Wir schenken Zeit Weihnachtsfeier im Seniorenheim Rosenpark in Hemmingen

Wir schenken Zeit" - am 25.11.2016 gestaltetete der Lionsclub Hannover-Expo gemeinsam mit Freunden und Freundinnen zum fünften Mal für die Bewohnerinnen und Bewohner des Sozialkonzept Seniorenheims Rosenpark, Hemmingen, einen Auftakt in den Advent, wobei das persönliche Gespräch im Vorderegrund steht. Hinzu kamen eine Begrüßung durch Bürgermeister Claus Schacht-Gaida, Gedichte von Lilith und Ihrer Oma Gitta Wüstenhöver, Klaviermusik von Vincent Mischok, Weihnachtsgeschichten und gemeinsamer Gesang. Heim-Pflegedienstleiterin Angela Gerdes, Ergotherapeutin Dina Hennies und ihre Teams boten den Rahmen und verabschiedeten sich mit einem kleinen Dankeschön.

Für einen guten Zweck gab es am Flughafen eine Brotzeit-Charity Eine Vesper für 1600 Menschen

200 Bierzeltgarnituren reihten sich am 22.11.2016 auf der Abflugebene der Terminals im Airport Hannover aneinander. Der Flughafen Hannover und das Airport-Maritimhotel hatten eine Brotzeit für einen guten Zweck ausgerichtet. An den Tischen saßen etwa 1600 Leute, die mit dem Preis für eine Brotzeit viel Geld für einen guten Zweck zusammenbringen wollten. Die Lionsclubs Hannover-Wilhelm Busch und -Expo hatten sich zusammengetan uns speisten fröhlich voreinander hin.

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Kinder malen für ihre Zukunft Plakate für den Frieden

Am 09.11.2016 nahmen Clubpräsidentin Katariina Rohrbach und die Friedensplakatwettbewerbs-Clubbeauftragte Margret Vallei die Beiträge für den internationalen Lions-Friedensplakatwettbewerb und das Pendant auf Eben des Distriktes nh 111, der östlichen Hälfte Niedersachsens entgegen. In Gruppen haben alle aus der Klasse 6G3 der KGS Hemmingen am Friedensplakatwettbewerb 2017 teilgenommen und gemeinsam ein Siegerplakat für den weltweiten Wettbewerb ausgewählt. Alle anderen nehmen am Distrikt-Wettbewerb  teil. Die Begeisterung und die Mühe machten deutlich, wie wichtig den Kindern der Frieden ist. Der Club drückt "seinen" Schülern die Daumen.

 

Sammlung haltbarer Lebensmittel für die Laatzener Tafel e. V. Ein Teil mehr im Korb tut nicht weh

Die Lebensmittelsammlung für die Laatzener Tafel für Hemmingen, Pattensen und Laatzen e.V. vor dem Markant-Markt André Busch in Laatzen-Grasdorf am 24.09.2016 war ein voller Erfolg. Gesammelt wurden haltbare Lebensmittel wie Reis, Nudeln oder Konserven, aber auch Mittel zur Körperpflege. Diese tauchen unter den normalen Bedingungen einer Sammlung vor dem Ablauf stehender Frischwaren in den Körben der Tafeln nicht auf.

Am Ende waren 13 Stapelkörbe pickepackevoll mit Lebensmittelspenden und die Tafel-Spendenbüchse mit Geld. Herzlichen Dank den Spendern und allen Helfern.

Tombola, Waffelbacken, Gipsmasken - für alle ist etwas dabei Aktionen auf dem Rosenpark-Sommerfest

Am 03.09.2016 unterstützte der Lionsclub Hannover- Expo bei bestem Wetter das Seniorenheim Rosenpark in Hemmingen bei seinem Sommerfest mit Glücksrad, Tombola, Musik, Gipsmasken für Kinder und Waffelbacken.

Gemeinsam mit Bewohnern, Gästen und Mitarbeitern wurde der wunderschöne Spätsommernachmittag genossen. Mit Kevin ging der Tombola-Hauptgewinn, ein Fußball mit den Unterschriften aller Hannover 96-Spieler, an den Richtigen. Kevin ist fast täglich bei den alten Herrschaften und bringt Freude ins Haus.

