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Lions Club unterstützt Lehrerfortbildung

Lions Club unterstützt Lehrerfortbildung

links Lions Quest Beauftragter Helmut Kortekamp, 3. vl  Hans – Günter Benthaus vom Lions Club Datteln/Waltrop, 5. vl Lions Quest Trainer Heiner Wilms sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Seminars vom 14.06. bis 15.06.21   Foto: Marion Fenner

Das Selbstvertrauen von Kindern stärken und deren Kommunikationsfähigkeit stärken ist eine Aufgabe, die von Lehrern neben dem normalen Unterricht erwartet wird. Der Lions Club bot jetzt im Gymnasium Canisianum eine Fortbildung unter dem Titel „Erwachsen werden“ an, die von Lehrern verschiedener Schulen gerne angenommen wurde.

Klassengemeinschaften zusammenwachsen lassen, kleine Reibereien schlichten und Mobbing vorbeugen, all das waren Themen der Lehrerfortbildung, zu der die Lions Clubs aus Lüdinghausen und Datteln jetzt in das Gymnasium Canisianum eingeladen hatten. Unter dem Thema „Erwachsen werden“ fand diese Lions-Quest-Fortbildung statt. Teilgenommen haben 31 Lehrer vom Canisianum, der Sekundarschule Lüdinghausen, der Profilschule Ascheberg und der Wolfhelm-Gesamtschule Olfen/Datteln nehmen an der Veranstaltung teil.

Demokratieverständnis

„Im Kern geht es bei dem zweitägigen Seminar um die Förderung des sozialen und emotionalen Lernens der Schüler, um die Entwicklung von Lebens- und Sozialkompetenz sowie Empathie und Demokratieverständnis“, erklärt Helmut Kortekamp, Lions-Quest-Beauftragter des Lions Club Lüdinghausen. Der ehemalige Leiter des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs ist von der nachhaltigen Wirkung dieser Fortbildung überzeugt. „Den Lehrern werden dabei konkrete Instrumente und Methoden an die Hand gegeben, wie sie das Selbstvertrauen und die Kommunikationsfähigkeit der Kinder stärken, wie Kontakte und positive Bindungen aufgebaut und gepflegt werden können.“ Weitere Themen seien der Umgang mit der Lösung von Konflikt- und Risikosituationen, ebenso wie Anregungen für konstruktive und gewaltfreie Problemlösungen.

Die Seminarkosten von 200 Euro pro Person übernehme der Lions Club, erklärt Kortekamp. „Auch ist zuvor jeder Teilnehmer auf das Coronavirus getestet worden, damit gemeinsame Aktionen, die das Erlernte beispielhaft vertiefen, möglich sind.“

Nach Corona doppelt nötig

Im vergangenen Jahr ist das Seminar aufgrund der Corona-Pandemie ausgefallen. „Jetzt nach dem langen Corona-Lockdown ist so eine Fortbildung doppelt nötig“, versichert Kortekamp.

Michael Dahmen, Leiter des Canisianums, berichtet, dass sich die Lehrer aus seinem Kollegium auf diese Fortbildung sehr gefreut hätten. Die Kollegen seien überzeugt, dass zusätzliches Wissen zu diesen Themen besonders wichtig ist. Genau das habe ihnen noch gefehlt, hätten sie ihm gesagt.

Konzept entwickelt

Die Leitung des Seminars hatte Lions-Quest-Trainer Heiner Wilms, der das Konzept für die Fortbildung mit entwickelt hat. „Jeder investierte Euro zahlt sich vielfach für unsere Kinder aus“, betont Hans-Günter Benthaus vom Lions Club Datteln. „Die Erwachsenen von morgen verdienen unsere besondere Aufmerksamkeit, damit sie bestmöglich auf die Zukunft vorbereitet werden.“

Hilfe für Helfer

Hilfe für Helfer

Die Tafeln Ascheberg, Lüdinghausen und Senden freuten sich über die erneute Spende von LionsClub und Stiftunglife.

Tafeln, die in der schweren Corona-Krise ihre Kunden weiterhin mit Lebensmitteln unterstützen, erfahren selbst Unterstützung von den örtlichen Lions Clubs und Stiftunglife.
Zusammen mit den Lions Clubs macht Stiftunglife folgendes Angebot: Wer jetzt finanzielle Hilfe braucht, um seine Tafel offen zu halten, bekommt 1.000 Euro von der Stiftunglife, wenn der örtliche Lions Club den gleichen Betrag gibt.


Dank der guten Kontakte zwischen dem Lüdinghauser "Lion" Gerd Krämer und Siftunglife wurde die Initiative auch in Lüdinghausen, Senden und Ascheberg umgesetzt, wie schon im Vorjahr bei einer ähnlichen Aktion. Der örtliche Lions Club Lüdinghausen spendete insgesamt 3000 Euro, Stiftunglife verdoppelte den Betrag, sodass jeder der drei Tafeln jeweils 2000 Euro zur Verfügung gestellt werden konnten. Bei der Spendenübergabe an die drei Tafeln dankte Wolfgang Sauer, Präsident des Lions Clubs Lüdinghausen, Stiftunglife für die Initiative und finanzielle Hilfe. Dadurch sei es gelungen, die Tafeln in diesen schwierigen Zeiten bei ihrem Einsatz für Bedürftige zu unterstützen.


