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  • Förderprojekte

    »Kindern eine Chance geben«

    dieses Motto steht seit einigen Jahren über vielen Förderprojekten des Lions Club Rodgau-Rödermark.

    Es findet sich in zahlreichen Einzelaktionen wieder. So wurden z.B. viele Lehrerseminare des Programms »Lions Quest« unterstützt. Das Programm hilft Jugendlichen, in ihren Gruppen systematisch Gewalt vorzubeugen und zu verhindern.

    Aber auch ganz konkret wurde Schulen in unserer Region bei ihrer Ausstattung geholfen. Mal geht es dabei um die Ausstattung der Schulbibliothek, mal um Förderung mit Musikinstrumenten oder um Lehrmaterial für den naturkundlichen Unterricht. Auch etlichen Kitas hat der Club geholfen. Das Spektrum reichte von der Unterstützung bei der Gestaltung der Außenanlage bis zu Beiträgen für die Anschaffung von Spielzeugen. Besonders hilfreich war die Unterstützung des Waldkindergartens »Wühlmäuse«, um seine Unterkunft an die vom Amt geforderten Maßnahmen anzupassen und so seine Schließung zu verhindern.

    Über diesen Bereich unserer Fördermaßnahmen hinaus haben wir u.a. mehrmals Investitionen eines Alten- und Pflegeheimes unterstützt, Familien in Not geholfen oder auch den Tafeln in Rodgau und Rödermark mit wesentlichen Beträgen bei ihrer wichtigen Tätigkeit geholfen.

    Zu Erwähnen ist auch ein Kooperation mit dem Rotary Club Rodgau: Dessen Initiative der Gründung einer Hospiz-Stiftung sind wir als Stifter beigetreten.

     

    In jüngster Zeit versuchen wir auch, besonders die Initiativen zu fördern, die sich der Not der zahlreichen Flüchtlinge annehmen. Vertrieben aus ihrer Heimat, traumatisiert von Krieg und Schrecken, bedürfen sie unserer besonderen Aufmerksamkeit.

    In besonders wirkungsvoller Form tut das z.B. eine private Fahrradwerkstatt in Rödermark, die wir finanziell unterstützen: Dort werden mit ehrenamtlichen Helfern alte Fahrräder wieder instand gesetzt, die dann kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr an Flüchtlinge abgegeben werden. Der Gedanke dahinter: »Radfahren ist ein guter Weg, um den Flüchtlingen das Leben im neuen, fremden Land zu erleichtern. Besuch der Schule oder von Freunden, körperliche Aktivität und gemeinsame Aktivitäten sind wichtig. Die alten Fahrräder werden weiter genutzt und schonen die Umwelt«, sagen die Initiatioren.

     

    Last-but-not-least gibt es viele internationale Lions-Förderprojekte die wir auch nach Kräften unterstützen. Seit vielen Jahren helfen wir z.B. mit, die durch Krankheiten bedingte Blindheit in afrikanischen Ländern einzudämmen (gemeinsam mit der Christoffel-Blindenmission) und haben auch die Ausbildung einer afrikanischen Augenärztin mitfinanziert.

    In jüngster Zeit haben wir uns am Projekt »Wasser für Uganda« beteiligt. Insgesamt sind durch die Lions-Initiative über 500 Tsd. Euro zusammengekommen, um den Menschen in diesem zentralafrikanischen Land den Zugang zu sauberen Wasser zu erleichtern. Eine wichtige Folge dieses Programms: Statt täglich lange Stunden und viele Kilometer Trinkwasser für ihre Familie transportieren zu müssen, haben junge Menschen nun die Gelegenheit, zur Schule zu gehen.