Unsere Activities

Der Lions Club Paderborn unterstützt im Wesentlichen soziale und kulturelle Projekte in der heimischen Region. Dabei engagieren sich die Mitglieder des Lions Clubs durch ihren persönlichen Einsatz oder leisten finanzielle Unterstützung für ein Projekt.

„Sterntaler“ Hilfe für schwer kranke Kinder e.V.

Ein Initiative des Lions Clubs Paderborn „Sterntaler“ Hilfe für schwer kranke Kinder e.V.

"Sterntaler" - Hilfe für schwerkranke Kinder

Die inzwischen zu den Traditionen unseres Clubs gehörende „Lions-Libori-Tombola“ war von Beginn an die größte und sicherlich auch erfolgreichste Activity unseres Lions Clubs, die von allen Mitgliedern des Clubs und deren Familien vollständig getragen und mit viel Engagement unterstützt wurde.

Im Jahre 1998 - nach fünf Jahren erfolgreicher Lions-Libori-Tombola – wurde von den Mitgliedern unseres Clubs der Wunsch geäußert, vermehrt auch Projekte und Vereinigungen, die in der Region helfend tätig sind, aus den Erlösen der Tombola zu fördern.

Dieser Wunsch der Mitglieder des Lions Clubs Paderborn war die Initialzündung, die zur Gründung des Vereins „Sterntaler“ Hilfe für schwer kranke Kinder führte.

In weiteren Gesprächen, die LF Wilhelm Stute mit den Chefärzten der St. Vincenz Kinderklinik Dr. Klaus Kauther und Dr. Wolfgang Storm und der damaligen Oberschwester und späteren Generaloberin des Ordens Schw. Cäcilie Müller führte, wurde die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit einer solchen Initiative schnell klar. So kamen im September 1999 einige engagierte Menschen zusammen und gründeten einen Verein, dessen Ziel es war und ist, schwer kranke, langzeiterkrankte und schwer behinderte Kinder und deren Familien zu unterstützen.

Die finanzielle Basis für „Sterntaler“ wurde durch den Lions Club Paderborn gelegt.

Aus den Erlösen der Lions Libori Tombola 1998 flossen „Sterntaler“ im Jahr 1999 – dem letzten Jahr der guten alten D-Mark -  10.000,00 DM zu. Diese äußerst großzügige Spende der Lions war der Beginn einer seit 10 Jahren andauernden „Patenschaft“ des Lions Clubs Paderborn für „Sterntaler“.  Insgesamt sind „Sterntaler“ seit seiner Gründung mehr als € 137.000,00 an Spenden des Lions Clubs Paderborn, die zumeist aus der Lions Libori Tombola stammen, zur Verfügung gestellt worden. Damit war und ist der Lions Club Paderborn nicht nur Pate des Vereins „Sterntaler“ sondern auch der mit Abstand größte Spender.

Aber zurück zu den Anfängen: Die Gründer von „Sterntaler“, zu denen LF Wilhelm Stute und seine Ehefrau Hildegard Stute, Schw. Cäcilie Müller, sowie die Herren Dr. Klaus Kauther, Dr. Wolfgang Storm, Matthias Stute, Arnulf Lockmann, Dr. Graf, und mit Antonius Wiedeking ein Lions-Freund des Lions Clubs Paderborn – Carolus gehörten, sahen sich einer unerwarteten Situation gegenüber. Diese bestand darin, dass es nicht so einfach war, die richtigen Spendenempfänger zu finden. Die Erfahrung, „Menschen in Not verstecken sich eher, als fordernd aufzutreten“, hat den Verein „Sterntaler“ und seine Aktivitäten von Anfang an stark geprägt. „Sterntaler“ ist dieser Skepsis und Zurückhaltung mit dem Versprechen größtmöglicher Diskretion begegnet und hat damit in den letzten Jahren das Vertrauen der Familien gewonnen.