Das Miteinander von Stiftunglife, Lions Club und Tafeln hat bereits Tradition. So machten sie nicht nur in diesem und im vorigen Jahr in Sachen Lebensmitteln, sondern schon in den Gründungsphasen der drei Tafeln beim Kauf von Kühlwagen gemeinsame Sache

Zum Wohle für den guten Zweck

Zum Wohle für den guten Zweck

Nach überaus erfolgreichem Debüt der Lions-Club Weinaktion und Überreichen der Spenden an das Frauenhaus sowie die Notfallseelsorge des Kreises Coesfeld, startet die Aktion nun in die zweite Runde. Diesmal wurde ein Weißwein exklusiv für den Lions-Club kreiert und wie bei der Rotwein-Aktion, möchte der Lions-Club mit seiner Fördergesellschaft gemeinsam mit der Weinhandlung Stork auch hiervon den Reingewinn in voller Höhe wohltätigen Zwecken zugutekommen lassen.

Bei dem Weißwein des Jahrgangs 2020, handelt es sich um eine über Jahre erfolgte Selektion der schönsten Fässer der beiden Sorten Weißburgunder und Chardonnay. Der Burgunder sorgt für eine frische saftige Frucht, während der etwas gehaltvollere Chardonnay für Struktur und Textur sorgt.

Die Idee zur Kreation des Weins hatte Familie Stork gemeinsam mit der Winzerfamilie Corinne und Markus Weishaar, die in Eichstetten am Kaiserstuhl ihr Weingut führen.

Dass der Wein sehr gut bekömmlich ist, davon konnten sich bereits einige Lions-Freunde auf einem Clubabend im Oktober letzten Jahres überzeugen.

Sowohl als gelungenes Mitbringsel aus Lüdinghausen als auch bei einem genussvollen Abend mit Familie oder guten Freunden ist der Weißwein eine willkommene Idee.   

Wenn auch Sie diese Aktion unterstützen möchten, haben Sie ab sofort die Möglichkeit den Weißwein in der Weinhandlung Stork, Nottengartenweg 18 in Lüdinghausen, zum Preis von 8,95 € pro Flasche zu erwerben.

Bedanken möchten wir uns herzlich bei Frantz Wittkamp für die Kreation des Etiketts und der Digital Media Service GmbH aus Selm, die den Druck der Etiketten auch diesmal großzügig unterstützen.

Lions Club unterstützt Notfallseelsorge und Frauen- und Kinderschutzhaus

Lions Club unterstützt Notfallseelsorge und Frauen- und Kinderschutzhaus

Von der Notfallseelsorge Pastoralreferent Andreas Naumann-Hinz und Pfarrerin Alexandra Hippchen, Wolgang Sauer Präsident des Lions Club Lüdinghausen und vom Sozialdienst katholischer Frauen Yvonne Schulz-Sicking (von links nach rechts)

Exklusiv für den Lions-Club wurde in der Adventszeit eine limitierte Edition eines trockenen Rotwein-Cuvèes abgefüllt und von der Weinhandlung Stork verkauft. Neben dem Lions-Club mit seiner Fördergesellschaft und der Weinhandlung Stork, war mit Frantz Wittkamp ein weiterer Lüdinghauser an der Aktion beteiligt. Frantz Wittkamp hat mit der Kreation eines Vierzeilers das Etikett verziert.

Der Reingewinn dieser Weinaktion kommt nun mit jeweils 1.500 € dem Frauen- und Kinderschutzhaus sowie der Notfallseelsorge des Kreises zugute.

Stellvertretend für den Lions-Club hat der amtierende Präsident Wolfgang Sauer die Spendenchecks an Pastoralreferent Andreas Naumann-Hinz und Pfarrerin Alexandra Hippchen von der Notfallseelsorge sowie Yvonne Schulz-Sicking vom Sozialdienst katholischer Frauen übergeben. Natürlich dürfen sich beide Organisationen auch über eine Flasche des Rotweins freuen.

Mit dem Geld des Lions-Clubs möchte die Notfallseelsorge des Kreises Coesfeld unter anderem kleine Tröster für von Notfällen betroffene Kinder beschaffen. Des Weiteren kommt die Spende den vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern zugute. So soll neben der Beschaffung von Einsatzkleidung insbesondere in die Aus- und Weiterbildung der ehrenamtlichen Helfer investiert werden.

Auch das Frauenhaus hat bereits konkrete Pläne für die Verwendung der großzügigen Spende. Hier sollen neue Spielgeräte für den Außenbereich des Frauen- und Kinderschutzhauses angeschafft werden.

Vielfältige Unterstützung

Vielfältige Unterstützung

Spendenübergabe des Lions Clubs Lüdinghausen an die Tafeln Lüdinghausen, Ascheberg und Senden (5000 FFP2-Masken)

Im „Corona-Jahr“ ist vieles anders. Nicht so bei dem jährlichen Sozialprojekt „Adventskalender“ des Lions Clubs Lüdinghausen. Er hat es mit seinem Förderverein und dank der Unterstützung zahlreicher Sponsoren und der treuen „Kunden“ geschafft, den jährlichen Adventskalender trotz Corona erfolgreich durchzuführen. Davon profitieren zahlreiche Organisationen in Lüdinghausen und Umgebung.

 Insgesamt wurde eine Förderung in Höhe von 26.900 Euro ausgeschüttet. Darin enthalten sind Ausgaben zum preisgünstigen Kauf von FFP2-Gesichtsmasken. 3000 Masken hat der Lions Club zu einem günstigen Preis bei dem Münsteraner Unternehmen VT Medical gekauft. Die Firma stockte das Kontingent aus eigenen Mitteln um 2000 auf, sodass am Mittwoch 5000 Gesichtsmasken symbolisch caritativen Organisationen überreicht werden konnten mit der Bitte, die Masken Bedürftigen zu geben. Die Tafeln Ascheberg, Lüdinghausen und Senden erhielten jeweils 1000 Masken, die verbleibenden Exemplare wurden an Caritas, Diakonie und Sozialdienst katholischer Frauen verteilt.

