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Lions Club Lohr a. Main - Marktheidenfeld

Wir stellen uns vor: Lions Club Lohr a. Main - Marktheidenfeld


Informieren Sie sich  über den Lions-Club Lohr a. Main - Marktheidenfeld.
Lesen Sie In dieser Internetseite über unsere Ziele, was wir tun und wer wir sind.

Informationen finden Sie auch in folgendem Flyer

Grußwort des Präsidenten

Grußwort des Präsidenten

Thomas Eisert
Thomas Eisert

Als Präsident des Lions-Clubs Lohr a. Main - Marktheidenfeld begrüße ich Sie auf unserer Internetseite und lade Sie ein, sich über uns zu informieren. Die Bewegung der Lions-Clubs ist die größte Hilfsorganisation der Welt. Als ihre Vertreter in Lohr, Marktheidenfeld und dem LK Main-Spessart ist der Schwerpunkt unserer Arbeit, in unserer Region zu helfen, wenn Mitmenschen in Not geraten. In „Unsere Aktivitäten“ sehen Sie wie wir in clubeigenen Projekten regional unseren Beitrag leisten.

Darüber hinaus unterstützen wir lokale Hilfsorganisationen, Kindergärten, Schulen und kulturelle Einrichtungen.

Für das was wir tun sind neue Mitglieder und Unterstützungen in großer Bandbreite sehr wertvoll. Mailen oder rufen Sie mich, oder ein Mitglied unseres Clubs, einfach an, wenn Sie uns unterstützen möchten. Wir kümmern uns darum und sprechen mit Ihnen.

Ihr Thomas Eisert

Unsere Hilfsprojekte in Main-Spessart

Unsere Hilfsprojekte in Main-Spessart

Unsere Club-Projekte

Aktuelle Informationen aus dem Club

Aktuelle Informationen aus dem Club

Asset-Herausgeber

null 28.05.2019: SCHWENK-Zement - Betriebsbesichtigung

28.05.2019: SCHWENK-Zement - Betriebsbesichtigung

Die Mitglieder des Lions-Club Lohr a. Main - Marktheidenfeld hatten Gelegenheit zu einer Werksbesichtigung des Zementwerks der SCHWENK KG Ulm. Im Werk Karlstadt - einer von vier Zementstandorten des Unternehmens in Deutschland - gab der Laborleiter Thomas Neumann Informationen zum Unternehmen, seiner Philosophie und sozialen Verantwortung und natürlich zur Fertigung von Zement.

Das Zementwerk in Karlstadt wurde 1937 von der Familie Schwenk, heute Schleicher, übernommen und gilt als eines der modernsten Zementwerke der Welt. Auch wenn die eigentlichen Großanlagen der Fertigung im Kern langlebig sind, werden sie doch seit Jahrzehnten immer mit neuester Technik ausgestattet. Dabei legen die Inhaber größten Wert auf möglichst geringe Umweltauswirkungen. Schon viele Jahrzehnte ist im Werk Karlstadt Umwelttechnik, weit über den jeweils gesetzlichen Auflagen, installiert. Gerade in Betrieb genommen wurde der weltweit erste Katalysator für ein Zementwerk, der ähnlich funktioniert wie ein moderner Autokatalysator mit AdBlue. Damit ist das Werk Karlstadt einmal mehr weltweit führend in seiner Umwelttechnik.

Die moderne Technik und Lagerstrategie, verbunden mit ständiger Entwicklung und aufwändigen Qualitätskontrollen, ermöglichen eine breite Sortenvielfalt von Zementen. Fast 40 Zementsorten und weitere Baustoffe - auch für Spezialanwendungen wie Tunnelbau und Gründungen - werden in Karstadt produziert.

Die Lions-Clubmitglieder waren bei der Werksbesichtigung besonders beeindruckt von der Größe der Produktionsanlagen und der aufwändigen Prozess- und Umwelttechnik die dahinter steht. „Zement ist der Kleber im Beton und ein langlebiger und nachhaltiger Baustoff. Er ermöglicht Formenvielfalt und Stabilität für Bauwerke aller Kategorien“, so Thomas Neumann in seinem Schlusswort.

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