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Chinesischer Botschafter besucht Lions Club Rhein Wied

Chinesischer Botschafter besucht Lions Club Rhein Wied

Der erste Besuch eines Chinesischen Botschafters bei Lions
Chinesischer Botschafter Herr Shi Mingde (links), Prof. Dr. Horst Schellhaaß LC Rhein-Wied

Dieser Abend war ein Höhepunkt im Lionsjahr 2012/2013.

Der Botschafter hat vor den zahlreich erschienenen Gästen in sehr differenzierter Weise die Herausforderungen in China und die Strategien zu ihrer Bewältigung geschildert. Er hat insbesondere betont, dass China noch immer ein armes Land ist, so dass hier in der Politik andere Schwerpunkte als in den reichen Industrieländern gesetzt werden müssen. Es gelang ihm in einer überzeugenden und beeindruckenden Weise, sein Land den Zuhörern näher zu bringen. In der anschließenden Diskussion hat er Fragen aus allen Bereichen in einer souveränen Weise beantwortet.

Dies war der erste Besuch eines Lions Clubs durch den Botschafter überhaupt.

Shi Mingde Chinesischer Botschafter und Bundespräsident Joachim Gauck

Lions Club Rhein-Wied unterstützt Therapeutisches Reiten

Lions Club Rhein-Wied unterstützt Therapeutisches Reiten

Der Präsident des Lions Club Rhein-Wied 2011/2012, Ingo Höltge, überreichte am 25. Oktober 2011 dem Schulleiter der Albert-Schweitzer-Förderschule in Asbach, Mario Litzenburger eine Spende in Höhe von 8.400 €.
v.l.n.r.: M. Drache, Siepmann, M. Litzenburger, I. Höltge, H. Buhr, A. Schülzchen

Der Präsident des Lions Club Rhein-Wied 2011/2012, Ingo Höltge, überreichte am 25. Oktober 2011 dem Schulleiter der Albert-Schweitzer-Förderschule in Asbach, Mario Litzenburger eine Spende in Höhe von 8.400 €.
Der Erlös ergab sich aus dem vom Lions-Club Rhein-Wied im März 2011 durchgeführten Lions-Activity-Ball 2011 und unterstützt die Kinder der Albert-Schweitzer Förderschule, Asbach mit dem Projekt "Therapeutisches Reiten" für ein weiteres Jahr.
Bei der Übergabe wurde Ingo Höltge vom Immediate Past Präsident 2011/2012 Axel Schülzchen, sowie dem Vorsitzenden des Fördervereins des Lions Clubs Rhein-Wied, Hellmuth Buhr, auf der Reitanlage des Therapiezentrums in Windhagen begleitet.

Michael Schmidt zweiter deutscher Freeman -seltene Ehre-

Nach Altkanzler Helmut Kohl ist Michael Schmidt erst der zweite Deutsche Freeman. Michael Schmidt zweiter deutscher Freeman -seltene Ehre-

Nach Altkanzler Helmut Kohl ist Michael Schmidt erst der zweite Deutsche Freeman.
Michael Schmidt (rechts)

Der erstmals 1237 dokumentierte und 1757 mit Willi­am Pitt the Elder erstmals an ein Individuum verlie­hene Ehrenbürgerschaft beinhaltet Attribute wie Integrität und Loyali­tät.

Neben allen Monarchen und Mit­gliedern der Königlichen Familie wurde die höchste Ehre der Stadt London bereits Persönlichkeiten wie Nelson Mandela, Margaret Thatcher und Prinz Albert von Monaco verlie­hen. Nach Altkanzler Helmut Kohl ist Michael Schmidt erst der zweite Deutsche Freeman.

Ende 2009 wurde er nun im weiteren Verlauf "Liveryman of the Worshipful Company of Security Professionals".

Dass der international erfahrene Sicherheitschef auch während seines Dienstes über den Tellerrand hinaus denkt und Gutes tut, schildert eindrucksvoll der kürzlich in der Sicherheitsfachpresse erschienende Artikel: RWE-Konzernsicherheit schickt drei Satellitentelefone nach Haiti.

Dass nach Naturkatastrophen auch die Privatwirtschaft Hilfsaktionen unterstützt, ist kein neues Phänomen. Weitaus seltener hört man jedoch davon, dass interne Abteilungen – unabhängig von den humanitären und finanziellen Gesten ihres Konzerns – ihr besonderes Know-how und ihre Spezialausrüstung zur Verfügung stellen, um die ärgste Not zu lindern. Eine solche Nachricht kommt jetzt aus Essen: Der Konzernkrisenstab der Abteilung Konzernsicherheit des Energieversorgers RWE hat dem Technischen Hilfswerk (THW) für dessen Aktivitäten nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti drei Satellitentelefone aus dem eigenen Bestand für mehrere Monate leihweise zur Verfügung gestellt und für diese Zeit auch die Gebühren übernommen. „Die Infrastrukturen und damit auch die Kommunikationsverbindungen auf Haiti sind bekanntlich zusammengebrochen“, so Michael Schmidt, Leiter der RWE-Konzernsicherheit. „Kommunikation ist aber die Grundvoraussetzung für schnelle, koordinierte Hilfe im Krisengebiet. Dabei sollen die drei Satellitentelefone unterstützen.“ Es handelt sich um zwei Iridium-Satellitenhandys für den mobilen Einsatz und eine Inmarsat-BGAN-Anlage für den stationären Einsatz, über die sich nicht nur Sprache, sondern auch Daten übermitteln lassen. Am 22. Januar übergab Peter Speckbruck vom RWE-Krisenmanagement die Telefone an Frau Stenger vom THW, einen Tag später waren die Geräte bereits auf dem Weg nach Haiti ins Einsatzgebiet. Nach einem internen Spendenaufruf schickte der Energiekonzern selbst kurze Zeit später an eine weitere Hilfsorganisation eine großzügige Geldspende hinterher.