Im Mittelpunkt der Ausschüttung aus dem Erlös des Adventskalenders steht wie immer die Jugendförderung. 6000 Euro sind für pädagogische Programme des Lions Clubs an Schulen bestimmt, 3500 Euro erhält das Café Blaupause im Hakehaus zur Mitfinanzierung einer Stelle unter anderem zur Hausaufgabenbetreuung, 3000 Euro gehen an den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) für das Projekt „Jedem Kind ein Geschenk“. Weitere Zuschüsse bekommen die OJA Ascheberg (1500 Euro), das Frauenhaus Dülmen und die Notfallseelsorge (1500 Euro), die Bücherei in Lüdinghausen für eine medienpädagogische Stelle (3000 Euro) und der SkF für „Familien in Not“ (2500 Euro für Warengutscheine).

Aus dem Adventskalender werden jährlich auch Mittel für den Jugendsozialpreis vergeben. Wegen der Corona-Pandemie haben in diesem Jahr nur drei Gruppen Anträge gestellt (Voltigierabteilung des Reit- und Fahrvereins Senden, Jugendteam Reitverein Elvert und Life-Band Lüdinghausen). Alle Gruppen erhalten jeweils 500 Euro. Auf die traditionelle Veranstaltung zur Übergabe des Jugendsozialpreises wird in diesem Jahr verzichtet.


G E N I E ß E N für den guten Zweck

G E N I E ß E N für den guten Zweck

Weinhändler Jan Stork, Künstler Frantz Wittkamp und Lions Präsident Wolfgang bei der Präsentation (v.l.)

Es ist eingeschenkt: Parallel zur Adventskalenderaktion hat sich der Lions-Club Lüdinghausen mit seiner Fördergesellschaft zusammen mit der Weinhandlung Stork für die kommenden Advents- und Wintermonate ein weiteres Schmankerl einfallen lassen.

Exklusiv für den Lions-Club wurde in den letzten Tagen die limitierte Edition eines trockenen Rotwein-Cuvées abgefüllt. Gemeinsam mit Jungwinzer Alexander Flick aus Rheinhessen hat Lions-Freund Jan Stork einen südländisch anmutenden Rotwein kreiert. Die neuen deutschen Cabernet-Züchtungen, die 18 Monate in Eichenfässern reifen durften, vereinen beerige Frucht und kraftvolle Struktur.

Zu einem Stück Lüdinghausen wird der Wein durch einen wunderschönen Vierzeiler auf dem Etikett aus der Feder von Frantz Wittkamp, der bekennt, dass es für eine Pause keinen schöneren Ort als die Drei-Burgen-Stadt gibt. Mit seinen humorigen Versen gelingt es dem in Lüdinghausen beheimateten Dichter immer wieder, den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Der Wein ist sowohl als genussvolles Geschenk gedacht als auch zum Genießen mit Freunden, wenn dies hoffentlich bald wieder möglich sein wird.

Ab sofort ist der Wein in der Weinhandlung Stork, Nottengartenweg 18 in Lüdinghausen, erhältlich.

Der Reingewinn der Aktion wird in voller Höhe zur Unterstützung des Frauenhauses und der Notfallseelsorge des Kreises Coesfeld verwendet, bei denen sich zahlreiche Mitarbeiter auch ehrenamtlich engagieren.

Unser herzlicher Dank gilt Frantz Wittkamp und der Digital Media Service GmbH, Selm, die den Druck der Etiketten und der Begleitkarten großzügig unterstützt. In einem modernen Druckverfahren ist ein Metallic-Effekt auf die Etiketten aufgebracht worden, bei dem sich je nach Lichteinfall der Schriftzug farblich ändert.

Die Mitglieder der Fördergesellschaft des Lions-Club Lüdinghausen stoßen auf Ihr Wohl an und freuen sich über zahlreiche Nachahmer.

Wolfgang Sauer übernimmt Vorsitz im Lions Club Lüdinghausen

Wolfgang Sauer übernimmt Vorsitz im Lions Club Lüdinghausen

Christoph Schlüterman (r.) übergibt den Stab an Wolfgang Sauer (l.)

Traditionell endet die Präsidentschaft eines jeden Lions-Jahres in Lüdinghausen mit der Stabübergabe an den neuen Präsidenten. Dies findet für gewöhnlich im Rahmen einer kleinen Feier statt. Aufgrund der Corona Pandemie musste in diesem Jahr auf die Feier und die damit verbundene Würdigung der Arbeit des scheidenden Präsidenten Christoph Schlütermann verzichtet werden. Stattdessen überreichte er den symbolischen Stab in kleinem Rahmen an den seit dem 1.7.2020 amtierenden Präsidenten Wolfgang Sauer.

Wolfgang Sauer dankte dem ehemaligen Präsidenten und dem Club-Vorstand für dessen Engagement bei der Gestaltung eines gelungenen Clubjahres. Als Vorstand des DRK-Kreisverbandes Coesfeld gestaltete Christoph Schlütermann sein Programm mit besonderen Akzenten: 70 Jahre Grundgesetz, 30 Jahre Wiedervereinigung und Beginn der „Goldenen 20er Jahre“ waren sein Motto und prägten die Veranstaltungen und Vorträge. Daneben ermöglichte er den Clubmitgliedern den Blick hinter die Kulissen der vielfältigen Aufgaben des DRK, wobei insbesondere deutlich wurde, wie wichtig das soziale Engagement der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer in diesem Bereich ist. Höhepunkte seiner Amtszeit sieht Christoph Schlütermann in der finanziellen Unterstützung der drei Tafeln in Lüdinghausen, Senden und Ascheberg, die weitere Förderung der bereits von seinen Vorgängern ins Leben gerufenen Afrikaprojekte in Tansania und nicht zuletzt die bewährte Vergabe des Jugendsozialpreises. Der aus den Erlösen der nunmehr zehnten Adventskalenderaktion vergebene Preis wird an Gruppen von Kindern und Jugendlichen vergeben, welche sich in ihrer Freizeit oder in der Schule für die Gesellschaft engagieren. Auch wenn viele Aktivitäten dieser Gruppen in diesem Jahr coronabedingt nicht stattfinden können, stellt die Vergabe der Mittel eine gute Motivation für die Gruppen dar, in ihrer Arbeit fortzufahren.

