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Gerhard Kitzinger neuer Präsident im Lionsjahr 2018/2019

Präsidentenwechsel beim Lions-Club Dillingen: Alois Haggenmüller, Präsident im Lions-Jahr 2017/18 (links), übergab das Amt bei einem Clubabend im Gasthof Alp in Altenbaindt an seinen Nachfolger Gerhard Kitzinger. (Foto: Erich Pawlu)
Präsidentenwechsel beim Lions-Club Dillingen: Alois Haggenmüller, Präsident im Lions-Jahr 2017/18 (links), übergab das Amt bei einem Clubabend im Gasthof Alp in Altenbaindt an seinen Nachfolger Gerhard Kitzinger. (Foto: Erich Pawlu)

Institutionen mit 69.000 Euro unterstützt

von Erich Pawlu

Gerhard Kitzinger steht in den nächsten zwölf Monaten an der Spitze des Lions-Clubs Dillingen. Bei einem Club-Abend im Gasthof Alp Altenbaindt überreichte PastPräsident Alois Haggenmüller seinem Nachfolger die Insignien der Präsidentschaft.

Gerhard Kitzinger ist Geschäftsführer der Getränke Kitzinger GmbH und seit zehn Jahren Mitglied des Lions-Clubs. Zu Beginn der Präsidentschaftsübergabe vermittelte Alois Haggenmüller einen Überblick über das abgelaufene Lions-Jahr. Vorträge, Exkursionen, intensive Kontakte mit den Jumelage-Clubs Delmenhorst und Bondeno/Italien, vor allem aber zahlreiche sozial-karitative Aktivitäten hätten das Veranstaltungsprogramm geprägt. Mit einem finanziellen Ertrag von mehr als 30000 Euro hätten sich die Beteiligung am Dillinger Christkindlmarkt und der Verkauf des Adventskalenders als besonders erfolgreich erwiesen. Auch deshalb sei es im Lions-Jahr 2017/18 möglich gewesen, Organisationen, Einrichtungen und Projekte mit insgesamt 69000 Euro in bar und mit Sachspenden im Wert von 18500 Euro zu unterstützen. Die höchsten Zuwendungen seien in die Erneuerung der Prothesen für einen jungen Albaner, in die Unterstützung des Leserhilfswerk Kartei der Not, in die Förderung der Arbeit des Gundelfinger Kinderheims St. Clara und in eine Spende für die Dillinger Tafel geflossen.

Seine Präsidentschaft, so erklärte Haggenmüller, habe unter dem Motto „Das Geheimnis des Könnens ist das Wollen“ gestanden. Die Einstellung, die mit diesem Wort Guiseppe Mazzinis verbunden sei, habe sich in der Zusammenarbeit mit den Vorstands- und den 40 Club-Mitgliedern als Erfolgsrezept erwiesen.

Auch Gerhard Kitzinger erklärte seine Bereitschaft, einen wesentlichen Teil seiner Freizeit in die Clubarbeit zu investieren. Unter dem Leitwort „Wir für andere“ werde auch im neuen Lions-Jahr die Vielzahl der sozialen Aktivitäten fortgeführt.

Ein Schwerpunkt werde auf Veranstaltungen mit Kinderbeteiligung liegen. Die Club-Abende im Gasthof „Sonne“ Echenbrunn dienten weiterhin der Stärkung der solidarischen Gemeinschaft und der Diskussion um neue Ideen. Kitzinger zeigte sich davon überzeugt, dass der Zusammenschluss der Dillinger Lions auch unter seiner Präsidentschaft von Lions International als „sehr gut organisierter Club“ deklariert werden wird.

Wechsel: Alois Haggenmüller ist Präsident für das Lionsjahr 2017/2018

Bei einem festlichen Abend in der Alp Altenbaindt übernahm Alois Haggenmüller von Birgit Herrmann die Präsidentschaft im Lions-Club Dillingen. (Foto: Erich Pawlu)
Bei einem festlichen Abend in der Alp Altenbaindt übernahm Alois Haggenmüller von Birgit Herrmann die Präsidentschaft im Lions-Club Dillingen. (Foto: Erich Pawlu)

Birgit Herrmann gibt Präsidentschaft ab. Ein Projekt war besonders erfolgreich Von Erich Pawlu

Apotheker Alois Haggenmüller führt als Präsident die Dillinger Lions unter dem Leitspruch „Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen“ in das neue Clubjahr. Das Motto, das dem antiken Philosophen Aristoteles, aber auch dem italienischen Freiheitskämpfer Guiseppe Mazzini zugeschrieben wird, plädiert, wie Haggenmüller betonte, für die rationale und emotionale Gemeinsamkeit bei der Realisierung der Lions-Ziele.

