Lions–Damen spenden 5000 Euro für das Mutter-Kind-Haus

Direktor Hans-Wilhelm Fricke-Hein, Brigitte Illbruck, Heike Burk, Gertraud Holtkamp, Präsidentin Uta Hoffmann, Pastpräsidentin Angelika Wesslén und Petra Kopf-Lier, psychologische Leiterin.

Präsidentin Uta Hoffmann, Pastpräsidentin Angelika Wesslén und drei Damen des Lions Club Rheurdt /Niederrhein besuchten im Mai das Mutter-Kind-Haus am Herkweg in Neukirchen. Anlass war die neue Komfort-Wickelkommode und ein neuer Wandschrank für die Neueinrichtung eines Zimmers zum Stillen, Wickeln und Baden für die Mütter und Väter, die dank der großzügigen Spende der Lions-Damen neu angeschafft werden konnte.

Neben einer Wickelfläche befindet sich eine kleine eingelassene Badewanne. Darüber hinaus ist für jedes Kleinkind eine eigene Schublade für die notwendigen Utensilien vorhanden. Pastpräsidentin Angelika Wesslén freute sich: „Es war mein Wunsch, das Mutter-Kind-Haus und die jungen Mütter zu unterstützen. Es ist schön zu sehen, wie sinnvoll die Lions-Spende eingesetzt wurde.“ Stellvertretend für die jungen Bewohnerinnen dankte die psychologische Leiterin Petra Kopf-Lier den Damen für den wertvollen Geldsegen. Ein verbliebener Restbetrag kann für den Sonnenschutz im Garten genutzt werden.

Das Geld für die Anschaffung stammt aus den Erlösen des Rosenfestes im vergangenen Jahr. Das Rosenfest des Lions Clubs Rheurdt-Niederrhein findet seit 2005 jährlich Anfang Juni auf dem Tompshof in Hochkamer statt. Der Erlös aus dem Rosenverkauf wird regelmäßig für einen sozialen Zweck gespendet.

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Spendenübergabe an das Kinder- und Jugendhospiz "Balthasar" in Olpe

Brigitte Illbruck, Uschi Schrix und Petra Hauschild bei der Spendenübergabe an Frau Zeppenfeld (2.v.r.)

​​​​​​Am 1. Oktober 2018 übergab der LIONS-Club Rheurdt/Niederrhein € 4000,00 dem Kinder-und Jugendhospiz „Balthasar“in Olpe. Die Spende wurde durch die Activity „Rosenfest 2018“ dank der vielen Besucher ermöglicht. Frau Zeppenfeld empfing Brigitte Illbruck, Uschi Schrix und Petra Hauschild sehr herzlich und berichtete bei einem Kaffee über das Haus und seine Arbeit.

Als 1. Kinderhospiz in Deutschland wurde es 1998 gegründet. Neben der Hospizarbeit für unheilbar kranke Kinder, bietet das Haus für die kranken Kinder und deren Familien die Möglichkeit Urlaub in einem wunderschönen Umfeld mit professioneller Betreuung zu machen. So wird es für viele zu einem „zweiten Zuhause“. Dieses Angebot muss allerdings ausschließlich aus Spenden finanziert werden. Die Damen des LC Rheurdt/Niederrhein sind glücklich, hier einen finanziellen Beitrag leisten zu können.

Lions-Damen unterstützen Reitfreizeit in der Eifel Spende an die Heilpädagogisch-Therapeutischen-Tagesgruppen

Bei einem Besuch in der HTT berichteten Florian, Mirco, Bastian und Christopher von ihrer Reitfreizeit. Lea Neuls, Sabine Krebs-Krüger (beide NEV), Brigitte Illbruck, Ulrike Krug, Angelika Wesslén (alle Lions-Damen), Ulrich Frische (Leiter HTT), Hannelore Schulte (Lions) und Gudrun Schäfer (NEV) (v. l.).

​​​​​​​Dank der großzügigen Unterstützung der Lions-Damen aus Rheurdt/Niederrhein konnten vier Jungen aus den Heilpädagogisch-Therapeutischen-Tagesgruppen (HTT) im Förderschulverbund des Neukirchener Erziehungsvereins eine Reitfreizeit unternehmen. Mit ihren zwei Betreuerinnen Gudrun Schäfer und Lea Neuls waren die Jungen fünf Tage zu Gast auf einem Bauernhof in Hürtgenwald in der Eifel.

