Ein großer Erfolg - Fast alle wurden verkauft Benefiz-Adventskalender 2019 für einen guten Zweck

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Der Lionsclub Hannover-Expo ist ausgesprochen zufrieden mit dem erfolgreichen Verkauf seiner Benefiz-Adventskalender 2018. Als mit dem Beginn der Adventszeit der Verkauf eingestellt wurde und die ersten notariell gezogenen Losnummern veröffentlicht wurden, waren 1903 (in Worten: eintausendneunhundertunddrei) von 2000 gedruckten Kalendern in gute Hände gekommen.

Damit kommt ein Reinerlös von über 6.500,- EURO den guten Zwecken zugute, die der Club unterstützt.

Um so viele Kalender zu verkaufen, mussten viele mit anfassen, in den Verkaufsstellen in Hannover, Pattensen, Hemmingen und Laatzen, aber auch die Clubmitglieder, die Verkaufsstände z. B. bei Decathlon, REWE oder der Deutschen Messe betreut haben.

Der Club hatte zum ersten Mal einen Adventskalender aufgelegt, womit eine Arbeitsgruppe seit April befasst war. Gedacht werde musste nicht nur an Design und Druck. Auch mussten z. B. Sponsoren gewonnen, Verkaufsstellen gefunden, Genehmigungen eingeholt oder eine notarielle Ziehung der Losnummern veranstaltet werden.

Die Losnummern konnten bis zum 31.01,2019 auf der Homepage oder der Facebook-Seite des Clubs nachgesehen bzw. den Laatzener Wochenblättern und einem Aushang bei der Hannoverschen Volksbank am Wehrbusch in Laatzen entnommen werden.

„Ich bedanke mich herzlich bei allen Spendern, Helfern und Käufern und wünschen allen eine gesegnete Weihnachtszeit. Als Wohltätigkeitsverein sind wir auf Unterstützung angewiesen. Wir hoffen, dass mit den Gewinnen der eine oder andere Weihnachtswunsch noch in Erfüllung gegangen ist.“, sagte Clubpräsidentin Claudia Käsehagen, „Wir werden den Erlös verantwortungsbewusst ausgeben, um Menschen zu helfen, die auf Unterstützung angewiesen sind.“

Ein sinfonisches Blasorchester in der Immanuelkirche, Alt-Laatzen Polizeiorchester Niedersachsen - Benefiz-Kirchenkonzert am 20.10.2018

Gemeinsam mit „Musik an Immanuel Laatzen“ hat der Lionsclub Hannover-Expo am 20. Oktober 2018 ein Benefiz-Kirchenkonzert mit dem Polizeiorchester Niedersachsen unter der Leitung von Thomas Boger ausgerichtet. Das Konzert in der Immanuelkirche, Alt-Laatzen, ist der Abschluss eines Präventionsprojektes der Polizeiinspektion Hannover-Süd, in der die Grundschulkinder des „Kindertreffs Immanuel“ der Laatzener Polizei begegneten, im Kommissariat den Polizeialltag erleben und die Ausrüstung kennenlernen durften. Zum Dank malten die Kinder ihre Gedanken eine Woche später.


Die Gäste hatten bei diesem Konzert die Möglichkeit, einem der wenigen sinfonischen Blasorchester in Deutschland zu lauschen. Das Abendprogramm bestand aus sinfonischer Blasmusik, bei der das Orchester seiner Spielfreude vollen Ausdruckgeben konnte.

Dirigent Thomas Boger führte das Publikum mit einer sehr gefühlvollen und verständlichen Moderation durch das Konzert und brachte so die Musik den Zuhörern noch näher.


Die Zeitreise durch 500 Jahre Musikgeschichte begann mit einer sinfonischen Fassung des „The Earl of Oxford's March“ von William Byrd aus dem 16. Jhd. Die anschließende Passacaglia in C-Moll von Johann Sebastian Bach (BWV 582) ist bei einem Kirchenkonzert fast eine Selbstverständlichkeit.
Das jüngste Stück war von Leonard Melillos „Time To Take Back The Knights“ (1998) mit dem für einen anständigen Umgang mit-einander geworben wird.


