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    Das inklusive Schauspielstudio startet.

        Autor: Johannes Vesper      Mi, 16. Okt. 2019

    Jo Paul Römer, Präsident Rolf Köster und Schauspielintendant Thomas Braus im Gespräch (Foto Heiko Becher)

    Behinderte Menschen werden zu anerkannten Schauspielern ausgebildet werde. Den Verein Glanzstoff e.V. hatte unser Club schon mit dem Else-Lasker-Schüler Projekt unterstützt. Jetzt nimmt das inklusive Schauspielstudio mit 4 Schauspielschülern seine Arbeit auf. Einzelheiten zu dem Projekt können dem Artikel von Monika Werner-Staude in der WZ am 16.1019 entnommen werden. Zahlreiche Mitglieder unseres Clubs informierten sich vor Ort über das Projekt, welches bundesweit in dieser Form einmal ist. Die neue Schauspielschülerin Yuklia Yanez-Schmidt las Kästner-Gedichte.

    Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Autors wieder, die nicht zwingend mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen muss.

    Online gestellt von: Johannes Vesper
    Letzte Änderung: Mi, 16. Okt. 2019 13:25

    7000.-€ für das Projekt "BHC an der Förderschule Melanchtonstraße

        Autor: Johannes Vesper      Mo, 23. Sep. 2019

    Besuch in der Förderschule. Foto Andreas Fischer

    Beim BHC wird das gesellschaftliche Engagement in Wuppertal und im Bergischen Land groß geschrieben. So vermittelte der BHC in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK jahrelang 5. und 6. Klassen an 7 Schulen der Region  Spaß an der Bewegung und dem Ballsport. Seit vier Jahren begleiten die Nationalspieler Fabian Gutbrod und Christopher Rudeck auch den Sportunterricht an der Förderschule Melanchthonstr. und gestalten dort einen Teil des Sportunterrichts rund um den Handball. Die Kinder sind begeistert. und die beiden Spieler beeindruckt von der unverkrampften Emotionalität, die sie dort spüren. „Natürlich sind die Stunden mit den BHC-Spielern immer etwas ganz Besonderes” wird berichtet. So baut der BHC Barrieren ab, trägt zum Zusammenhalt der Gesellschaft und zur Förderung der  pädagogischen Ziele für die beeinträchtigten Schülerinnen und Schüler –Erreichen von Selbständigkeit und  Lebensbewältigung – bei. Dieses Projekt unterstützte der LC Wuppertal-Mitte jetzt mit 7000.  -€. Past-Präsident Roman Seer hatte zu dieser Sonderspende aufgerufen. R. Seer, U. Glade, N. Brenken und J. Vesper informierten sich anlässlich der Scheckübergabe bei einem Besuch in der Schule über das Projekt.

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    Online gestellt von: Johannes Vesper
    Letzte Änderung: Mi, 9. Okt. 2019 07:19

    Radtour 2019

        Autor: J.V.      Sa, 21. Sep. 2019

    Bei herrlichem Sonnenschein und blauendem Himmel trafen sich um 10 Uhr in Düsseldorf am Rhein die Radfahrer des Clubs zur Lions- Radtour: Es ging den Rhein hinunter bis zur Uerdinger Brücke, hinüber zur Burg Linn, vorbei an der Villa Greiffenhorst  und den Rhein wieder hinauf. Mit der Fähre kamen wir zurück an das rechte Ufer. In Kaiserswerth gab es die Geschichte von Kaiser Heinrich IV, der dort in einer dramatischen Aktion vom Kölner Erzbischof  entführt worden ist. In Burg Linn Kaffee, Würstchen, Kartoffelsalat Kuchen und anderes. Fünfundvierzig Kilometer wurden  locker zurückgelegt .

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    Online gestellt von: Johannes Vesper
    Letzte Änderung: Mi, 9. Okt. 2019 07:37

    Präsidentenspende 11.000€ für ZeitRaum-alpha

        Autor: J.V.      Do, 12. Sep. 2019

    Die Initiative ZeitRaum kümmert sich seit 2011 um die Betreuung von Kindern psychisch kranker Eltern. In Wuppertal sind nach Schätzungen ca. 2.000 Kinder von dieser Lebenssituation betroffen. Die Kinder kommen getrennt nach Mädchen und Jungen nachmittags in die freundlichen Räumlichkeiten  an der Heinz-Klunckerstraße. In der Betreuung durch Frau Gräfe mit ihrem Team werden die Kinder spielerisch aufgefangen und aus der oft bedrückenden häuslich-familiären Situation herausgeholt. Das Projekt wird zum Teil durch die Stadt Wuppertal Finanziert. Unser Club unterstützte jetzt das Projekt mit 11000€. Thorsten Knaup hatte als Präsident zu dieser Spende aufgerufen. Die Spenden werden für erlebnispädagogische Aktivitäten und Angebote, für Ausflüge, Materialien etc. benötigt, wodurch   das Angebot für die Kinder enorm positiv erweitert werden kann. Jetzt informierten sich  Thorsten und Andrea Knaup, N. Brenken und J Vesper bei einem Besuch über die Arbeit von Zeitraum/alpha. 

