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Kleine Kämpferin mit großem Herz

Sophia Halbeis spendet 1.650 Euro für regionale Hilfsprojekte

 

Die elfjährige Sophia Halbeis aus Unterstall ist nicht nur mehrfache Weltmeisterin im Kickboxen, sondern sammelt mit ihrer Marke „Boxerherz“ regelmäßig Spenden für soziale Projekte. Das „Boxerherz“ hat die erfolgreiche Sportlerin vor ein paar Jahren selbst gezeichnet und setzt ihre wachsende Bekanntheit seither unermüdlich für den guten Zweck ein. Auf der „Gladiator Fight Night“ am 25. Mai hat das junge Box-Talent zusammen mit ihrer Familie erneut eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Im Foyer des Stadttheaters Ingolstadt war sie mit einem großen Stand vertreten und stellte ihre gesamte Kollektion vor, die mittlerweile T-Shirts in verschiedenen Designs, Tassen, Baby-Bodies und Zauber-Waschlappen umfasst. Unterstützt wurde die Familie Halbeis von Carolin Block und Maximilian Kuttenreich, die den Lionsclub Ingolstadt „Auf der Schanz“ vor Ort vertraten – der diesjährige Spendenpartner von Sophia Halbeis.
 

Helfen, wo Hilfe nötig ist

Viele Besucher nutzten auf Dardan Morinas Kickbox-Event die Pausen, um Sophia kennenzulernen und gegen eine freiwillige Spende Ihr persönliches „Boxerherz“ zu erwerben. Am Ende kam die stolze Summe von 1.650 Euro zusammen. „Die Resonanz war einfach riesig. Wir sind begeistert, dass wir zahlreiche Unterstützer haben und so viel Geld zusammengekommen ist“, sagt Sophia Halbeis. Der gesamte Betrag kommt dieses Mal dem Lionsclub Ingolstadt „Auf der Schanz“ zugute, der eine der ersten Adressen in Ingolstadt ist, wenn es um karitatives Engagement geht. Seit vielen Jahren organisiert der Lions Club das „Schanzer Entenrennen“ und hat mit dem beliebten Charity-Event in den vergangenen Jahren über 70.000 Euro eingenommen und an verschiedene soziale Projekte gespendet. „Jeder Cent kommt bei den Bedürftigen an, darauf legen wir äußersten Wert“, betont Maximilian Kuttenreich, der seit Ende Juni die Präsidentschaft des Lions Club innehat. „Wir freuen uns sehr, dass wir Sophia bei ihrem Einsatz für den guten Zweck unterstützen können,“ so Maximilian Kuttenreich weiter. Für welche Projekte die Spendengelder konkret eingesetzt werden, wird in Kürze gemeinsam mit Sophia Halbeis festgelegt und noch bekannt gegeben.

 

>> Wer helfen möchte, erhält sein „Boxerherz“ im LIFEPARK MAX im Donau City Center, Frühlingstraße 35, 85055 Ingolstadt sowie im Gladiators Gym, Asamstraße 2, 85053 Ingolstadt.

 

Weitere Infos unter www.boxerherz.de sowie unter www.lion-in.de.

 

 

Gemeinsamer Spendenerfolg auf der dritten Gladiator Fight Night: Lionsclub Ingolstadt „Auf der Schanz“ Präsident Maximilian Kuttenreich (Erster von rechts, hintere Reihe) und Vizepräsidentin Caroline Block (links, erste Reihe) mit Kickboxweltmeisterin und Boxerherz-Initiatorin Sophia Halbeis. Rechts von ihr Lions-Mitglied Roland Hörner. Begeistert von der Spendenaktion waren auch die beiden Kickbox-Event-Gäste (hintere Reihe) Zeki Utku und Karl-Heinz-Elfinger.


Das Entenrennen ist wieder da!

 

Das Entenrennen ist "umgezogen", ihr findet es jetzt unter schanzer-entenrennen.de


Am 6. Juli heißt es: Eine kleine SpEN(D)TE für einen guten Zweck!

