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Die Teddydocs haben wieder Sprechstunde Lions Club lädt am 24. Mai in die Ederberglandhalle ein

Die Frankenberger Teddyklinik - ein Erfolgsmodell. Schon jetzt haben sich 350 Kinder aus dem Frankenberger Land zu der vom Lions Club organisierten Veranstaltung angemeldet. Doch auch akute Notfälle werden am 24. Mai 2017 in der Ederberglandhalle behandelt - jedoch erst ab 14.30 Uhr.

Frankenberg. Hasen mir gebrochenen Ohren, Bären mit Bauchschmerzen vom vielen Honig naschen - in der Frankenberger Teddyklinik wird ihnen geholfen. Bereits zum achten Mal gastieren Studierende der Marburger Philipps-Universität auf Einladung des Frankenberger Lions Clubs in der Ederberglandhalle. Und sie kommen mit einem Ziel: Kindergartenkindern zu vermitteln, dass sie keine Angst vor dem Arztbesuch haben müssen.

 

Die Kuscheltier-Praxis hat am Mittwoch, 24. Mai 2017, ab 8 Uhr Sprechstunde. Vormittags sind bereits alle Termine vergeben. Rund 350 Mädchen und Jungen aus Kindergärten aus dem Frankenberger Land haben sich angekündigt. Nach einer Pause von 13 bis 14.30 Uhr bekommen alle Patienten - auch ohne vorherige Anmeldung - eine „Chefarztbehandlung“. Bis 17 Uhr können Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren und in Begleitung ihrer Eltern ihre Kuscheltiere untersuchen lassen.

 

Schirmherren der Frankenberger Teddyklinik sind Lions-Präsident Dr. Markus Pfuhl, der Frankenberger Bürgermeister Rüdiger Heß und der Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Karl-Friedrich Frese. Der Lions-Club finanziert die Veranstaltung aus dem Erlös des Frankenberger Adventskalenders, der im vergangenen Jahr zum vierten Mal aufgelegt wurde.

 

Das besondere Bildungsangebot organisieren Studierende der Fachbereiche Medizin und Pharmazie der Marburger Philipps-Universität. Seit 2008 beteiligen sich auch Zahnmediziner an dem Projekt. Das Team besteht aus rund 40 Studierenden höheren Semesters. Alle Kuscheltierärzte haben Schulungen besucht, bei denen sie unter anderem von Psychologen auf die Arbeit in der Teddyklinik vorbereitet wurden.

 

Ziel ist es, Kindern auf spielerische Art die Angst vor einem Arztbesuch zu nehmen. Dabei erleben die Kinder in der Rolle der Eltern ihrer Kuscheltiere, wie diese untersucht und behandelt werden. Zuerst müssen die Kinder mit ihren Kuscheltieren an die Anmeldung kommen. Dort werden die Daten des Patienten und des Begleiters aufgenommen. Anschließend geht es in den Wartebereich – bis sie vom Teddydoc aufgerufen werden. Im Behandlungssaal wird zunächst die Krankheitsgeschichte erfragt. Dann wird das Tier gewogen, Fieber und Blutdruck werden gemessen. Die Ärzte schauen in Augen, Ohren und Mund und untersuchen Teddy schließlich. Letzte Station in der Klinik ist der Besuch der Apotheke, wo Rezepte eingelöst werden. 

Lions Club spendet Dosen, die Leben retten können

Der Frankenberger Lions Club hat dem VdK-Ortsverband Frankenberg 500 SOS-Rettungsdosen gespendet.
Der Frankenberger Lions Club hat dem VdK-Ortsverband Frankenberg 500 SOS-Rettungsdosen gespendet. Während der Weihnachtsfeier des Sozialverbandes wurden sie an die Mitglieder verteilt. Im Bild (von links) der Frankenberger Bürgermeister Rüdiger Heß, Hermann Hirt, stellvertretender Vorsitzender des VdK-Ortsverbandes, der Ärztliche Leiter Rettungsdienst, Dr. Rudolf Alexi, VdK-Vorsitzende Gerhild Buß und Lions-Präsident Dr. Markus Pfuhl mit den Dosen, die Leben retten können.


In Irland und Großbritannien gibt es das Projekt „Message in a Bottle“ schon länger. Nach Hessen gebracht hat die SOS-Rettungsdose der Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe. Und der VdK-Ortsverband Frankenberg sorgt seit Herbst dafür, dass die „Dose, die Leben retten kann“, auch in Waldeck-Frankenberg Verbreitung findet. Eine Spende des Lions Club Frankenberg/Eder ermöglichte dem Sozialverband nun, 500 dieser kleinen, roten Dosen an seine Mitglieder zu verteilen. Doch dies soll erst der Anfang sein. 