Ein weiterer Höhepunkt des Jahres sollte eine Clubfahrt nach Dresden werden, welche aufgrund der Pandemie ebenso wie das geplante Benefizkonzert nicht stattfinden konnte.

In kurzen Umrissen stellte der zukünftige Präsident sein Programm für die kommenden 12 Monate vor. Hierbei sollen neben diversen Unternehmensbesichtigungen auch aktuelle politische Themen behandelt werden. So wird beispielsweise der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann und die stellvertretende Chef-Redakteurin des ZDF Bettina Schausten den Lions Club zu einem Vortrag besuchen. Eine der ersten Veranstaltungen wird außerdem ein Weinseminar mit Neumitglied Jan Stork in der gleichnamigen Weinhandlung Stork. Seine Vorliebe zur Musik möchte Wolfgang Sauer auch in seinem Lions Jahr widerspiegeln, weshalb sich die Mitglieder auf eine musikalische Gestaltung und stimmungsvolle Abende freuen dürfen.

Unterstützung für die Tafeln

Unterstützung für die Tafeln

Spendenübergabe durch den Activity-Beauftragten Manfred Pape

Die Corona-Krise hat alle Lebensbereiche verändert. Davon waren auch soziale Einrichtungen wie die Tafeln betroffen, so auch die Tafeln in Lüdinghausen, Ascheberg und Senden. Die Arbeit wurde zusätzlich erschwert durch die unterbrochene Warenbeschaffung, denn mit dem „Lockdown“ endeten abrupt auch die Lebensmittelspenden durch heimische Firmen.

In diesen schwierigen Zeiten hat es der Bundesverband der Tafeln den örtlichen Einrichtungen erlaubt, dass aus finanziellen Spenden Lebensmittel zugekauft werden können. Dabei halfen der Lions Club Lüdinghausen und in der Folge auch die Stiftunglife tatkräftig mit. Die in Celle ansässige gemeinnützige Stiftung kooperiert seit vielen Jahren unter anderem mit den örtlichen Lions Clubs bei der bundesweiten Unterstützung der Tafeln. So trug sie seinerzeit beispielsweise mit erheblichen Mitteln zur Erstausstattung von Kühlwagen für die Tafeln in Deutschland bei, darunter auch die Kühlwagen der Tafeln in Ascheberg, Lüdinghausen und Senden.

Zur Linderung der Folgen der Corona-Krise auf dem sozialen Sektor der Tafelbetriebe machte der Lions Club Lüdinghausen mit Stiftunglife erneut „gemeinsame Sache“, wie schon damals bei der Beschaffung der Kühlwagen. Der Lions Club spendete jeder der drei Tafeln in Ascheberg, Lüdinghausen und Senden jeweils 1000 Euro für die Lebensmittelbeschaffung. Stiftunglife verdoppelte die Beträge auf zusammen 6000 Euro, sodass jeder Tafel insgesamt 2000 Euro für den Warenzukauf zur Verfügung stehen.

Bei einem Treffen in Lüdinghausen wurde die Spende an die drei Tafeln vollzogen.

"Stabwechsel" bei den Lions

"Stabwechsel" bei den Lions

Der scheidende Präsident des Lions Clubs Lüdinghausen, Dr. Kurt Stoffel (r.), und sein Nachfolger, Christoph Schlütermann (l.), ehrten Heinrich Hürfeld für dessen 50-jährige Mitgliedschaft.

Der „Stabwechsel“ ist ein Höhepunkt im Jahresprogramm des Lions Clubs Lüdinghausen. Turnusgemäß wechselt jeweils nach zwölf Monaten der Vorsitz im Serviceclub, der nunmehr seit 52 Jahren besteht. Im Rahmen einer Gartenparty beim bisherigen Präsidenten Dr. Kurt Stoffel wechselte jetzt der symbolische Stab an den neuen Präsidenten Christoph Schlütermann.

Im Mittelpunkt des vergangenen Präsidentschaftsjahres stand die Unterstützung für die Organisation „Kidzcare Tanzania“. Unter tatkräftiger Hilfe der beiden Lüdinghauser Chöre „Swingersöhne“ und „Kir Vocal“ sowie vom Lüdinghauser Künstler Alex Gockel konnten in zwei Konzertveranstaltungen auf Burg Vischering über 20 000 Euro für die Arbeit dieser Organisation zusammengebracht werden. Gekauft werden soll von diesem Geld ein Schulbus, der es der Organisation ermöglicht, eigene Einnahmen zu realisieren und damit ihre wichtige Arbeit für mehrere hundert Schüler langfristig abzusichern.

Mit Beginn des „Lionsjahres“ am 1. Juli tritt Christoph Schlütermann als neuer Präsident des Lions Clubs Lüdinghausen sein Amt an. Er dankte Kurt Stoffel für das erfolgreiche Lionsjahr 2018/2019. Im Präsidentschaftsjahr von Christoph Schlütermann, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Coesfeld, soll das Rote Kreuz mit seinen vielfältigen Aufgaben einen Schwerpunkt bilden.

Ein weiterer Höhepunkt beim „Stabwechsel“ war die Ehrung langjähriger Mitglieder. Eine besondere Würdigung wurde Heinz Hürfeld zuteil. Der frühere Direktor des Gymnasiums Canisianum ist seit 50 Jahren Mitglied im Lions Club Lüdinghausen. Vor 35 Jahren war Hürfeld Distrikt-Governor und somit an der herausragender Stelle für die Lionsbewegung aktiv. Für sein langjähriges Engagement dankten ihm stellvertretend für den Lions Club Lüdinghausen der bisherige und der neue Präsident.