Der Lionsclub bedankt sich für eine üppige Spende des Heims und gute Einnahmen aus Glücksrad und Tombola, mit denen der Bau von Wasseraufbereitungsanlagen in Dörfern der Dritten Welt gefördert werden soll.

 

 

LionsQuest - ein Fortbildungsprogramm für Lehrer Durch die Lehrer die Schüler stärken

 

Am 12.08.2016 fand nachmittags im Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover eine Lehrerfortbildung statt. Die Schule nutzt die Möglichkeiten des Lions-Bundesprogramms Lions Quest, mit dem Schulen und junge Schüler unterstützt werden. Aktiv dabei ist der Lionsclub Hannover-Expo, der zur Ergänzung der schulinternen Lehrerfortbildung drei "Strippenzieher" schenkte, gruppendynamische Spiele, die den Vorteil eines Zusammenwirkens spielerisch vermitteln. Natürlich wurde es gleich ausprobiert. Clubmitglied Eva Helms-Scholz, promovierte Gymnasiallehrerin im Ruhestand, leitete die Veranstaltung.

Mit LionsQuest sollen Schüler, aber auch Lehrer gestärkt werden, zu lernen und zu lehren. Die Programmbausteine „Erwachsen werden“, „Erwachsen handeln“ und „Zukunft in Vielfalt“ mit dem Ziel der nach­haltigen Förderung junger Men­schen von 10 bis 21 Jahren. Lions-Quest stärkt das Selbst­bewusstsein, die Resilienz, die inter­kulturelle Achtsam­keit sowie die Fähigkeit zur Reflexion, Kommunika­tion und Konflikt­lösung.

Vermittelt durch Lehrerinnen und Lehrer strahlen die Inhalte von Lions-Quest bis ins individuelle Erwachsenen­leben der Kinder und Jugendlichen – und damit weit in unsere Gesell­schaft hinein.

Special-Olympics-Bundeswettbewerb in Hannover Weltsportfestival für Menschen mit Lern- oder Mehrfachbehinderung

Mitglieder des Clubs gemeinsam mit Lionsmitgliedern aus ganz Deutschland sind - erneut - aktiv beim bundesweiten Wettbewerb für Menschen mit geistigen oder Lernbehinderungen, den Special Olympics 2016, diesmal bis zum 10.06.2016 in Hannover, beim Empfang, beim wettbewerbsfreien Angebot oder als Ärzte bei Opening Eyes. Am 08.06.2016 waren fast alle Clubmitglieder dran, mit dem wettbewerbsfreien Angebot für Ablenkuhng, Erholung und Unterhaltung von Sportlern und Gästen zu sorgen. Bei Opening Eyes waren andere Clubmitglieder die ganze Woche dabei. Dort wird das Sehvermögen getestet, weil viele Jugendliche nicht wissen, wie es um ihr Sehvermögen steht. Wird festgestellt, jemand braucht ein Brille, kommt sie ein paar Tage später mit der Post.

Kammerkonzert mit dem Arioso-Quartett in Bemerode Mozartiaden für das Erwachsenwerden

Das Arioso-Quartett, Hannover (oder Braunschweig, wie die Braunschweiger unter den Künstlern es sehen), begeisterte am 29.04.2016 in der St. Johannis-Kapelle in Hannover-Bemerode etwa 50 Zuhörerinnen und Zuhörer und  unterstützte mit seinem Benefizkonzert den Lionsclub Hannover-Expo bei einem seiner sozialen Projekte.  Damit trat das Quartett bereits zum zweiten Mal in der Kapelle auf.

Die vier Streicher zogen mit ihrer furiosen Musik die Zuhörer in Bann, vermittelten aber auch mit ergänzenden Erläuterungen, wie wenig sich Mozart mit seiner Musik, aber auch seiner Art zu arbeiten von Popstars unterschied. Seine Musik war neu und mitreißend, aber er komponierte etwa auch auf Vorrat und publikumsorientiert, um zum rechten Zeitpunkt etwas veröffentlichen zu können. Bei zwei Liedern von Max Raabe durfte sich das Publikum entspannen, um mit einem Stück von Ferenc Farkas nochmal richtig gefordert zu werden. Das Stück ist im selten 5/4-Takt geschrieben.