Gemeinsam mit dem Bauern versorgten sie die Tiere und machten Reitausflüge in die nahegelegenen Wälder. Schnell war der Stress des Alltags vergessen. Auch Wochen nach der Rückkehr sind die positiven Einflüsse noch deutlich spürbar. Die Jungen sind ausgeglichen und in ihrem Sozialverhalten merklich gestärkt.
Die Lions-Damen ließen sich nun bei einem Besuch in der HTT von der Fahrt im Frühjahr berichten und überreichten einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Ihr Engagement reicht bereits viele Jahre zurück und nach Möglichkeit wird jedes Jahr ein freizeitpädagogisches Angebot unterstützt.

LF Petra Hauschild wird Ehrenmitglied im LC Sélestat Humansime

P Marie-Josée Schwab ernennt J Petra Hauschild zum Ehrenmitglied im LC Sélestat Humanisme

Rede unserer LF Monique Bohn zur Feier unseres 25. Jumelagetreffens

Liebe Freundinnen und Freunde,

Wir feiern heute 25 Jahre Jumelage. Es ist für mich eine große Freude und eine hohe Ehre, mich an Sie wenden zu dürfen, und Ihnen allen sagen zu können, wie glücklich ich bin dies zu tun.

Ein glückliches Treffen im Juni 1992 zur Internationalen Convention in Hongkong  liegt am Ursprung unserer Freundschaft. Ein Jahr später haben unsere Clubs in Sélestat die Geburtsurkunde der Jumelage unterzeichnet und bei Ihnen in Rheurdt.

Heute 25 Jahre sind vergangen und wir denken an all unsere Freundinnen, die damals dabei waren und im Besonderen an alle Freundinnen und Freunde die heute hier sind.

Wir haben unsere Freundschaft verstärkt, unsere gemeinsamen Ansichten sich entwickeln lassen zur Verstärkung unserer Arbeit, im Sinne der im Lions Club vorhandenen Werte.

Wenn es auch manchmal schwierig ist neue Mitglieder zu finden, wir haben durch den Lions Club ein gutes Gefühl nützlich zu sein.

Bei allen Treffen unserer beiden Clubs hatten wir uns alle gefreut beieinander zu sein, und beim Abschied Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen gewünscht.

Alle Freundschaft gibt es nur wenn die Freunde auch bereit sind sich Mühe zur Vertiefung der Kontakte zu geben. Das ist auch heute wieder der Fall.

Ich möchte hier an die Organisation der Besuche, die Verbindungen zwischen den Clubs, und die Verteilung von Nachrichten denken. Wir haben hier das Glück, dass ein großer Teil unserer Verbindung mit bestem Erfolg von unserer lieben Petra ausgeführt wird.

Dies ist nun schon jahrelang der Fall und unsere Schwestern aus Sélestat haben beschlossen, Petra Hauschild als Ehrenmitglied des Clubs Sélestat Humanisme aufzunehmen.

Im Namen aller unserer Mitglieder heiße ich sie in unserem Club willkommen.

Wir freuen uns auch, dass wir am 6. Oktober dieses Jahres das 30. Jahr der Gründung unseres Clubs feiern können. Wir wären sehr geehrt, wenn Sie uns zu diesem Fest besuchen könnten.

Herzlichen Dank an die Rheinische Post für diesen tollen Bericht! Frauenschwimmen kommt gut an

Foto: Klaus Dieker

Auch das dritte „Internationale Frauenschwimmen“ im Hallenbad der Schwimmfreunde am Samstag war dem Vernehmen nach gut besucht. Der Termin am Samstagabend, 20 bis 21 Uhr, werde vor allem von den Frauen der in der Gemeinde untergebrachten Flüchtlingsfamilien gut angenommen.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende etwas Gutes bewirken konnten“, sagt Karin Hüsken, Schatzmeisterin des Lions-Clubs Niederrhein.

Ursprünglich hatten die Lions 5000 Euro gegeben, damit die Kinder aus Flüchtlingsfamilien das Schwimmen lernen. „Das hat unseren Informationen zufolge sehr gut geklappt“, berichtet Karin Hüsken. Knapp 30 Mädchen und Jungen stehen auf der Liste derjenigen, die sich nach Besuch dieses Angebots über Wasser halten können und, mehr noch, Spaß am Schwimmen gefunden haben. Karin Hüsken: „nach anfänglicher Zurückhaltung hat sich das Schwimmen zu einem Highlight in Rheurdt entwickelt.“ In vorsichtigen Schritten sei man aufeinander zugegangen, so dass alle Beteiligten Vertrauen zu dem Angebot finden konnten.

