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    4. Lions Rock Nacht

    Am 30. Juni war es endlich wieder soweit, der Förderverein des Lions-Club Gütersloh - Wiedenbrück veranstaltete bereits zum vierten Mal die `Lions Rock Nacht´ (ehemals „Rock gegen Krebs“). Die Erlöse dieser sehr beliebten Veranstaltung fließen wieder regionalen gemeinnützigen Organisationen zu.

    Auch in diesem Jahr stand die Lions Rock Nacht wieder für ein erfrischendes Repertoire an Bands. Fast schon traditionell konnte die Bielefelder Band Thunderbirds wieder verpflichtet werden.

    Die 6-köpfige Band um Lead-Sänger und Bassist Ralf Schuppner spielt jedes Jahr mindestens 10 Konzerte und sorgt dafür, dass „Marmor, Stein und Eisen bricht“ nicht nur Drafi Deutschers größter Hit, sondern auch Bielefelds selbst gewählte Nationalhymne bleibt.

    Nicht minder mitreißend war die Band ReCartney. Geboten wurde hier ein erfrischendes Repertoire, das keinesfalls nur auf die üblichen Hits setzte! Liebevolle und mitreißende Bearbeitungen von schwer umsetzbaren Stücken aus der späten Beatles-„Studio“-Phase und weitere musikalische Perlen sorgten für das gewisse Etwas! Für Kenner ein Leckerbissen, für Interessierte eine Entdeckungsreise!

    Mit den Thunderbirds und der Band Recartney wurde dem Publikum erstklassiger Oldie-Rock geboten. Die Lions riefen - und alle rockten.

    Mehr Infos unter: www.lions-rock-nacht.de

    700 Musikfans bei der Lions-Rock-Nacht Pressebericht "Die Glocke"

    Pressebericht Lions Rock Nacht Lions Club Gütersloh-Wiedenbrück

    Sie bot nicht nur der Osnabrücker Beatles- und Paul-McCartney-Tribute-Band „ReCartney“ eine Bühne, sondern auch den Bielefelder „Thunderbirds“. Aufgebaut hatte sie der Förderverein des Lions-Clubs Gütersloh-Wiedenbrück diesmal im Autohaus Markötter.

    Rockröhren statt blank polierter Karossen: Markötter hatte seine Halle eigens ausgeräumt, um Platz zu schaffen für Bühne und Biertischgarnituren, Getränke- und Imbissstand. Doch hochsommerliche Temperaturen trieben viele der rund 700 Zuhörer immer wieder ins Freie.

    Nichtdestotrotz versuchten die „Thunderbirds“, quasi als musikalische Lokalmatadoren, den Gästen kräftig einzuheizen. Die „Donnervögel“ um Ralf Schuppner wussten einmal mehr als „Stones aus OWL“ aufzutrumpfen. Schlagzeuger Jimmy Nititzky, die Gitarristen Dirk Wröbel und Günther Ennen, Christian Burk an Keyboard und E-Piano sowie Martin Rode am Saxofon boten Rock und Beat vom Feinsten. Bei ihren Ohrwürmern „Marmor, Stein und Eisen bricht“ oder „Rock Over The World“, wurde sogar getanzt.