 

Alois Haggenmüller ist Nachfolger von Birgit Herrmann, die im Jahr 2016/17 den Club sehr erfolgreich führte. Zur Präsidentschaftsübergabe hatten sich Mitglieder und deren Angehörige im Garten der Alp Altenbaindt eingefunden. Herrmann erinnerte in ihrer Rede an die Höhepunkte der lionistischen Aktivitäten während ihres Amtsjahres und an die Unterstützung des Kinderschutzbundes Dillingen, der Wittislinger Bläserklasse, des Kinderheims Gundelfingen, der Dillinger Tafel, der Kinderrheumaklinik Garmisch-Partenkirchen und des Projekts „Klasse 2000“. Als besonders erfolgreich habe sich wiederum die Activity „Adventskalender“ erwiesen, aus deren Erlös die Kartei der Not unterstützt wird. Der von Gandhi formulierte Leitgedanke „Sei du selbst die Veränderung, die du wünschst für diese Welt!“ habe die Dillinger Lions motiviert, mit persönlichem Engagement einen Beitrag für eine bessere Welt zu leisten. Vorstandssitzungen, vor allem aber die Kooperationsbereitschaft von Vorstand und Mitgliedern hätten die Realisierung oftmals aufwendiger Aktivitäten ermöglicht. Ein besonderes Wort des Dankes widmete Birgit Herrmann dem langjährigen Clubsekretär Franz Brichta, der für seine Verdienste von Lions International bereits mit der Verleihung der „100-Jahre-Lions-Gedenkmünze“ geehrt wurde. Als letzte Amtshandlung überreichte die Präsidentin den Mitgliedern Alfons Hawner, Johann Kabrhel und Rainer Schaller in Anerkennung langjähriger Mitgliedschaft Treueurkunden.

 

Dokumentiert werden seit 2009 alle Aktivitäten des Clubs in einer von Susan Fetzer gestalteten Chronik. Der reich bebilderte Band für das Jahr 2016/17 wurde der bisherigen Präsidentin als bleibende Erinnerung ihrer Verdienste überreicht.

Alois Haggenmüllers erste Amtshandlung galt der Aufnahme neuer Mitglieder. Mit Siegfried Horn, Vorstandsmitglied der Erwin Müller Group, und Wilhelm Rehm, Vorstandsmitglied der ZF Friedrichshafen AG, erhöht sich die Zahl der Mitglieder auf 40.

Haggenmüller ließ keinen Zweifel daran, dass auch er sich für die Weiterführung der bewährten sozialen Aktivitäten engagieren will. Darüber hinaus unterstützen die Dillinger Lions den „Inklusionslauf des St.-Bonaventura-Gymnasiums.

 

[Quelle: Augsburger Allgemeine, 30. Juni 2017]

Clubabend März 2017

„Was braucht es alles zum Gelingen der Energiewende?“

Vortrag Franz Bihler (Mitglied im Ausschuss Energie des Wirtschaftsbeirats Bayern und früherer Energiereferent der IHK Schwaben)

Laut Zielsetzung der Bundesregierung kann man die „Energiewende“ durch den Dreiklang „Sichere und klimafreundliche Stromversorgung zu vertretbaren Kosten“ beschreiben. Am 14.04.2014 hatte Herr Bihler schon einmal zum Thema vorgetragen und damals das Vorhaben Energiewende mit einem Hausbau verglichen: Während das „Fundament“ (Netze und Speicher) aber noch nicht geklärt seien, habe man sich mit großer Energie an den Ausbau des „Obergeschosses“ (Förderung des Ausbaus von Photovoltaik und Windkraftanlagen) gemacht! Hat sich in den letzten 3 Jahren Entscheidendes geändert?

In seinem Vortrag konzentrierte er sich dabei auf die Schwerpunkte: „Stromversorgung“, „Netzausbau inklusive Informationen zur Erdverkabelung“ und „Speicher“.  Zu Beginn verglich er die Stromversorgung mit einem See, in dem zur selben Zeit aus unterschiedlichen Quellen genauso viel eingespeist, wie durch eine Vielzahl von Abflüssen entnommen wird: Dabei darf sich der Wasserstand nicht ändern! Die Verbraucher geben dabei „den Takt vor“. Sie nehmen zu einem von ihnen festgelegten Zeitpunkt die Menge, die sie brauchen ab: Geregelt werden muss daher der Zustrom über die Steuerung der Einspeiser. Allein dies ist schon eine große Aufgabe, wurde aber in der Vergangenheit gerade in Deutschland hervorragend gemeistert. Durch den vor allem im Norden der Republik erfolgten Ausbau von nicht voraussehbar verfügbaren, „erneuerbaren Energien“ (Wind, Sonne) und der Abstellung von (rund um die Uhr genau planbaren) Großkraftwerken in den Bereichen der Großverbraucher (Süddeutschland) ergeben sich nun allerdings zwei Zusatzaufgaben: Nicht nur die Abnahme ist „volatil“, sondern auch die Einspeisung! Zudem weist „der See“ ein „Nadelöhr“ auf!

