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Stefan Meyer ist neuer Präsident Führungswechsel im Lions Club Grafschaft Hoya

v. l.: Klaus Meyer-Hochheim (2.Vizepräsident und Clubmaster); Stefan Meyer (Präsident); Ulrich Semrau (Vizepräsident); Klaus Rode (Past-Präsident); Ralf Stührmann (Sekretär). Auf dem Bild fehlt Gerd Wiebking (Schatzmeister)
v. l.: Klaus Meyer-Hochheim (2.Vizepräsident und Clubmaster); Stefan Meyer (Präsident); Ulrich Semrau (Vizepräsident); Klaus Rode (Past-Präsident); Ralf Stührmann (Sekretär). Auf dem Bild fehlt Gerd Wiebking (Schatzmeister)

Dille (26.06.2014) - Der noch amtierende Präsident Klaus Rode eröffnete den Abend mit einem Rückblick auf sein Präsidentenjahr 2013/2014, welches durch viele Aktivitäten und besonders durch die sehr erfolgreiche Großveranstaltung „Sing mit“ gekennzeichnet war. Viele Förderungen im musikalischen, gesellschaftlichen und kulturellen Bereich für Kinder und Jugendliche standen auf der schönen Seite unserer Hilfe aber auch schlimme existenzbedrohliche Anlässe, wie das Hochwasser haben uns herausgefordert.  Wetterschutzhütten wurden im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes der Lions Clubs Grafschaft Hoya, Nienburg, Stolzenau, Verden und Achim in Schweringen und in Dahlhausen errichtet. Der scheidende Präsident  Klaus Rode betonte ausdrücklich, dass ohne die großzügige Hilfe der vielen Spender, Sponsoren und Unterstützer das alles nicht möglich gewesen wäre. Was die lediglich 32 Mitglieder dieses Club innerhalb des letzten Jahres geleistet und auf die Beine gestellt haben, um die umfangreiche geleistete Hilfe realisieren zu können, ringt ihm tiefen Respekt ab. An dieser Stelle wendete er sich seinem Nachfolger Stefan Meyer zu, dem er die gleiche Treue, Loyalität und Unterstützung inner- und außerhalb des Clubs wünscht, die ihm selbst zuteil wurde. 

Der scheidende Präsident des Clubs, Klaus Rode, freut sich auf das kommende Lions-Jahr, da ihm mit Stefan Meyer ein hochmotivierter „Macher“, der einen sehr tatkräftigen Vorstand (siehe Bild) um sich versammelt, nachfolgt. Mit der Übergabe der Präsidentennadel an Stefan Meyer wünscht er seinem Nachfolger eine glückliche Hand und viel Erfolg.

In seiner Antrittsrede dankte Stefan Meyer seinem Vorgänger für ein hochinteressantes und forderndes Lions-Jahr, das den Club gelegentlich an seine Grenzen geführt hat. Er stellte weiterhin besonders das Engagement der Damen des Clubs heraus, ohne die viele Aktivitäten und Events nicht realisierbar wären. Meyer, der nun die Geschicke des Clubs für ein Jahr lenken wird, kündigte ein Programm an, in dem neben vielen langjährig bewährten Aktivitäten auch einige neue angedacht sind. Als erstes steht die Verteilung der Überschüsse aus dem „Sing mit“ – Wettbewerb an, was noch vor Weihnachten gemeinsam mit den Sponsoren abgeschlossen werden soll.  Neben anderen Herausforderungen freut sich Meyer bereits auf den Besuch der Tschernobyl-Kinder, für die der Club seit 25 Jahren einen besonderen Tag ausrichtet. Mit Kindern aktiv sein, Freude schenken und mit viel Lachen beschenkt werden, ist das Schönste was wir erleben können. Besonders diese Kinder, deren Sprache wir nicht verstehen, lassen aus tiefsten Herzen ihre Augen sprechen.

Abschließend machte Meyer deutlich, dass er das Motto der Lions „We serve – wir dienen“ als höchstes Gebot für die gemeinsame  Arbeit im Lions Club ansieht. Das „Wir“-Gefühl der Mitglieder des Lions Club Grafschaft Hoya sei beispielhaft. Es bildet die Basis für das erfolgreiche Engagement einer starken Gemeinschaft aus der Region, die in Verbundenheit, Freundschaft und Loyalität zueinander ihre karitative Arbeit kreativ auf die Unterstützung bedürftiger Mitmenschen vor Ort und weltweit ausrichtet. Das beeindruckende ist, dass dieses „Wir dienen“ nicht als Pflicht, sondern als Recht empfunden wird. Dieses Recht uneigennützig  auszuleben macht viel Freude und die gilt es zu erhalten.