Vorstand und aktive Mitglieder des Vereins „Sterntaler“ verstehen sich als Treuhänder der Gelder, die ihnen von großzügigen Spendern anvertraut werden. An dieser Stelle soll daher einmal konkret dargestellt werden, wie „Sterntaler“ arbeitet und hilft.

Um von „Sterntaler“ unterstützt zu werden, müssen drei wesentliche Voraussetzungen vorliegen.

1. Es muss sich um ein Kind mit einer schweren (Langzeit) -Erkrankung oder schweren Behinderung handeln.

Die Beurteilung, ob es sich um eine so schwerwiegende Erkrankung handelt, wird von den Ärzten und im Zweifel vom medizinischen Beirat des Vereins, den es seit der Gründung gibt, getroffen.

Diesem medizinischen Beirat gehören im Jahr 2009 an:

  • Dr. Klaus Kauther, Leitender Arzt der St. Vincenz Kinderklinik, Paderborn
  • Dr. Wolfgang Storm, ehemals Leitender Arzt der St. Vincenz Kinderklinik Paderborn
  • Schw. M. Mediatrix Altefrohne, ehemalige Generaloberin  und Oberschwester der St. Vincenz Kinderklinik
  • Dr. Irmgard Gockel, Verbindungsärztin der Ärzte für Kinder- und Jugendmedizin im Kreis Paderborn

Die Besonderheit von „Sterntaler“ besteht nicht zuletzt auch darin, dass sich der Verein schwerpunktmäßig um Kinder kümmert, die eine eher schlechte Prognose haben. Zahlreiche Vereinigungen und Stiftungen haben es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere krebskranken Kindern zu helfen. Das ist gut und richtig. Und auch „Sterntaler“ hilft diesen Kindern. Wir stimmen uns in dieser Hilfe eng mit den Vereinen, die sich um krebskranke Kinder kümmern, ab. Daraus folgt gewissermaßen eine Aufgabenteilung und eine sehr sinnvolle Ergänzung. 

2. Die Familie des Kindes muss finanziell förderungswürdig sein.

Die schwere Erkrankung eines Kindes bedeutet häufig eine existenzbedrohende Belastung. Nicht selten muss ein Elternteil seine Berufstätigkeit aufgeben, um sich um das erkrankte Kind zu kümmern. Gehaltseinbußen, erhebliche zusätzliche Ausgaben, Betreuung der Geschwisterkinder und natürlich auch die Erfüllung der Wünsche des schwer kranken Kindes führen zu teilweise großen finanziellen Notlagen der Familien. Auch eine Erfahrung ist, dass es sich bei den Familien eher um alleinerziehende Mütter handelt. Damals – vor 10 Jahren – wie auch heute ist festzustellen, dass die Männer, Krisensituationen, wie diese bei der schweren Erkrankung eines Kindes zwangsläufig entstehen, nicht oder nur schwer bewältigen können und sich häufig von der Familie trennen. Es ist die feste Überzeugung der Menschen, die für „Sterntaler“ tätig sind, dass die Mütter der schwer kranken Kinder, die „Sterntaler“ unterstützt die „wahren Heldinnen des Alltags“ sind.

Ebenso wie die Frage einer schweren Erkrankung zu prüfen ist, muss die Frage nach der finanziellen Förderungswürdigkeit beantwortet werden. Antonius Wiedeking, seit Gründung des Vereins der Schatzmeister von „Sterntaler“, hat dazu einen Fragebogen entwickelt, mit dessen Hilfe die für eine Hilfestellung notwendigen Informationen ermittelt werden.

3. „Sterntaler“ hilft in individuellen Notlagen, wenn Krankenkassen, Sozialämter und andere zur Hilfe verpflichteten Organisationen und Stellen nicht mehr helfen können.