Was hat es mit der Dose auf sich? Immer mehr Menschen leben alleine. Erkranken sie schwer, ist häufig niemand zugegen, der dem Rettungsdienst wichtige, vielleicht sogar lebensrettende Informationen über den Patienten gibt. Das können Angaben zu Vorerkrankungen, die notwendige Einnahme von Medikamenten oder allergische Reaktionen sein. Wer ist der Hausarzt? Wer soll im Notfall unterrichtet werden? Gibt es eine Patientenverfügung? Wie ist der Impfstatus? 


Diese Angaben werden auf einem Formular vermerkt, dass in der SOS-Rettungsdose Platz findet. Und die wird im Kühlschrank deponiert. Nicht dass die Dose gekühlt werden müsste. Aber ein Kühlschrank ist schnell zu finden. Und somit sind die Informationen schneller verfügbar, als wenn lange in Schubladen oder Schränken gesucht werden müsste. 


Dass es eine SOS-Rettungsdose im Haushalt gibt, darauf weist ein kleiner roter Aufkleber mit der Aufschrift „SOS“ hin, der an der Innenseite der Wohnungstür aufgebracht wird. Dadurch sehen die Retter schon beim Betreten einer Wohnung, dass vorgesorgt wurde und wichtige persönliche Angaben greifbar sind. Ein zweiter Aufkleber wird außen am Kühlschrank angebracht.


Während der Weihnachtsfeier des Sozialverbandes verteilten Vorsitzende Gerhild Buß und ihr Stellvertreter Hermann Hirt die Dosen an die VdK-Mitglieder. Buß dankte dem Lions Club Frankenberg/Eder für die Unterstützung und wertete die Spende als Zeichen der Menschlichkeit.

 
Die Frankenberger Lions seien von der Initiative sofort überzeugt gewesen, sagte Präsident Dr. Markus Pfuhl. „Die SOS-Rettungsdose gibt Sicherheit im Krisenfall.“ Der VdK als Interessenvertretung schaffe Gemeinschaft. „Das ist die Brücke zu uns Lions. Wir spenden weltweit, unterstützen bei besonderem Bedarf aber auch vor Ort. Mit der Rettungsdose können wir gemeinsam mit dem VdK vor Ort Nutzen stiften.“


Einen Mitstreiter hat der Frankenberger VdK in Dr. Rudolf Alexi gefunden. Als beim Landkreis beschäftigter Ärztlicher Leiter Rettungsdienst hat er dafür zu sorgen, dass die „notfallmäßige Versorgungsqualität“ in Waldeck-Frankenberg so hoch wie möglich ist. „Immer mehr Personen leben alle, Bezugspersonen sind nicht verfügbar. Diese Entwicklung erfordert Anpassungen an das System“, sagte er bei der Spendenübergabe. In der „Rettung aus der Dose“ sieht er eine überzeugende Antwort. „Ich bin überzeugt: Die Dose wird die Sicherheit von alleinstehenden Personen erhöhen.“


Allen in Waldeck-Frankenberg eingesetzten Rettungsdiensten hat Dr. Alexi die SOS-Dose deshalb in den vergangenen Monaten vorgestellt. „Die Mitarbeiter sind sensibilisiert.“ Gemeinsames Ziel müsse nun sein, die Rettungsdose kreisweit bekannt zu machen. Sein Wunsch: Dass möglichst viele Menschen in Waldeck-Frankenberg ein Plätzchen für die Rettungsdose in ihrem Kühlschrank freiräumen.


Weitere Informationen zu den Rettungsdosen erteilt Gerhild Buß vom Frankenberger VdK: per Telefon unter der Nummer 06451-240240, per E-Mail unter der Adresse ov-frankenberg@vdk.de. Erhältlich sind die Rettungsdosen außerdem über die Internetseite  www.rettungsdose-shop.de.

