Wir helfen dort, wo es einen Unterschied macht.

Hochwasser-Hilfe vom Lions Club Diessen am Ammersee Wir helfen dort, wo es einen Unterschied macht.

Der Lions Club Diessen am Ammersee startete das neue Präsidentenjahr mit einer beachtenswerten Hilfsaktion für die Betroffenen im Katastrophengebiet in NRW und in Rheinland-Pfalz. Am 21. Juli fuhren zwei Mitglieder des Clubs mit eigenem Pkw und Anhänger ins Überschwemmungsgebiet, um konkret vor Ort zu helfen.
Ein Teil der gespendeten Hilfsgeräte wurde zur Abholung in einer Garage zwischengelagert.

Die Lage dort war immer noch katastrophal: Benötigte Gerätschaften oder Putzmittel waren, falls es noch Geschäfte gab, die überhaupt geöffnet hatten, im weiten Umkreis nicht zu bekommen. Also haben die Lions Geräte wie Luftentfeuchter oder Nasssauger und Putzmittel, Desinfektionsmittel, Handschuhe etc. hier in der Region gekauft und mit weiteren Sachspenden der Mitglieder kistenweise dort angeliefert. Über zwei persönliche Kontakte war die Übergabe und die Verteilung im Katastrophengebiet bestens vorbereitet und organisiert. Die Lions freuen sich, dass innerhalb von zwei Tagen Hilfsmittel im Wert von rund 10.000 Euro gekauft werden konnten, davon 3.000 Euro aus der Clubkasse, etwa 3.500 Euro als spontane Geldspenden der Mitglieder und der Rest, etwa 3.000 Euro, als Spenden von Landsberger Baumärkten. Auch die Abiturienten des Landsberger Dominikus-Zimmermann-Gymnasiums haben dazu einen Beitrag geleistet.

Für die Hilfsbereitschaft aller bedankt sich der Club sehr herzlich! Inzwischen sind die Luftentfeuchter, Trocknungsgeräte und Stromaggregate „on tour“ und werden von Haus zu Haus weitergereicht. So konnte der Lions Club sein Motto, dort zu helfen, wo die Hilfe für die Menschen einen Unterschied macht, wieder einmal in die Tat umsetzen.

Helmut Fietzek (Presse)


 

Steffen Kley (links außen) und Herbert Müller (ganz rechts) vom LC Dießen am Ammersee mit betroffenen Anwohnern in Leichlingen bei Köln. Foto: Mathias Patalong

Präsidentenwechsel

Präsidentenwechsel

Sofortaktion für Flutopfer als erste Amtshandlung

Mit der neuen Präsidentin, Roswitha Pfeiffer, hofft der Club auf eine Normalisierung des Clublebens und auf die Wiederaufnahme bereits zur Tradition gewordener Veranstaltungen wie das beliebte Kinderfest mit Entenrennen in den Seeanlagen und die Konzerte des Heeresmusikkorps Ulm oder Jazz-Nachmittage im Schacky-Park. Das Ziel des Clubs, Menschen, unbürokratisch Hilfe zukommen zu lassen, sei es örtlich, regional oder überregional, ist durch das Engagement der Mitglieder bei der Organisation einer Hochwasserhilfe für Familien in NRW und Rheinland-Pfalz, durch (auch finanzielle) Unterstützung der Mitglieder und erfreuliches Spendenaufkommen, wieder einmal in die Tat umgesetzt worden. 

Ammersee – In feierlichem Rahmen fand diese Woche im Seehaus die Übergabe des Präsidentenamtes des Lionsclubs Dießen am Ammersee statt. Der scheidende Präsident, Bernd Rieker aus Landsberg, zog über sein Amtsjahr Bilanz. Trotz der Pandemie fanden regelmäßig Vorträge statt, allerdings wegen der Pandemie nur online. Auch eine Reihe von Hilfsaktivitäten konnte umgesetzt werden.

Mit der neuen Präsidentin, Roswitha Pfeiffer, hofft der Club auf eine Normalisierung des Clublebens und auf die Wiederaufnahme bereits zur Tradition gewordener Veranstaltungen wie das beliebte Kinderfest mit Entenrennen in den Seeanlagen und die Konzerte des Heeresmusikkorps Ulm oder Jazz-Nachmittage im Schacky-Park.

Das Ziel des Clubs, Menschen, unbürokratisch Hilfe zukommen zu lassen, sei es örtlich, regional oder überregional, ist durch das Engagement der Mitglieder bei der Organisation einer Hochwasserhilfe für Familien in NRW und Rheinland-Pfalz, durch (auch finanzielle) Unterstützung der Mitglieder und erfreuliches Spendenaufkommen, wieder einmal in die Tat umgesetzt worden. 

Mit der neuen Präsidentin, Roswitha Pfeiffer, hofft der Club auf eine Normalisierung des Clublebens und auf die Wiederaufnahme bereits zur Tradition gewordener Veranstaltungen wie das beliebte Kinderfest mit Entenrennen in den Seeanlagen und die Konzerte des Heeresmusikkorps Ulm oder Jazz-Nachmittage im Schacky-Park.
Präsidentenübergabe von Bernd Rieker an Roswitha Pfeiffer | Helmut Fietzek

Theotinum Projekt

Theo Ki Di Theotinum Projekt

Das Theo Ki Dio ist eine Trägereinrichtung des ambulanten Kinder- und Jugendhospizes und Partner beim Aufbau einer Hospizherberge.

Es begleitet seelisch/körperlich leidende und durch lebensbedrohliche Krisen gefährdete Menschen.

Seit Mai 2014 sind dreizehn ausgebildete Kinderhospizbegleiter, von Dachau bis Garmisch und vom Münchner Westen bis Kaufbeuren, als Ehrenamtliche einsatzbereit für den ambulanten und stationären Dienst.

Der Lionsclub Dießen am Ammersee unterstützt das Theontinum im Aufbau der ambulanten und stationären Hospiz.