Die Musik von Bach umrahmte das Programm. Toccata in D-Moll (BWV 565) - der Höhepunkt des Abends – wurde vom Orchester in einer adäquaten Tonsprache, für die heutige Zeit und Besetzung von Thomas Boger arrangiert, als letztes Programmteil dargeboten.
„Guten Abend, gute Nacht“ - als zweite Zugabe -, eine Volkweise mit der Melodie von Johannes Brahms, berührte die Zuhörer innerlich so sehr, dass einzelne zu Tränen gerührt wurden.


Fast 200 Gäste lauschten begeistert dem Konzert. Der Reinerlös von über 2.000,- EURO wird es dem Kindertreff möglich machen, den Kindern noch mehr für ihre Bildung zu bieten, als es die laufenden Mittel erlauben. Auf Ausflügen werden sie noch mehr der Welt kennenlernen können, Bücher und anderes Material können leichter gekauft werden.


Am Rande der Veranstaltung begann der Lionsclub Hannover-Expo, einen Benefiz-Adventskalender 2018 zu verkaufen, dessen Käufer viel Gutes tun und schöne Preise gewinnen können.

Sommerfest im Seniorenheim Rosenpark, Hemmingen Geselligkeit hält gesund

Das Haus Rosenpark Hemmingen, ein Seniorenheim am Rande der Hemminger Innenstadt, wurde auch in diesem Jahr vom Lionsclub Hannover-Expo beim Sommerfest am 22.08.2018 unterstützt, hauptsächlich mit der Club-Kernkompetenz "Waffelbacken", aber auch als Gesprächspartner und Sirtakitänzer. Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie alle Gäste begrüßten zu Beginn der Leiter, Andreas Baumert, und die Vorsitzende des Heimbeirats.

Mit dieser Aktion beteiligt sich der Club gerne wieder am bundesweiten Programm LionsSen, mit dem Senioren die unterschiedlichsten Angebote unterbreitet werden.

Waffelbacken beim Fest der Sinne in Laatzen Waffeln für einen guten Zweck

Zum dritten Mal beteiligte sich der Lionsclub Hannover-Expo am Fest der Sinne in Laatzen, natürlich mit einem Waffelstand.

Wie viele andere Ehrenamtliche von der Freiwilligen Feuerwehr bis zum ADAC halfen die Lions-Mitglieder am 25.08.2018 der Stadt Laatzen dabei, das Fest im Laatzener Park der Sinne erfolgreich zu gestalten, und dies obwohl das Wetter sich  zunächst erst ganz langsam um das Vertrauen der Besucher bemühte.

430 Stück von dem leckeren und preiswerten Gebäck, gebacken in fünf Waffeleisen, gingen in vier Stunden über den Tresen und erfreuten Kinder und weniger junge Besucher. Da die Lionsmitglieder den Teig stifteten, stehen alle eingenommenen Euros für die sozialen Zwecke zur Verfügung, die der Club unterstützt, etwa die Laatzener Tafel e.V. oder den Kindertreff Immanuel, Laatzen. Damit auch wirklich jeder Waffeln genießen konnte, wurden auch welche aus Teig ohne Eier und Milch angeboten.

Wie in allen Lionsclubs weltweit legen die Mitglieder des Lionsclubs Hannover-Expo bei unterschiedlichsten Aktionen Hand an, um Gelder zusammenzutragen. Das Waffelbacken wurde bei diesem Club mittlerweile zu einer sogenannten Kernkompetenz.

Der weltweite sportliche Wettbewerb für lern- oder mehrfachbehinderte Menschen Special Olympics - immer dabei

Anlass zur Gründung der Lions vor 101 Jahren war die Hilfe für behinderte, kranke oder benachteiligte Menschen. Diese Kernaufgabe besteht unverändert fort.

Deshalb helfen Lions bei der Ausrichtung der SPECIAL OLYMPICS, den Welt-Sport-Spielen für geistig und mehrfach behinderte Menschen, die das Wochenthema des ARD/ZDF-Morgenmagazins sind.