Von Karl-Hermann Völker Eine Extrameile für andere

Frankenberg. „Mit Ihrem Engagement zeigen Sie: Sie sind ein wichtiger Baustein der Gesellschaft hier in dieser Stadt!“ erklärte Staatssekretär Dr. Manuel Lösel (CDU) vom hessischen Kultusministerium in seiner Laudatio, als er im Sitzungssaal des historischen Rathauses im Auftrag des Lions-Clubs Frankenberg/Eder die diesjährige Jürgen-Föhrenbach-Auszeichnung an den „1x1 Schülertreff“ des Vereins „Freunde fördern Schritt für Schritt“ überreichte. Seit 2008 bietet diese Initiative Kindern aus benachteiligten Familien und mit Migrationshintergrund besondere Unterstützung. (Hintergrund)

   Der Staatssekretär stellte das beispielhafte Hilfsprojekt in den Zusammenhang mit insgesamt zwei Millionen Ehrenamtlichen, die sich bei einer Einwohnerzahl von sechs Millionen Bürgern des Bundeslandes Hessen mit ihrer Leistung einbrächten. Nur so sei beispielsweise die Versorgung von 75000 Flüchtlingen in Hessen „mit einer unglaublichen Welle der Hilfsbereitschaft“ möglich gewesen.

    Auch der Frankenberger „1x1 Schülertreff“ kümmere sich um Flüchtlingskinder, fördere mit seinem Lern- und Sportangebot alle betreuten Kinder ganzheitlich und bekenne sich zu biblischen Werten als Grundlage menschlicher Begegnung. Dr. Lösel stellte in Aussicht, dass sein Ministerium auf die 3000 Euro der Föhrenbach-Auszeichnung noch etwas „drauflegen“ werde.

   In seiner Begrüßung der Gäste, unter ihnen Gisela Föhrenbach mit Familienmitgliedern sowie die CDU-Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg und Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß, erinnerte der amtierende Lions-Präsident Dr. Markus Pfuhl an den langjährigen Lionsfreund Dr. Jürgen Föhrenbach, der 2010 tödlich verunglückt war. Die zu seiner Beerdigung eingegangenen Spenden waren Grundlage einer Stiftung, aus der insgesamt sechs Mal engagierte Bürger und Organisationen bedacht worden sind.

   Präsident Pfuhl lobte die Bereitschaft der aktiven Ehrenamtlichen des ausgezeichneten Projekts „1x1 Schülertreff“, in unserer Gesellschaft für benachteiligte Kinder „eine zusätzliche Meile“ zu gehen. Auch Lionsmitglied Dr. Jürgen Föhrenbach sei diese Extrameile oft gegangen, um sowohl in beruflichen Belangen wie auch im Lions-Club herausragende Ergebnisse zu erzielen. „Dafür sind wir ihm noch heute dankbar.“  

   Tänzerische Klänge einer Auswahl des Jugendsinfonieorchesters der Edertalschule unter Leitung von Markus Wagener gaben der Föhrenbach-Feierstunde einen festlichen Rahmen. Staatssekretär Dr. Manuel Lösel, selbst Musikpädagoge und ehemaliger Schulleiter in Gießen, sprach den jungen Musikern seine hohe Anerkennung für ihre Leistung aus.

 

Hintergrund:

Hilfsprojekt

„1x1 Schülertreff“

Das 2008 gegründete sozial-diakonische Angebot „1x1 Schülertreff“, Marburger Straße 3, leistet derzeit an vier Nachmittagen pro Woche bis zu 20 Kindern im Alter von 7 bis 13 Jahren besondere Unterstützung bei schulischen Herausforderungen. Es bietet gerade aber auch benachteiligten, vom Migrationshintergrund oder Flüchtlingsschicksal geprägten Kindern eine familiäre Atmosphäre, ein kostenloses Mittagessen und einen „wertschätzenden Umgang untereinander und mit den Erwachsenen“, so die Föhrenbach-Auszeichnung. Als „Starthilfe für das Leben“ bezeichnete mit herzlichen Dankesworten der 2. Vorsitzende des Vereins „Freunde fördern Schritt für Schritt“, Dr. Volker Assmann, die Arbeit des ehrenamtlichen Betreuungsteams.

 (zve)

www.sfs-frankenberg.de

 

BU zu Föhrenbachauszeichnung Staatssekretär Dr. Lösel:

Jürgen-Föhrenbach-Auszeichnung für Schüler-Hilfsprojekt: Kultus-Staatsekretär Dr. Jürgen Lösel (links) dankte Stiftern und Ehrenamtlichen, im Bild von links Dr. Svenja Föhrenbach-Adel, Dr. Volker Assmann, Ulrike Assmann, Gisela Föhrenbach, Burghard Sauer und Dr. Markus Pfuhl, für ihr großes Engagement.

   Fotos: Völker

 

BU zu Jugendsinfonieorchester Edertalschule Auswahl:

Klassische Tanzweisen: Eine Auswahl des Jugendsinfonieorchesters der Edertalschule verschönte die Jürgen-Föhrenbach-Auszeichnungsfeier.