Gemeinsam mit der Flüchtlingshilfe Rheurdt und den Schwimmfreunden entstand die Idee, das Angebot auf eine Frauenschwimmzeit auszuweiten. Um den Frauen die Scheu zu nehmen, werden in der Samstagabend-Stunde alle anderen Personen draußen bleiben. Nicht einmal Kinder sind zugelassen. Wer teilnehmen möchte, wird gebeten, bis spätestens 20.10 Uhr im Schwimmbad zu sein. Unter diesen Vorzeichen hätten zahlreiche Frauen die ersten Schritte gemacht, stellten die Organisatoren fest.

Thomas Goetzens, 1. Vorsitzender der Schwimmfreunde, sucht momentan nach geeigneten Schwimmaufsichten für das Internationale Frauenschwimmen. Das ist angesichts des Termins an Samstagabenden nicht ganz einfach. „Sobald diese Frage geklärt ist, können wir uns eine Verlängerung bis Ende September vorstellen“, sagte Goetzens. Ursprünglich sollte Ende August Schluss sein. Wegen des Erfolgs wird derzeit an einem Termin für ein internationales Schwimmfest Ende September gearbeitet.

Lions-Damen aus Rheurdt helfen den Kindern im Friedensdorf

​​​​​​​"Das Friedensdorf Oberhausen hat bei uns einen festen Platz", sagt die Präsidentin der Lions-Damen vom Distrikt Rheurdt/Niederrhein, Uta Hoffmann. Die Unterstützung der Einrichtung habe längst Tradition. So war es für die "Löwinnen vom Niederrhein" ein Grund mehr, sich auch beim international geprägten Dorffest in Oberhausen mit einem ausgefallenen Angebot zu engagieren. Die Palette: hübsch verpackte Rosenseifen, Marmeladen und im Mittelpunkt die praktische Apfelschälmaschine. "Sie fand große Aufmerksamkeit, war sehr begehrt", berichtet die Präsidentin. "Erfreulich, so konnten wir mit dem Verkauf den Gesamterlös der Veranstaltung erhöhen."

Die Arbeit des Friedensdorfes finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Nun schon seit fünf Jahrzehnten setzt sich die Institution für schwer verletzte und kranke Kinder aus Krisengebieten ein, fliegt Hilfseinsätze rund um den Globus, um den unschuldigen Opfern hier in Deutschland die bestmögliche Behandlung zu vermitteln, um sie dann geheilt nach Hause zu ihren Familien zu entlassen. Sämtliche Kliniken und Ärzte arbeiten ehrenamtlich.

Etwa 500 Kinder aus verschiedenen Nationen der Welt warten zur Zeit an der Rua Hiroshima auf ihre Genesung - eine große Anzahl stammt aus Angola und Afghanistan. Für die oft schwer verletzten Mädchen und Jungen - sie leiden unter anderem an Knochenbrüchen und -entzündungen, Verbrennungen und Geburtsfehlern - wurde das heiter-globale Happening zu einem unbeschwerten Erlebnis. Allein das Gelingen des Apfelschälens durch die Maschine löste immer wieder Freude und Glücksmomente aus. "Die strahlenden Kinderaugen waren für uns Ausdruck übergroßer Dankbarkeit", empfand auch Ulrike Krug vom Lions-Team.

Für Wolfgang Mertens, Sprecher des Friedensdorfes und seit Jahrzehnten in der Leitung engagiert, beruht die enge Freundschaft mit den Lions-Damen auf gegenseitigem Vertrauen. Nach seinen Informationen hat das Fest, einschließlich vieler großzügiger Spender, einen Erlös von rund 80.000 Euro eingebracht. Neben der medizinischen Betreuung werden den Kindern im Alter von zwei bis elf Jahren im "Lernhaus" auch praktische Fähigkeiten vermittelt, vor allem auch Hygiene. Neben der täglichen Nachbehandlung gibt es verschiedene Beschäftigungsangebote: Lesen, Schreiben, Rechnen, ebenso wie Malen und Basteln. "Wichtig ist uns", sagt Mertens, "dass die Unterrichtseinheiten mit Kindern verschiedener Nationen abgehalten werden, denn nur so lernen sie das Miteinander mit Menschen aus anderen Ländern." Die Verständigung erfolgt auf Deutsch. "So lernen sie, dass man sich trotz verschiedener Sprachen und Kulturen verständigen kann."

Geld und Sachspenden sind willkommen: Aktion Friedensdorf e. V., Postfach 140162 461 31 Oberhausen, Spendenkonto: Stadtsparkasse Oberhausen, Konto 102 400, BLZ 365 500 00.