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Lions Benefiz Golfturnier am 18.8.2018
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Alte Brillen und Hörgeräte

Die Sammelstelle der Lions ist die Firma Artifex, zentral gelegen Solinger Str./Ecke Friedhofstr. werktäglich geöffnet.

Lionsfreund Theo Besgen unerwartet verstorben

Wir trauern um unseren hochgeschätzten Lionsfreund

Theo Besgen

 

Mit großer Betroffenheit erfuhren wir von seinem plötzlichen Tod im Alter von 60 Jahren.             Theo Besgen bleibt uns nach zehn Jahren intensiver Mitarbeit  als besonders engagiertes Clubmitglied in Erinnerung.  Im Jahr 2011/2012 führte er die Langenfelder Lions als Präsident, seit fünf Jahren kümmerte er sich als Clubmaster um den inneren und äußeren Rahmen des lebendigen Club-Lebens und der vielfältigen Aktivitäten. Wichtige Lions-Projekte wie die Kunstauktionen, die Malwettbewerbe für den Adventskalender oder die Arbeit mit Demenzkranken hat er angestoßen. Bei  vielen anderen Ideen und Aktionen half er mit seiner Freundlichkeit, seinem offenen Wesen,  seinen vielfältigen Fähigkeiten,  seiner Energie und seinem rheinischen Humor. Er hatte die Gabe, Menschen zu überzeugen und zu  motivieren. Die Devise der Lions „We serve“  bestimmte über den Lionsclub hinaus sein tägliches Handeln. Sein gesellschaftspolitisches Engagement für Menschen und Umwelt waren vorbildlich.

Wir bleiben ihm zu großem Dank verpflichtet und werden sein Andenken in Ehren halten.            Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Susanne, seinem Sohn Johannes und der Familie.

Für den Lionsclub Langenfeld

Arne tom Wörden, Präsident

angle-left Langenfelder Lady-Lions haben ihr Ziel in Berlin zu Fuß erreicht

Langenfelder Lady-Lions haben ihr Ziel in Berlin zu Fuß erreicht

Stolz und zufrieden haben die Frauen des Langenfelder Lions Clubs nach 29 Tagen das Brandenburger Tor erreicht.

Langenfeld (14.05.2017) Nach 29 Tagen und 100 Wander-Etappen haben die Langenfelder Lady-Lions das Brandenburger Tor erreicht. Mehr als 120 Lionsfreunde, auch ein Damenclub aus Berlin und Lions aus anderen deutschen Clubs, begleiteten die Langenfelderinnen am Samstag auf der 100. Etappe, die mitten durch Berlin führte und mit 6,1 Kilometern Länge vergleichsweise kurz war.

Bereits an der vorletzten Etappe, die Freitag am Olympiastadion begann und nach rund zwölf Kilometern an der Gedächtniskirche endete, nahmen alle 30 Clubdamen, Partner und viele Sympathisanten teil. Sechs der Damen bestritten sogar alle Tagesetappen seit dem Start in Langenfeld am Ostersamstag.

Die Frauen feierten ausgiebig auf einer Dachterrasse

 

Stolz und Zufriedenheit über diese auch logistisch gewaltige Leistung mündeten im finalen Jubel am Brandenburger Tor. Gemäß den strengen Vorgaben des Senats dauerte die Zeremonie an dem symbolträchtigen Ort nur 15 Minuten. Dank privater Kontakte konnten die Damen auf einer nahegelegenen Dachterrasse weiterfeiern und 100 blaue Luftballons in den Himmel steigen lassen.

Ziel der über zwei Jahre akribisch vorbereiteten Wanderung des erst drei Jahre jungen Clubs war die alljährliche Multidistriktversammlung aller deutschen Lionsclubs, die zum 100-jährigen Bestehen der weltweiten Lions-Bewegung an diesem Wochenende in Berlin stattfand. Dazu gehörte der „Markt der Möglichkeiten“, eine Leistungsschau der Lions auf dem Breitscheidplatz, auf dem die Langenfelderinnen am Freitagmittag herzlich begrüßt wurden. Auch beim traditionellen „Lions-Get-Together“ am Freitagabend im kompletten Obergeschoss des „Kaufhaus des Westens“ (KaDeWe) erfreuten sich die im einheitlichen Lions-Look gekleideten Damen der Aufmerksamkeit der nationalen und internationalen Offiziellen.

Mehr als 70 Clubs, meist in geografischer Nähe zur Wanderstrecke, unterstützten die Idee mit kreativen Besichtigungs- oder Erlebnis-Ideen für die Wanderinnen, und in der Regel auch mit einem Scheck. Manche Lionsfreunde reisten an, um mit der Gruppe ausgesuchte Tagesetappen zu genießen, einige sogar aus Bayern oder von der Küste. Die Daheimgebliebenen konnten mit Hilfe täglicher Videos im Internet Anteil nehmen.

Alle Mitwanderer zahlten für den „Wanderpin“ mindestens fünf Euro. Die Lady-Lions sammelten vor und während der Tour insgesamt 62 000 Euro für das Friedensdorf Oberhausen. Die Damen haben die Tour gut überstanden, „nur ein Blasenpflaster, und das für einen Gastwanderer“, sagte Sprecherin Anne Skroka-Johann.

Text: Martin Mönikes