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Spendengala der Serviceclubs Erträge aus Weihnachtsmarkt 2017 übergeben

Insgesamt 15 000 Euro an Evangelisches Bauernwerk, Ökumenischen Hospizdienst und Frauen- und Kinderschutzhaus überreicht.

„Wir dienen“: Dieses Motto der Lions-Bewegung kann für das soziale Engagement aller Serviceclubs gelten, die sich zur Übergabe der Spendenerlöse vom letzten Weihnachtsmarkt eingefunden hatten, um Hilfsorganisationen aus der Region in ihrer Arbeit zu fördern. Und so waren sie gekommen – Vertreter vom Lions Club Hohenlohe und Hohenloher Land mit ihrer Jugendorganisation Leos; Angehörige von Rotary mit Vertreterinnen der rotarischen Vereinigung Inner Wheel und der neuen Jugendorganisation Rotaract sowie Mitglieder der Frauenorganisation Ladies Circle, um gemeinsam drei ausgewählten Einrichtungen aus Hohenlohe einen Scheck zu überreichen.

2000 Euro wurden Vertreterinnen des Evangelischen Bauernwerks Hohebuch für die Aktion Landleben live überreicht. Hier werden an Jugendliche und junge Erwachsene Praktikumsplätze auf Bauernhöfe vermittelt, wo sie über zwei Wochen bis zu zwei Monaten Erfahrungen mit der Landwirtschaft machen können. 6500 Euro erhielt der Ökumenische Hospizdienst in der Region Öhringen, der diese Zuwendung schwerpunktmäßig für die Ausbildung von Ehrenamtlichen in der Begleitung Schwerkranker und Sterbender verwenden wird. Ebenfalls 6500 Euro bekam die Vertreterin des Frauen- und Kinderschutzhauses im Hohenlohekreis überreicht. Dieses Geld soll der Begleitung und Nachsorge für Frauen und Kinder dienen, die in der Zeit nach dem Aufenthalt im Haus durch verschiedene Aktionen und gemeinsame Unternehmungen weiter begleitet werden sollen.

Die Vertreter der Serviceclubs nahmen mit Bewegung und großem Interesse die Tätigkeitsberichte der Einrichtungen entgegen, überzeugt davon, eine gute Wahl für die Verwendung der Spendengelder getroffen zu haben.

 

Hohenloher Adventskalender 2017

Bereits zum dreizehnten Mal wurde der Hohenloher Adventskalender angeboten. Das idyllische Jagdschloss Friedrichsruhe wurde als reizvolles Motiv ausgewählt. Hinter 24 Türen verbergen sich Aussichten auf insgesamt 469 schöne Gewinne im Gesamtwert von rund 30.000 Euro.

Die Fördervereine der Lions Clubs Hohenlohe, Hohenlohe-Künzelsau und Hohenloher Land sowie der Leo Club Hohenloher Land verkauften ab Donnerstag, dem 2. November im ganzen Landkreis insgesamt 7.500 Adventskalender zum Preis von jeweils 5,00 Euro. Verkaufsstellen waren das Ö-Center und der Obi-Markt in Öhringen, die Hohenlohe- Apotheke und die Johannes-Apotheke sowie das Landratsamt in Künzelsau und alle Geschäftsstellen der Sparkasse Hohenlohekreis. Dazu kamen Aktionen, bei denen insbesondere die Mitglieder der beteiligten Vereine Kalender verkaufen. 

Mit dem Erlös wurden die LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung in Ingelfingen und Öhringen sowie der Krankenpflegeverein Bretzfeld e.V. mit je 12.500 Euro und die Jugendmusikschule in Krautheim mit 5.000 Euro gefördert. Die Aktion Menschen in Not erhielt erstmals 3.000 Euro.

Die Schirmherrschaft für diese Aktion hatte erneut Landrat Dr. Matthias Neth übernommen.

Jeder Kalender konnte einmal gewinnen und hatte auf der Rückseite die individuelle Gewinnnummer. Verlost wurden hochwertige Sachpreise, sowie Einkaufs- und Verzehrgutscheine, alle von Sponsoren aus der Region zur Verfügung gestellt. Der Hauptpreis war eine Schiffsreise ab/bis Hamburg im Wert von 2.500 Euro.