Der zweite Fokus muss daher auf dem Netzausbau liegen, der die Zuverlässigkeit der Stromversorgung sichern soll: Insgesamt gibt es in Deutschland 1,8 Mio. Kilometer Stromnetze, die den Strom von 900 Stromversorgern verteilen. Die existierenden Netze sind aber der neuen Aufgabe (dem Transport großer Mengen Strom über große Entfernungen von Norden nach Süden) nicht gewachsen. Daher führt kein Weg am Netzausbau vorbei. Die Detailplanungen ergaben einen Bedarf von 3000 km „HGÜ“ (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung), deren Ausbau allerdings sehr schleppend vorankommt: Bisher sind 80 km realisiert und 400 km in der Planung. Im 3. Quartal 2016 wurden z.B. nur 11 km gebaut: Das lässt erwarten, dass diese „Stromautobahnen“ nicht bis zum geplanten Abschaltzeitpunkt der Kernkraftwerke (Ende 2022) fertig sein werden. 

Außerdem zeigte der Referent die Probleme und enormen Kosten auf, die im Rahmen des Baus dieser großen Trassen in der Form der „Erdverkabelung“ auftreten. Die Verzögerung des Netzausbaus führt zu einer hohen Zahl von Eingriffen durch den Netzbetreiber, womit das Risiko von Fehlschaltungen (bis zum „Black-out“) steigt. Ebenso wichtig wie der Netzausbau ist in der neuen Situation von schwankender Einspeisung und schwankender Abnahme zur Bereitstellung des „Residual – Bedarfs“ die Einrichtung großer Speicher. Hier stünde prinzipiell die Technologie von Speicherkraftwerken (Walchensee) und Pumpspeicherkraftwerken (Österreich) zur Verfügung. Aufgrund massiven Widerstands des Naturschutzes ist aber in Deutschland nicht mit einem weiteren Ausbau zu rechnen. Weitere Alternativen würden derzeit zumeist nur in kleinerem Maßstab getestet. Beispiele sind: Im Bodensee eingelassene Betonkugel, Warmwasserspeicher, Schwungrad, Druckluftspeicher, Power-to-Gas: Hier ist kurzfristig kein Durchbruch absehbar, so dass am Ende die Regelung der Abnahme („Lastabwurf von Verbrauchern nach Vereinbarung“) wohl die wirksamste Annäherung an das Problem ist. 

Der für den Verbraucher – natürlich insbesondere für industrielle Großverbraucher – interessanteste Aspekt ist aber letztlich die Kostenfrage: Der Strompreis besteht mittlerweilen zu 80% aus „Abgaben und Steuern“ (darunter 25% für Netze / Anstieg absehbar!): Nur 20% sind der Erzeugung und dem Gewinn der Stromerzeuger zuzuordnen! Herr Bihler zitierte dabei den Vorsitzenden der Münchner Stadtwerke: „Der größte Feind der Energiewende ist eine zu teuere Energiewende!“. Daher plädierte Herr Bihler dafür, die staatlich verordneten Aufschläge auf die Stromkosten zu überdenken und damit den Strompreis zu deckeln: Nur so bleibt die Energiewende für Verbraucher attraktiv!


Große Sorge besteht allerdings bezüglich der Zielsetzung Klimaverbesserung (Verminderung Kohlendioxid – Ausstoß), denn die Stilllegung von Kernkraftwerken (5 der 8 davon in Süddeutschland!) wird bisher im Wesentlichen durch Zukauf von Energie aus Kraftwerken gedeckt, die fossile Brennstoffe verwenden und damit Kohlendioxid ausstoßen. (Es sei denn man kauft „Atomstrom“ aus Frankreich oder Tschechien ein!) In diesem Zusammenhang war der Hinweis interessant, dass andere Staaten, die sich ebenfalls zur Klimaverbesserung bekennen (China, Kanada etc.) weiterhin auf Kernkraft setzen! 

Bei der Klima-Frage wird besonders deutlich, dass ein Alleingang Deutschlands wenig bringt: Nur 2,5% des Kohlendioxid-Ausstoßes weltweit wird durch Deutschland verursacht! Auch die Frage der Sicherheit der Stromversorgung kann letztlich nur über ein europaweites Netz erfolgreich sein. 

