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Lions stiften 3000 MNS-Masken

Hattinger auch in Corona-Pandemie aktiv Lions stiften 3000 MNS-Masken

Lions-Mitglieder Dr. Axel Eckstein u. Udo Haarmann im Einsatz

Der Mund-Nasen-Schutz gehört in diesen Wochen immer öfter zum Stadtbild. In Hattingen wurde das Tragen bereits lange vor der landesweiten Verpflichtung einer textilen Mund-Nasen-Bedeckung am 27. April  empfohlen. „Der Mund-Nasenschutz ist ein Mittel innerhalb der Eindämmungsstrategie des SARS Virus (CoV2). Eine Maske kann das Infektionsrisiko minimieren, besonders für die Mitmenschen“, so der Hattinger Lions-Präsident Dr. Udo Polenske.

Vizepräsident Tómas Stanke, Leiter der Hattinger Feuerwehr und Mitglied im Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Hattingen, ergänzt: „Durch die landesweite Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Alltagssituationen sehen wir uns als Lions-Club in der Pflicht. Wir dienen der Gemeinschaft und wir glauben, dies in der besonderen Situation, in der wir alle leben, auf diese Weise tun zu können. Wenn alle Mund und Nase bedecken, schützen sich auch alle gemeinsam. Deshalb haben wir eine regionale Näherei gesucht und gefunden, die 3000 textile Bedeckungen näht, die wir den Hattinger Bürgern schenken.“

Mit der Verteilung der ersten 400 Masken ist am letzten Samstag, 9. Mai, ab 11 Uhr in der Hattinger Innenstadt begonnen worden. „Es gibt keinen festen Stand. Wir wandern in Zweiergruppen durch die Innenstadt“, erklärt Tómas Stanke. Neben den Mundschutzmasken gibt es auch einen Steckbrief, auf dem die Aktion erklärt wird. Weitere Masken gehen an Alten- und Pflegeheime, an Arztpraxen und an Partnerunternehmen des Einzelhandels.

 

B.R. 10.05.2020