Einloggen

Young Ambassador – Der Lions-Jugendbotschafter

aus: BS active, 5. Ausgabe, Mai 2021, S. 25 Young Ambassador – Der Lions-Jugendbotschafter

Die Preisträgerin des Jahres 2021 heißt Luisa Weigl. Sie engagiert sich dafür, dass kleine Kinder das Schwimmen lernen. Es ist kaum bekannt, dass Ertrinken leider die zweithäufigste Todesursache bei Kindern zwischen fünf und 14 Jahren ist. Als Lehrassistentin der Franziska-van-Almsick-Stiftung unterstützt Luisa bereits im dritten Jahr Lehrkräfte der Grundschule Kissing beim Erteilen des Schwimmunterrichts.
Das Preisgeld in Höhe von 500 Euro möchte Luisa zur Anschaffung von Schwimmlernhilfen sowie zur Finanzierung der Schwimmkursteilnahme für Kinder aus sozial schwachen Familien verwenden. Der Lions Club Friedberg hat die Patenschaft für Luisa übernommen.

Im Jahr 2020 konnten wir Emilia Saadi für ihr Projekt der Förderung einer Mädchenschule in Tansania den Preis auf Distrikt-Ebene überreichen. Im Mittelpunkt ihres Engagements stehen die Finanzierung des Schulgeldes für die Mädchen, der Bau einer Bibliothek und die Verbesserung der Wasserversorgung. Die Patenschaft für Emilia hat der LC München-Blutenburg übernommen.

Mit zwei Kandidatinnen beim Deutschland-Wettbewerb
Aufgrund des ausgefallenen nationalen Wettbewerbs im Jahr 2020 nehmen dieses Jahr zwei junge Frauen unseres Distrikts an der Deutschland-Ausscheidung teil. Mit zwei von insgesamt sechs Teilnehmerinnen stellt unser Distrikt damit das Gros der ehrenamtlich engagierten jungen Menschen. Die Teilnehmerinnenzahl zeigt aber auch an, dass es noch viel Luft nach oben gibt, was die Bewerberanzahl betrifft. (KYA Prof. Dr. Anna Fischer)

Sitzgelegenheiten für die Realschule

aus: Friedberger Allgemeine, Nr. 105, 8. Mai 2021, S. 38 Sitzgelegenheiten für die Realschule

Lions-Spendenübergabe für neue Sitzgelegenheiten am Schulteich der Konradin-Realschule Friedberg
Petra Reil, Anton Oberfrank, Kevin Ruef, Stefan Schlichter, Daniela Walther und Wolfgang Spring (von links) freuten sich über die Spende für neue Sitzgelegenheiten am Schulteich. (Foto: Michael Menz)

Friedberg Vertreter des Lions Clubs Friedberg haben der Friedberger Konradin-Realschule eine Spende für neue Sitzgelegenheiten am Schulteich überreicht. Schulleiterin Daniela Walther, die zweite Konrektorin Petra Reil und Schülersprecher Kevin Ruef erhielten aus der Hand von Lions-Schatzmeister Wolfgang Spring und dem Leiter der "Task Force Adventskalender", Stefan Schlichter, symbolisch den bereits überwiesenen Betrag. Auf Wunsch der Schülerschaft sollen damit neue Sitzgelegenheiten am Schulteich finanziert werden. Getreu dem internationalen Lions-Motto "We serve" unterstützt der Friedberger Club alljährlich bedürftige Mitmenschen, lokale Aktivitäten, kulturelle Veranstaltungen, soziale Projekte und schulische Anliegen. Das Geld stammt hauptsächlich aus dem Erlös des Friedberger Adventskalenders, dessen Motiv jedes Jahr von Anton Oberfrank, dem früheren Schulleiter der Realschule, gestaltet wird. "Wir sind eine der größten gemeinnützigen Vereinigungen weltweit", erklärt der künftige Präsident des Friedberger Lions Club, Stefan Schlichter.

Gerade für junge Menschen engagiere sich der Klub in besonderem Maße. So werde beispielsweise alljährlich ein internationales Jugendcamp und der weltweite Wettbewerb "Young Ambassador" veranstaltet. In Friedberg dürfen sich die Realschülerinnen und Realschüler nun erst einmal auf ihre neuen Chillout-Möbel freuen. (AZ)

Lions Club schüttet Kalender-Erlös aus

aus: Friedberger Allgemeine, Nr. 90, 20. April 2021, S. 36 Lions Club schüttet Kalender-Erlös aus

Spendenübergabe der Adventskalender-Aktion
Spendenübergabe der Adventskalender-Aktion (von links): Jeanne Graf de Vergara und Christiane Brookmann vom Bürgernetz Friedberg, Christoph Woithon von der Vinzenz-Pallotti-Schule, Wolfgang Spring vom Lions Club, Annika Lauter von der Grundschule Kissing, Thomas Goßner von der Friedberger Allgemeinen, Boris Aschenbrenner und Richard Schulan vom Lions Club sowie Gudrun Jansen und Hannes Proeller von der Sozialstation (Foto: Johannes Bauer)

Friedberg 800 Preise vom Restaurant- und Einkaufsgutschein, bis zu einer Busreise im Wert von 600 Euro gab es bei der Adventskalender-Aktion des Lions Club Friedberg im vergangenen Jahr. Freude hatten nicht nur die Gewinner, sondern auch verschiedene karitative und soziale Einrichtungen, unter denen jetzt der Erlös von 15.000 Euro verteilt wurde.