 

In der anschließenden, sehr lebhaften Diskussionen wurde vor allem die Frage der Kosten, die langfristig die Gefahr der „Deindustrialisierung Deutschlands“ berge, beleuchtet: Umfragen zufolge haben bereits 15% der industriellen Großverbraucher Bayerns angekündigt, zukünftige Investitionen nicht mehr hier umzusetzen! Er wies außerdem darauf hin, dass die Entscheidung zur vorzeitigen Abschaltung der Kernkraftwerke im Herbst 2010 vorrangig aus politisch, taktischen Erwägungen im Rahmen des Wahlkampfes in Baden-Württemberg geschah und nicht erst nach der Fukushima – Katastrophe am 11. März 2011. Weiterhin wurde der Aspekt de Elektromobilität eingebracht: Dabei wurde festgestellt, dass das zusätzliche Speichervolumen von E-Fahrzeugen viel zu gering sei um hier zur Lösung des Speicherproblems beitragen zu können. Dagegen attestierte der Referent der Idee der „Smartgrids“ (intelligente Zu- und Abschaltung von Verbrauchern) einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Energiewende. 

LC Dillingen zu Gast bei der 100 Jahrfeier in München

Unser Club war zahlreich im Schloss Nymphenburg in München mit insgesamt 11 Besuchern vertreten, wo für Bayern die 100 Jahrfeier des internationalen Lionsclubs veranstaltet wurde. Das Foto zeigt Distrikt-Governerin Dr. Claudia Spieß-Kiefer neben unserer Präsidentin, die von weiteren begeisterten Mitgliedern zu dieser Veranstaltung begleitet wurde. Unser Club wurde besonders für das zahlreiche Erscheinen gelobt und war damit der am drittstärksten vertretene Club.

Ebenfalls wurden bei dieser Veranstaltung die ersten Exmplare der Jubiläumszeitschrift übergeben, in der unser Club durch einen Beitrag von PR Erich Pawlu vertreten ist.

Spende Bläserklasse Wittislingen

Auch im November 2016 wurde die Bläserklasse an der Grund- und Mittelschule Wittislingen wieder unterstützt. Es wurden insgesamt für die Förderung dieser aus Kindern von Deutschen und Asylbewerbern bestehenden Gruppe 2.470 € für Unterricht und Material gespendet. Das Bild entstand bei der Übergabe der Spende.

Dank für die Spende nach Haiti im Dezember 2016

Im Dezember 2016 konnte eine Warenspende von Mützen nach Haiti durchgeführt werden. Die dortige Hilfsorganisation hat sich sehr für die drigend benötigte Hilfe bedankt. Wir freuen uns, dass wir so unbürokratisch und direkt helfen konnten.

Verkaufsstart des Adventskalenders 2016

Am Freitag, den 21.10.2016, ist es endlich soweit. Der Verkaufsstart unseres diesjährigen Adventskalenders beginnt. Es werden Gewinne im Wert von ca. 17.000 Euro verlost. Weitere Informationen auf unserer Homepage Bereich "Adventskalender 2016"

Zu Gast in Bondeno - Oktober 2016

Unsere Partnerschaft mit dem LC Bondeno führt uns regelmäßig zusammen. Im Oktober 2016 war es wieder soweit, diesmal durften wir zu Gast in Bondeno (Italien) sein. Die tiefe Verbundenheit mit dem LC Bondeno ist über die Jahre gewachsen. Wir freuen uns auf 2017, wenn der Gegenbesuch in Dillingen stattfindet!

Fast 2000 Euro für das Kringelland

Mit einer Spende von 1930,39 Euro unterstützt der Lions-Club Dillingen den Kindergarten in Hausen bei der Anschaffung von Hengstenberg-Spielgeräten. Im Garten des Kringellands fand die Übergabe des Schecks und der Geräte statt. Im Bild (von links): Die Vertreter des Lions-Clubs Gerhard Kitzinger, Birgit Herrmann und Manfred Forscht, Kindergartenleiterin Edith Nückel, Oberbürgermeister Frank Kunz sowie die städtischen Kindergartenreferenten Roswitha Furch und Franz Graf.

Lions-Club fördert die Erziehungsarbeit im Hausener Kindergarten

(Bild/Text von Erich Pawlu, Juli 2016) Dillingen Große Freude löste eine Spende des Lions-Clubs Dillingen im Hausener Kinderhaus Kringelland aus. Lions-Präsidentin Birgit Herrmann überreichte der Leiterin des Städtischen Kindergarten an der Schultheißstraße, Edith Nückel, sowie der Projekterzieherin Tanja Hesse einen Scheck über 1930,39 Euro.

Der Betrag dient zur Finanzierung von Spielgeräten, deren Herstellung sich an den pädagogischen Prinzipien von Emmi Pikler und Elfriede Hengstenberg orientiert. Biberwürfel, ein Rutsch- und Kippelbrett, Antirutschmatten und Einhängeständer gehören zur Ausstattung der Bewegungsmaterialien für Kinder im Vorschulalter.

