Anmelden

Auch kleine Dinge machen Freude Ferienfreuden für Kinder von 6 – 12 Jahren aus Weißrussland im Naturfreundehaus in Cronenberg

Seit 2016 unterstützen wir den Besuch von Kindern im Alter von 6 – 12 Jahren und drei Betreuerinnen, aus Weißrussland, im Naturfreundehaus in Cronenberg. Die Initiative geht auf die 93 jährige Initiatorin Hannelore Geiss,die jetzt von der Pilates- Lehrerin Petra Meynen-Koerth unterstützt wird. Am 24. Juli kommen wieder 16 Kinder mit leeren Koffern und hoffen auf einen schönen Aufenthalt und reiche Gaben.
Bisher wurden Sachspenden, wie z.B. Zahnpasta, Duschgel, Shampoo… (und für die Eltern Kaffee), sowie gut erhaltene Kinderkleidung und Schulsachen sehr geschätzt und mitgenommen. Die Kinder fahren mit dem Bus zurück, daher ist der Transport kein Problem.
Ausflüge wie in die „Zoom Erlebniswelt“ Gelsenkirchen und in die „Seaworld“ nach Oberhausen, haben großen Spass gemacht. Auch in diesem Jahr wird es einen Ausflug geben.
Die Kinder leben in einem Gebiet, das damals von der Tschernobyl Wolke verseucht wurde und auch noch ist. Alle stammen aus ärmlichen Verhältnissen und freuen sich hier in Cronenberg drei unbeschwerte Wochen verbringen zu dürfen. Jedes Jahr kommen andere Kinder. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie der Initiative Sach- oder Geldspenden zukommen lassen wollen. Weitere Informationen erhalten Sie unter 
https://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2018/04/10/fuer-tschernobyl-kinder-da-verdienstkreuz-fuer-hannelore-geiss/

2000 € für KINDERTAL Kinder brauchen ein gutes Zuhause und schöne Ferien

Kindertal unterstützt seit 2004 finanziell Kinder und Jugendliche, die in Wuppertal in Armut oder nahe der Armutsgrenze leben. Dies geschieht überwiegend in Einzelfallhilfe. Spenden werden ohne Abzug für den Vereinszweck aufgewendet, weil Caritas und Diakonie, Sparkasse und Radio Wuppertal notwendige Verwaltungsarbeiten für Kindertal e.V. unentgeltlich leisten. 
Anträge zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen können alle sozialen Institutionen wie Beratungseinrichtungen, Schulen und Kindertageseinrichtungen in Wuppertal stellen. Direkte Anfragen an Kindertal werden zur weiteren Beratung und Erörterung ihrer Situation an Caritas und Diakonie verwiesen.

Mit unserer Spende von 2000 €, die von Frau Rüffer von Radio Wuppertal entgegengenommen wurde,unterstützen wir die Arbeit von Kindertal. Als Ziel wurde der Schwerpunkt der Bezuschussung von Ferienmaßnahmen für Kinder in finanziellen Notlagen oder ein Beitrag zu neuen Kinderzimmerausstattungen genannt.

2000€ für den Rollstuhlsport Erfolg ist schön, schöner ist der Spaß

Der „Handicap-Sport-Wuppertal e.V begann mit einer Fußballgruppe, die sich zum Konditions- und Koordinationstraining, Bewegungsspielen und zum Fußballspielen traf. Heute bietet der Verein unterschiedliche Sportarten so auchan Rollstuhlfahrer an. Er bietet ein vielfältiges Training, das sich nicht nur auf den Sport konzentriert. Der sichere Umgang mit dem Rollstuhl ist die Basis für das tägliche Leben und der Grundbaustein, um sich nicht nur beim Sport entfalten zu können. Das Training kombiniert das Üben täglicher Bewegungsabläufe und Sportarten wie Basketball. Dank der großzügigen Unterstützung verschiedener Spender und auch vom Lions Club Wuppertal Corona können für diesen Zweck Sportrollstühle angeschafft werden. Dadurch steht dem Spiel und dem Training und dem jährlichen großen Basketballturnier nichts mehr im Wege.

Spendenübergabe der beiden Damenclubs Inner Wheel Club Wuppertal und Lions Club Wuppertal Corona an die Wuppertalbewegung e. V Sitzbänke und ein „Korinthenbaum“ für die Nordbahntrasse

Foto: Andreas Fischer

Der winterlichen Kälte und dem strömendem Regen zum Trotz läuteten der Inner Wheel Club Wuppertal und der Lions Club Wuppertal Corona gemeinsam mit der Wuppertalbewegung e. V. am 21. März 2018 den Frühling auf der Nordbahntrasse ein. Die beiden Damen-Service-Clubs spendeten im vergangenen Jahr Sitzbänke, die von der Wuppertalbewegung e. V. in einem Karree etwa 100 Meter westlich vom alten Bahnhof Loh aufgestellt wurden.
Vertreterinnen der beiden Clubs übergaben die Bänke nun offiziell und halfen tatkräftig mit, hinter den Sitzgelegenheiten noch eine Kupfer-Felsenbirne und Frühlingsblumen zu pflanzen. Mit schönen Blüten, kupferfarbenen Blättern und kleinen Früchten (daher der Beiname „Korinthenbaum“ im Norddeutschen) wird der Baum Spaziergänger und Radfahrer auf der Trasse erfreuen.
Mit dieser Spende würdigen die beiden Clubs das unermüdliche bürgerschaftliche Engagement der Wuppertalbewegung e. V. für eine nachhaltige Entwicklung dieses Teils von Wuppertal.
Bei der Spendenübergabe tauschten sich beide Clubs über Gemeinsamkeiten und Ziele aus: „Gutes für die Gemeinschaft tun“. Um die Nachhaltigkeit der Aktion im Auge zu behalten, plante man gleich als Projekt ein gemeinsames Picknick auf der Trasse. Bei gutem Wetter könnte man dann ein paar Sommerblumen pflanzen.

3000€ für den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Corona tanzte für den guten Zweck

Den Erlös aus dem Tanzevent überreichten Caecilia Gusovius und Dagmar Bellers in den Schulungsräumen der Caritas-Hospizdienste an Abteilungsleiterin Heike Breitrück, Caritasdirektor Dr. Christoph Humburg, Renate Engelhard und Kornelia Smailes, Koordinatorinnen für den Kinder- und Jugendhospizdienst Foto: Oliver Heise

Die Arbeit des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes muss zu großen Teilen über Spenden finanziert werden. So gibt es zum Beispiel für die Aus- und Fortbildung der ehrenamtlichen Hospizhelfer/innen keine regulären Kostenträger. Auch die Aktivitäten in und mit den Familien lebt von Spenden. Im November 2017 luden Lions Wuppertal Corona zum fünften Mal unter dem Motto "Tanzen für den guten Zweck"  ins Bootshaus nach Wuppertal-Barmen ein. Dabei stellten die Eigentümer der Eventlocation die Räumlichkeiten des Bootshauses wieder kostenfrei zur Verfügung und für das Buffet sorgten die Lions-Damen selber. 130 Personen machten sich einen schönen Abend mit Musik und Tanzen und füllten die Spendenkasse für den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Bergisch Land mit 3000 Euro. Dagmar Bellers und Caecilia Gusovius übergaben im März 2018 die Spende und dankten dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst für die engagierte Arbeit.

Vier neue Spiel- und Klettergeräte schmücken seit Dezember das Schulgelände der Evangelischen Förderschule in Aprath Lions-Clubs Wuppertal-Corona und Mettmann-Wülfrath spenden Spielgeräte

Vertreter der Bergischen Diakonie sowie der Lions Clubs Wuppertal-Corona und Mettmann-Wülfrath weihten vier Spiel- und Klettergeräte auf dem Schulhof der Förderschule ein. Foto: Dietrich Janicki