Lions-Benefizkonzert zugunsten von „KidzCare Tanzania“

Lions-Benefizkonzert zugunsten von „KidzCare Tanzania“

Vor ausverkauftem Haus in der Vorburg der Burg Vischering sangen am Freitagabend die beiden Lüdinghauser Chöre „Kir Vocal“ und „Swingersöhne“ für den guten Zweck. Zusammen mit dem Lions Club Lüdinghausen und dem Künstler Alfred Gockel hatten die Ensembles zum Benefizkonzert für die Organisation „KidzCare Tanzania“ eingeladen.

 

Robert und Mary Notman gründeten die Organisation im Jahr 2000 und betreiben heute neben einem Waisenhaus auch Kindergärten und Schulen für mehrere hundert Kinder. Über 20.000 Euro wollen die vier Veranstalter durch die Aktion insgesamt aufbringen, um damit unter anderem einen Schulbus für 15 000 Euro zu finanzieren. „Das ist ein ehrgeiziges Ziel“, fasste Lions-Präsident Dr. Kurt Stoffel am Freitag zusammen. Das Geld stammt aus dem Reinerlös der Konzerte am Freitag und Sonntag, wobei der Lions Club den Betrag der Konzertkarten noch einmal verdoppelt. Gockel hat ein Acrylbild mit afrikanischen Motiven gemalt, das in einer Auktion versteigert wird. Zudem gibt es kleinere Drucke des Gemäldes zu kaufen, und zahlreiche Lüdinghauser unterstützten das Projekt mittels des eigens eingerichteten Spendenkontos und einer Spendenbox.

 

Angesichts dieses Engagements konnte Stoffel am Freitag unter dem Applaus des Publikums vermelden: „Der Bus ist finanziert!“ Das übrige Geld wird ebenso direkt für die Aktivitäten von „KidzCare Tanzania“ verwendet. Geplant ist unter anderem eine Unterkunft für das Lehrpersonal, wie Mary und Robert Notman dem Publikum erklärten. Die beiden waren am Freitag im Konzertsaal zugegen: Zwar nicht persönlich, aber in Form eines Videointerviews, das im November 2018 auf genau der Bühne aufgezeichnet wurde, auf der auch die Chöre auftraten. „Das Projekt ist viel schneller gewachsen, als wir es uns erträumt hatten“, so Robert Notman während des Interviews.

 

Neben dem Interview hatte Stoffel noch eine besondere Überraschung auf Lager: „Die Kinder wissen von diesem Konzert und haben Karten geschrieben.“ Zudem übermittelte eine Schülerin ihre Dankbarkeit mittels einer Videobotschaft.

Die Damen von „Kir Vocal“ präsentierten schließlich eine bunte Mischung aus Popmusik der vergangenen Jahrzehnte von Interpreten wie Queen über Pharrell Williams bis hin zu Adele. Begleitet wurden sie dabei von ihrer Chorleiterin Sigrid Hartmann am Klavier sowie Paul und Robert Mangel an Bass und Schlagzeug. Der Humor und der Lokalkolorit, der den „Swingersöhnen“ in Lüdinghausen und Umgebung eine breite Fangemeinde beschert, überzeugte auch diesmal das Publikum. Sie hätten schon immer in der Burg Vischering singen wollen, so die Ensemble-Mitglieder. Zum großen Finale betraten die beiden Chöre schließlich gemeinsam die Bühne und wurden mit dem anhaltenden Applaus des Publikums belohnt.

Swingersöhne und Kir Vocal – Gemeinsame Auftritte für Kidzcare Tanzania

Swingersöhne und Kir Vocal – Gemeinsame Auftritte für Kidzcare Tanzania

Swingersöhne

Die Vorbereitungen für die beiden Benefizkonzerte  zugunsten von KidzCare Tanzania, die Mitte Februar in der Burg Vischering  stattfinden werden, laufen auf Hochtouren. Die letzten Absprachen zwischen dem  Lions Club Lüdinghausen und den „Swingersöhnen“ sowie „Kir Vocal“ deuten auf  zwei musikalisch vielseitige und inspirierende Konzerte hin. In die gleiche  Richtung zeigen die letzten Probenabende beider Lüdinghauser Chöre. Nicht nur  die Chöre sind von der Arbeit der Organisation KidzCare Tanzania und der Idee  begeistert, durch gemeinsames künstlerisches Handeln die Finanzierung eines  Schulbusses zu ermöglichen. Auch der Künstler Alex Gockel hat zu diesem Anlass  ein Acrylbild mit afrikanischen Motiven gemalt, das in seiner Galerie, Hinterm  Hagen 34 in Lüdinghausen, zu sehen und zu ersteigern ist. Der Erlös aus dieser  laufenden Versteigerung soll ebenso wie der Verkauf des limitierten Drucks  dieses Bildmotivs helfen, den Reinerlös aus den Benefizkonzerten deutlich zu  steigern.