Den Lions-Club repräsentierten bei der Scheckübergabe die Präsidentin Birgit Herrmann sowie die Vorstandsmitglieder Manfred Forscht und Gerhard Kitzinger. "Wir freuen uns", betonte Birgit Herrmann, "dass wir erneut die wertvolle Arbeit eines Kindergartens unterstützen können." Bei dem zur Verfügung gestellten Betrag handle es sich um einen Teilerlös aus dem Verkauf des Lions-Adventskalenders 2015. Eine ähnliche Kalenderaktion werde auch für dieses Jahr vorbereitet.

Oberbürgermeister Frank Kunz, der zusammen mit den Kindergartenreferenten Franz Graf und Roswitha Furch an der Scheckübergabe teilnahm, würdigte das Engagement des Lions-Clubs in der Region. Die Stadt Dillingen, die sich den Prinzipien der Kinder- und Familienfreundlichkeit verpflichtet fühle, sei besonders dankbar, wenn mit zusätzlichen Spenden die Vorschularbeit der Erzieherteams gefördert und unterstützt werde. Im Anschluss an das Gespräch im Garten stattete Frank Kunz den Buben und Mädchen im "Kringelland" einen Besuch ab und spendierte allen Kindern ein Eis.

Lions Club Dillingen unterstützt Klasse 2000

(Dillingen, Juli 2016) Derzeit unterstützt der Lions Club Dillingen insgesamt 8 Grundschulklassen durch Kostenübername des Projekts "Klasse 2000". Dabei geht es um ein über alle Grundschuljare geführtes Präventionsprojekt, das mehrere Ziele verfolgt, insbesondere sollen die Kinder von späteren Suchtmitteln abgehalten werden und eine bessere Sozialkommunikation aufbauen. Weitere Infos unter Klasse 2000

Im Bild: Schüler, die sich für das Projekt bedanken und in Form der Bilder und Poster Teile aus dem Projekt zeigen. 

Lions Club im Juli 2016

LF Fetzer, LF Dr. Eickelpasch, LP Herrmann

Zum 1. Clubabend im neuen Präsidentschaftsjahr von LP Herrmann durften wir einen neuen Lionsfreund, Herrn Dr. Klaus Eickelpasch, als Mitglied begrüßen. LP Herrmann überreichte ihm die Mitgliedsurkunde nebst Begrüßungsset und machte auf die Pflichten eines jeden Lions im Club und für den Distrikt aufmerksam. LF Eickelpasch betonte, dass er sich sehr über die Aufnahme in den Club freut. Die Patin LF Susan Fetzer begrüßte unser Neumitglied durch Anstecken der Lions-Nadel. 

 

Im Anschluss durften wir in einem interessanten Vortrag über das Projekt "Klasse 2000" von Silke Kuhr (Regionale Koordination Bayern Nord und Thüringen) erfahren, welche Vorteile das Projekt für teilnehmende Grundschulen hat. Derzeit werden von uns acht Klassen an einer Dillinger Grundschule gesponsert. Im Kern geht es dabei um eine für die 4-jährige Grundschulzeit ausgelegte Projektunterstützung zur Stärkung der Kinder hinsichtlich des eigenen Bewusstseins und im Ergebnis zur Vermeidung von Suchterkrankungen. 

Die Kapitel, die in den Klassen 1- 4 sukzessive erweitert werden, tragen daher die Über-
schriften: (1) Essen und Trinken, (2) Bewegen und Entspannen, (3) Sich selbst mögen und 
Freunde haben, (4) Probleme und Konflikte lösen, (5) Kritisch denken und „Nein“ sagen. Statistisch gesehen würden die teilnehmenden Kinder später weniger stark zu Suchtmitteln neigen, als andere Kinder.

LP Herrmann dankte Frau Kuhr für den kurzweiligen und informativen Vortrag.

 

LP Birgit Herrmann führt ins neue Lionsjahr 2016/2017

LP Birgit Herrmann
LP Birgit Herrmann

(Pfaffenhofen, 25.06.2016)

Unter dem Motto 

Sei du selbst die Veränderung,
die du dir wünschst für diese Welt! 
(Mahatma Gandhi)

startet unsere LP Birgit Herrmann anlässlich der feierlichen Übergabe der Präsidentschaft ins neue Lionsjahr 2016/2017. Zu Beginn durften wir das abgelaufene Lionsjahr 2015/2016 unter der Führung von PP Rita Müller-Brenner in Bildern mit allen Highlights Revue passieren lassen. PP Müller-Brenner bedankte sich für die Aktivitäten im abgelaufenen Lionsjahr und für die Zusammenarbeit bei den Projekten. Musikalisch umrahmt und kulinarisch bestens vom Gasthof Straub umsorgt wurde PP Rita Müller-Brenner mit großem Dank und Laudatio von LF Helmut Holland im Namen aller Lions mit einem großem Bild bestehend aus den Highlights des Lionsjahrs 2015/2016 verabschiedet.