"Wie verwandelt man einen Golfball in eine Spielplatzschaukel?", fragte Pfarrer Jörg Hohlweger gestern die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Förderschule der Bergischen Diakonie bei der Einweihung vier neuer Spiel- und Klettergeräte auf dem Schulgelände. "Das geht gar nicht!", antworteten gleich mehrere Kinder dem Vorstandsmitglied der Bergischen Diakonie. Geht doch, erklärte Hohlweger den Schülern, und zwar, indem man mit dem kleinen Ball spielt.
Seit drei Jahren sammeln die Damen des Lions Club Wuppertal-Corona und die Herren des Lions Club Mettmann-Wülfrath mit der Austragung eines gemeinsamen Golfturniers Spenden für einen guten Zweck. In diesem Jahr, dem zehnjährigen Jubiläum des Lions Club Wuppertal-Corona, kam eine besonders beachtliche Summe zusammen: Rund 32 000 Euro wurden von den beiden Serviceclubs bei dem Turnier im Juni durch Start- und Tombola-Gelder eingesammelt.
Dass ein Teil des Erlöses der Evangelischen Förderschule in Aprath zu Gute kommt, freut die Mitglieder der beiden Vereinigungen sehr. Man wisse hier, wo das Geld hinfließt, so Mitgliedschaftsbeauftragte Sigrid Nuphaus-Klein vom Lions Club Wuppertal-Corona. Die Bergische Diakonie liege außerdem geographisch in der Mitte der beiden Organisationen, das biete eine gute Möglichkeit der Zusammenarbeit. "Es ist schön, dass die Damen des Lions Club Wuppertal-Corona die Idee so toll aufgenommen haben", fügt Horst Bremkamp vom Lions Club Mettmann-Wülfrath hinzu. Für etwa 15.000 Euro konnten drei Klettergeräte sowie eine Spielschaukel bei der Wichernhaus Wuppertal gGmbH in Auftrag gegeben werden.
"Die Kinder durften sich zwei Geräte selbst aussuchen", erklärt Schulleitern Susanne Rienas. Bei der Vorauswahl wurde besonders auf Qualität und Funktionalität geachtet. "Wir wollten für die Kinder unbedingt etwas, das ihre vestibulären Reize anregt, also worauf sie Balance und Gleichgewicht üben können", fügt Lehrerin Regina Quattelbaum hinzu, "die Schaukel war eigentlich nicht eingeplant, das war die Krönung".
Sichtlich gerührt von der großzügigen Spende bedankt sich Schulleiterin Susanne Rienas mehrfach bei den Vertretern der beiden Clubs. An die Kinder appelliert sie, wie wichtig solch ein guter Umgang mit Mitmenschen ist: "Der Lions Club passt wirklich gut zu uns, denn ihm ist wichtig, dass man freundschaftlich miteinander umgeht".
Mit einer kleinen Aufführung des Lieds "Applaus, Applaus" der Band Sportfreunde Stiller und zwei großen selbstgebastelten Dankeskarten bedankten sich auch die Schüler im Namen der gesamten Förderschule bei den Lions-Club-Mitgliedern. Und dann rennen sie trotz Eiseskälte und Schneeregen fröhlich auf die mit Luftballons geschmückten Spielgeräte zu, die sie nun endlich nutzen können.
Quelle: Maren Könemann RP

2. September 2017: Eröffnung des BOB Infocontainers an der Trasse Mit unserer Unterstützung konnte der BOB Kulturwerk e.V. einen alten Seecontainer erwerben und umbauen.

Rechtzeitig zum Trassenfest am 2. September 2017 wurde er fertig – der Infocontainer des BOB Kulturwerk e.V. auf dem Gelände des ehemaligen Textilwerks August Bünger in Wuppertal-Wichlinghausen, Max-Planck-Straße 19. Nach fast einjähriger Umbauzeit übernimmt der alte Seecontainer, eine Spende des Lions Club Wuppertal Corona, nun wichtige Funktionen im Quartier:  als Begegnungsort und als Anlaufstelle für Trassenbesucher, die sich über die Entwicklung des Areals informieren wollen. Der zur Trasse hin hell und einladend gestaltete Container wird an Wochenenden und möglichst oft in der Woche für Interessenten geöffnet sein. Eine Fotoausstellung im Container zeigt Porträts und Steckbriefe von Menschen, die sich beim BOB Kulturwerk begegnen und dort engagieren.