 

Rob und Mary Notman, die Gründer von KidzCare Tanzania,  hatten, wie bereits berichtet, im November vor allen Initiatoren und  Veranstaltern ihre Organisation vorgestellt. So sind unter ihrer Regie und durch  ihr aktives Tun in den letzten 18 Jahren mehrere Waisenhäuser und Schulen in  Tansania entstanden. Heute erhalten mehr als 600 Schüler tagtäglich über  KidzCare Tanzania eine Schulbildung, die den Kindern deutlich bessere Chancen  als im staatlichen Schulwesen gibt. Der Bus soll zum einen genutzt werden, um  Kindern aus der nahegelegenen Stadt Kyela diese Schulbildung zu ermöglichen. Die  Eltern, die sich die Transportentgelte leisten können, tragen damit zur  Eigenfinanzierung von KidzCare Tanzania bei. Gleichzeitig soll der Bus auch die  Möglichkeit geben, den Kindern mehr von ihrem eigenen Land zu zeigen. So kennen  ausländische Besucher über Safari-Urlaube die reiche Tierwelt von Tansania,  während die Kinder in sehr einfachen Lebensverhältnissen lebend weder jemals das  Meer oder die Naturparks selbst erleben können. Genau aus diesem Grund freuen  sich Rob und Mary Notman über das Engagement der Lüdinghauser Vereine und  sandten noch Anfang dieser Woche mit einem aktuellen Foto ihrer Schüler ein „We  are exited about the concert!“ an alle Aktiven.

 

Während das Konzert am 15. Februar (Freitag) restlos  ausverkauft ist und nur noch einige vorreservierte Restkarten abzuholen sind,  gibt es für das Konzert am 17. Februar (Sonntag), Beginn 11 Uhr, noch  Karten. Der Kartenverkauf findet in der Buchhandlung „3 Burgen Buch“ in der  Münsterstraße 7-9 statt. Im Vorverkauf kostet die Karte 15 Euro, am  Veranstaltungstag 20 Euro.

 

 

Aktion für Kinder in Tansania

Aktion für Kinder in Tansania

Die Veranstaltergemeinschaft

Eine im wahrsten Sinne des Wortes konzertierte Aktion für Kinder in Tansania soll ein Benefizkonzert werden, zu dem sich neben dem Lions Club Lüdinghausen die Chöre Swingersöhne und Kir Vocal sowie der Künstler Alex Gockel zusammengeschlossen haben. Auch wenn die Aufführungstermine am 15. Februar 2019 (Freitag, 19 Uhr) und 17. Februar (Sonntag, 11 Uhr) auf Burg Vischering zeitlich noch ein wenig entfernt sind, so setzen die Veranstalter schon jetzt einen aktuellen Akzent. Einerseits trafen sich alle Beteiligten mit Mary und Rob Notman, Gründer der Organisation „Kidzcare Tanzania“, die mit dem Erlös des Benefizkonzerts unterstützt werden sollen, andererseits beginnt ab sofort die verbindliche Kartenreservierung. Ein Geschenktipp für die Advents- und Weihnachtszeit, betonen die Veranstalter.

Sowohl der Frauenchor Kir Vocal als auch die „humorvoll-heimatliche Formation“ Swingersöhne haben eine große Fangemeinde, sodass die Kartennachfrage groß sein wird, ist sich die Veranstaltergemeinschaft sicher. Alex Gockel hat zu diesem Benefizkonzert ein 1,20 mal 1,20 Meter großes Bild einer afrikanischen Komposition gemalt, das in seiner Galerie in Lüdinghausen, Hinterm Hagen 34 zu sehen ist. Dieses Acrylbild wird im Rahmen einer ab jetzt bis zum Konzerttermin laufenden Auktion verkauft. Vom Original gibt es ferner einen Druck in limitierter Auflage zum Einzelpreis von 50 Euro. Auch dieser Verkaufserlös fließt in den großen Spendentopf. Der Lions Club will außerdem den Betrag aus dem Verkauf der Eintrittskarten verdoppeln.

Am Ende soll ein möglichst hoher Erlös erzielt werden mit dem Ziel, für die Organisation „Kidzcare Tanzania“ einen Schulbus zu finanzieren. „Kidzcare Tanzania“ wurde im Jahr 2000 von Mary und Rob Notman gegründet, um getreu dem Motto „Child by child we build our Nation“ vor allem benachteiligten Kindern und Waisen eine Schulausbildung und medizinische Versorgung zu geben. Heute führt die Organisation ein Waisenhaus sowie Kindergärten und Schulen für rund 600 Kinder in der Nähe von Dar es Salam sowie im Süden des Landes.

Die Reservierung der Eintrittskarten für die beiden Konzerte am 15. bzw. 17. Februar ist ab Montag (3. Dezember) möglich, und zwar im Geschäft „Die gute Kinderstube“, Münsterstraße 13. Bei der Reservierung kostet eine Karte 15 Euro, an der Abendkasse 20 Euro.

Jugendsozialpreis

Jugendsozialpreis

Aus dem Erlös des Adventskalenders finanziert der Lions Club Lüdinghausen unter anderem den jährlich vergebenen Jugendsozialpreis. Diesen vergibt der Lions Club an Gruppen von Kindern und Jugendlichen, die sich in ihrer Freizeit oder in der Schule für die Gesellschaft engagieren. Oberstes Ziel ist es, das vorhandene, aber oft nicht wahrgenommene Engagement von Kinder- und Jugendgruppen öffentlich zu machen und durch finanzielle Hilfen zu stärken.

Mit der Auszeichnung solcher Projekte will der Lions Club noch mehr junge Menschen motivieren und sie erfahren lassen, dass es Spaß macht und Freude bereitet, sich in einer Gruppe für soziale Belange einzusetzen. Mit Geld- und Sachpreisen soll die Leistung belohnt und zugleich die finanzielle Basis geschaffen werden, um Größeres zu erreichen. Beispielhaft zu nennen sind Projekte aus dem sozialen, kulturellen und ökologischen Bereich – von der Jugendarbeit über den Einsatz für geflüchtete Menschen bis zur Betreuung Älterer.