„Eine kleine SpENDTE für einen guten Zweck!“ Unter diesem Motto startet der Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“ am Samstag 6. Juli im Rahmen des „Festes der Kulturen“ das 6. Schanzer Entenrennen.

Etwa 3.000 kleine „Glücksenten“ und über 200 speziell „gestaltete Sponsorenenten“ starten um 17:00 Uhr in der Donau auf Höhe der Konrad Adenauer-Brücke und schwimmen angefeuert von zahlreichen Zuschauern um die vordersten Plätze zum Zieleinlauf an der Donaubühne.

Die Ente, die in diesem Jahr ihren Schnabel vorne hat, gewinnt als Hauptpreis einen VW up! im Entendesign für ein Jahr. Doch auch die Enten auf den nachfolgenden Plätzen gewinnen tolle Preise, u.a. eine mehrtägige Reise nach Berlin für 2 Personen, eine Cabrio Busfahrt in der Region, sowie zahlreiche weitere attraktive Sachpreise und Gutscheine.

Und so funktioniert es mit der Teilnahme: Für drei Euro kann jeder eine Rennlizenz für eine kleine Glücksente erwerben und diese ins Rennen schicken. Sponsorenenten können für 120 Euro (plus Mehrwertsteuer) von Unternehmen, Organisationen, Vereinen und Privatpersonen erworben und individuell gestalteten werden. Diese starten in einem eigenen Rennen.

 

Rennlizenzen sind erhältlich an den VVK-Stellen:

Bäckerei Kuttenreich, Lessingstr. 61, Hölderlinstr. 1 und Asamstr. 7, Ingolstadt

Obere Apotheke, Theresienstr. 2, Ingolstadt

GeschmacksSachen: Moritzstr. 6, Ingolstadt

UWE LINN Shoes & More GmbH, Mauthstr. 10, Ingolstadt

Ingolstadt Westpark, Eingang A, neben Infostand (nur am Samstag, den 22. Juni von 10-16 Uhr)

Lions-Zelt am Donaustrand, Freitag, 5. Juli von 15-19 Uhr, Samstag (Renntag), 6. Juli 10-17 Uhr

 

Zum ersten Mal in diesem Jahr können die Rennlizenzen auch online erworben werden. Informationen finden sie online unter www.schanzer-entenrennen.de.

Der Erlös des diesjährigen Rennens geht an den Förderverein der chirurgischen Kinderstation im Klinikum Ingolstadt „Morgentau Kinder e.V.“, den Verein „Jugendhilfe Region 10 e.V.“ und das „Kunstzentrum besondere Menschen“.

Als fester Bestandteil des Ingolstädter Veranstaltungskalenders wurden in den letzten Jahren durch diese Aktion bereits über 70.000 € für verschiedene Hilfseinrichtungen gesammelt. „Durch die Teilnahme am 6. Schanzer Entenrennen kann jeder seinen persönlichen Beitrag für einen guten Zweck leisten und mit Glück einen der attraktiven Preise gewinnen!“ sagt Max Kuttenreich, in diesem Jahr verantwortlicher Rennleiter des Lions Clubs. „Seien Sie dabei, holen Sie sich Ihre „Rennlizenz zum Gewinnen!"

 

Geschafft! Rennenten beim Zieleinlauf. 

 


Pressemitteilung: Grundsatzerklärung: „Lions für Europa“

Mit der folgenden Erklärung positionieren sich die Lions-Clubs der Region „Altmühl-Donau-Ilm“ für ein liberales, geeintes und starkes Europa:


Die Förderung des Friedens und der Völkerverständigung bilden mit die wichtigsten Ziele von Lions Clubs International. Sie werden in den Grundsätzen von Lions und unserem Leitbild Vielfalt präzisiert. Diese Ziele besitzen aufgrund der Geschichte für europäische Lions eine besondere Bedeutung und sind inhaltlich in gleicher Weise als Präambel des Gründungsvertrages der EWG von Rom vorangestellt. Dieser Anspruch wird auch von vielen deutschen Lions-Clubs dadurch aktiv gelebt, dass eine große Zahl von freundschaftlichen Beziehungen zu Distrikten und Clubs in anderen europäischen Ländern gepflegt werden.