    Damit war es bei den „ReCartneys“ vorbei, obwohl der Funke übersprang und die Frisch-Luft-Fans in die Halle zurückkehrten, um eine nostalgische 60er-Jahre-Reverenz zu erleben. Vom wilden Rock ’n’ Roll der frühen Hamburger Tage bis zu den späten Love- und Rocksongs boten Bandleader und Schlagzeuger Thomas Wilberding, Thomas Harwarth (Bass und Keyboard), Benedikt Zöller (Gitarre) sowie der aus Gütersloh stammende Silvio Wenzel (Gitarre, Bass) eine gelungene Hommage an ihre Idole. Da mangelte es weder an Original-Instrumenten (Rickenbacker-Gitarren, Ludwig-Drums, Höfner-Bass oder Vox-Verstärker) noch an der passenden Frisur. Stefan Bierfischer, als Clubmaster verantwortlich für die Organisation, zeigte sich sehr zufrieden – auch wenn die Macher im Vorfeld auf gut 1000 Besucher gehofft hatten. Fast alle 45 Mitglieder des Service-Clubs waren samt Partnerinnen im Einsatz. Sie zapften Bier und grillten Bratwürste und sorgten dafür, dass die Tombola mit 400 gespendeten Gewinnen im Wert von rund 10 000 Euro ihre Abnehmer fand. Hauptgewinne waren eine Brockhaus-Lexikon-Reihe, zwei Fahrräder und ein Notebook. Der Erlös der Lions-Rock-Nacht kommt dem neugegründeten Verein „Wolkenschieber“ zugute.

     

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    Pressebericht "Die Glocke" Lions-Club lädt zur Rock-Nacht ein

    Pressebericht "Die Glocke" Lions Rock Nacht
     Mit dabei sind die aus jedem Gütersloher Sommer bekannten, schon mit Kult-Status behafteten  „Thunderbirds“ aus Bielefeld und die aus Osnabrück anreisende Beatles-Tribute-Band „ReCartney“.

    1000 Besucher erhoffen sich die Macher, allen voran Clubmaster Stefan Bierfischer, der als ausgewiesener Rockfan für die Organisation verantwortlich zeichnet. War der Erlös der vergangenen Rock-Nächte für krebskranke Kinder, so sollen die angestrebten 10 000 Euro diesmal dem noch jungen Verein „Wolkenschieber“ zugutekommen, erklärt Clubpräsident Gert Wieland.

    Der Verein hat sich auf Initiative der Koordinatorin des ambulanten Palliativnetzes des Kreises, Andrea Hucketewes, erst kürzlich gegründet. Seine Mitglieder – Privatpersonen wie Institutionen, darunter Caritas, Diakonie und Kinderschutzzentrum sowie eine Ergotherapeutin und Psychoonkologin – kümmern sich um Kinder, die in ihren Familien mit Schwerkranken und Sterbenden konfrontiert sind. Für Erwachsene, die unter dem Verlust eines geliebten Menschen leiden, gibt es diverse Hilfsangebote in Stadt und Kreis. Für Kinder liefern die „Wolkenschieber“ das erste.

    „Solch ehrenamtliches Engagement zu unterstützen, passt genau in unsere Zielsetzungen“, betont Wieland. Wie immer kann der Lions-Club dabei auf zahlreiche Sponsoren bauen, nicht zuletzt auf Markötter, der sein Autohaus an der B 61 schon für die GOP-Varieté-Shows geräumt hat, und nun Platz schaffen wird für Musiker und Publikum.

     Damit die Akustik stimmt, muss die Halle eigens mit Moltonvorhängen hergerichtet werden. Da heißt es für die Clubmitglieder: ordentlich anpacken. Außerdem zeigen sie sich für die Gastfreundschaft erkenntlich,

    Karten für die vierte „Lions-Rock-Nacht“ gibt es in den „Glocke“-Geschäftsstellen in Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück sowie bei Gütersloh Marketing.
    indem sie beim „Kampenfest“ der dort ansässigen Firmen am Sonntag, 1. Juli, für die Gastronomie sorgen.

    Und auf was dürfen sich nun die Musikfans bei der Lions-Nacht freuen? Zunächst auf handgemachte Rockklassiker der „Donnervögel“, die gleichermaßen ins Ohr wie in die Beine gehen. Und dann auf eine von der Frisur über die Instrumente bis zum Sound stilechte Hommage an Paul-McCartneys-Songs. Dass dabei nicht nur Beatles-Hits zum Besten gegeben werden, sondern auch Chartstürmer der „Wings“ versteht sich von selbst.

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