In ihrer anschließenden Antrittsrede dankte auch LP Birgit Herrmann unserer PP Müller-Brenner sowie allen Lions für das abgelaufene Lionsjahr und stellte zugleich das neue Lions-Programm für das erste Halbjahr 2016 vor. LP Herrmann bat für ihre Amtszeit um ein lionistisches Miteinander in Verantwortung und Freundschaft. Ungeachtet unserer Sprache, Religion oder politischen Einstellung seien wir alle zum Einsatz für Menschen in Not bereit, so LP Herrmann. In diesem Sinne freut sich der gesamte Club auf ein weiteres erfolgreiches Jahr im Lions Club Dillingen. 

Lions spenden 5000 Euro für Kinderrheumaklinik - Übergabe des Schecks in Garmisch

Dillinger Lions spenden für die Kinderrrheumaklinik Garmisch. Im Bild (von links): Gabi Rössler und Hans Keck vom Förderverein Kinderrheumaklinik Garmisch, Bernd Brenner, Lydia Hilscher, Prof. Dr. med. Johannes-Peter Haas, Rita Müller-Brenner, Reinhold Hilscher und Therapeut Markus König.

Dillingen/Garmisch (Text: E-U/Foto: LC Dillingen)
Mit einer Spende in Höhe von 5000 Euro unterstützt der Lions-Club Dillingen das Deutsche Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie" in Garmisch. Vertreter des Clubs überreichten den Scheck bei einem Besuch in der Klinik.

Die Dillinger Lions fördern die verdienstvolle Arbeit der Kinderrheumaklinik schon seit vielen Jahren. Beim jüngsten Besuch vermittelte Klinikleiter Prof. Dr. med. Johannes-Peter Haas den Gästen aus Dillingen einen umfangreichen Überblick über Arbeitsweise und Therapiekonzepte des Zentrums für Kinder- und Jugendrheumatologie. Rita Müller-Brenner, Präsidentin des Lions-Clubs Dillingen, fasste in ihrem Resümee die positiven Eindrücke zusammen: "Es war für uns ein sehr erfreuliches Erlebnis und eine interessante Erfahrung. Wir sind überzeugt, an der richtigen Stelle gespendet zu haben."

Lions Club im Juni 2016

RAin Linda Pouyadou und RA Wolfgang Puff

Anlässlich des letzten Clubabends unserer Präsidentin Rita Müller-Brenner im Clubjahr 2015/2016 durften wir vom HBE Bezirk Schwaben den Bezirksgeschäftsführer Herrn RA Wolfgang Puff und seine Kollegin RAin Linda Pouyadou begrüßen.

Sie berichteten aus juristischer Sicht zum Thema "Wie würden Sie entscheiden – Wahrheiten und Irrtümer beim Umtausch". Entgegen aller Erwartungen eines trockenen Sachvortrags, durften wir einem unterhaltsamen und informativen Zwiegespräch beiwohnen, das sich über kleinere Fallkonstellationen und Anekdoten äußerst unterhaltsam durch die rechtlichen Möglichkeiten beim Umtausch und Rückgabe schlängelte. Dabei zeigten beide "Darsteller" großes künstlerisches Talent!

Für diesen amüsanten und doch informativen Abend gilt unser besonderer Dank! Mit einem kleinen Geschenk wurden unsere Gäste von LP Müller-Brenner verabschiedet.

Spende über 7.200 EUR an die Dillinger Tafel

v.l.n.r.: Wolfgang Losleben, Herbert Graf, Franz Brichta, Rita Müller-Brenner, OB Frank Kunz, Brigit Herrmann, Dietmar Berger, Stephan Borggreve

(Dillingen, 31.05.2016) 
Mit einem großen Scheck in Höhe von 7.200 EUR konnte der Lionsclub Dillingen die Dillinger Tafel unterstützen. Dort sollen die Gelder zur Unterstützung der Betriebskosten (vorwiegend der Miete) verwandt werden. 

Bei der Spendenübergabe waren anwesend (v.l.n.r.: Wolfgang Losleben, Herbert Graf, Franz Brichta, Rita Müller-Brenner, OB Frank Kunz, Brigit Herrmann, Dietmar Berger, Stephan Borggreve)

 

Vgl. ausführliche Berichte auf der Seite der Caritas >Link und aus dem Presseecho >Link.