Das Programm umfasste:

Wolfgang Amadeus Mozart:                  Streichquartet Nr. 14 G-Dur, KV 387 – Divertimento F-Dur, KV 138

Max Raabe:                                         Für Frauen ist das kein Problem - Ich schlaf so gerne neben Dir

Ferenc Farkas:                                     Piccola musica di concerto

 

Vor dem Konzert gab es Gerüchte, es handele sich um ein Abschiedskonzert. Nach dem begeisterten Applaus gestanden die vier zu aber ganz schnell zu, dass es weiter gehen soll mit ihrem Quartett.

Einen Abschied bedeutete der Abend allerdings für die Schirmherrin, Pastorin Susanne Krage Dautel. Der Tag des Konzerts war ihr letzter in der St. Johannis Gemeinde, da sie neuen Aufgaben im Annastift, Hannover, übernehmen wird.

Die Spendensammlung im Anschluss an das Konzert sollte der Unterstützung von Lions-Quest dienen und erbrachte etwa € 400,-. Lions-Quest ist ein bundesweites Förderprogramm des Hilfswerks Deutscher Lions e. V. zum „Erwachsenwerden“, zielt auf Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I, bietet Unterrichtsinhalte, aber auch Lehrerfortbildungen, mit den die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen unterstützt wird. Bedanken konnte sich Clubpräsidentin Ulrike Gutscher also bei den Gästen und Spendern nicht mehr für die Spenden.

„Ich bedanke mich herzlich beim Publikum für das große Interesse am Konzert. Und natürlich beim Arioso-Quartett für die wunderschöne und auch überraschende Musik, aber auch für die großartige Unterstützung eines sozialen Projektes unseres Clubs.“, unterstrich Clubpräsidentin Ulrike Gutscher den Abend. “Bei Pastorin Susanne Krage-Dautel  bedanke ich mich genauso für ihre Unterstützung und wünschte ihr im neuen Amt viel Erfüllung.“

Im REWE-Markt Schuett wurden 11 m gespendet Pfandgeld wird gespendet

Der Lionsclub Hannover-Expo durfte über das ganze Jahr 2015 mit einer Box am Flaschenrückgabeautomaten im REWE-Markt Schuett am Schubertweg in Laatzen Pfandbons großzüger Spender sammeln.

Am 29.04.2016 konnten Clubpräsidentin Ulrike Gutscher und der verantwortliche für die Aktion Erich Marks vom Marktleiter Bastian Schuett Spenden entgegenehmen. Der Bon war 11 m lang.

Vielen Dank allen Spendern!!

Hans Rath liest in der Schalterhalle Wer ist Mensch, wer ist Teufel?

Hans Rath, Autor aus Berlin, laß vor etwa 150 Zuhörerinnen und Zuhörern am 15.04.2016 zum Abschluss der Lesereihe „3 Autoren - 3 Tatorte - 3 Termine“ in der wunderschönen ehemaligen Schalterhalle im HAZ-Anzeigerhochhaus aus seiner Trilogie „Und Gott sprach: …“, wobei er den Schwerpunkt auf das Mittelwerk „Der Teufel ist auch nur ein Mensch!“ legte.
Die Trilogie befasst sich mit Grenzen, die nur scheinbar deutlich sind: Was ist gut, was ist böse? Was darf oder will ein Mensch, was nicht? Wer ist Mensch, wer ist ein himmlisches, wer ein höllisches Wesen? Was ist wahr, was eingebildet? Wie kann ein Mensch diese Grenzen ausloten? Wie kann der Mensch Verführungen gerade des Bösen widerstehen?
All diese Herausforderungen durchlebt der Psychotherapeut Jakob Jakobi, wenn er auf seine Patienten oder sein vermeintlich normales Umfeld trifft, von denen jeder Einzelne besondere Charakterzüge verkörpert.
Dabei tritt Hans Rath nicht mit erhobenem Zeigefinder auf. Im Gegenteil, seine Sprache und seine Bilder sind sogar ausgesprochen unterhaltsam, selbst wenn sich viele im Publikum in den Figuren durchaus wiedererkennen durften. Er hielt sich mit diesen Geschichten im Vorfeld des Kriminellen auf und fragte, warum handelt der Mensch so, wie er handelt. Damit bildete Hans Rath einen grandiosen Abschluss der Lesereihe in diesem Jahr.
Lionsclub-Präsidentin Ulrike Gutscher bedankte sich bei dem Autor, dass er es mit seiner Lesung - unter Verzicht auf ein Honorar - dem Club ermöglicht, sozial engagierte Projekte - mit den Lesungen insbesondere „Hilfe für unsere Kinder e.V., Hannover“ - zu unterstützen. Sie bedankte sich genauso beim Publikum für seine Unterstützung und versprach den treuen und neuen Zuhörerinnen und Zuhörern, dass im nächsten Winter wieder eine Lesereihe folgen wird, die alle wieder an ungewöhnliche Orte in und um Hannover locken wird, was die Lesereihen des Lionsclubs auszeichnet.
„Beim Lesen - oder Zuhören merkt man erst sehr spät, in welche Untiefen des Menschlichen man von Hans Rath entführt wird. Weil alles so unterhaltsam dargeboten wird. Als Leserin habe ich aus den Büchern viel für mich mitgenommen.“, lobte Clubpräsidentin Ulrike Gutscher, „Gerade deswegen lohnt sich ein Lesen der Bücher.“