Hintergrund dieses Grundsatzes ist, dass sich „Sterntaler“ als private Initiative versteht, die zusätzliche Hilfe leistet und nicht dazu da ist, eventuelle Löcher öffentlicher Haushalte zu stopfen. „Sterntaler“ hilft individuell. Das uns von den Spendern treuhänderisch anvertraute Geld geht ausschließlich an kranke Kinder und deren Familien, die sich in einer individuellen Notlage befinden. „Sterntaler“ unterstützt nicht andere Organisationen oder Initiativen. Es ist unsere Maxime, möglichst nah bei den Familien zu sein, die wir finanziell unterstützen. Die „Sterntaler“ – Helfer suchen deshalb den engen persönlichen Kontakt mit den Familien und gehen – im wahrsten Sinne des Wortes – in die Familie, um sich einen genauen Eindruck von der Situation zu machen.  Besonderer Ausdruck dieser individuellen Hilfe ist der „Weihnachts – Geschenk – Gutschein“, den „Sterntaler“ seit einigen Jahren und natürlich abhängig von der finanziellen Lage des Vereins, den Kindern und Familien zukommen lässt, die während des laufenden Jahres unterstützt wurden und für die somit hinreichend gesicherte Informationen vorliegen.

Kennt man die Situation der „Sterntaler – Familien“, erkennt man sehr schnell, dass dieser Gutschein häufig das einzige Geschenk ist, welches die Kinder und Familien zum Weihnachtsfest bekommen. Und daher wird dieser Gutschein von den „Sterntaler-Familien“ auch sehnsüchtig erwartet bzw. erhofft.

Die „Sterntaler – Grundsätze“: „Sterntaler hilft diskret, schnell und unbürokratisch“

Neben den drei vorgenannten Voraussetzungen hat „Sterntaler“ sich selbst vorgenannte Grundsätze gegeben, die nachfolgend kurz dargestellt werden sollen.

„Sterntaler“ hilft diskret

Wie gesagt: Nach anfänglicher Zurückhaltung fassten die Familien allerdings dann doch recht schnell Vertrauen. Grund war sicherlich, der bis heute geltende Grundsatz der Diskretion. Diese Diskretion besteht darin, dass „Sterntaler“ niemals die Identität der Spendenempfänger preisgibt. Unsere „Sterntaler-Familien“ sind nur dem Vorstand und dem medizinischen Beirat sowie natürlich dem Finanzamt, das die Gemeinnützigkeit des Vereins zu beurteilen hat, bekannt. Dieser Grundsatz ist überaus wichtig und unsere „Sterntaler – Familien“ sind dankbar dafür nicht in die Öffentlichkeit „gezerrt“ zu werden. Gern würden wir die wirklich schönen und anrührenden Dankesschreiben – teilweise mit kleinen Zeichnungen oder Fotos versehen – die uns erreichen, veröffentlichen. Der Grundsatz der Diskretion steht richtigerweise dagegen. So sind diese Schreiben, das was sie eigentlich sein sollten, der wunderbare Lohn für ehrenamtliche Arbeit.  Die konsequente Anwendung des Grundsatzes „Diskretion“ hat auch dazu geführt, dass wir das Anliegen eines großen privaten Fernsehsenders einen Beitrag über unseren Verein zu produzieren und auszustrahlen, abgelehnt haben. Der Sender hatte sich, ohne unsere Kenntnis, an eine Familie gewandt und mit dieser über „Sterntaler“ und seine Hilfe gesprochen. Die Familie hatte sich, wohl um „Sterntaler“ zu helfen und sich zu bedanken, bereit erklärt, eine sogenannte „Homestory“ zu machen. Der Vorstand von „Sterntaler“ hat es abgelehnt, „Sterntaler“ in der „Homestory“ zu nennen. Groß war die Erleichterung der Familie, als wir ihr unseren Entschluss mitgeteilt haben. Die „Homestory“ wurde nie produziert!.

„Sterntaler“ hilft schnell

Eine Familie, die sich in einer finanziellen Notlage befindet und sich zudem – manchmal Tag und Nacht - um ein schwer krankes Kind kümmern muss, hat einen Anspruch darauf, dass ihr schnell geholfen wird.

