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Unterstützung für den Hofer Zoo

Hof, 20.07.2020 Unterstützung für den Hofer Zoo

Sandra Dollhäupl, Leiterin des Hofer Zoos
Sandra Dollhäupl, Leiterin des Hofer Zoos

Über 30 Mitglieder des Hofer Lions Club haben bei einer persönlichen Führung von Sandra Dollhäupl, der Leiterin des Hofer Zoos, einen tiefen Einblick in die dortige Tierwelt bekommen. Hintergrund des Besuchs ist eine geplante Unterstützung der Einrichtung durch die Lionsfreunde.

Über eine erste Spende konnte sich der Zoo Hof  bereits durch eine spontane Sammlung unter den Besuchern vor Ort freuen. Wie es mit der Unterstützung weiter gehen wird, soll in der nächsten Zeit genauer geplant werden. „Der Hofer Zoo ist eine einmalige Einrichtung für die Region und es ist uns als Lions Club Hof wichtig, diese zu unterstützen.“, sagt Malte Klindt, Präsident des Lionsclub Hof.

Neuer Präsident des Lions Club Hof

Malte Klindt übernimmt das Präsidentenamt von Dr. Christoph Bahlmann Neuer Präsident des Lions Club Hof

Malte Klindt, Präsident 2020/2021
Malte Klindt, Präsident 2020/2021

Traditionell übernimmt zum 01.07. des Jahres ein neu gewählter Präsident die Verantwortung für die Führung des Clubs. In diesem Jahr übergab Dr. Christoph Bahlmann die Aufgaben an Malte Klindt. Beide sind langjährige Mitglieder im Lions Club Hof, gebürtige Nordlichter, aber voll in Hof integriert, wie sie betonen. Nachdem der festliche Präsidentenabend wegen der anhaltenden Corona-Risiken verschoben werden musste, erfolgte die Übergabe der Präsidentennadel im kleinen Rahmen.

Lions Club Hof

Lions Club Hof

Die Lions sind eine weltweite Vereinigung freier Menschen, die in freundschaftli­cher Verbundenheit bereit sind, sich den gesellschaftlichen Problemen unserer Zeit zu stellen und uneigennützig an ihrer Lösung mitzuwirken.

Lions-Mitglieder verpflichten sich der Toleranz im menschlichen Zusammenleben und wollen insbesondere:

  • der Gemeinschaft dienen
  • freundschaftliche Beziehungen zwischen den Völkern entwickeln und dadurch den Weltfrieden festigen
  • ihren Mitmenschen in materieller und seelischer Not beistehen sowie

die Kulturgüter sinnvoll bewahren.

Sie tun das in der Erkenntnis, dass jedes Staatswesen nur in dem Maße dem ein­zelnen dienen kann, wie der einzelne bereit ist, sich für das Gesamte einzusetzen.

 

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