Neue Aula mit großer LED-Wand ausgestattet

Diesterweg-Gymnasium Neue Aula mit großer LED-Wand ausgestattet

Schüler des Diesterweg-Gymnasiums haben sich am 06.06.2019 mit einem Programm bei den Sponsoren bedankt. Dank von Spenden konnte auch eine große LED-Wand angeschafft werden. Foto: Ellen Liebner

Stufe um Stufe ist die Wunschtreppe an der neuen Aula des Plauener Diesterweg-Gymnasiums fertiggestellt worden - finanziert durch Spenden des Freundeskreises der Schule. Mit dem Geld wurde der Zugang von ursprünglich vorgesehenen drei auf sieben Meter verbreitert. Außerdem wurde anstelle von Beton als Material Granit verwendet. Schüler, Eltern und Lehrer wünschten sich genau diese Treppe zum Beispiel für repräsentative Fotoaufnahmen.

Doch der Aufgang sei nicht nur dafür da, so Marko Turger. Er ist nicht nur Mathe-, Physik- und Informatiklehrer am Gymnasium, sondern auch Chef des Fördervereins. "Unsere neue Treppe wird nicht nur mit Füßen getreten, wir planen dort auch Veranstaltungen", sagte Turger.

​​​​​Im Herbst etwa soll ein Poetry Slam auf den Stufen Wortkünstler anlocken. ​​​​​​​Die Schüler des Kunst-Profils würden dort außerdem sitzen und zeichnen. Auch Beratungen von Schülersprechern fänden auf der Treppe statt. "Es ist einfach ein ästhetischer Anblick", bringt es Turger auf den Punkt.

Die Förderer erhielten jetzt gleich zweimal ein Dankeschön - neben einer Erinnerungstafel mit Namen (s. Foto unten) zeigten sich am Donnerstag, dem 06. Juni 2019, in einer rund einstündigen kulturellen Veranstaltung Schüler und Lehrer erkenntlich. Mit dabei waren unter anderem die Chöre der Bildungseinrichtung.

Genutzt wurde ebenfalls die sechs Meter breite LED-Videoleinwand, "ein großer Zugewinn", wie Fördervereinschef Turger sagte. Da die Aula nicht komplett abgedunkelt werden kann, sei die Nutzung eines Beamers kaum möglich. Seitlich einfallendes Licht, besonders im Sommer, störe nun nicht mehr. Auch die Wand wurde vom Freundeskreis mitfinanziert.
​​​​​​​Der Plauener Lions-Club spendete hierfür insgesamt 1.000 Euro.

 

Vgl. Artikel von Sabine Schott
erschienen in der Freien Presse
am 07.06.2019

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