Folgendes kleines Beispiel soll erläutern, was wir unter Schnelligkeit verstehen. „Sterntaler“ erreichte das Hilfsersuchen einer Familie, deren schwer krankes Kind, dessen Lebenserwartung nicht mehr sehr groß war, den großen Wunsch hatte, ein Fußballspiel des FC Bayern München in der Allianz Arena in München zu erleben. Wenn man weiß, wie schwierig es ist, an eine „Rolli-Eintrittskarte“ zu kommen, ein fast unerfüllbarer Wunsch. Zudem musste die Unterkunft für Kind und Begleitung in einer behindertengerecht eingerichteten Pension organisiert werden. Ein behindertengerechter Transport nach München musste organisiert werden, usw… . 10 Tage nachdem der Wunsch an „Sterntaler“ herangetragen wurde, trafen Eintrittskarten, Hotelgutschein und Zugfahrkarten bei der Familie ein! 

„Sterntaler“ hilft unbürokratisch

Auch dazu eine kleine Begebenheit. Es ist der 22. Dezember. Die Weihnachtsgeschenk – Gutscheine sind lange versandt und schon in Weihnachtsgeschenke umgewandelt. Da erreicht uns der Telefonanruf einer Kinderarztpraxis. Der Arzt berichtet von einem schwer kranken Kind, das nach seiner Auffassung in finanziell sehr schwierigen Verhältnissen lebt und bittet „Sterntaler“ doch noch einen Geschenk – Gutschein zur Verfügung zu stellen. Die eigentlich zunächst notwendige Prüfung der finanziellen Situation hätte eine schnelle Hilfe verhindert. Aber „Sterntaler“ ist anders. Kurzerhand wird beschlossen, die Prüfung auf das neue Jahr zu vertagen, und dann setzt sich ein Vorstandsmitglied samt Gutschein ins Auto und fährt zu der Familie, die am 23.12. noch ihre Weihnachtsgeschenke einkaufen kann. Eine sehr überraschte alleinerziehende Mutter nimmt den Gutschein erst an, nachdem wir ihr erklärt haben, dass wir von dem behandelnden Arzt kommen. Übrigens: Die nachträgliche Prüfung bestätigte die Aussage des Arztes in vollem Umfang.   

Woher kommen die Hilfsersuchen?

In den 10 Jahren des Bestehens von „Sterntaler“ haben wir in Ostwestfalen – Lippe einen recht hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Unsere Informationsbroschüre liegt in zahlreichen Arztpraxen und Krankenhäusern aus. Aufgrund dieses Bekanntheitsgrades und aufgrund des Vertrauens, das uns die Familien schwer kranker Kinder inzwischen entgegenbringen, wenden sich zahlreiche Familien direkt an uns. Die Ärzte für Kinder- und Jugendmedizin weisen zudem auf „Sterntaler“ und seine Hilfsmöglichkeiten hin. Außerdem arbeiten wir sehr eng mit Organisationen wie der Caritas, der AWO, der Diakonie etc. zusammen.

Wie hilft „Sterntaler“?

Die nachfolgende Auflistung stellt lediglich einen Auszug aus den zahlreichen Hilfsmöglichkeiten dar.

Anschaffung von: Spezialkrankenfahrstühlen, Rollies, Arbeitstischen, Spezialfahrrädern, Kinderzimmereinrichtungen, Pflegemittel wie z.B. Bettduschen, Spezialautositzen, Spezialcomputern bei Lernbehinderungen, speziellen Hörgeräte, und vieles mehr ...

Größere Summen werden notwendig bei: Überlassung von behindertengerechten PKWs (Bullis); (Teil-) Kostenübernahme beim behindertengerechten Umbau von KFZ z.B. durch Einbau von  Hebevorrichtungen oder Rampen; (Teil-) Kostenübernahme beim behindertengerechten Umbau von Wohnungen und Häusern; Übernahme der Benzinkosten um den täglichen Besuch in der Klinik zu ermöglichen; (Teil-) Übernahme von Pflegekosten, Finanzierung von  Rehabilitationsaufenthalten; (Teil-) Kostenübernahme für Reisekosten von Familienmitglieder bei Rehabilitationsmaßnahmen der Kinder.

