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Andreas Toth löst Thomas Stiegler als Präsident ab Neuer Präsident beim Lions Club Heppenheim

Vorfreude auf das neue Lions Jahr: Andreas Toth (rechts), der neue und Thomas Stiegler, der bisherige Präsident des Lions Clubs Heppenheim mit dem obligatorischen Sicherheitsabstand.

Projekte für Kinder und Jugendliche   

Thomas Stiegler hat im letzten Lions-Jahr die Aktivitäten des Clubs erfolgreich geleitet, wobei der Schwerpunkt auf der Förderung von Kindern und Jugendlichen in unserer Region lag. Die Heppenheimer Bärenfamilie, welche Intensivpflege für schwerkranke Kinder bereitstellt, wurde gefördert. Mit dem Projekt Klasse 2000 unterstützen die Lions Gesundheitsförderung und Suchtprävention an Heppenheimer Schulen. Im Heppenheimer Kindergärten wurde die vorschulische Sprachförderung finanziert. Bei diesem Projekt werden Kinder über mehrere Jahre im Vorschulalter gefördert, um in der Schule rechtzeitig den Anschluss zu finden. Das Projekt wird mit der professionellen Unterstützung der Uni Freiburg durchgeführt. Die effektive Zusatzausbildung der Erzieherinnen ermöglicht eine gezielte Spracherziehung und gibt den Kindern zur rechten Zeit eine wichtige Integrationsbasis und eine Perspektive für ihr späteres Leben.

Schrittweise Rückkehr zur Normalität nach der Corona Pause

Die Corona-Pandemie ging im letzten Halbjahr nicht spurlos an den Heppenheimer Lions vorbei. Ab dem März wurden die Clubtreffen ausgesetzt und das Clubleben kam weitgehend zum Erliegen. Die Ämterübergabe, welche im Freien mit dem notwendigen Sicherheitsabstand der Lions Mitglieder stattfand, leitet nun die schrittweise Rückkehr zur Normalität ein. 

Bei der Ämterübergabe bedankte sich Thomas Stiegler für die Unterstützung aus dem Club und übergab die Präsidentennadel an seinen Nachfolger. Der neue Präsident Andreas Toth wird gemäß dem Motto „We serve – Lions helfen Menschen in Not“ die Aktivitäten des Lions Club Heppenheim im kommenden Jahr lenken. Andreas Toth ist verheiratet, hat 2 Kinder und übt eine leitende Position in einem internationalen Konzern aus. Er ist erst seit einigen Jahren Mitglied bei in den Heppenheimer Lions und hat sich sehr schnell zu einem Aktivposten entwickelt. In seiner Ansprache betonte er, dass man viel erreichen kann, wenn man nur anfängt für andere etwas zu tun. Auch Corona werde die Heppenheimer Lions nicht abhalten, Gutes zu tun. Andreas Toth wird das Vereinsleben nun schrittweise wieder zur Normalität zurückführen. Die Treffen werden zumindest temporär durch virtuelle Treffen ergänzt. Er möchte im Club erhalten, was geschätzt wird, aber auch ändern was notwendig ist. Neben der Fortführung der laufenden Projekte, insbesondere auch der erfolgreichen vorschulische Sprachförderung in Kindergärten, plant Andreas Toth neue soziale Projekte auf den Weg zu bringen.