Was bisher für die Völkerverständigung in Europa erreicht wurde, war zu Beginn keineswegs selbstverständlich und muss immer wieder betont werden. Der Integrationsprozess Europas stellt ein einmaliges Projekt zur friedlichen Neuordnung der Beziehungen zwischen den europäischen Staaten dar. In keinem Teil der Welt wurde und wird ein Integrationsprojekt von Staaten in einer vergleichbaren Form vorangetrieben.


In der derzeitigen Situation beobachten wir jedoch mit großer Sorge, wie der europäische Zusammenhalt schwindet. Mit gleicher Besorgnis sehen wir, dass, vergleichbar zu der Zeit während der Weimarer Republik, ein großer Teil des liberalen Bürgertums schweigt und damit extremen Gruppen das Feld der Aufmerksamkeit überlässt. Was sagen wir unseren Enkeln, wenn sie uns einmal fragen: „Wie konntet ihr es zulassen, dass dieses große europäische Integrationsprojekt so kläglich gescheitert ist?“


Als Lions-Mitglieder engagieren wir uns in der Gesellschaft, in der wir leben. Über 52.000 deutsche Lions helfen vor Ort und in der Welt, wo öffentliche Mittel nicht verfügbar sind. Wir stehen für eine liberale, soziale und weltoffene Gesellschaft. Frei von allen parteipolitischen, religiösen und nationalen Erwägungen fühlen wir uns von jeher dem Erhalt des Friedens, der Verständigung zwischen den Völkern und der Förderung eines guten Bürgersinns verpflichtet. Dies gilt auch und insbesondere für das „Projekt Europa“.

Wir, die deutschen Lions, sehen die um sich greifende Renationalisierung und das Risiko, dass Europa die bereits erarbeiteten Vorteile und die zukünftigen Chancen nicht mehr nutzen kann. Wir begreifen die europäische Integration als ein großartiges Projekt zum Nutzen aller Bürgerinnen und Bürger und werden es mit allen unseren Möglichkeiten unterstützen. Dazu gehören verstärkte Aktivitäten der örtlichen Lions Clubs, die Bestellung von Europabeauftragten in den Distrikten und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den rund 250.000 Lions in Europa auf Konferenzen und Treffen bis hin zur Stärkung des jährlichen Europa-Forums, bei dem europaweit Kontakte hergestellt, Themen erörtert, der Jugendaustausch und andere Projekte verabredet werden.


Als Lions bitten wir alle Mitbürgerinnen und Mitbürger aktiv zu werden für dieses unser Europa zu wirken und auch in Diskussionen offen dafür einzutreten, um den Gefährdungen von Frieden, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit von vornherein entgegen zu treten. Am europäischen Projekt kann manches noch verbessert werden, aber es darf nicht scheitern!


Quelle: Lions Clubs International, Multi-Distrikt 111-Deutschland


Panther gegen Haie: Lions für einen guten Zweck


Die beliebte und traditionsreiche Tombola des Lionsclub Ingolstadt „Auf der Schanz“
findet dieses Jahr bereits am 20.01.2019 beim Spiel des ERCI gegen Köln statt.
Das Spiel beginnt um 16.30 Uhr, der Losverkauf beginnt bereits mit dem Einlass und ist auch
noch während der Drittelpause möglich, sofern noch Lose vorhanden sind.
Der Lospreis bleibt unverändert bei nur einem Euro.

Zu gewinnen gibt es wieder attraktive Sachpreise, die aus organisatorischen Gründen erst
nach Spielende ausgegeben werden dürfen.
Gewinner sind aber nicht nur diejenigen, die ein Gewinnlos haben werden, sondern vor allem
diejenigen, die von den Erlösen profitieren.