Margret V., Mitglied des Lionsclubs Hannover-Expo, ist seit Jahren dabei, diesmal beim Bundeswettbewerb in Kiel.

Gemeinsam zum Ziel - 2 Autoren, 2 Ermittler Bullenbrüder - Hans Rath und Edgar Rai lesen

Hans Rath und Edgar Rai, beide aus Berlin, lasen am 09.03.2018 aus Bullenbrüder Bd. 1 und Bd. 2. Mit dieser Lesung wurde die Krimilesungsreihe 2018 „3 Tatorte - 3 Fälle - 3 Termine“ des Lionsclubs Hannover-Expo abgeschlossen.

Zu Gast waren die etwa 140 Zuhörerinnen und Zuhörer diesmal im Landesbildungszentrum für Blinde, Hannover-Kirchrode, mit einer wunderschönen Aula. Die Leiterin, Maria Grodzki, begrüßte alle Gäste und die Autoren und stellte die traditionsreiche hannöversche Institution vor. Schon auf dem Weg zur Lesung konnten die Gäste das 9 ha große Gelände mit seinen bis zu einhundert Jahre alten Gebäuden kennenlernen, mit Schule und Internat. Großes Interesse fand die Wegweisung mit musizierenden Kanaldeckeln, anhand derer sich die Blinden orientieren können. Maria Grodzki betonte, dass es für Institutionen wie die ihre wichtig sei, sich für jedermann zu öffnen, um Verständnis für die Betroffenen, aber auch die Arbeit des Zentrums zu wecken.

Die Bücher über die „Bullenbrüder“ beziehen neben den Kriminalgeschichten aus Deutschlands größter Stadt ihre Spannung aus dem Verhältnis der ungleichen Brüder Holger und Charlie Brinks. Der Hauptkommissar und der Privatdetektiv könnten nicht unterschiedlicher sein und müssten sich deshalb aus dem Weg gehen, was Brüder aber gar nicht können. Die familiäre Bande erlischt auch bei den Brüdern nicht, weswegen sich die Lebenswege dauernd kreuzen und zu neuen Verwicklungen führen, auch mit anderen Familienmitgliedern.

Die Kriminalgeschichten des Autorenpaares erhalten viel Kolorit über die Verbrechen hinaus dadurch, dass beide Autoren das Genre des Romans beherrschen. Die Figuren sind dadurch fein herausgearbeitet.

Hinzu kommt auch, dass beide Autoren erkennbar miteinander harmonieren und sich die Bälle zuwerfen können. Bei der Lesung aus dem erst in Kürze veröffentlichten Band 2 kam dies besonders zur Geltung. Die Lesung aus diesem Band war eine Premiere, wodurch beide Autoren erstmals ihren eigenen Worten wiederbegegneten. Sie hatten an den ungewöhnlichen Familienkonstellationen einen Heidenspaß, der sich auf die Zuhörerinnen und Zuhörer übertrug. In der Familie Brinks ging köstlich durcheinander, wer sich älter oder jünger benahm. Die Alten oder die Jungen? Fröhliches Lachen und langer Beifall danke den Autoren ihre nahezu filmreife Einlage.

Und nebenbei wurde - hoffentlich - auch die Kriminalfälle von beiden Brüder gemeinsam, aber auf verschiedenen Wegen gelöst, was gute Autoren ihrem Publikum ja immer in den Lesungen verschweigen. Um Lust auf ein Selberlesen zu machen.

„Das Landesbildungszentrum hat uns allen beste Bedingungen in seiner historischen Aula geboten.“, bedankte sich Lionsclubpräsidentin Katariina Rohrbach. „Das Ambiente ist wunderschönn!"

Alles nochmal gutgegangen - Eine Lesung mit besonderen Herausforderungen Renate Folkers liest in der Justizvollzugsanstalt Hannover

Vor mit 150 Gästen ausverkauftem Haus, im Lehrküchenrestaurant der Justizvollzugsanstalt Hannover, las am 16.02.2018 die Nordfriesin Renate Folkers, Mitglied des Calenberger Autorenkreises, aus ihren Nordsee-Krimis „Der Tote hinter dem Knick“ und „Ein Grab auf Sylt“, die in ihrer Heimat in der Nähe Husums spielen. Sie bestritt damit die zweite Benefiz-Lesung in der Reihe „3 Tatorte – 3 Fälle – 3 Termine“ im Jahr 2018, der sechsten

Jahresreihe des Lionsclubs Hannover-Expo. Stammgäste hatten sich gewünscht, erneut zu einer Lesung in der JVA eingeladen zu werden. Im April 2014 fand am selben Ort bereits eine Lesung statt.

Wie in der Vergangenheit wird der Reinerlös insbesondere dem Verein „Hilfe für unsere Kinder e.V.“, Hannover, und dort dem Zukunftsgarten zugutekommen.

Im ersten Krimi findet sich zunächst ein Toter, ohne Papiere, eben hinter einem Knick, dem Erdwall in der nordfriesischen Landwirtschaft. Nachdem der Tote endlich identifiziert wurde, wird auch die Ehefrau tot aufgefunden, womit die erste Verdächtige ausscheidet. Weitere Nachforschung weitet den Kreis der Verdächtigen aus, was Stoff genug für Spannung, aber auch viel Lokalkolorit bietet.

Beim Grab auf Deutschlands Promi-Insel, dem zweiten Buch des Abends, findet sich zunächst wieder ein Toter, dessen Tagebuch dem Kommis-sar einen Weg zur Aufklärung weist, aber auch schildert, wie belastet das Leben des Toten war. Und wie jemand unter dieser Last in Turbulenzen mit seinen Mitmenschen gerät, die unter ihren eigenen Lasten ächzen - und so überhaupt nicht mit dem Toten zurechtkommen.

Welche Mörder der Ermittler Nane Lüders findet, wird natürlich bei der Lesung nicht verraten. Nach begeistertem Applaus muss das Publikum die Spannung ungelöst mit heimnehmen.

Zwar war der Lionsclub Hannover-Expo bei der Lesung durch JVA-Leiter Matthias Bormann sowie „seine“ Köche, Koch-Azubis und Justizbeamte bestens unterstützt worden. Dennoch bot der Abend eine ganz besondere Herausforderung für die Clubmitglieder. Der eigentlich eingeplante Autor Sven Koch hatte am späten Vorabend mit am Telefon kaum verständlicher Stimme absagen müssen. Mit einem Parforceritt gab es fast exakt um 12:00 Uhr eine Lösung des Problems. Renate Folkers sagte zu. Dadurch konnten dem Publikum allerdings nur die Bücher angeboten werden, die bei der Autorin daheim lagen.

„Heute muss und will ich unserer Autorin ganz besonders danken. Uns - und damit dem guten Zweck - unter Verzicht auf einen schönen Kon-zertabend zu helfen, ehrt Frau Folkers sehr. Ich finde es aber auch ganz toll, wie Herr Bormann mit seinem Team es schafft, die JVA Menschen von außerhalb näherzubringen, indem z. B. eine Lesung hier stattfinden darf.“, bedankt sich Clubpräsidentin Katariina Rohrbach. „Für uns war heute einiges das erste Mal. Zum ersten Mal ist ein Autor ausgefallen. Zum ersten Mal haben wir binnen 14 Stunden eine Autorin gewinnen können. Zum ersten Mal sind alle Bücher verkauft worden. Und zum ersten Mal sind wir zum zweiten Mal am selben Ort.“

Deutsche Geschichte - Ein Auftrag für die Zukunft - Ein Geschichtsprojekt Weimar/Buchenwald - Mehr Widerspruch geht nicht

"Als wir in der Gedenkstätte in Buchenwald waren, war es eiskalt.“, schilderte eine Schülerin der Klasse 10H der Erich Kästner Oberschule, Laatzen, den Besuch Buchenwalds, der Gedenkstätte für das Konzentrationslager auf dem Ettersberg bei Weimar, „Wie müssen sich erst die Häftlinge in ihren dünnen Anzügen dort gefühlt haben.“.