Marion Griffith-Karger liest beim TÜV NORD Was geschah auf der Rathauskuppel

Aus vielen Kehlen entwich ein lautes „Oh!?“. Marion Griffiths-Karger, Autorin aus Hannover, las - stehend - am 04.03.2016 im Forum der TÜV NORD AG in Döhren aus Ihren Kriminalromanen „Inspector Bradford trinkt Friesen-tee“ und „Rathausmord“. Beide Male brach sie genau an der Stelle ab, an der die Spannung so groß war, dass alle Zuhörer auf eine erste Auflösung hofften. So blieb offen, ob ein englischer Kriminaler bei den wortkargen Ostfriesen genügend Informationen für eine Aufklärung einsammeln kann, was der der Tote im Rathausinnenhof von Hanno-ver erlitten hatte und insbesondere, wer die Täter waren. Griffiths-Karger konnte in dem Roman um Inspector Brad-ford geschickt ihre Erfahrungen als Deutsch-Engländerin und in die Geschichte um die Bluttat im Rathaus Ihre Wahrnehmung als Wahlhannoveranerin einflechten, wie sie im Anschluss an die Lesung dem Publikum erläuterte.
Etwa 130 Gäste lauschten der Autorin, genossen aber auch die großzügige Bewirtung durch den TÜV.
Der Lionsclub Hannover-Expo setzte mit Marion Griffths-Karger in den Räumen des TÜV seinen Krimi-Lesungszyklus 2016 „3 Autoren - 3 Tatorte - 3 Termine“ erfolgreich fort, mit dem er das Publikum zum Literaturgenuss an beson-dere Orte in Hannover lockt, die etwas mit dem Inhalt der Romane zu tun haben, der Öffentlichkeit normalerweise entzogen oder einfach besonders schön sind.
Die Reinerlöse des Lesezyklus, bei dem Die Autoren auf Gagen verzichten, fließen in die Fördermaßnahmen des Lionsclubs Hannover-Expo, überwiegend an das Projekt „Zukunftsgarten“ des Vereins Hilfe-für-unsere-Kinder e.V., Hannover, wofür sich Kornelia Rust-Bulmahn, die Vorsitzende, mit bewegenden Worten bedankte.

Ein junger Mann aus Hannover gewinnt den Musikwettbewerb

Robert Einenkel aus Hannover gewinnt den Lions Jugend Musikwettbewerb 2016, ausgetragen am 28.02.1016 in Braunschweig, in der New-Yorker-Musischen-Akademie im CJD.

Er ist 15 Jahre alt, Schüler der 10. Klasse am Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover und studiert seit 2013 parallel in der Violinenklasse bei Prof. Adam Kostecki am Institut zur Frühförderung musikalischer Hochbegabung (IFF) an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, nachdem er bereits im Alter von 3 1/2 Jahren begonnen hatte,  bei seinem Vater Geige zu lernen.

Er ist bereits mehrfacher Preisträger beim Wettbewerb “Jugend musiziert” und war 2015 Finalist beim Internationalen Violinwettbewerb “A. Postacchini” in Fermo/Italien.

Am Klavier begleitete ihn  beim Wettbewerb von Dinara Devishewa vom C. Bechstein Centrum in Hannover.

