiteren politischen Verpflichtungen nachkommen mußte.

Lions Quest

Lions-Quest - Erwachsen werden

ln allen Klassen der 5. und 6. Jahrgangsstufe wunde das Programm ,,Lions€uest - Eruvachsen wenden" dunchgeführt Lionsquest ist ein Jugendförderprognamm für 10- bis 15 jährige Mädchen und Jungen, ein ,,Lebenskompetenz-Prognamm" (life skills program) nach den Anforderungen der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Seit fünf Jahren fuhren wir dieses Prognamm an unsener Schule durch, weil es Kinder unterstützt, die Selbstwahrnehmung und das eigene Handeln zu reflektienen.
ln der 5. Jahngangsstufe kann es hilfreich sein, die neuen Klassenkameraden bessen kennenzulennen, und gemeinsame Verhaltensnegeln zu suchen und aufzustellen. Auch kann es den Schülerinnen und Schülern aufzeigen, wie sie sich gegenseitig aufbauen und untenstützen können.
Für die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen ist uns wichtig, dass sie ihre eigenen Fähigkeiten erkennen. Sie sollen sich klar machen, dass sie für das Einsetzen ihrer Fähigkeiten Anenkennung von Freunden, Eltern oder Lehrern bekommen.
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es Kindern gut tut, sich abseits von Unterrichtsstoff und Notendruck mit dem Miteinander in der Klasse auseinanderzusetzen. Die Atmosphäre in diesen Stunden ist oft von einer sehr freundlichen, ruhigen Stimmung geprägt.
Die Mädchen und Jungen arbeiten alleine oder in der Gruppe an einem Anbeitsblatt, sie befragen sich gegenseitig und artikulienen klar ihre Wunsche an die Klasse. Wenn im Laufe des Schuljahnes wieder Pnobleme auftauchen, kann man als Lehrer immer wieder zuruckgneifen auf die Lionsquest-Stunden.
,,Lions Quest - Erwachsen werden" hat sich zum Ziel gesetzl, die persönlichen, sozialen und kommunikativen Kompetenzen jungen Menschen zu fördern. Zu diesem Ziel wollen wir gerne auch künftig unseren Beitrag leisten.

Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Lionsclub Donauwörth.

"We Serve"

Lions helfen. Ob in Kinder- und Jugendprojekten, bei der Unterstützung Sehbehinderter oder in Ländern der Dritten Welt – Lions engagieren sich ehrenamtlich für Menschen, die Hilfe brauchen. Dabei kümmern sie sich um die Mitmenschen in ihrer Nachbarschaft genauso wie um Notleidende in aller Welt. 

„We Serve" („Wir dienen") ist unser Motto. Mit 1,4 Millionen Mitgliedern weltweit ist Lions Clubs International (LCI) eine der größten Nichtregierungsorganisationen. Lions initiieren eigene Projekte oder unterstützen nützliche Projekte von Partnerorganisationen. Übergeordnetes Ziel ist dabei die Hilfe zur Selbsthilfe. Die Stiftung von Lions Clubs International (LCIF) gewährt jährlich Zuschüsse in Millionenhöhe, um weltweit humanitäre Hilfe zu gewährleisten. Neben sozialen Zielen fördern Lions auch kulturelle Projekte und setzen sich für Völkerverständigung, Toleranz, Humanität und Bildung ein.

Der erste deutsche Lions Club wurde 1951 in Düsseldorf gegründet. Derzeit engagieren sich in der Bundesrepublik über 51.000 Mitglieder für die Gemeinschaft und für Menschen in Not. Ursprünglich war die Lions-Bewegung in Deutschland eine reine Männersache. Das hat sich geändert. Heute gibt es auch viele Damen- und gemischte Clubs.

Schwerpunkte des Engagements sind u.a. verschiedene Programme für Kinder und Jugendliche sowie der weltweite Kampf gegen Blindheit. Die Lions-Jugendprogramme umfassen den internationalen Jugend- und Schüleraustausch, die Präventionsprogramme Lions-Quest, Klasse 2000 und Kindergarten plus, Lions Young Ambassador, den Friedensplakatwettbewerb sowie den Lions Jugend-Musikpreis. Daneben engagieren sich Lions im Bereich Gesundheit und Prävention, helfen nach Katastrophen, organisieren Hilfslieferungen und tragen zum Erhalt deutscher Kulturdenkmäler bei. 

Bitte informieren Sie sich auch auf der Website von Lions Clubs International unter www.lionsclubs.org.