 

Lions unterstützen Bläserklasse Wittislingen

Das Bild entstand bei der Spendenübergabe und zeigt die Mitglieder der Bläserklasse der 3. Jahrgangsstufe zusammen mit (im Hintergrund von links) Rektorin Angelika Riesner, Alfons Hawner, Dr. Wolfgang Fink und Ingrid Menzel, Leiterin des Jugendblasorchesters. Foto: Pawlu

(Wittislingen, Bericht von Erich Pawlu in DZ 09.05.2016)
Der Lions-Club Dillingen hat die Bläserklassen der Grundschule Wittislingen schon in den letzten Jahren beim Kauf von Musikinstrumenten finanziell unterstützt. Diese Activity wurde nun fortgesetzt. Alfons Hawner und Dr. Wolfgang Fink überreichten als Vertreter des Clubs der Rektorin Angelika Riesner und Ingrid Menzel, Leiterin des Jugendblasorchesters, eine Geldspende in Höhe von 894 Euro.

Der Betrag kommt aus dem Erlös des Adventkalenderverkaufs 2015. 474 Euro werden für die Anschaffung eines Kinderwaldhorns verwendet. Mit 420 Euro tragen die Lions die Kosten für die Mitwirkung des Asylantenkindes Madise Rahimi in der von Ingrid Menzel geleiteten Bläserklasse der 3. Jahrgangsstufe. Die Spendenübergabe fand am Tag nach dem großen Schulfest statt, bei dem die Schülergruppe vor 300 Besuchern ihr instrumentales Können eindrucksvoll bewiesen hatten. Rektorin Riesner und Angelika Menzel verbanden ihre Dankesworte mit dem Ausdruck der Überzeugung, dass die Lions-Hilfe sinnvoll sei: Mit der gezielten Hinführung zur Beherrschung von Blasinstrumenten in sogenannten Registerstunden würden Schülerinnen und Schüler schon früh für die spätere Mitwirkung in Musikvereinen vorbereitet und entwickelten beim Zusammenspiel ein ausgeprägtes Bewusstsein für den Wert sozialer Kooperation.

Lions Club im März 2016

Präsidentin Rita Müller-Brenner, Prof. Dr. Dr. Kuhn, Rotary Präsident Seitz
Präsidentin Rita Müller-Brenner, Prof. Dr. Dr. Kuhn, Rotary Präsident Seitz

Nahtoderfahrung - Halluzination oder Realität?

Für unser März-Treffen durften wir Prof. Dr. Dr. med. habil Wilfried Kuhn, Chefarzt der Neurologie am Leopoldina-KH Schweinfurt, begrüßen. Er referierte zum Thema "Halluzination oder Realität? Warum die Nahtoderfahrung neurobiologisch nicht vollständig erklärt werden kann". Mit zahlreichen Argumenten und Beispielen aus seiner Praxis sowie aus der Wissenschaft konnten wir einen Einblick in die Schwierigkeit der Definition "Nahtod" und dessen Einordnung gewinnen. Besonders interessant sind die Berichte von Menschen, die ein solches Erlebnis hatten und später davon berichten konnten. Auch hierüber gibt es Statistiken und Untersuchungen, inwieweit sich diese Schilderungen decken. 

Außerdem durften wir den Rotary Club Dillingen mit seinem Präsidenten Dipl.-Kfm. Winfried Seitz zu dieser Veranstaltung begrüßen. Zahlreiche Mitglieder waren der gemeinsamen Einladung gefolgt. 

 

 

Lions Club im Februar 2016

Landrat Leo Schrell
Landrat Leo Schrell

Besuch Landrat Leo Schrell

Für unsere monatliche Clubveranstaltung durften wir Landrat Leo Schrell begrüßen, der uns über die zahlreichen Projekte des Landkreises in den vergangenen Jahren und über künftige Investitionen informierte. 

In Schulbauten wirden in einem Zeitraum von ca. 8 Jahren 90 Mio. € investiert, die Krankenhaus-Versorgung sei gut, das Jahres-Defizit schrumpfe auf ca. 1 Mio. € und die Wirtschaft melde seit 5 Jahren Vollbeschäftigung. Bei der Jugendarbeitslosigkeit liege der Landkreis Dillingen an der zweiten Stelle in Bayern.

Die Thematik der geplanten Stromtrasse wurde ebenfalls angesprochen. Diese werde nunmehr über Landshut verlaufen, die Flutpolder kommen nicht wie ursprünglich geplant und die Asylbewerber seien – vor allem durch die Mithilfe der freiwilligen Helferkreise – gut versorgt.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals sehr herzlich für den informativen Besuch bedanken. 