Richard Schulan begrüßte die Vertreter der bedachten Organisationen zur Übergabe der Spenden. Er selbst war in Doppelfunktion anwesend ‒ als Präsident des Lions Club und als Vorsitzender des Kinderheimvereins Friedberg, der ebenfalls eine Spende erhielt. Verwendet werden die 3000 Euro für eine Erlebnisfahrt. In drei Etappen ging es in den vergangenen Jahren für 25 Kinder von Friedberg nach Berlin, jetzt steht Venedig als nächstes Ziel auf der Liste. Ebenfalls 3000 Euro bekam die Vinzenz-Pallotti-Schule. Wie Konrektor Christoph Woithon berichtete, werden damit erlebnispädagogische Ausflüge finanziert. Die Oberstufe fährt nach München, die Mittelstufe in den Zoo und die Unterstufe in den Wildpark Poing.

Jeanne Graf de Vergara und Christiane Brookmann dankten für die 1000-Euro-Spende an das Bürgernetz Friedberg. Weil die Senioren wegen der Corona-Beschränkungen kaum mehr zusammenkommen können, soll mit dem Geld die Außengastronomie beim Bürgernetz im Friedberger Bahnhof ausgebaut werden, damit es in der Freiluftsaison wieder einen Treffpunkt gibt. Weitere 1000 Euro gingen an die Grundschule Kissing. Rektorin Annika Lauter berichtete von drei Verwendungszwecken: Zum einen wird ein Außenlautsprecher beschafft, zum zweiten eine kostenpflichtige App, mit der Schüler und Lehrer gemeinsam Bücher verfassen können. Und der Raum für die Ganztagsbetreuung für die Kleinen bekommt ein Sofa. Hannes Proeller und Gudrun Jansen von der Sozialstation haben die 1000 Euro verwendet, um warme Jacken für das mobile Pflegeteam zu kaufen und die Arbeitsplätze in der neuen Einsatzzentrale in Friedberg-West zeitgemäß auszurüsten. Ebenfalls 1000 Euro gingen an die Kartei der Not.

Der Redaktionsleiter der Friedberger Allgemeinen, Thomas Goßner, berichtete von der Verwendung des Geldes für unverschuldet in Not geratene Menschen aus der Region. Ebenfalls 1000 Euro erhält der Förderverein der Konradin-Realschule bei einem separaten Termin. Mit 2000 Euro unterstützt der Lions Club außerdem einheimische Künstler, denen im Lockdown die Einnahmen weggebrochen sind. (AZ)

Luisa Weigl ist Lions-Jugendbotschafterin

aus: Friedberger Allgemeine, Nr. 65, 19. März 2021, S. 33 Luisa Weigl ist Lions-Jugendbotschafterin

Preisübergabe für den Friedberger Lions-Jugendbotschafter
Bei der Übergabe von Urkunde, Büchergutschein und Geldpreis für die Lions-Jugendbotschafter: Luisa Weigl, Max Kappler, Johannes Bauer (Lions Club), Clara von Linden und Richard Schulan (Lions Club) (Foto: Lions Club Friedberg)

Friedberg Die Förderung des ehrenamtlichen Engagements von Jugendlichen ist dem Lions Club ein wichtiges Anliegen. Auf europäischer Ebene schreibt Lions International daher einen Wettbewerb für Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren aus, um deren Engagement zu ehren und in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen. In Friedberg fand die Ausscheidung nun im Februar statt.

Drei Jugendliche aus Friedberg hatten die Gelegenheit, sich und ihr Projekt dem Lions Club Friedberg in der virtuellen Februarsitzung vorzustellen. Clara von Linden organisiert mit Freunden aus der Pfarrjugend die Lesenacht in der Bücherei Friedberg, in der Grundschulkindern durch ein besonderes Leseerlebnis einschließlich Lese-Nachtwanderung Freude am Lesen vermittelt wird. Josua Fritz stellte die Friedberger Jugendwallfahrt vor. Sie führt die jahrhundertealte Tradition der Andechs-Wallfahrt für Jugendliche fort und verzahnt damit auch die Generationen. Luisa Weigl beeindruckte die Lions-Freunde mit ihrem nun schon jahrelangen Engagement für das Erlernen der Schwimmfähigkeit beim TSV Friedberg und nun vor allem im Rahmen der Franziska-van-Almsick-Stiftung. Sie zeigte auf, wie wichtig das Schwimmtraining für die Kinder ist, da der Badetod aufgrund der nachlassenden Schwimmfähigkeit eine der häufigsten Todesursachen im Kindes- und Jugendalter ist.

Dem Lions Club Friedberg fiel die Entscheidung angesichts der tollen Projekte und Präsentationen schwer. Schließlich kürte der Club Luisa Weigl zur Jugendbotschafterin des Lions Club Friedberg. Sie vertritt nun Friedberg auf der Distrikt-Ebene und hat die Chance auf ein Vorrücken auf nationale und schließlich europäische Ebene. Neben dem Geldpreis durften sich alle drei Bewerber über die Urkunde und einen Büchergutschein aus der Hand von Richard Schulan, Präsident des Lions Club Friedberg, freuen. (AZ)

Preis übergeben

aus: Friedberger Allgemeine, Nr. 47, 26. Februar 2021, S. 39 Preis übergeben

Coronakonforme Übergabe des Busgutscheins
Bei der coronakonformen Übergabe des Busgutscheins: Professor Stefan Schlichter (Lions Club), Sonja Wissing (Pfadfinder Sankt Georg), Gerhard Bestele (Firma Demmelmair), Gewinnerin Stefanie Widmann, Veronika Wenderlein (PSG), Wolfgang Spring und Dr. Johannes Bauer (Lions Club). Foto: Lions Club

Friedberg Der Sonderpreis des Lions-Adventskalenders hat seine „würdige“ Gewinnerin gefunden: Stefanie Widmann konnte den Gutschein für eine eintägige Busmiete von Gerhard Bestele, Inhaber der Firma Demmelmair Busreisen, in Empfang nehmen.

Die Friedbergerin ist ehrenamtlich als Bildungsreferentin für die Pfadfinderinnen auf Diözesan- und Bundesebene aktiv und freute sich, den Gutschein gleich an ihren ehemaligen Pfadfinderstamm weitergeben zu können.

Sonja Wissing und Veronika Wenderlein aus der Leiterrunde der Pfadfinderschaft St. Georg Friedberg nahmen dieses Geschenk gerne an. Sie wollen mit dem Bus den jährlichen Stammesausflug durchführen, der in diesem Jahr als Moorwanderung geplant ist. Da trifft es sich gut, dass Herr Bestele zusagte, den großen Bus mit 78 Plätzen zur Verfügung zu stellen, sodass der gesamte Stamm einschließlich Stefanie Widmann mit dabei sein kann.

Gleichzeitig sagte er zu, auch im nächsten Jahr wieder den Lions-Adventskalender durch die Bereitstellung von Gutscheinen und durch den Kauf der Kalender für seine Mitarbeiter zu unterstützen – was wiederum die Organisatoren vom Lions Club Friedberg um Professor Stefan Schlichter sehr erfreute. Schließlich konnten mit dieser Aktivität auch in diesem Jahr wieder mehr als 20.000 Euro für soziale Zwecke in und um Friedberg erzielt werden. (AZ)

Lions Club sucht Jugendbotschafter 2021

aus: Friedberger Allgemeine, Nr. 18, 23. Januar 2021, S. 38 Lions Club sucht Jugendbotschafter 2021

Der Lions Club Friedberg sucht Jugendliche, die sich ehrenamtlich für die Gesellschaft engagieren und an einem Wettbewerb zum Jugendbotschafter 2021 teilnehmen möchten. Beginnend auf lokaler Ebene, dann im Distrikt Südbayern, auf deutscher und schließlich internationaler Ebene können Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren ihr Projekt und ihr Engagement präsentieren und Preise bis zu 3500 Euro gewinnen. Für die Bewerbung dafür brauchen sie die Unterstützung eines lokalen Lions Clubs als Paten. Der Lions Club bittet um Bewerbung mit einer kurzen Vorstellung des Bewerbers und des Projektes bzw. Engagements bis zum 5. Februar per E-Mail an jugendbotschafter-lc-friedberg@gmx.de. Drei Teilnehmer dürfen sich am virtuellen Clubabend am 9. Februar per Zoom-Einblendung persönlich vorstellen und werden in jedem Fall vom Lions Club Friedberg mit insgesamt 300 Euro prämiert. Die erstplatzierte Bewerbung geht dann in das Rennen um den Preis des Distrikts Bayern-Süd und vielleicht dann noch weiter in die nationale und internationale Konkurrenz. Mehr Infos unter https://www.lions-jugendbotschafter.de. (AZ)

Friedberger Adventskalender: 24 Türchen für einen guten Zweck

aus: Friedberger Stadtbote, 35. Jg./Nr. 439, 21. Oktober 2020, S. 5 Friedberger Adventskalender: 24 Türchen für einen guten Zweck

Motiv des Adventkalender 2020 des Lions Club Friedberg (Gestaltung: Anton Oberfrank)

Für fünf Euro erhalten die Käufer des Adventskalenders nicht nur ein wunderbares Friedberger Weihnachtsmotiv, gestaltet von Anton Oberfrank, sondern auch die Chance auf den Gewinn von insgesamt über 700 Preisen im Gesamtwert von mehr als 25.000 Euro, welche die Friedberger Geschäftswelt, Gastronomie und Dienstleister gestiftet haben. Gewinnen werden mit dem Kauf des vom Lions Club initiierten Kalenders auf alle Fälle soziale Einrichtungen, etwa die Vinzenz-Pallotti-Schule, das Kinderheim, die Sozialstation, die Tafel, die Kartei der Not, das Bürgernetz und einige mehr. Über 110.000 Euro konnten aus den bisherigen Kalenderaktionen ausgeschüttet werden. Alle Verkaufsstellen finden sich online unter www.lions.de/web/friedberg Zudem sind Verkäufe zu folgenden Terminen auf dem Vorplatz der Stadtpfarrkirche St. Jakob geplant: Samstag, 24. Oktober, und Samstag, 31. Oktober, jeweils von 9 bis 12 Uhr.

Friedberger Lions Club startet Verkauf von Adventskalendern

aus: Friedberger Allgemeine, Nr. 238, 15. Oktober 2020, S. 32 Friedberger Lions Club startet Verkauf von Adventskalendern

Adventskalender 2020 der Friedberger Lions
Der Lions-Adventskalender ist ab sofort wieder zu haben (Foto: Anton Oberfrank)

Friedberg Ab sofort ist er wieder zu haben: Der Adventskalender des Lions Club Friedberg. Trotz dieser für viele Branchen schwierigen Zeit ist es dem Friedberger Lions Club gelungen, viele Geschäftsleute und Einzelpersonen zu Spenden zu motivieren, damit  auch in diesem Jahr wieder ein Adventskalender aufgelegt werden konnte: 800 Preise vom Restaurant- und Einkaufsgutschein bis zu einer Busreise im Wert von 600 Euro können die Erwerber des Adventskalenders gewinnen.

Gewinnen werden aber auf alle Fälle die Sozialeinrichtungen der Stadt Friedberg, wie z.B. das Kinderheim und die Sozialstation, aber auch Kulturschaffende und Bedürftige aus dem Altlandkreis Friedberg. Dem Lions Club Friedberg ist es in diesem Jahr ein besonderes Anliegen, die von der Corona-Krise besonders Betroffenen unterstützen zu können.

Wie in den letzten Jahren hofft das Organisationsteam um Stefan Schlichter, wieder die gesamte Auflage von 5000 Exemplaren verkaufen zu können. Zum Preis von fünf Euro kann der Kalender an den bekannten Verkaufsstellen in Friedberg und nun zusätzlich auch in Dasing, Kissing und Wulfertshausen erworben werden.

Als Ersatz für den Verkauf an den Marktsonntagen können die Friedberger an den Samstagvormittagen im Oktober vor St. Jakob ihren Kalender direkt bei den Lions-Mitgliedern holen. Der Verkauf läuft dabei aus der markanten roten Lions-Ape heraus. Ende November hoffen die Organisatoren dann wieder ein „Leider ausverkauft“ melden zu können – zur Freude aller, die mit dem Kalender gewinnen: Käufer und Bedürftige.

Die Verkaufsstellen:

  • Friedberg: Altstadtcafé, Rosen-Apotheke, Rothenberg-Apotheke, Optik Sautter, Schreibwaren Gerblinger, Zweirad Pfundmeier, Stadtsparkasse, Augustabank, Eisenhandlung Kniess, Bennomühle, Teegarten
  • Dasing: Vitalis
  • Kissing: Schneider Heim und Handwerk, Feinkost Hettenkofer
  • Wulfertshausen: Hofladen Wolf, Landmetzgerei Stocker
  • Lechhausen: nice2taste
     

Adventskalender in Friedberg

aus: Stadtzeitung/Paar-Anzeiger, 10. Oktober 2020, S. 2 Adventskalender in Friedberg

Friedberg Ab sofort ist der Adventskalender des Lions Club Friedberg wieder zu haben. Trotz Corona ist es dem Lions Club gelungen, viele Geschäftsleute und Einzelpersonen zu motivieren. Wer Adventskalender kauft, kann Wertscheine und Einkaufsgutscheine gewinnen und viele Preise.

Gewinnen werden aber auf alle Fälle die Sozialeinrichtungen der Stadt Friedberg, wie das Kinderheim und die Sozialstation, aber auch Kulturschaffende und Bedürftige aus dem Altlandkreis Friedberg, denn dem Lions Club Friedberg ist es in diesem Jahr ein besonderes Anliegen, die von der Corona-Krise besonders Betroffenen unterstützen zu können. Wie in den vergangenen Jahren hofft das Organisationsteam um Stefan Schlichter, wieder die gesamte Auflage von 5000 Exemplaren verkaufen zu können.

Den Kalender gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen in Friedberg, Altstadtcafé, Rosen-Apotheke, Optik Sautter, Gerblinger, Zweirad Pfundmeier, Stadtsparkasse, Augustabank, Eisenhandlung Kniess, Bennomühle und nun zusätzlich auch in Dasing, Vitalis, Kissing, Kandler, Schneider, Hettenkofer und Wulfertshausen, Hofladen Wolf. (pm)

Wechsel im Lions Club

aus: Friedberger Allgemeine, Nr. 221, 24. September 2020, S. 40 Wechsel im Lions Club

Präsidium des Lions Club Friedberg 2020/2021
Die neue Führungsriege des Lions Club Friedberg (von links): Mitgliedsbeauftragter Martin Kleiner, Präsident Richard Schulan, Sekretär Professor Stefan Schlichter, Past-Präsident und neuer Schatzmeister Wolfgang Spring. (Foto: Fotostudio Hatzold)

Friedberg Turnusgemäß hat der neue Präsident die Leitung des Lions Club Friedberg übernommen: Richard Schulan stellt sein Lions-Jahr unter das Motto "Haltung zeigen – im Leben stehen". In einer sich verändernden Gesellschaft will der Vorstandsvorsitzende des Friedberger Kinderheimvereins mit dem Lions Club für die Werte Toleranz und Mitmenschlichkeit eintreten und das Klub Engagement für Stadt und Landkreis ausbauen. Besonders am Herzen liegen ihm dabei die von der Corona-Krise stark mitgenommenen Kulturschaffenden der Region.

Ein Teil der Spenden, die der Lions Club in den letzten Jahren vor allem durch den Verkauf der Adventskalender mit Unterstützung der Friedberger Gewerbetreibenden generiert hat, soll daher Friedberger Künstlern und Musikern zugutekommen.

Schulan dankte seinem Vorgänger und neuen Schatzmeister Wolfgang Spring für die gute Entwicklung des Klubs im letzten Jahr und würdigte mit besonderem Dank der Klubgemeinschaft die über 20 jährige Tätigkeit von Hans Deiml als scheidendem Schatzmeister. 21 Jahre lang hat Deiml diese Funktion ausgeübt. Mit nun 76 Jahren übergab er Amt und Unterlagen an Wolfgang Spring.

Eine stänSchatzmeister Hans Deimldige Aufwärtsentwicklung hat Hans Deiml bei den Lions begleitet. Zäsuren waren die Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch Gründung des Lions-Fördervereins vor 20 Jahren und die Einführung des Adventskalenders der Lions vor sieben Jahren, wodurch Spendenaufkommen, aber auch Rechnungslegung, Ausstellung von Spendenquittungen usw. das Arbeitspensum deutlich erhöht haben.

Große Anerkennung und Dankbarkeit bringt ihm die Klubgemeinschaft entgegen, schließlich war seine Arbeit von absoluter Zuverlässigkeit und Genauigkeit geprägt. Hans Deiml übergibt sein Amt nun an Wolfgang Spring: Als Steuerberater bringt er Expertise und Zuverlässigkeit ein und wird es im Sinne Hans Deimls fortführen. Unterstützung erhält Richard Schulan durch Stefan Schlichter als diesjährigem Sekretär des Klubs sowie Martin Kleiner als Mitgliedsbeauftragtem. (AZ)

Jetzt können alle online gehen

aus: Friedberger Allgemeine, Nr. 139, 19. Juni 2020, S. 34 Jetzt können alle online gehen

Übergabe Spende Laptops TGGS
In der Theresia-Gerhardinger-Grundschule wurden symbolisch zwei Laptops übergeben. Von links: Gisela Klaus (Rotary Club), Elisabeth Kern (Theresia-Gerhardinger-Grundschule), Sabine Sinowetz (Förderverein der Grundschule), Michael Krupp (EIternbeirat und Mitglied des Lions Clubs), Diana Hertle (Vinzenz-Palotti-Schule) und Wolfgang Spring (Lions Club). (Bild: Magdalena Nilles)

Friedberg Zwar spielen auf dem Pausenhof der Theresia-Gerhardinger-Grundschule bereits wieder vereinzelt Kinder, trotzdem ist noch längst nicht wieder alles beim Alten. Vor allem Grundschulen traf die Umstellung auf den Online-Unterricht vor einigen Wochen ohne Vorbereitung. Damit in Zukunft möglichst alle Kinder mit Rechnern für den Unterricht zuhause ausgestattet sind, wurden Laptops gespendet.

„Wir sprechen hier von einer Größenordnung, mit der man auch etwas anfangen kann“, sagt Gisela Klaus bei der Übergabe der Rechner in der Theresia-Gerhardinger-Grundschule. Die Präsidentin des Rotary Clubs ist stolz auf die 20 Computer, die im Zusammenspiel mit dem Lions Club organisiert und finanziert wurden.

Die Idee, Rechner zu spenden, entstand vor wenigen Wochen. Michael Krupp, Elternbeirat der Theresia-Gerhardinger-Schule und Mitglied des Lions Clubs, hatte die Idee, alte Geräte zu sammeln und den Kindern zu schenken. Parallel begannen die beiden Serviceclubs, die Finanzierung für neue Geräte zu sichern. „Ich kenne den Club von innen und von außen“, berichtet Krupp. Ihm war schnell klar, dass seine Idee dort auf fruchtbaren Boden fallen werde.

Inzwischen sind neben den 20 neuen Laptops 15 alte Geräte gespendet worden. Diese werden den Schülern überlassen. Die neuen Computer sind Leihgeräte, die in der Obhut der Schule bleiben.

Einen Leihvertrag gibt es bereits. Die Familie des Kindes muss einen Laptop beantragen und erhält anschließend eine entsprechende Vereinbarung. Auch Kinder anderer Schulen können bei Bedarf Geräte beim Förderverein entleihen. „Wir haben anfangs alle Friedberger Schulen angeschrieben und Bedarfe abgefragt“, berichtet Krupp. Vorerst bleiben 18 Geräte an der Theresia-Gerhardinger-Grundschule und zwei Computer werden direkt der Vinzenz-Pallotti-Schule zur Verfügung gestellt.

Die Spende ging nicht direkt an die Schule, sondern an deren Förderverein. „Schulen dürfen keine Sachspenden annehmen“, erklärt Klaus. „Der Weg über den Förderverein ist eine gute Lösung“, ergänzt sie. Sabine Sinowetz vom Förderverein der Theresia-Gerhardinger-Grundschule freut sich über die neue Idee, wie über den Förderverein Unterstützung geleistet werden kann.

„Am Anfang war ich etwas skeptisch, dass wır mit der Idee weit kommen“, erzählt Elisabeth Kern, Rektorin der Grundschule. Michael Krupp betont, dass mit der Übergabe der Spende das Projekt nicht abgeschlossen sei: „Das ist wie mit einem Haus ohne Hausmeister. Dann fangen die Leute an, die Birnen rauszudrehen.“ Die regelmäßige Wartung der Geräte ist wichtig. Alle Rechner sind daher zusätzlich mit einem Servicevertrag für zwei Jahre ausgestattet, erzählt Wolfgang Spring, Präsident des Lions Clubs.

Die Wartung wird von der Firma Satnetserver durchgeführt. Krupp freut sich über das große Entgegenkommen des Unternehmens. „Die 15 gespendeten Rechner wurden von Satnetserver umsonst aufgesetzt und mit einer Windows-Lizenz versehen“, sagt er.

Spring erklärt, dass bei Bedarf auch Datensticks zur Verfügung gestellt werden können: „Leider verfügen einige Haushalte nicht über einen Internetanschluss“. Ein Rechner zu Hause ohne die notwendige Verbindung zum Internet sei sinnlos.

Alle Anwesenden zeigen sich zufrieden mit dem Ergebnis. „Angesichts der Situation war schnelles und gemeinsames Handeln erforderlich“, so Rotary-Präsidentin Klaus. Bisher wurden die Kinder, die nicht am Online-Unterricht teilnehmen konnten, einzeln betreut. „Lehrer sind zu Kindern hingefahren. Der Personalaufwand dafür ist natürlich enorm“, berichtet Schulleiterin Kern. (Magdalena Nilles)

Miniatur-Friedberg zum Anfassen

aus: Friedberger Allgemeine, Nr. 112, 15. Mai 2020, S. 33 Miniatur-Friedberg zum Anfassen

Tastmodell auf dem Friedberger Marienplatz ‒ Ausschnitt
Ein Ausschnitt des Tastmodells auf dem Marienplatz. Hier zu sehen: die Pfarrkirche St. Jakob mit den umliegenden Häusern (Bild: Magdalena Nilles)

Friedberg Auf dem Marienplatz hat sich am Donnerstagvormittag ein kleiner Kreis von Leuten gebildet. Alle blicken neugierig zur Mitte. Dort steht Friedbergs neues Schmuckstück: ein Tastmodell der Stadt. Durch die Beschriftung in Relief- und Punktschrift können sich vor allem Sehbehinderte ein Bild der Umgebung verschaffen. Eine Bereicherung soll das Modell aber für alle sein.

Entstanden sei die Idee im September 2018, erinnern sich Johannes Bauer vom Lions Club und Gisela Klaus vom Rotary Club gemeinsam. Wer genau die Idee gehabt habe, könnten sie gar nicht mehr so genau sagen. Die Initiative sei von beiden Clubs sowie von der Stadt ausgegangen. Über die Zusammenarbeit freuen sich beide Vereine. So werde deutlich, dass beide ähnliche Interessen verfolgen.

Angefertigt wurde das Tastmodell von dem Bauunternehmer Nils Hoy aus Zschorlau. Er sei für einige Tage nach Friedberg gekommen und habe die Stadt detailgenau vermessen, berichtet Wolfgang Spring, Präsident des Lions Clubs. Der Künstler habe Interesse an der besonderen Landschaftsform der Umgebung bekundet. In Bronze gegossen wurde das Kunstwerk dann in Tschechien. Dort musste es eine kleine Rast einlegen, bevor es trotz der Grenzschließungen wegen Corona nach Friedberg gebracht werden konnte.

Besonders heben die Initiatoren auch den Steinsockel hervor, auf dem das Modell thront. Dieser weist am Fuß einige Unregelmäßigkeiten auf und wird nach oben hin immer schlichter und klarer. Das symbolisiere die sechs Hügel, auf denen Friedberg liegt, erklären Franz und Martin Seidl von der Firma Seidl Natursteine. Es handle sich um einen Jura-Stein aus der Region Eichstätt, der passend zum Gestein des nebenstehenden Marienbrunnens ausgewählt worden sei.

Das Modell sei mit Absicht auf dem Marienplatz positioniert, erklärt Johannes Bauer. Hier sei der häufigste Ausgangspunkt für Touristen und Stadtführungen. Bei der Positionierung sei außerdem auf Barrierefreiheit geachtet worden. Rollstuhlfahrer können das Model ungehindert von allen Seiten erreichen. Auch in Aichach sei ein solches Tastmodell geplant, dieses sei jedoch noch in Arbeit. Ebenfalls werde bald ein Bronzemodell des Münchener Tors in Friedberg aufgestellt werden. Dieses werde durch den Heimatverein finanziert.

Die Kosten für das Modell auf dem Marienplatz trugen jeweils zur Hälfte der Rotary Club und der Lions Club. Den Steinsockel finanzierte die Stadt.

Bürgermeister Roland Eichmann freut sich über das neue Friedberg in Miniaturformat. Er hebt bei der Eröffnung besonders die Liebe zum Detail hervor. Auch Mitglieder des Rotary und Lions Clubs sprechen gegenseitigen Dank aus. Wolfgang Spring, Präsident des Lions Clubs, freut sich über die gute Abstimmung untereinander. Gisela Klaus, Präsidentin des Rotary Clubs, zeigt sich ebenfalls zufrieden. „Das nächste gemeinsame Projekt ist schon angedacht“, sagt sie. Präziser werden möchte sie allerdings noch nicht.

Ob es klug ist, sich in den nächsten Wochen im Lesen der Blindenschrift zu üben, sei fragwürdig. Darüber sind sich alle Anwesenden einig. Für diejenigen, die in Zeiten von Corona vor Berührungen zurückschrecken, erfülle das neue Modell auch durch schlichtes Angucken seinen Zweck. (Magdalena Nilles)

Lions Club hilft der Tafel

aus: Friedberger Allgemeine, Nr. 110, 13. Mai 2020, S. 34 Lions Club hilft der Tafel

Das Lions Logo anstelle des Bilds der Übergabe mit Masken und Sicherheitsabstand
Aufgrund der aktuellen Situation ein "Bild-Platzhalter" - v.l.: Brigitte und Manfred Erhard, Lieselotte Grund, Theresia Hadula, Wolfgang Spring, Willi Weißgerber, Mark Böhm, Rosemarie Marko (Foto: Valentin Weißgerber)

Der Lions Club Friedberg hat spontan auf die aktuelle Notsituation der Friedberger Tafel, ausgelöst durch die Corona-Pandemie, reagiert und 2.000 Euro als Soforthilfe für die wiederaufgenommene Arbeit zur Verfügung gestellt.

Über Lionsfreund Willi Weißgerber erfuhren die Clubmitglieder von Lieselotte Grund von der Tafel von den besonderen Herausforderungen für die gut eingeführte Institution in Friedberg: Nach der vorübergehenden Schließung zum Schutz der älteren Ehrenamtlichen startete die Tafel unter erschwerten organisatorischen Bedingungen. So ist für Schutzausrüstung für Kunden und Helfer, aber auch organisatorische Mittel bei Spendensammlung und -ausgabe zu sorgen.

Bei der Übergabe der Spende im Altstadtcafé Weißgerber berichteten Helfer der Tafel, Brigitte und Manfred Erhard, Theresia Hadula und Rosemarie Marko, auch von weiteren Corona-Schwierigkeiten. So würden zur Zeit nur trockene Grundnahrungsmittel wie Mehl, Zucker, Kaffee und H-Milch, sowie Waschpulver usw. verteilt, da Frischware von den Lebensmittelhändlern aufgrund der Ansteckungsgefahr nicht ausgegeben würde. Bei der Trockenware gäbe es allerdings von den Supermärkten nur wenig abzugeben, da die Mindesthaltbarkeit oft viel länger sei und diese zudem anfangs der Corona-Berichterstattung verstärkt gekauft wurde.

Der Präsident des Lions Club Friedberg, Wolfgang Spring, freute sich daher, gemeinsam mit Lionsfreund Mark Böhm, 1.000 Euro zum Einkauf der benötigten Grundnahrungsmittel leisten zu können, ein Betrag, der von Stiftunglife [Korrektur zum Zeitungsartikel, in dem die "Deutsche Lions-Stiftung" genannt ist] im Rahmen einer gemeinsamen Hilfeaktion verdoppelt wurde.

Friedberg steht jetzt in Rinnenthal

aus: Friedberger Allgemeine, Nr. 92, 21. April 2020, S. 26 Friedberg steht jetzt in Rinnenthal

Tastmodell der Friedberger Altstadt von Südosten aus
Das Tastmodell der Friedberger Altstadt im Maßstab 1:500 ist fertig. Es soll am Marienbrunnen seinen endgültigen Platz finden. (Foto: Johannes Bauer)

Friedberg-Rinnenthal Eigentlich hätte dieser Tage die Einweihung stattfinden sollen, doch auch hier kommt es zu einer corona-bedingten Verschiebung: Lions Club und Rotary Club haben ein Tastmodell der Friedberger Innenstadt samt Wittelsbacher Schloss finanziert, das neben dem Marienbrunnen seinen Platz finden sollte. Jetzt entschieden die Organisatoren in Abstimmung mit der Stadt, mit der Installation erst einmal abzuwarten.

Der städtische Bauhof hat in den vergangenen Wochen unmittelbar vor der Eisdiele am Marienplatz das Fundament für das Modell angefertigt. Darauf soll zur Landesausstellung und darüber hinaus das Bronzemodell der Altstadt im Modell 1:500 seinen Platz finden. Solche Modelle gibt es in vielen Städten. Gedacht sind sie für Blinde, die sich so eine Stadt „ertasten“ können. Den Auftrag erteilten die beiden Clubs der Firma „Miniatur Hoyser“ aus dem sächsischen Zschorlau. Firmenchef Nils Hoy lieferte das Modell pünktlich zum Start der Landesausstellung, der für nächste Woche geplant war, nach Friedberg. Doch weil die Eröffnung der Schau noch ebenso in den Sternen steht wie die Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen, steht das 1,25 auf 0,95 Meter große Modell derzeit in der Werkstatt von Steinmetz Seidl in Rinnenthal, der den Sockel dafür angefertigt hat.

Die Installation soll erst dann durchgeführt werden, wenn die Vorsichtsmaßnahmen wieder so weit gelockert sind, dass das gemeinsame Betrachten des Stadtmodells keine Probleme bereitet und die gesteigerte Aufenthaltsattraktivität am Marienplatz auch für das Eiscafé nicht zu Nachteilen führt, teilt der Leiter der Lions-Arbeitsgruppe Tastmodell, Johannes Bauer, mit. Auch in Aichach finanzieren die beiden Clubs ein Modell der Altstadt. (gth)

Lions Club übergibt Spenden

aus: Friedberger Allgemeine, Nr. 56, 7. März 2020, S. 2 Lions Club übergibt Spenden

Glückliche Gesichter bei der Spendenübergabe des Lions Clubs Friedberg
Glückliche Gesichter bei der Spendenübergabe des Lions Clubs Friedberg (von links): Robert Wenzel, Thomas Goßner, Johannes Bauer, Hans Deiml, Wolfgang Spring, Angelika Markit, Stefan Schlichter, Hannes Proeller, Jeanne Graf de Vergara und Roland Weiß (Foto: Anja Dondl)

Ganz nach seinem Motto "We Serve" sorgte der Lions Club Friedberg auch dieses Mal wieder für strahlende Gesichter. Die Lions sammeln jedes Jahr mit den Einahmen aus ihrer Adventskalenderaktion Geld, das sozialen Einrichtungen und kulturellen Projekten in Friedberg zugute kommt. Jetzt übergaben Präsident Wolfgang Spring, Schatzmeister Hans Deiml, Stefan Schlichter von der Adventskalender-Arbeitsgruppe und der Vorsitzende des Lions Förderverein Friedberg e.V., Johannes Bauer, die Spenden. Über die finanzielle Unterstützung konnten sich dieses Mal das Kinderheim, die Vinzenz-Palotti-Schule, der Förderverein Sozialstation Friedberg, die Kartei der Not und das Bürgernetz Friedberg freuen.

Jeanne Graf de Vergara vom Bürgernetz freute sich, nun endlich eine neue Herdplatte für den Mittagstisch finanzieren zu können. Auch Hannes Proeller vom Förderverein der Sozialstation ist sehr dankbar: "Das Geld können wir gut gebrauchen, um für die neue Zentrale der Sozialstation in Friedberg-West Möbel zu kaufen. Diana Hertle von der Vinzenz-Palotti-Schule plant ein Präventionsprojekt für die 1.bis 4. Klasse mit dem Theater Eukitea. Unter dem Titel "Mein Körper ist mein Freund" wird den Kindern vermittelt, Grenzen gegen Übergriffe zu setzen. Daneben fließt das Geld in die Einzelförderung von Kindern mit Leseschwäche und Dyskalkulie. Jürgen Hammer will mit dem Geld eine Berlinreise sowie das Projekt "Das Kinderheim bewegt sich" und erlebnispädagogische Neigungswochenenden ermöglichen. Thomas Goßner, Redaktionsleiter der Friedberger Allgemeinen, berichtete, wie die Kartei der Not Menschen in schwierigen Lebenssituationen Hilfe leistet.