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    Online gestellt von: Johannes Vesper
    Letzte Änderung: Mo, 16. Sep. 2019 10:28

    ab 01.07.2019 Aktuelles

     

     

    17.08.2019: Unser Club zu Besuch beim Weltkünstler Ai Weiwei in Düsseldorfs K20 und K21. Mehr als 60 Millionen handbemalte Sonnenblumenkerne auf einer Fläche von der Größe eines Fußballfeldes, Wandtapete mit 13719 von ihm  gestalteten Schuldscheinen, die er privaten Spendern gegeben hatte. Sie hatten mit ihren Spenden seine Steuerschuld 2011 bezahlt.  Armierungsstahl  (164 Tonnen!) hat Ai Weiwei aus den beim Erdbeben 2008 in der Provinz Sichuan  zerstörten Schulen bergen, gerade biegen und von Beton befreien lassen. Hier werden  sie in Kisten präsentiert . An den Wänden finden sich Namen der mehr als 5000 umgekommen Schulkinder. In K21 sind 17232 Fotos in Bezug zu Flüchtlingen zu sehen. 2046 Kleidungsstücke, die nach Auflösung eines Flüchtlingslagers in Griechenland  gesammelt wurden,  hängen wie im Kaufhaus auf 40 Kleiderständern (Laundromat).   Bei solchen Installationen kam man ins Grübeln und ins Gespräch: Kunst? Aktionskunst? Installation? Künstler? Aktivist? Artivist? Installateur?  Ist alles Kunst? Ist alles Politik? Vieles jedenfalls monumental .  Nach 5  großen Ausstellungen hier  und einer Professur in Berlin zeigt der chinesische Dissident Europa den Stinkefinger und wird Deutschland verlassen. Er fühle sich hier nicht akzeptiert, nicht respektiert, von Taxifahrern in Berlin provoziert.  Mal sehen, wo er erneut Fuß fasst (J.V.)

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    01.08.2019 Heute Nachmittag trafen sich 35 Lions auf der Bühne der Stadthalle (Organisation und Idee: N. Brenken).Matthias Hänel  spielte Werke von Bach, Reger und Vierne auf der modernen Sauer-Orgel von 1996 (3 Manuale, 67 Register, Fernwerk im Dachstuhl der Stadthalle, Glockenspiel, 2 Spieltische), über die Andreas Ladach  als Spezialist für und Kenner von Pfeifenorgeln sachkundig in seinem Vortrag informierte. Er handelt mit und verkauft europaweit  in der ehemaligen Trinitatis-Kirche (Arrenberger Str.)   gebrauchte Pfeifenorgeln. https://www.gebrauchtorgel.eu/de/pfeifenorgeln .  Frau Asbeck referierte unterhaltsam über Team, Marketing  und wirtschaftliche Entwicklung der Stadthalle, die zu den vier besten europäischen Konzertsälen gehört. Zuletzt berichtet Präsident Dr. R. Köster über Kulturpolitik in Wuppertal. Am Ende gab es großen  Applaus für die Beteiligten.  Ein anregender informativer Nachmittag.  

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    Szenenfoto (mit freundl. Genehm. U.Schinkel u. Schauspiel Wuppertal)

    08.07.19: Unser Club zu Besuch bei Else Lasker-Schüler im Schauspiel Wuppertal:  Höllenfahrt der Nazis, Handball mit Totenschädeln in der Wüste, blutige Füße, aus Militärstiefeln gezogen. Auf dem großen Sandhügel in den Riedel-Hallen entstehen Bilder, die im Kopf bleiben. Satanas und Dr. Faustus als ICHUNDICH, als eine gespaltende Persönlichkeit, erleben die Welt, wie sie ist.  Das Kopf-in-den-Sand-stecken  hilft nicht weiter, auch nicht gegen Trump, Putin und Konsorten, erst recht nicht gegen die Hölle im Kopf. Großes Bildtheater in der Nachfolge von Pina Bausch. Weitere Informationen siehe hier.

    02.07.2019 Präsident für das Lionsjahr 2019/20 Dr. Rolf Köster. Die Übergabe des Präsidentamtes fand im von der Heydt-Museum statt. Rolf Köster erhielt vom scheidenden Präsidenten die Präsidentennadel zu Saxophonklängen von Andre Enthöfer.  Nach einem Grußwort des scheidenden Museumsdirektors Dr. Finkh in den Räumen der Ausstellung "100 Jahre Moderne" erläuterte Thomas Braus, Intendant von Schauspiel Wuppertal, die bevorstehende Premiere des Hauptwerkes von Else Lasker-Schüler, "Ich und ich". Mit dem Premierenbesuch in den Riedel-Hallen beginnt das umfangreiche und interessante Programm des neuen Lionsjahres, welches Präsident Köster vorstellte: "Kultur ind Wuppertal".  Zuvor hatte er auf die Höhepunkte des vergangenen Lionsjahres unter Präsident Thorstaen Knaup hingewiesen und ihm für sein Engagement herzlich gedankt.