Lions Club im Januar 2016

Hr. Berchtenbreiter und Präsidentin Rita Müller-Brenner
Hr. Berchtenbreiter und Präsidentin Rita Müller-Brenner

Im Rahmen unseres Monatstreffens im Januar 2016 konnten wir Herrn Walter Berchtenbreiter, Vorstandsvorsitzender der reitzer AG, begrüßen. Er ist zugleich einer der Vizepräsidenten der IHK Nordschwaben und führte durch einen interessanten Vortrag über das Thema "IHK - das unbekannte Wesen". Dabei wurden die verschiedenen Maßnahmen und Angebote der IHK ebenso vorgestellt, wie die Organisation und die konkrete Tätigkeit der IHK für die Region Dillingen.

Unsere Präsidentin durfte ferner auf Veranlassung des Zonenleiters des Distrikts Bayern-Süd folgende Ehrungen vornehmen:

  • Dr. Norbert Eickelpasch und Werner Winter für je 45 Jahre
  • Prof. Ludwig Häring und Helmut Paul für je 40 Jahre
  • Susan Fetzer und Karlheinz Reichert für je 10 Jahre.

Die anwesenden LF Fetzer und Reichert konnten die gerahmten Urkunden von unserer Präsidentin in Empfang nehmen. (Alle Fotos von LF Erich Pawlu.)

 

Vortrag Dr. Jürgen Auer, Aufnahme Neumitglieder

Vortrag Dr. Auer (Foto E. Pawlu)

Im Rahmen unseres Clubabends am 14.09.2015 konnten wir Herrn Dr. Jürgen Auer, Vorsitzender der Lebenshilfe - Landesverband Bayern, mit einem Vortrag zum Thema "Sozialmarkt als Wirtschaftsfaktor" begrüßen. Herr Dr. Auer hob angesichts einer Beschäftigungsquote von 4,8% aller Erwerbstätigen in Bayern den hohen Stellenwert des sozialen Arbeitsmarkts hervor. Zum Vergleich seien lediglich 2,9% in der Automobilbranche beschäftigt. Insgesamt hat die Lebenshilfe in Bayern 68 Orts- und Kreisvereinigungen, 65 GmbHs, 15 Stiftungen mit etwa 26.000 Einzelmitgliedern, 49.000 Plätze und 900 Einrichtungen. Herr Dr. Auer hob hervor, dass der Sozialmarkt dadurch ein bislang unterschätzter regionaler Wirtschaftsmotor ist.

Außerdem konnte unsere Präsidentin Frau Müller-Brenner zwei Neumitglieder mit den Zielen der Lions vertraut machen und nach Übergabe der Lions-Nadeln und der Welcome-Mappe als Mitglieder begrüßen. Wie begrüßen Frau Monika Schmid (Pate Reinhold Hilscher) und Herrn Matthias Kronmüller (Pate Helmut Holland) und wünschen Ihnen, dass sie sich in unserem Kreis wohlfühlen. 

Besuch des Yeşilbahar Lions Clup 118Y

Mit großer Freude durften wir unsere Freunde des Yeşilbahar Lions Clup 118Y im Oktober 2015 begrüßen. Im Rahmen eines dreitägigen Programms (6.10.-8.10.2015) konnten wir unseren Gästen Stationen in Dillingen, Wertingen, Giengen und Nördlingen zeigen. 

Spende an das Schullandheim Bliensbach

Der Lions-Club unterstützt das Schullandheim Bliensbach mit einer Sachspende in Form zweier Pflegebetten für Jugendliche mit Handicap. Bei der Übergabe der gebrauchten Pflegebetter im Neuwert von 8.500 Euro waren Präsidentin Rita Müller-Brenner, Past-Präsident Helmut Holland, Reinhold Hilscher (Sanitätshaus Hilscher) sowie Hubert Götz (Geschäftsführer des Schullandheims) und Verena Bürkner (Vorsitzende des Trägervereins). 

(vgl. Pressebericht in der Wertinger Zeitung vom 04.08.2015).

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Dampflokerlebnis mit behinderten und betreuten Menschen

Am Samstag, den 4. Juli 2015, war es endlich soweit. Für insgesamt 92 Personen konnte mit der Härtsfeldbahn in Neresheim ein Dampflokerlebnis gestaltet werden. Für diese Activity konnten wir Teilnehmer aus dem Hildegardheim Glött (Regens Wagner), der Lebenshilfe Dillingen, den Albertus-Magnus-Wohnstätten Günzburg/Gundelfingen, dem Förderwerk St. Nikolaus (Dürrlauingen) und der Lebenshilfe Günzburg gewinnen. 

Nach der Abfahrt in Neresheim ging es auf der Stammstrecke der Bahn bis zur derzeitigen Endstation Sägmühle. Dort gab es für alle Dampflokpassagiere eine Stärkung auf der schattigen grünen Wiese. Neben der Verpflegung fanden auch die bereitgestellten Spielmöglichkeiten regen Zuspruch. Nach dem kurzweiligen Aufenthalt ging es schließlich mit der Dampflok wieder zurück nach Neresheim.