Jeder Käufer unterstützte eine gute Sache, und konnte sich 24 Tage auf Überraschungen freuen und hatte noch die Chance auf einen schönen Gewinn.

Die Hohenloher Lions und Leos setzen ihr Leitmotiv „We serve“, also die Aufforderung zum Dienen und Helfen, mit dieser „activity“ auch 2017  in vorbildlicher Weise um.

 

Hohenloher Adventskalender 2016

32.500 Euro für die Unwetteropfer im Hohenlohekreis, die beiden Jugendmusikschulen in Künzelsau und Öhringen sowie die Aktion Menschen in Not

Die Fördervereine der drei Lions Clubs Hohenlohe, Hohenlohe-Künzelsau und Hohenloher Land sowie der Leo Club Hohenloher Land waren im Rahmen bürgerschaftlichen Engagements mit dem zwölften Hohenloher Adventskalender erfolgreich aktiv.

Mit dem Erlös werden die Unwetteropfer im Hohenlohekreis (über DRK, 20.000 Euro), die beiden Jugendmusikschulen in Künzelsau und Öhringen (jeweils 5.000 Euro) sowie die Aktion „Menschen in Not“ (2.500 Euro) gefördert.

Landrat Dr. Matthias Neth, der wieder die Schirmherrschaft übernommen hatte, war über die erneute Rekordspende von insgesamt 32.500 Euro hoch erfreut. Die Hohenloher Lions und Leos sind auch sehr zufrieden und bedanken sich herzlich bei allen Beteiligten, die zum erfolgreichen Gelingen beigetragen haben. An erster Stelle bei den 98 Sponsoren, die 469 Gewinne im Gesamtwert von über 30.000 Euro kostenlos zur Verfügung gestellt haben. Momentan sind noch rund 75 Gewinne nicht abgeholt. Alle Besitzer eines Kalenders sollten nochmals prüfen, ob sie gewonnen haben. Bis Ende Februar 2017 ist die Abholung noch möglich.

Genauso wichtig für die gelungene Aktion waren auch die Käufer, die die 7.500 Kalender  erworben haben. Zum Erfolg beigetragen haben insbesondere die positiven Berichte in der „Hohenloher Zeitung“ und die Veröffentlichungen unter www.stimme.de. Auch die Druckerei Bauer aus Pfedelbach hat durch den hochwertigen und sehr günstigen Druck der Kalender erheblich zum guten Ergebnis beigetragen. Ein Dankeschön geht ebenso an Elke Schmidt aus Kupferzell, die die tolle Internet-Präsentation mit vielen Informationen und zur täglichen Gewinnabfrage wiederum erstellt hat.

In jetzt 12 Jahren konnten insgesamt 67.500 Kalender verkauft werden. 31 Empfänger haben insgesamt Spenden von 295.500 Euro erhalten und konnten viel Gutes tun. Damit wurde das Leitmotiv der Lions „we serve“, also die Aufforderung zum Dienen und Helfen, in vorbildlicher Weise umgesetzt.

 

Lions-Club Hohenlohe unterstützt Einkehrkirche in der Spitalkirche

Zu einem Themenabend über die Geschichte des Öhringer Spitals hatte Lions-Präsident Professor Albert Strecker den Historiker Dr. Mark Wittlinger, stolzer Vater von kurz zuvor geborenen Zwillingen eingeladen. Dekanin Sabine Waldmann begrüßte die zahlreich erschienenen Clubmitglieder als Hausherrin und berichtete von den ehemaligen und aktuellen Aufgaben der Spitalkirche, die eine lange Vergangenheit in der Geschichte der christlichen Gemeinden Öhringens aufweist.

War die Spitalkirche ursprünglich Bestandteil eines großen „Altenheimkomplexes" und entsprechend vorwiegend für Messfeiern der Angehörigen des Spitals bestimmt, wurden nach der Reformation hier Gottesdienste der evangelischen Bürgerschaft gefeiert. Später kauften die infolge der Kriegswirren nach Öhringen vertriebenen Mit-glieder der noch jungen katholischen Kirchengemeinde die schön Kapelle für Ihre Feiern, bis man sich entschloss -  nachdem die Gemeinde enorm gewachsen war -eine eigene Kirche zu bauen.