Im Rahmen eines Geschichtsprojekts „Weimar/Buchenwald – Mehr Widerspruch geht nicht“ hatten die Schülerinnen und Schüler die Stadt Weimar, Inbegriff einer deutschen Stadt mit herausragender kultureller Bedeutung, und das naheliegende Konzentrationslager als Ort, an dem die Kultur zertreten wurde, besucht. 

In einer Abschlusspräsentation am 30.01.2018 mit selbst erstelltem Foto- und Filmmaterial bedankten sie sich bei den Unterstützern.

Neben Bundesmittel aus dem Programm „Demokratie leben“ hatte der Lionsclub Hannover-Expo mit einer Spende von € 1.500,- für den Eigenanteil der Schule beigetragen, das Projekt zu realisieren.
„Hier wurde eine wichtige Grundlage für ein friedliches Miteinander in unserem Land gelegt.“, war Clubpräsidentin Katariina Rohrbach beeindruckt, „Für solche Ergebnisse setzen wir uns als Lions gerne ein.“.

Am 05.06.2018 präsentierten Schulleiter Hanspeter Hinz und Geschichtsfachbereichsleiter Christoph Kohlrautz an einem Clubabend weitere Details.

Mit einem Benefiz-Konzert des Polizeiorchesters Niedersachsen und der Jazz- und Soulsängerin Shereen Adam am 31. März 2017 hatte der Club die nötigen Mittel erwirtschaftet.

Tod in der Wesermarsch – Natascha Manski liest aus „Seebestattung“

Die Journalsitin Natascha Manski kommt aus der Wesermarsch, schreibt Kriminalromane über die Wesermarsch, lebt aber mittlerweile in Hannover und ist Pressesprecherin des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums.
Mit einer Lesung aus ihrem Buch „Seebestattung“ eröffnete sie am 19.01.2018 vor einem begeisterten Publikum von über 130 Menschen die Benefiz-Krimilesereihe 2018 des Lionsclubs Hannover-Expo, in der Kulturetage des SofaLoft in Hannovers Südstadt.
Die Kriminalgeschichte rund um Kommissarin Tomma Petersen und Kommissar Ulrich Spandorff aus Nordenham fesselte die Zuhörer mit immer neuen überraschen Wendungen. Die ruhige Wesermarsch wurde zum Tatort, beide Ermittler können nicht unterschiedlicher sein, ziehen aber an einem Strang, insbesondere wenn es gegen Hannover geht. Damit bringt Natascha Manski gleichzeitig mit dem Kriminalroman den Lesern ihre Heimat und die Menschen in dieser näher. Aus all dem entsteht Spannung, die Natascha Manski aber nicht entlud. In der Lesung gab sie den Mörder nicht preis.
Nach großem Applaus stellte sie sich noch Publikumsfragen, die sich diesmal auch ganz stark darum drehten, wie sie neben ihrem verantwortungsvollen Beruf überhaupt zum Schreiben kommt. Geduldig antwortete sie und vermittelte gleichzeitig, wie sehr ihr Werdegang ihrer persönlichen Art zu recherchieren zugrundeliegt.
„Ein herzliches Dankeschön für die tolle Organisation des Abends im ungewöhnlichen Ambiente des SofaLoft.“, lobte Natascha Manski die Lionsclub-Mitglieder. “Ich hoffe, den Gästen hat es genauso viel Spaß gemacht wie mir.“ Dies bestätigte aus dem Publikum die Autorin Claudia Rimkus mit „Das war ein toller Abend mit einer spannenden Lesung.“.
Wie in den vergangenen Jahren wird der Reinerlös der Lesereihe sozialen Projekten zugutekommen. Darunter auch wieder der „Verein Hilfe für unsere Kinder e. V.“, Hannover, oder Laatzener Tafel für Hemmingen, Pattensen und Laatzen e. V.