Begünstige sind in diesem Jahr die Nachbarschaftshilfe im Stadtteiltreff Augustinviertel,
der Bürgerverein Manching und das Projekt „Kindermusical an der Lessingschule“.

Bitte unterstützen Sie den Lionsclub Ingolstadt „Auf der Schanz“ auch in diesem Jahr wieder
und kaufen Sie am 20.01. viele Lose in der Saturn Arena.
 

Ein Teil des Lionsteams unmittelbar vor dem Beginn des Losverkaufs.


 

Diakonie Ingolstadt: Schwimmprojekt für Mädchen

 

Für die Herbstferien organisierte die Offene Jugendarbeit Südost einen Schwimmkurs für Mädchen mit Migrationshintergrund zwischen 10 und 18 Jahren. Denn durch viele Gespräche mit den Mädels wurde klar, dass sich nur die wenigsten sicher und wohl im (tiefen) Wasser fühlen. Finanziell ermöglicht wurde dieses Projekt durch eine Spende des Ingolstädter Lions Clubs.

 

Bei diesem Projekt wurde besonderen Wert auf Schwimmlehrerinnen und auf Privatsphäre gelegt, d.h. Schwimmen unter Ausschluss der Öffentlichkeit, um für die Mädchen beste Lernvoraussetzungen zu schaffen. In den Herbstferien wurde täglich für mehrere Stunden intensiv geübt. Mit Konzentration, Kraft und Ausdauer nahmen sie am ersten Projekttag teil bis sie am Ende des Tages völlig ausgepowert waren. Während der folgenden Tage verbesserten die Mädchen kontinuierlich ihre Schwimmtechniken und ihre Ausdauer, sie wurden täglich motivierter und wissbegieriger immer mehr zu lernen. Neben theoretischen Grundlagen und Schwimmvarianten wie Rückenschwimmen und Kraulen, lernten sie auch das Tauchen. Dies machte ihnen besonders viel Spaß; ehrgeizig tauchten sie teilweise bis zu 25m am Stück. Am Freitag absolvierten dann alle erfolgreich ihr Seepferdchen.

 

Während der Schwimmwoche wuchsen alle Mädchen über sich hinaus. Sie schwammen nun sicher und ausdauernd im Wasser, konnten tauchen und übten gemeinsam bis zur letzten Minute des Projektes. Zwischendurch sorgten auch Spaßfaktoren wie kleine Schwimmspiele z.B. „Wer hat Angst vorm weißen Hai“ oder „Versteinern“ für eine hochmotivierte Stimmung im Schwimmbad. Durch dieses gemeinsam bewältigte Erlebnis in einer Gruppe worden unter anderen auch das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt, Freundschaften gefestigt und besonders das Selbstbewusstsein gesteigert.

 

 

Auch zu finden ist der Artikel auf der Seite der Diakonie Ingolstadt.


Pressemitteilung: LIONS-BÜCHERBASAR – ein langjähriges Hilfsprojekt geht zu Ende

Der Bücherbasar der Ingolstädter Lions im Georgianum an der Hohen Schule muss wegen der anstehenden Sanierungsmaßnahmen geräumt werden, daher können leider auch keine Bücher mehr angenommen werden. Neue geeignete Räumlichkeiten konnten bislang nicht gefunden werden.


Am Freitag, dem 23. November von 15-17 Uhr und am Samstag, dem 24. November von 11-15 Uhr besteht zum letzten Mal die Möglichkeit sich mit gängigen, teils seltenen und auch antiquarischen Büchern einzudecken, gegen eine Spende deren Höhe der Abholer selbst bestimmen kann.
Der Erlös in Höhe von durchschnittlich etwa 1600 € pro Jahr wird wie in den letzten Jahren einer sozialen Einrichtung zur Verfügung gestellt.
Bitte nutzen Sie letztmalig diese tolle Gelegenheit die es bereits seit dem Jahr 2002 gibt. Damals wurden die Bücher im ehemaligen Gebäude von Blumen Sahm angeboten, danach erfolgte ein Umzug in die Räumlichkeiten der deutschen Bank und seit 2006 befindet sich der Bücherbasar am jetzigen Standort im Georgianum an der an der Hohen Schule.