Praktische Hilfe wird geleistet durch: Herstellen von Kontakten zu Hilfsorganisationen wie Caritas oder Diakonie, Begleitung bei Behördengängen, und vieles mehr...

Gern möchten wir hier nachfolgend einige wenige aktuelle Beispiele darstellen, die wir wegen unseres Grundsatzes der Diskretion anonymisiert haben.

Im Frühjahr  2009 wurde der Wunsch eines 11-jährigen Jungen nach einem Aktivrollstuhl an „Sterntaler“ herangetragen. Er besucht eine Gesamtschule und nimmt als Rollstuhlkind mit Behinderung am normalen Schulunterricht teil. Lediglich der Sportunterricht bereitete ihm große Sorgen! Aber mit einem leichten, klappbaren Aktivrollstuhl könnte er am integrativen Sportunterricht teilnehmen. Für die Krankenkasse ist dies eine Zweitversorgung, und die Kosten werden nicht übernommen. Hier konnte Sterntaler helfen, d.h. die Kosten übernehmen, den Schulalltag erleichtern und zu mehr Lebensqualität beitragen.

Im Sommer 2009 gab es den Antrag einer Pflegefamilie, für ihre schwerst mehrfach behinderte Pflege-Tochter einen Begleithund ausbilden zu lassen. Aufgrund der starken positiven Wirkung des Hundes auf die gesamte Entwicklung des Kindes, die von ärztlicher Seite ausdrücklich bestätigt wurde, entstand der Gedanke, diese Wirkung professionell und therapeutisch zu nutzen. Durch den Hund kann das Mädchen im Bereich der sprachlichen und motorischen Entwicklung eine deutliche Förderung erfahren. Zudem bedeutet die Begleitung durch einen speziell ausgebildeten Hund eine große Hilfe bei der Entwicklung des Selbstwertgefühls und bei der Erfahrung bisher noch nicht spürbar gewesener Stärken. Eine spezielle Ausbildung des Hundes ist notwendig, um ihn an die Bedürfnisse und Anforderungen heranzuführen, die er als offizieller Rollstuhlbegleithund erfüllen muss. Leider gibt es keinen Kostenträger für eine solche tiergestützte Therapie. Sterntaler übernahm die Kosten für ein 6-monatiges Hundetraining.

Insgesamt 15 Kinder erhielten im Jahr 2009 eine Förderung für therapeutische Ferienfreizeiten:

Mit der Finanzierung einer „Eins-zu-Eins-Betreuung“ durch geschultes Fachpersonal waren die Familien in der Lage, ihren langzeiterkrankten Kindern Ferien zu ermöglichen, die sie in ihrer Entwicklung positiv bestärkt haben. Dass eine solche Ferienfreizeit aber auch Eltern und Geschwisterkindern eine Zeit der Erholung bringen konnte, macht deutlich, dass „Sterntaler“ stets auch das Wohl der Familie im Fokus hat.

Besonders betroffen machte uns die Nachricht von einem bislang kerngesunden 8-jährigen Jungen, der sich plötzlich mit der Diagnose einer schweren und unheilbaren Muskelerkrankung auseinandersetzen musste. Sein größter Wunsch war es, auch in Zukunft mit seiner Familie Rad fahren zu können. Auch hier konnte Sterntaler ein Stück Lebensqualität fördern, indem wir die Kosten für die Spezialanfertigung eines Tandemfahrrades für Vater und Sohn übernahmen.

Diese Beispiele stellen lediglich einen sehr kleinen Ausschnitt aus den vielfältigen Hilfs-und Fördermöglichkeiten dar. Dank der großzügigen Unterstützung des Lions Clubs Paderborn und dem engagierten Einsatz seiner Mitglieder ist „Sterntaler“ seit nunmehr 10 Jahren in der Lage, dazu beizutragen, dass es schwer kranken und langzeiterkrankten Kindern ein wenig besser geht.

Wilhelm Stute für den LC Paderborn