So kaufte die Evangelische Kirchengemeinde die Spitalkirche zurück und nutzt das Gebäude jetzt für alternative Gottesdienste, für künstlerische Ereignisse und für die Jugendarbeit.

Ein wichtiger Schwerpunkt ist außerdem die jährlich stattfindende Einkehrkirche, die in den Winterwochen ältere, einsame und sozial schwache Menschen zum gemein-samen Essen und Verweilen einlädt. Sie sei stolz darauf, so Dekanin Waldmann, dass auf diese Weise etwas von dem alten Geist des Spitals wieder zu spüren sei: die Einkehrkirche hat eine große ökumenische Bedeutung für Öhringen.

Zur Förderung dieser Arbeit überreichte Präsident Strecker einen Scheck über 500 € der, so Dekanin Waldmann einen guten Dienst für das Spital erfüllen werde. Darüber hinaus werden sich auch in diesem Jahr wieder Mitglieder des Lions Clubs Hohenlohe sich bei der Ausrichtung der „Einkehrkirche“ engagieren.

Danach schloss sich Dr. Wittlingers Referat an; nach verschiedenen Begriffsklärun-gen, die auch mögliche Missverständnisse zum Thema „Spital“ klärten berichtete er auf unterhaltsame und einprägsame Weise aus den alten Zeiten der Gründung (1354 Anna von Hohenlohe) und des Betriebs des Spitals, das mit dem Schicksal Hohenlohe eng verbunden ist.

Die ehemaligen Besitzungen des Spitals sind inzwischen in eine Stiftung überge-gangen, aus der bis heute sozial Benachteiligte versorgt werden. Das Spital sei, so erfuhren die staunenden Zuhörer das älteste begehbare Gebäude Öhringens.-  Applaus für einen spannenden Abend.

 

Adventskalender Hohenlohekreis 2015

32.500 Euro für die Jugendfeuerwehren im Hohenlohekreis, den Kinderschutzbund Öhringen/ Hohenlohekreis, die beiden Tafelläden in Künzelsau und Öhringen sowie die Aktion Menschen in Not

Die Fördervereine der drei Lions Clubs Hohenlohe, Hohenlohe-Künzelsau und Hohenloher Land sowie der Leo Club Hohenloher Land waren im Rahmen bürgerschaftlichen Engagements mit dem elften Hohenloher Adventskalender erfolgreich aktiv.

Mit dem Erlös werden die Jugendfeuerwehren im Hohenlohekreis, der Kinderschutzbund Öhringen/ Hohenlohekreis  (jeweils 10.000 Euro), die beiden Tafelläden in Künzelsau und Öhringen (jeweils 5.000 Euro) sowie die Aktion „Menschen in Not“ (2.500 Euro) gefördert.

Landrat Dr. Matthias Neth, der wieder die Schirmherrschaft übernommen hatte, war über die erneute Rekordspende von insgesamt 32.500 Euro hoch erfreut.

Die Hohenloher Lions und Leos sind auch sehr zufrieden und bedanken sich herzlich bei allen Beteiligten, die zum erfolgreichen Gelingen beigetragen haben.

An erster Stelle bei den 100 Sponsoren, die 466 Gewinne im Gesamtwert von über 30.000 Euro kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

Genauso wichtig für die gelungene Aktion waren auch die Käufer, die die 7.500 Kalender erworben haben.

Zum Erfolg beigetragen haben insbesondere die positiven Berichte in der „Hohenloher Zeitung“ und die Veröffentlichungen unter www.stimme.de. Auch die Druckerei Bauer aus Pfedelbach hat durch den hochwertigen und sehr günstigen Druck der Kalender
erheblich zum guten Ergebnis beigetragen. Ein Dankeschön geht ebenso an Elke Schmidt aus Kupferzell, die die tolle Internet-Präsentation mit vielen Informationen und zur täglichen Gewinnabfrage wiederum erstellt hat.

In jetzt 11 Jahren konnten insgesamt 60.000 Kalender verkauft werden. 27 Empfänger haben insgesamt Spenden von 263.000 Euro erhalten und konnten viel Gutes tun. Damit wurde das Leitmotiv der Lions „we serve“, also die Aufforderung zum Dienen und Helfen, in vorbildlicher Weise umgesetzt.