Gegründet wurde der Bücherbasar durch den ersten Ingolstädter Lions Club der schon bald darauf tatkräftige Unterstützung vom Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“ erhielt.
Ziel war es, den Zusammenhalt der beiden Clubs und seiner Mitglieder zu fördern und Mittel für soziale Zwecke zu erwirtschaften, was auch bestens gelang.


Die amtierenden Präsidenten der beiden Lions Clubs danken an dieser Stelle der Stadt Ingolstadt, die die Räume mietfrei zur Verfügung stellte, den Stadtwerken, die den Strom kostenfrei lieferte und der Fa. Büchl, die die Alt- und Restbestände ohne Kostenberechnung entsorgt.


Das erfolgreiche Kooperationskonzept der beiden Lions Clubs findet somit nach 16 Jahren ein Ende.
„In dem Ende steckt aber auch eine Chance“ so Konrad Költzsch, Präsident des Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“ – „die Konsolidierung ist zwar zunächst bitter und mit viel Arbeit verbunden, jedoch entsteht dadurch auch Freiraum für neue Ideen. Wir machen uns intensive Gedanken, ob und in welcher Form ein Bücherbasar fortgeführt werden kann“, so Költzsch weiter. „Wenn wir eine zündende Idee und ein schlüssiges Konzept finden, können wir uns durchaus eine Wiederbelebung vorstellen“ endet Költzsch seine Ausführungen.
Nun wird gehofft, dass am 23. und 24. November noch viele Bücher einen neuen Abnehmer finden und vor Weihnachten auch noch eine größere Spendensumme generiert werden kann.


 

Pressemitteilung: Miteinander Freude haben und Gutes tun – Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“ übergibt großzügige Spenden

Es ist wieder viel geschehen in den vergangenen Wochen und Monaten beim Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“.

 

Nach dem Präsidentenwechsel Ende Juni, Wolfgang Bayer übergab den Staffelstab an Prof. Dr. Konrad Költzsch, galt es als erstes das 5. Entenrennen auf der Donau durchzuführen.

 

„Das Entenrennen ist das Highlight im Lionsjahr“ strahlt der frisch gekürte Präsident, „das Entenrennen umzusetzen, ist extrem arbeitsintensiv, aber durch die Mithilfe fast aller Clubmitglieder und Ihrer Angehörigen macht es richtig Spaß. Mit Freunden helfen, was gibt es Schöneres“, so Költzsch weiter.

 

Weitere Erlöse wurden beispielsweise durch den Bücherbasar oder einen Filmabend mit den beiden Ingolstädter Regisseuren Kevin und Tobias Schmutzler mit dem Film „Robin – watch for wishes“ eingespielt.

 

Im Oktober war es wieder soweit einige Spenden zu übergeben.

So konnte sich z. B. der Verein „wünsch-DIR-was“ über insgesamt 10.000 € freuen, um Herzenswünsche von schwerstkranken Kindern zu erfüllen.

Die Johann-Nepomuk-von-Kurz-Schule mit seinen gehandicapten Kindern erhielt 5.500 € für einen Tagesausflug (geplant Frühsommer 2019) und die Diakonie Ingolstadt bekam für „Schwimmkurse Jugendlicher mit Migrationshintergrund“ in der offenen Jugendarbeit Südost 1.300 €.

Abgerundet wird es schließlich noch durch eine Spende an Werner Euringer vom THW in Höhe von 1.100 €, mit dem herzlichen Dank für die tolle Unterstützung beim Entenrennen.

 

Somit wurden knapp 18.000 € durch ehrenamtliche Tätigkeiten erwirtschaftet.

„Dies wäre nicht möglich ohne den tatkräftigen Einsatz unserer Lionsfreunde und die fantastische Unterstützung all unserer Förderer und Sponsoren. Vielen Dank dafür“, so Konrad Költzsch in seinen Ausführungen bei der Scheckübergabe.