Um bei der Vergabe aus dem Fördertopf des „Jugendsozialpreises“ berücksichtigt zu werden, wird in Verbindung mit der Antragstellung um eine Projektbeschreibung gebeten. Diese ist per E-Mail an folgende Adresse zu schicken: jugendsozialpreis@lions-luedinghausen.de. Eine Jury bewertet die eingereichten Vorschläge und entscheidet über die Preisvergabe. Der Meldeschluss ist 31. Januar 2020.

 

 

 

Achte Auflage

Achte Auflage

Präsentieren das Motiv des Lions-Adventskalenders 2018, die Clubmitglieder (v.l.) Friedhelm Kürz, Manfred Pape, Josef Kersting und Bernd Klapheck.

Lüdinghausen. Wenn Sommer, Sonne und Strand locken, denkt der Förderverein des Lions Clubs Lüdinghausen an den Winter - an den Adventskalender. Die Vorbereitungen für die inzwischen achte Auflage des Kalenders sind längst angelaufen. Der Serviceclub ist dankbar, wenn alle Sponsoren des Vorjahres wieder „an Bord“ sind und vielleicht sogar neue hinzukommen. So könnten auch bei dem neuen Kalender attraktive Gewinne zu erwarten sein, heißt es in einer Mitteilung des Lions Clubs. Mit der Ansprache der Sponsoren wollen die Mitglieder des Lions Clubs in den nächsten Wochen beginnen. Interessierte, die als neue Sponsoren angesprochen werden möchten, können dem Serviceclub einen entsprechenden Hinweis geben.

Ein Motiv der winterlichen Burg Vischering, das der professionelle Fotograf und Club-Mitglied Sven Marquardt aufgenommen hat, ziert in diesem Jahr den Adventskalender.

Auch bei der achten Auflage ist der Erlös des Adventskalenders für die Kinder- und Jugendarbeit vor Ort bestimmt. Dabei handelt es sich einerseits um pädagogische Angebote für Kindergärten und Schulen, ferner um projektbezogene Förderung sowie um den Jugendsozialpreis, den der Lions Club dann zum siebten Mal an Organisationen von Kindern und Jugendlichen vergibt, die sich in ihrer Freizeit oder in der Schule für die Gesellschaft engagieren. Oberstes Ziel ist es, das vorhandene, aber oft nicht wahrgenommene Engagement von Kinder- und Jugendgruppen öffentlich zu machen und durch finanzielle Hilfen zu stärken.

Mit der Auszeichnung solcher Projekte will der Lions Club noch mehr junge Menschen motivieren und sie erfahren lassen, dass es Spaß macht, sich in einer Gruppe für soziale Belange einzusetzen. Mit Geld- und Sachpreisen soll die Leistung belohnt und zugleich die finanzielle Basis geschaffen werden, um Größeres zu erreichen. Beispielhaft zu nennen sind Projekte aus dem sozialen, kulturellen und ökologischen Bereich – von der Jugendarbeit bis zur Betreuung alter Menschen.

Die Ausschreibung für den Jugendsozialpreis wird erweitert. Jugendgruppen, Jugendheime oder Schulen werden aufgerufen, zum Thema „Migranten“ Projekte zu entwickeln und zur Förderung durch den Jugendsozialpreis vorzuschlagen.

Um bei der Vergabe aus dem Fördertopf des Vorbereitungen„Jugendsozialpreises“ berücksichtigt zu werden, wird in Verbindung mit der Antragstellung um eine Projektbeschreibung gebeten. Diese ist per E-Mail an folgende Adresse zu schicken: jugendsozialpreis@lions-luedinghausen.de. Eine Jury bewertet die eingereichten Vorschläge und entscheidet über die Preisvergabe. Meldeschluss für den Jugendsozialpreis ist der 31. Dezember 2018.

Jugendsozialpreis 2018

Soziales Engagement lohnt sich Jugendsozialpreis 2018

Die diesjährigen Jugendsozialpreise wurden im Rahmen eines Festaktes am 12. April in der Burg Lüdinghausen vergeben. Alles Preisträger sind unter "Projekte" zu finden.

Jugendsozialpreis 2018

Jugendsozialpreis 2018

Aus dem Erlös des Adventskalenders finanziert der Lions Club Lüdinghausen unter anderem den jährlich vergebenen Jugendsozialpreis. Diesen vergibt der Lions Club an Gruppen von Kindern und Jugendlichen, die sich in ihrer Freizeit oder in der Schule für die Gesellschaft engagieren. Oberstes Ziel ist es, das vorhandene, aber oft nicht wahrgenommene Engagement von Kinder- und Jugendgruppen öffentlich zu machen und durch finanzielle Hilfen zu stärken.

Mit der Auszeichnung solcher Projekte will der Lions Club noch mehr junge Menschen motivieren und sie erfahren lassen, dass es Spaß macht und Freude bereitet, sich in einer Gruppe für soziale Belange einzusetzen. Mit Geld- und Sachpreisen soll die Leistung belohnt und zugleich die finanzielle Basis geschaffen werden, um Größeres zu erreichen. Beispielhaft zu nennen sind Projekte aus dem sozialen, kulturellen und ökologischen Bereich – von der Jugendarbeit über den Einsatz für geflüchtete Menschen bis zur Betreuung Älterer.

Eine Jury bewertet die eingereichten Vorschläge und entscheidet über die Preisvergabe. 

Adventskalenderaktion 2017

Adventskalenderaktion 2017

Lüdinghausen. Rund zwei Monate vor Weihnachten weckt der Lions Club Lüdinghausen die Vorfreude auf den Advent – mit dem jährlichen Adventskalender, den in diesem Jahr ein Bild der illuminierten Burg Lüdinghausen schmückt, aufgenommen von Sven Marquardt, Fotograf und Lions Club-Mitglied. Ab dem 27. Oktober (Freitag) ist der gewinnträchtige Kalender auf dem Markt – und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Am Rande des Wochenmarktes in Höhe der Sparkasse am Markt beginnt der Verkauf. Wer sich frühzeitig einen oder mehrere Adventskalender zum Einzelpreis von fünf Euro sichern möchte, hat dazu ab 9 Uhr die Gelegenheit (solang der Vorrat reicht).