Auch in diesem Jahr hatte der Lions-Distrikt nh 111, dessen Mitgliedsclubs die östliche Hälfte von Niedersachsen repräsentieren, einen Musikpreis für Violine ausgeschrieben, um den sich junge Menschen von 10 bis 23 Jahren bewerben konnten. Mit einem Pflichtstück aus dem 1. Satz des Violinkonzert Nr. 3 in G-Dur (KV 216) von Wolfgang Amadeus Mozart und selbst ausgewählten Wahlstücken war das Können zu beweisen. Fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren am Ende in die Auswahl  gekommen, für die strenge Maßstäbe angelegt werden. Robert Einenkel hatte sich für sein Wahlprogramm das Stück Rhapsodie Nr. 1  (BB 94a) von Béla Bartók ausgesucht.

Neben den musikalischen Anforderungen müssen die Musikerinnen und Musiker einen Lionsclub aus dem District als Paten finden, der als Wettbewerbspate die Teilnahme begleitet und finanziert sowie die persönliche Betreuung übernimmt.

„Insbesondere bei  Béla Bartóks Musik ist mir eine Gänsehaut den Rücken hinunter gelaufen.“, freute sich Margret Vallei, die als Clubmitglied des Lions Clubs Hannover-Expo die Clubpatenschaft in der Hand hatte, „Ich bin stolz das unser Club mit Robert Einenkel den Richtigen vorschlagen konnte, was dieser erste Platz beweist. Bei den hohen Ansprüchen an das musikalische Können war leider die Teilnehmerzahl in diesem Jahr nicht hoch. Ich hoffe, dass genügend Kinder und Jugendliche auch künftig neben der Schule Zeit finden, sich intensiv ihre Musikalität zu fördern, damit wir auch weiterhin einen Musikgenuss auf solch hohem Niveau genießen können. Übrigens, für 2017 wird der Wettbewerb für Trompete ausgerichtet und wir würden uns freuen, hochbegabten Musikern eine Teilnahme am Wettbewerb zu ermöglichen.“

Auftakt der dritten Krimilesereihe mit Bernhard Kegel Kriminelles im Hörsaal

Etwa 170 Zuhörerinnen und Zuhörer folgten am 15.01.2016 gebannt Bernhard Kegel, als promovierter Naturwissenschaftler ein Wissenschaftskrimi- und Sachbuchautor, bei der Lesung aus seinem Buch „Ein tiefer Fall“, das im Universitätsmilieu Kiels spielt.

Die Lesung war der Auftakt zur neuen Lesereihe „3 Autoren, 3 Tatorte, 3 Termine“, die der Lions Club Hannover-Expo 2016 anbietet. Wieder finden die Lesungen an Orten statt, die den Hintergrund der Kriminalgeschichten umrahmen. Für viele aus dem Publikum sind dies Gelegenheiten, besonders interessante Räume in Hannover zu erleben, die nicht immer jedermann offen stehen.

Dem Wissenschaftskrimi konnte im Kali-Chemie-Hörsaal der Leibniz-Universität-Hannover gelauscht werden, in einem wundervoll restaurierten Ensemble der Neurenaissance. Gebannt folgte das Publikum den Worten des Autors, der in die Kriminalgeschichte viele Beobachtungen aus dem Forschermilieu, aus  dem Zusammenleben verschiedener Generationen oder aus der Stadt Kiel eingewoben hat. So erhalten Hörer sehr unterhaltsam vieles vermittelt, dem sie ohne den spannenden roten Faden gar nicht begegnet wären. Im Anschluss an die Lesung suchte Bernhard Kegel nach langem Applaus das Gespräch mit seinem Publikum. Das recherchierte nunmehr bei ihm, unter anderem über die Entstehungsgeschichte des Buches, aber auch dazu wie ein Wissenschaftler zum Belletristikautor wird. Keine Antwort ließ der Autor offen.

Der Lions Club bedankt sich herzlich bei Bernhard Kegel. Auch dafür, dass er auf ein Lesehonorar verzichtet hat und es so ermöglicht, einen erhöhten Reinerlös dem guten Zweck der Veranstaltung, insbesondere der Unterstützung des Vereins Hilfe-für-unsere-Kinder e.V., Hannover, zukommen zu lassen.

„Wissenschaftler sind auch nur ganz normale Menschen - einschließlich Mord.“, fasste Clubpräsidentin Ulrike Gutscher augenzwinkernd das Gehörte zusammen. „Wer noch mehr erfahren will, dem rate ich, den Rest der Geschichte selbst zu lesen. Ich glaube, die Spannung ist garantiert.“