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Klaus Rode ist neuer Präsident im Lions Club Grafschaft Hoya Im Lions Club Grafschaft Hoya übernimmt die junge Generation das Ruder

v.L. Gerd Wiebking (Schatzmeister); Stefan Meyer (Vizepräsident); Klaus Rode (Präsident); Ulrich Semrau (2.Vizepräsident); Dr. Hans-Herbert Kornau (Past-Präsident); Ralf Stührmann (Sekretär); Klaus Meyer-Hochheim (Clubmaster)
v.L. Gerd Wiebking (Schatzmeister); Stefan Meyer (Vizepräsident); Klaus Rode (Präsident); Ulrich Semrau (2.Vizepräsident); Dr. Hans-Herbert Kornau (Past-Präsident); Ralf Stührmann (Sekretär); Klaus Meyer-Hochheim (Clubmaster)

Dille (27.06.2013) - Der noch amtierende Präsident Dr. Hans-Herbert Kornau eröffnete den Abend mit der Aufnahme eines neuen Mitglieds, Hans-D. Sextro aus Bremen, der sich sehr über die Aufnahme freut und der Einladung des Clubs gerne gefolgt ist. Dieser Schritt sei ihm nicht schwer gefallen, weil ihn der positive Geist, die offene und freundschaftliche Club-Atmosphäre schon bei seinem Vortrag über Fördermittel der EU sehr positiv aufgefallen sei. „Hier treffen sich wirklich Freunde, um unkompliziert zu helfen und Dinge im Positiven voranzutreiben“.

Dr. Hans-Herbert Kornau ließ sein Präsidentenjahr 2012/2013, welches durch viele Aktivitäten gekennzeichnet war, Revue passieren. Im Besonderen erinnerte er an Förderungen im kulturellen Bereich, wie die Unterstützung des Gymnasiums in Bruchhausen-Vilsen beim Kauf eines Klaviers sowie der Beschaffung eines Tischkickers für das dortige Jugendhaus. Für das Buchprojekt „Geschichte bleibt in Erinnerung - Hoya und Umgebung in Diktatur und Nachkriegszeit“ am Johann Beckmann Gymnasium in Hoya und für das Sozialprojekt an der Hauptschule in Hoya wurden Zuschüsse vergeben. In Peru wurde ein internationales Projekt gefördert, auf das der Lions Club Grafschaft Hoya durch Franziska Stührmann (Bücken), Schülerin des JBG in Hoya, aufmerksam gemacht wurde.

Eine weitere Aktivität des Clubs förderte die Anschaffung eines Diabetikerhundes für einen kleinen Jungen in Schwarme. Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes der Lions Clubs Grafschaft Hoya, Nienburg, Stolzenau, Verden und Achim finanziert und baut der Lions Club Grafschaft Hoya in seinem Gebiet zwei Schutzhütten für Radfahrer entlang des Weserradweges. Die erste wurde von Mitgliedern des Clubs bereits an der Schweringer Fähre errichtet. Die zweite Schutzhütte wird in naher Zukunft in Dahlhausen aufgebaut werden.

Bevor Dr. Kornau sein Amt übergab, ließ er sich nicht nehmen, einige Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft zu ehren. Hartmut Fronzek und Fritz Lühmann sind 10 Jahre, Hans Jürgen Löhmann, Ludwig Reesing u. Dr. Joachim Wendt 15 Jahre, Dr. Werner Dillenburg u. Hans Joachim Lohmeyer 25 Jahre und Dr. Wolfgang Herken sowie Jürgen Stegemann bereits seit 35 Jahren treu mit dem Club verbunden.

Der scheidende Präsident des Clubs, Dr. Hans-Herbert Kornau, freut sich auf das kommende Lionsjahr, da er am Ende seiner zweiten Präsidentschaft an einen der jüngeren Clubmitglieder, der einen jungen tatkräftigen Vorstand (siehe Bild) um sich versammelt, übergeben darf. In der nun kommenden Generation sieht er die Zukunft des Clubs in guten Händen. Mit der Übergabe der Präsidentennadel an Klaus Rode bedankte sich Kornau bei seinem Club und allen Förderern für die tolle Unterstützung und die geleistete Arbeit und wünscht seinem Nachfolger eine glückliche Hand und viel Erfolg.

In seiner Antrittsrede dankte Klaus Rode seinem Vorgänger für die geleistete Arbeit. Er betonte besonders das Engagement der Damen des Clubs, ohne die viele Aktivitäten und Events nicht realisierbar wären. Rode, der nun die Geschicke des Clubs für ein Jahr lenken wird, stellte ein Programm vor, in dem neben vielen langjährig bewährten Aktivitäten auch einige neue angedacht sind. So befindet sich unter anderem ein Singwettbewerb für Schulchöre in Vorbereitung, der für den 09.03.2014 im Forum in Bruchhausen-Vilsen geplant ist. Als erste Hilfsmaßnahme seiner Amtszeit sieht Rode jedoch dringenden Handlungsbedarf im Bereich der Hilfe für Hochwasseropfer. Hier wird z.Zt. ermittelt, wo eine solche Hilfe am meisten Sinn macht und dringend benötigt wird.

Abschließend machte Rode deutlich, dass er das Motto der Lions „We serve – wir dienen“ als höchstes Gebot für die gemeinsame  Arbeit im Lions Club ansieht. Das „Wir“-Gefühl der Mitglieder des Lions Club Grafschaft Hoya sei beispielhaft. Es bilde die Basis für das erfolgreiche Engagement einer starken Gemeinschaft aus der Region, die in Verbundenheit, Freundschaft und Loyalität zueinander ihre karitative Arbeit kreativ auf die Unterstützung bedürftiger Mitmenschen vor Ort und weltweit ausrichtet. Dieses „Wir“ zu pflegen, wird seine besondere Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen.