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Hattinger Lions engagieren sich auch international für Klimaschutz

Hattinger Lions engagieren sich auch international für Klimaschutz

Auf dem Kongress der Deutschen Lions in Berlin im Mai 2017 schlossen die Lions eine Kooperation mit der Klimaschutzorganisation atmosfair. Mit CO2-Kompensation für Veranstaltungen und Reisen sowie der direkten Unterstützung eines Klimaschutzprojektes in Westbengalen, Indien wollen wir dazu beitragen, die Klimabilanz zu verbessern. Neben der Emissionsvermeidung sind der Einsatz erneuerbarer Energien und die Steigerung der Energieeffizienz die wirksamsten Methoden zum globalen Klimaschutz. In Kooperation mit der Klimaschutzorganisation atmosfair sind wir gemeinsam aktiv für den Klimaschutz.

Die Spenden und Kompensationszahlungen fließen in das Lions-Projekt "Effiziente Kochöfen für Westbengalen", mehr unter https://www.lions-stiftung.de/was-wir-tun/nationale-und-internationale-hilfsprojekte/weltweite-projekte-nach-laendern/weltweite-projekte-im-ueberblick/i/indien

Mit diesem Projekt engagieren sich die Lions für das Weltklima und helfen gleichzeitig Menschen mit sehr niedrigen Einkommen in Indien. Energieeffiziente Kochöfen halbieren den Holzverbrauch und verbessern die Lebensbedingungen ihrer Nutzer entscheidend.

B.R. 14.12.2020

 

 

Lions stiften 3000 MNS-Masken

Der Mund-Nasen-Schutz gehört in diesen Wochen immer öfter zum Stadtbild. In Hattingen wurde das Tragen bereits lange vor der landesweiten Verpflichtung einer textilen Mund-Nasen-Bedeckung am 27. April  empfohlen. „Der Mund-Nasenschutz ist ein Mittel innerhalb der Eindämmungsstrategie des SARS Virus (CoV2). Eine Maske kann das Infektionsrisiko minimieren, besonders für die Mitmenschen“, so der Hattinger Lions-Präsident Dr. Udo Polenske.

Vizepräsident Tómas Stanke, Leiter der Hattinger Feuerwehr und Mitglied im Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Hattingen, ergänzt: „Durch die landesweite Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Alltagssituationen sehen wir uns als Lions-Club in der Pflicht. Wir dienen der Gemeinschaft und wir glauben, dies in der besonderen Situation, in der wir alle leben, auf diese Weise tun zu können. Wenn alle Mund und Nase bedecken, schützen sich auch alle gemeinsam. Deshalb haben wir eine regionale Näherei gesucht und gefunden, die 3000 textile Bedeckungen näht, die wir den Hattinger Bürgern schenken.“

Mit der Verteilung der ersten 400 Masken ist am letzten Samstag, 9. Mai, ab 11 Uhr in der Hattinger Innenstadt begonnen worden. „Es gibt keinen festen Stand. Wir wandern in Zweiergruppen durch die Innenstadt“, erklärt Tómas Stanke. Neben den Mundschutzmasken gibt es auch einen Steckbrief, auf dem die Aktion erklärt wird. Weitere Masken gehen an Alten- und Pflegeheime, an Arztpraxen und an Partnerunternehmen des Einzelhandels.

 

B.R. 10.05.2020