Zum Tode von Lionsfreund Dr. Rolf Bluttner

Der Lions Club Frankenberg/Eder trauert um Dr. Rolf Bluttner. Nach schwerer Krankheit starb der 76-Jährige am 31. Oktober 2016 im Kreise seiner Familie in Frankenberg.

Der überzeugte „Löwe“ war 42 Jahre lang Impuls-, Ratgeber und Vorbild für viele Fran- kenberger Lions. Mit seinen Ideen hat der Mediziner maßgeblich zur Ausrichtung des Ser- viceclubs beigetragen.

Getreu des lionistischen Leitspruches „We Serve“ - „Wir dienen“ galt Rolf Bluttners un- ermüdlicher Einsatz benachteiligten Menschen in der Nachbarschaft und Notleidenden auf der ganzen Welt.

„Geld liegt auf der Straße. Man muss nur wissen, auf welcher Straße, und man muss sich bücken, es aufzuheben“, pflegte er gern zu sagen. Und in der Tat war Rolf Bluttner nicht nur ein Mann der Worte, sondern der Taten. Permanent war er auf der Suche nach Mög- lichkeiten, „Quellen“ zu erschließen, um Geld für wohltätige und soziale Projekte ein- setzen zu können.

An diversen Hilfslieferungen ins Ausland war Rolf Bluttner federführend beteiligt. Er war Initiator der Lions Activity „Kinder aus Tschernobyl“. In den Jahren 1989 bis 1995 ver- brachten jeweils 40 Mädchen und Jungen aus der verseuchten Reaktor-Region Tscherno- byl vier Wochen einen fröhlichen und erlebnisreichen Erholungsurlaub in Frankenberg. Die Kinder wurden dabei auch ärztlich betreut.

Lionsfreund Bluttner gehörte über Jahrzehnte dem Vorstand an. Als einer der wenigen Frankenberger „Löwen“ war er zwei Legislaturperioden lang Präsident: 1981/1982 sowie 2003/2004.

Doch nicht nur im Frankenberger Club, sondern auch darüber hinaus brachte er seine Er- fahrung und seine Ideen ein: Rolf Bluttner war im Lions-Jahr 1988/89 District-Governor. In einer District-Versammlung im April 1989 waren damals Lions-Freunde aus dem gesam- ten District 111MN zu Gast in der Ederberglandhalle - für den Lions Club Frankenberg ein einmaliges Erlebnis.

Seit 28. Oktober 1994 ist der Frankenberger Lions Club mit dem Lions Club in Farnham in England verbunden. Die Partnerschaft wurde von Rolf Bluttner initiiert. Er war der „Mo- tor“ der „Jumelage“ und setzte sich ab 1988 gemeinsam mit seinem englischen Freund Howard Lee ab 1988 für das „Twinning“ ein.

Rolf Bluttner hob 2004 das zünftige Grünkohl-Essen in der historischen Frankenberger Rathausschirn aus der Taufe - bis heute eine der wichtigsten Activitys des Clubs. Der Er- lös wird für die verschiedenen Förderprojekte verwandt.

Der Lions Club Frankenberg/Eder wird Dr. Rolf Bluttner schmerzlich vermissen. Doch sei- ne Initiativen waren stets von großer Nachhaltigkeit geprägt. Über seinen Tod hinaus wird sein uneigennütziges Engagement deshalb wirken. Die Lions werden ihren Freund in ehrendem Gedenken bewahren.

Das Mitgefühl gilt seiner Frau Dr. Barbara Bluttner und seiner Familie.

Dr. Markus Pfuhl
Präsident des Lions Club Frankenberg/Eder 

Adventskalender 2016

Der 4. Frankenberger Adventskalender des Lions Club Frankenberg/Eder ist erhältlich in Frankenberg in der Apotheke am Obermarkt, im Autohaus Beil, in der Buchhandlung Jakobi, im Bürgerbüro im Rathaus, in der Burgwaldkaserne, in der Geschäftsstelle der HNA Frankenberger Allgemeine, im Tabakstübchen, bei „Papier.Büro.Schule - Wagner & Sohn“ im Iller-Haus, in der Cafeteria des Kreiskrankenhauses sowie in der Bärenapotheke in Battenberg.