 

Nach den vielen Ereignissen in diesem Jahr freut sich der Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“ nun auf einen ruhigen Jahresausklang.

 

Von links nach rechts: Captain Edith Groteclaes, Daniel Melegi (megazin), Marion Steiner (wünsch-DIR-was e.V.), Manfred Koukal (Buchberger Baugeräte Handel GmbH), Maximilian Roos (Scherm Holding & Verwaltungs GmbH), Silvia Künnkler-Hörmandinger (Hörmandinger GbR, Süße Spezialitäten) und Prof. Dr. Konrad Költzsch (Präsident Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“)


Das Entenrennen war ein voller Erfolg!

Am 21.07. war es wieder soweit. Der Lionsclub "Auf der Schanz" hat sein 5. Entenrennen erfolgreich durchgeführt. Trotz des anfänglichen Regenwetters wurden 160 Sponsorenenten, sowie 3500 Glücksenten zu Wasser gelassen. Zu gewinnengab es u.a. VIP-Karten für den FC04, eine Reise nach Berlin, ein Geldpreis in Höhe von 500 Euro sowie ein Abendessen mit Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel. Bei den Sponsorenenten konnte die Firma Scherm den ersten Platz belegen.

 

Die regionale Presse hat auch wieder aktiv über das Ereignis berichtet:

Donaukurier

INTV

Blickpunkt Ingolstadt

und noch ein zweiter Bericht von

Blickpunkt Ingolstadt

 


Entenrennen 2018

 

 

Die Rennergebnisse finden Sie HIER

 


Weit über 20.000 € gespendet

Pressemitteilung:

 

Weit über 20.000 € gespendet:

Die stolze Summe von insgesamt 22.250 Euro Gesamtspendenaufkommen hat der Lionsclub Ingolstadt „Auf der Schanz“ im laufenden Lionsjahr seit Juli 2017 bis jetzt vergeben. Mit seiner aktuellen Spende in Höhe von 3500 Euro wurde das Elisabeth-Hospiz bedacht. Die Einnahmen stammen aus der traditionellen Tombola während eines Heimspiels des ERCI, die im März dieses Jahres stattfand.

 

Die weiteren Erlöse stammen unter anderem aus dem Weihnachtsmarkt auf der Audi-Piazza und vor allem vom letzten Entenrennen. Natürlich laufen auch schon für das Entenrennen 2018 die Vorbereitungen auf Hochtouren. Termin hierfür ist am 21. Juli, wie üblich eingebettet in das Fest der Kulturen. Weiterführende Informationen hierzu gibt es zu gegebener Zeit.

 

Dass das Entenrennen des Lionsclub Ingolstadt „Auf der Schanz“ hohe Wellen schlägt belegt die Tatsache, dass zum Rennen im Jahr 2017 Lionsfreunde vom Lionsclub Meran zu Gast waren.Die Meraner waren vom Ingolstädter Rennen so begeistert, dass sie sich entschieden selbst so ein Rennen durchzuführen. Dank der Ingolstädter Unterstützung fand dieses Rennen am Karsamstag, 31. März 2018 statt. Präsident Wolfgang Bayer und Pastpräsidentin Renate Schölzel waren als Ingolstädter Abordnung zur Premiere an der Passer in Meran dabei.

 

Für das diesjährige Entenrennen haben sich bereits der Lionsclub Rothenburg ob der Tauber, und der Lionsclub Bruck an der Mur (Österreich) angekündigt die sich ebenfalls für die Durchführung eines solchen Rennens interessieren.

 


Das komplette Team der Lionsfreunde vom LC Ingolstadt „Auf der Schanz“ das sich am Entenrennen beteiligte.

 


Scheckübergabe von Präsident Wolfgang Bayer (Bildmitte) an Frau Anke Thiede und Herrn Hans Pütz vom Elisabeth Hospiz.


Badeentenrennen für den guten Zweck

Willkommen!