Zeitgleich sind die bekannten Verkaufsstellen eingerichtet, und zwar in der Hauptstelle der Sparkasse Westmünsterland sowie in den Filialen am Markt und in Seppenrade, in der Hauptstelle der Volksbank Lüdinghausen sowie in der Volksbank in Seppenrade und außerdem im Reformhaus Niemeyer und bei Lotto Eichler. Sonderverkaufsstellen sind neben dem Wochenmarkt am 27. Oktober außerdem am 28. Oktober (Samstag) an den Geschäften Marktkauf, Edeka Wiewel und Edeka Neuhäuser (Seppenrade) eingerichtet (ab 10 Uhr solang der Vorrat reicht).

Nach diesem Wochenende 27./28. Oktober gibt es – abgesehen von den oben genannten Verkaufsstellen – keine weitere Möglichkeit zum Erwerb von Adventskalendern.

Die Erfolgsgeschichte des Adventskalenders setzt sich fort, stellt der Lions Club in seiner Pressemitteilung fest. Erneut gestiegen ist die Zahl der Sponsoren, denen der Serviceclub für die Unterstützung dankt. Gewachsen ist auch die Zahl der Sachpreise, die sich hinter den 24 Kläppchen des Adventskalenders verbergen und einen Gesamtwert von über 35 000 Euro haben. Aufgrund erneuter Steigerungsraten wurde bei der jetzt siebten Ausgabe die Auflage des Adventskalenders geringfügig auf 6000 Stück erhöht, 250 mehr als im Vorjahr. Unter den Gewinnen sind mehrere Hauptpreise im Wert von 500 bis 1000 Euro.

Der Reinerlös der Adventskalenderaktion ist wie in den Vorjahren für verschiedene Projekte der Kinder- und Jugendarbeit vor Ort und in der Region, für ein Projekt mit dem Sozialdienst katholischer Frauen, für die Hausaufgaben- und Übermittagbetreuung im Schülercafé Blaupause sowie für die Vergabe des Jugendsozialpreises bestimmt; für diesen Preis können sich Kinder- und Jugendgruppen noch bis zum Jahresende bewerben (www.lions-luedinghausen.de).

Jugendsozialpreis geht in die nächste Runde

Jugendsozialpreis geht in die nächste Runde

Präsentieren den Entwurf des Adventskalenders 2017 des Lions Clubs Lüdinghausen (v.l.): Bernd Klapheck, Gerd Krämer, Josef Kersting und Manfred Pape.

Lüdinghausen. Wenn die Temperaturen steigen, denkt der Lions Club Lüdinghausen an den Winter - an den Adventskalender. Die Vorbereitungen für die inzwischen siebte Auflage des Kalenders sind längst angelaufen. Der Serviceclub ist dankbar, wenn alle Sponsoren des Vorjahres wieder „an Bord“ sind und vielleicht sogar neue hinzukommen. So könnten auch bei dem neuen Kalender attraktive Gewinne zu erwarten sein, heißt es in einer Mitteilung des Lions Clubs. Mit der Ansprache der Sponsoren wollen die Mitglieder des Lions Clubs in den nächsten Wochen beginnen. Interessierte, die als neue Sponsoren angesprochen werden möchten, können dem Serviceclub einen entsprechenden Hinweis geben.

Ein Motiv der illuminierten Burg Lüdinghausen, das der professionelle Fotograf und Club-Mitglied Sven Marquardt aufgenommen hat, ziert in diesem Jahr den Adventskalender.

Auch in diesem Jahr ist der Erlös des Adventskalenders für die Kinder- und Jugendarbeit vor Ort bestimmt. Dabei handelt es sich einerseits um pädagogische Angebote für Kindergärten und Schulen, ferner um projektbezogene Förderung sowie um den Jugendsozialpreis, den der Lions Club dann zum fünften Mal an Organisationen von Kindern und Jugendlichen vergibt, die sich in ihrer Freizeit oder in der Schule für die Gesellschaft engagieren. Oberstes Ziel ist es, das vorhandene, aber oft nicht wahrgenommene Engagement von Kinder- und Jugendgruppen öffentlich zu machen und durch finanzielle Hilfen zu stärken.

Mit der Auszeichnung solcher Projekte will der Lions Club noch mehr junge Menschen motivieren und sie erfahren lassen, dass es Spaß macht, sich in einer Gruppe für soziale Belange einzusetzen. Mit Geld- und Sachpreisen soll die Leistung belohnt und zugleich die finanzielle Basis geschaffen werden, um Größeres zu erreichen. Beispielhaft zu nennen sind Projekte aus dem sozialen, kulturellen und ökologischen Bereich – von der Jugendarbeit bis zur Betreuung alter Menschen.

Die Ausschreibung für den Jugendsozialpreis wird erweitert. Jugendgruppen, Jugendheime oder Schulen werden aufgerufen, zum Thema „Flüchtlinge“ Projekte zu entwickeln und zur Förderung durch den Jugendsozialpreis vorzuschlagen.

Um bei der Vergabe aus dem Fördertopf des „Jugendsozialpreises“ berücksichtigt zu werden, wird in Verbindung mit der Antragstellung um eine Projektbeschreibung gebeten. Diese ist per E-Mail an folgende Adresse zu schicken: jugendsozialpreis@lions-luedinghausen.de. Eine Jury bewertet die eingereichten Vorschläge und entscheidet über die Preisvergabe.

Meldeschluss für den Jugendsozialpreis ist der 31. Dezember 2017.