4. Frankenberger Adventskalender Activity des LC Frankenberg/Eder

Ein iPhone 7, Gold im Wert von mehr als 1500 Euro, Rundflüge über das Edertal: attraktive Sachpreise und Gutscheine werden bei der vierten Auflage des Adventskalenders des Lions Club Frankenberg/Eder verlost. „Hinter den 24 Türchen verstecken sich 159 Gewinne mit einem Gesamtwert von mehr als 12.000 Euro“, sagt Lions Präsident Dr. Markus Pfuhl. „Aufgrund der großen Nachfrage nach unseren Kalendern im vergangenen Jahr haben wir die Auflage um 500 auf 4000 Exemplare erhöht.“ Parallel wurde aber auch die Gewinnwahrscheinlichkeit und die Wertigkeit des Kalenders gesteigert. 

„Wir sind der heimischen Wirtschaft sehr dankbar für die Unterstützung dieser Aktion“, sagt der Lions Präsident. Die Sachpreise und Gutscheine werden von 77 Unternehmen zur Verfügung gestellt. Zu gewinnen gibt es darüber hinaus ein Feuerwerk, einen Freischwinger von Thonet sowie Restaurant- und Einkaufsgutscheine. 

Die Kalender werden ab Montag, 24. Oktober, zu einem Preis von fünf Euro verkauft. Erhältlich sind sie in Frankenberg in der Apotheke am Obermarkt, im Autohaus Beil, in der Buchhandlung Jakobi, im Bürgerbüro im Rathaus, in der Burgwaldkaserne, in der Geschäftsstelle der HNA Frankenberger Allgemeine, im Tabakstübchen, bei „Papier.Büro.Schule - Wagner & Sohn“ im Iller-Haus, in der Cafeteria des Kreiskrankenhauses sowie in der Bärenapotheke in Battenberg. 

Der Lions Club bietet die Kalender außerdem am 29. Oktober und 5. November beim Wochenmarkt in der Frankenberger Rathausschirn, während der Adventsausstellung im Gartencenter Meckelburg in Frankenberg am 13. und 20. November, am 19. und 20. November beim Kunstmarkt in der Ederberglandhalle in Frankenberg und am letzten November-Wochenende beim Frankenberger Weihnachtsmarkt an. Letzter Verkaufstag ist Sonntag, 27. November. 

Der Reinerlös der Aktion ist bestimmt für die gemeinnützigen Projekte des Lions Club Frankenberg/Eder im Landkreis; etwa die Kinderakademie, die Teddyklinik, das Grundschulprojekt Klasse2000 sowie gezielte, schnelle und unbürokratische Hilfe für in Not geratene Kinder, Jugendliche und Familien im Frankenberger Land. 

Das Deckblatt des DIN A3-Kalenders ziert eine Stadtansicht von Frankenberg mit der winterlichen Liebfrauenkirche. Aufgenommen wurde das Foto von Malte Glotz, Wetzlar. Die Kalender sind durchnummeriert. Unter notarieller Aufsicht werden am 28. November die 159 Gewinner ermittelt - per Losverfahren. An der Ausspielung nehmen nur die tatsächlich verkauften Kalendernummern teil. Die Nummern der glücklichen Gewinner werden vom 1. bis zum 24. Dezember täglich in der HNA Frankenberger Allgemeine, auf der Facebook- und der Internetseite des Lions Club Frankenberg/Eder und an den Wochenenden im Eder-Diemel-Tipp veröffentlicht. 

Besondere Preise gibt es am Nikolaustag, unter anderem Gold im Wert von mehr als 500 Euro (abhängig vom Tageskurs), sowie Heiligabend zu gewinnen: Das iPhone7 und Gold im Wert von mehr als 1000 Euro (abhängig vom Tageskurs) werden vom Lions Club zur Verfügung gestellt. 

Bei den Gewinnen handelt es sich um Sachpreise oder Gutscheine, die nicht in Geld abgegolten werden können. Wird eine Kalendernummer als Gewinn gezogen, kann diese später nicht noch einmal gewinnen. Gegen Vorlage des Kalenders erhalten die Kalender-Eigentümer in dem jeweiligen Geschäft/Unternehmen des Preisstifters ihren Gewinn. Die Preise sind bis spätestens 31. Januar 2017 abzuholen. 

Kalenderbestellungen - auch gegen Rechnung - nimmt Lionsfreund Rainer Walenzik per E-Mail unter der Adresse walenzik@gmx.de oder per Telefon unter 06451 - 1367 entgegen.

Die Vergabe der Gewinne aus der Adventskalender Aktion 2015 ist abgeschlossen. Alle nicht abgeholten Gewinne sind leider verfallen.

Zur Adventazeit 2016 ist eine neue Adventskalender Aktion geplant.